Birmingham: Afrikanische Zuwanderer stürmen einen Aldi

Foto: Screenshot Facebook
Foto: Screenshot Facebook

Birmingham – Eine afrikanische Migrantengang überfiel am Dienstag einen ALDI. Kunden wurden bedroht und Regale geplündert.

Loading...

14 Kommentare

  1. Wir Deutschen sind doch nicht viel besser, wenn ein Freund mich fragen würde, ob wir mal einen Laden ausräumen wollen, wer würde da nicht mitgehen? Und auf dem Weg trifft man dann einen alten Schulkameraden und fragt ihn, ob er mitmachen möchte. . . wer würde da nein sagen? Dann beim Stammbäcker vorbei, vielleicht hat die Bedienung gerade Feierabend. . . . warum sollte sie nein sagen?

    Ruck zuck sind hundert Leute zusammen und dann macht man es einfach, so etwas gab es bei Deutschen/Weißen immer schon, mir fällt zwar gerade kein Beispiel ein, aber Zusammenrottungen gab es immer schon und wer das leugnet ist ein. . . . na was wohl?

  2. -wenn in den USA ein Ladenbesitzer wüsste dass sowas auf ihn zukommt dann sitzt der in Ruhe hinter der Scheibe, mit der einzigen Sorge dass es keine Ladehemmung gibt, aber er wird ein Ersatzgerät griffbereit neben sich liegen haben-

  3. Wenn die Engländer den Brexit hinter sich haben, schmeißen sie das ganze Muslimische Pack raus. Zuerst ist London dran mit ihrem Muslimischen Bürgermeister.

  4. So und noch viel schlimmer sieht es bald überall in Westeuropa aus. Und alle politisch Verantwortlichen verschließen die Augen. Aber nicht mehr lange. Die Rezession ist da und nimmt Fahrt auf. Es dauert nicht mehr lange und es knallt. Und wenn die Papis der hüpfenden „Friday for Future Kids“ und „Gretajünger*innen“ kein Geld mehr nach Hause bringen, unter den nicht vorhandenen Tannenbäumen nur noch gebrauchte Huawei anstatt neues iPhones liegen, im Sommerurlaub an die Ostsee geradelt anstatt nach Australien geflogen wird (Bahn fahren kann tödlich sein), es nur noch Rohkost (vegan natürlich) anstatt Sushi und „hippe“ Schickimickisnacks gibt, draußen vor der Tür die teddybärbeworfenen Gäste wüten, ja … dann … und erst dann hat es sich „ausgegretelt“ wie zu beweisen war (quod erat demonstrandum)…

  5. Jetzt wissen die Europäer, warum in Afrika viele Geschäfte nur über die vergitterte Theke ihre Produkte verkaufen.

  6. Na ja, sie holen sich doch nur, was ihnen zusteht:

    „Wir erfreuen uns unseres Wohlstands auf dem Rücken dieser Länder… Glauben Sie nicht, dass wir unseren Wohlstand auf Dauer auf dem Rücken Afrikas und der Entwicklungsländer aufrechterhalten können, ohne dass die Menschen aus diesen Ländern zu uns kommen und sich dann das holen, was ihnen zusteht.“ – Bundesminister für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung, Dr. Gerd Müller am 18.05.2017

    • Das ist der größte Schwachsinn, den je ein Politiker von sich gegeben hat!
      Denen steht garnichts zu! Die sind nicht in der Lage sich selbstständig vernünftige Lebensverhältnisse zu schaffen!
      Die setzen sich lieber ins gemachte Nest.

Kommentare sind deaktiviert.