In den Schambereich geschlagen: Merkel-Gäste machen fast jeden Park in Deutschland zur No-Go-Area

Die Idylle trügt. Auch der Englische Garten ist für Frauen gefährlich geworden (Foto: Von Matej Kastelic/Shutterstock)

München – Neben Schwimmbädern werden dank eingesickerter „Merkel-Gäste“ zunehmend auch Parks zu No-Go-Areas. Vor allem für Frauen. Haben es in der Dunkelheit Migrantengangs vor allem auf Nachtschwärmer abgesehen, so treibt es am helllichten Tag zunehmend sexuell gestörte Asylzuwanderer ins „Grüne“. So geschehen jetzt wieder im Englischen Garten in München, wo ein 29-jähriger offenbar notgeiler Afghane Frauen wahllos begrabschte, bespuckte und in den Schambereich schlug. Ob das alles für eine Abschiebung reicht, darf bezweifelt werden.

„Man begrabscht Frauen … Zu einem Tumult ist es im Englischen Garten in München gekommen. Zuvor hatte sich ein Mann dort unfassbar danebenbenommen“. Beschreibt die TZ den Vorfall im Englischen Garten in München, der sich in ähnlicher Form fast in jedem deutschen Park schon mal abgespielt hat:

Zum Beispiel im Juni im schönen barocken Landschaftspark von Aschaffenburg, oder in einer Grünanlage in Wegberg, im Allerpark der VW-Stadt Wolfsburg, nicht zu vergessen in Bad Segeberg. Nun zum wiederholten Mal wieder in München, wo bereits im Manzinger Park eine Frau von Opfer eines Sexualdeliktes wurde, und im Botanischen Garten eine schlafende Frau sexuell missbraucht wurde. Frauen sind dank Merkel-Politik inzwischen in fast allen Parks Freiwild. Das hat sich wohl auch der Afghane gedacht, der laut Polizeibericht im „Englischen Garten“ wie folgt agierte:

„Am Mittwoch, 24.07.2019, gegen 19:00 Uhr, befand sich ein 29-jähriger Afghane im Englischen Garten in der Nähe des Haus der Kunst. Dort kam es zu einem Tumult, weil der 29-Jährige zuvor einer 16-Jährigen auf den Po geschlagen hatte sowie einer 39-Jährigen und einer 26-Jährigen in das Gesicht. Anschließend hatte er auch eine 21-Jährige in den Schambereich geschlagen und einen 22-Jährigen beleidigt, bespuckt und versucht, mit einer Flasche zu schlagen.

Eine Streife der Polizeiinspektion 12 (Maxvorstadt), die sich zu diesem Zeitpunkt im Englischen Garten befand, wurde auf den Tumult aufmerksam und konnte den 29-Jährigen vor Ort festnehmen.

Da er ohne festen Wohnsitz in Deutschland ist, wurde er im Anschluss der Haftanstalt überstellt. Dort erließ der Richter einen Haftbefehl. Gegen den 29-Jährigen wird nun wegen sexueller Belästigung, Körperverletzung und versuchter gefährlicher Körperverletzung durch das Kommissariat 15 ermittelt.“

Angesichts dieser gehäuften Fälle, die sich dichtmaschig durch ganz Deutschland ziehen noch von Einzelfällen zu sprechen ist zynisch und wirklichkeitsfremd. Manche Parks sind zu regelrechten Kriminalitätshotspots geworden, wie etwa der „Warme Damm“ in Wiesbaden, nebst „Reisinger Anlagen“ oder der berüchtigte Bonner Hofgarten, der wegen der hohen Kriminalität komplett abgesperrt werden sollte, nun haben zum Schutz „neue Beleuchtung, Bänke und Mülleimer“ bekommt… (KL)

 

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21 Kommentare

  1. Also, Moment mal. In München sind die nicht eingesickert. In München wurden und werden die mit offenen Armen empfangen. Gerade in München trifft das Danisch-Motto perfekt zu: Geliefert wie bestellt.

  2. So ist es ,die haben das bekommen was sie gewählt haben,die Münchner lieben es doch bunt,da gehört das dazu,von mir hätte der eine in die Fresse und in die Weichteile bekommen,dass er nicht mehr laufen könnte.Diese wehrlosen Frauen sind mir zuwider,zumal wenn sie in der Überzahl waren.

  3. Ich frag mich welche Sorte von Deutschen Männern in dem Park unterwegs waren? Kann mir nicht vorstellen das die das nicht mitgekriegt haben.

    • Gibt es einen einzigen Grund, warum ein Mann sich für eine Frau einsetzen soll? Sicherlich habe ich in den letzten Jahren nur die falschen Zeitungen gelesen, aber der Mann war nur sexistisch, unfähig die Frauen zu verstehen, zu machthaberisch usw. Die Frauen wollten die Gleichberechtigung.
      Jetzt kommen die potenten Helden und Frau (mit Teddybären, Fähnchen, Boote) holt diese auch noch ab.

      Ich spiele mit der Idee, in ein Flüchtlingsland auszuwandern, um die armen hinterbliebenen Frauen zu trösten.

  4. Frauen brauchen die maskuline Stärke, Männer, welche freundlich sind, sind doch nur Weicheier. Wie hieß es im Buch von Nietzsche: Du gehst zu Frauen? Vergiß die Peitsche nicht.
    Die Zeit der Gleichberechtigung geht anscheinend dem Ende zu und der weiße Mann zieht sich zurück. Gibt es einen einzigen Grund, warum er sich für eine Frau einsetzen sollte?

  5. Am geschilderten Fall tritt hervor: 1.die Deutschen wehren sich nicht mehr robust.(diese afghanische Minderfigur(genauso wird der in seinem eigenen Land gesehen) hätte mindestens mit einem Skrotalhämatom vom Platz hinken müssen!) 2. die Leute rufen die Polizei gar nicht mehr, die bekommt den Müll zufällig mit…
    danke Katrin,Angela und Ihr anderen Schnepfen!

    • "2. die Leute rufen die Polizei gar nicht mehr

      Wozu die Polizei rufen?
      Die Polizei kommt wegen Überlastung und Personalmangel nicht mehr zu jedem Notfall, oder eben viel zu spät.

    • Und die Polizei ist mitunter keine Hilfe mehr!
      Dem Bürgerkrieg sind alle Tore aufgerissen, Danke Merkel &Co!

  6. Den Teufel spürt das Völkchen nie und wenn er sie beim Kragen hätte.

    Goethe, Faust. Der Tragödie erster Teil, Auerbachs Keller in Leipzig, Mephistopheles zu Faust

  7. Mit großer Wahrscheinlichkeit handelt es sich bei den Beglückten um grüne Buntweibchen, die Teddybärenwerfend am Bahnhof stehen, auf Kommando hüpfen und bei jeder Gelegenheit gegen Ächz hysterisch kreischend demonstrieren, in jedem Fall immer brav bei den Kartellparteien ihr Kreuzchen machen.

    Diesen brd-Trullas sei mit Meister Danisch beschieden: wie bestellt, so geliefert.

    Jede Wette, daß die buntlinken Dummchen keine Lehre aus dieser migratorischen Erfahrung ziehen, sondern weiterhin in ihrer servilen Duldungsstarre verharren (was macht frau nicht alles, nur um keine Naz*i zu sein …).

    • In Mannheim gab es 2016 auch schon den Fall, dass sich das Opfer die ERLEBENDE einer Vergewaltigung dafür entschuldigt hat, dass sie die Polizei in die Sache mit hineingezogen hat und den armen Vergewaltiger ja eigentlich keine Schuld träfe.

      Fall: Selin Gören, Bundessprecherin der Linksjugend „Solid“ vergewaltigt in Mannheim

  8. In unserem städtischen Freibad halten sich auch komplett bekleidete Nexxer auf, wahrscheinlich nur zur Frischfleischbeschau.

  9. Naja spätestens seit dem Kirchentag in Dortmund wissen wir doch das die Frauen selbst schuld sind 🙄

  10. War es nicht der Innenminister, ein Bayer, der neulich vom sichersten Deutschland seit wasweißich sprach? Wenn Frauen im Stadtpark angegriffen werden? Wie war es denn dann früher?

    • Als er vom „sichersten Deutschland“ sprach, dachte er nur an seine Freunde und vergaß dabei die deutsche Minderheit.

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