Christopher Street Day Berlin: Bloß kein böses Wort über den Islam!

CSD in Berlin, gestern nachmittag (Foto:Imago/Höfer)

Berlin – 150.000 von bis zu 600.000 erwarteten Teilnehmern feierten gestern in Berlin den Auftakt zum 41. Christopher Street Day. Bei der ersten Veranstaltung im Juni 1979 waren es nur 450 gewesen. Die Teilnehmer demonstrieren für die Rechte von Schwulen, Lesben und anderer sexueller Randgruppen – doch auch 2019 fällt wieder eines auf: die gegenwärtig größte Bedrohung für die genannten Minderheiten, der politische Islam, wird von der Kritik völlig ausgespart.

Stattdessen richten sich die Proteste vor allem auf die Vergangenheit und reflektieren erneut die eigene kultur- und rechtsgeschichtliche Entwicklung der westlichen Gesellschaften im Umgang mit Homosexualität – so als wollten die Gay-Aktivisten jedes Jahr aufs Neue gegen längst überwundenes Unrecht von vorgestern kämpfen, während die heutige Hauptbedrohung für die überwiegende Mehrzahl der Homosexuellen oder Transgender-Personen in der weltweiten Expansion des Islam besteht. In den Herkunftsländern der bei uns überwiegend als „aufgeklärt“ oder „moderat“ verniedlichten Muslime werden Schwule und Lesben gesteinigt, gehängt, totgeprügelt, sterilisiert und auf vielfältige Weise diskriminiert. Darüber war in Berlin gestern nichts oder so gut wie nichts zu vernehmen.

Demonstration gegen gestern, nicht heute

Das Gedenken an das schreckliche Schicksal gleichgeschlechtlicher Menschen in der NS-Diktatur wie auch noch in den ersten Nachkriegsjahrzehnten, die entwürdigenden Rechtsfolgen des StGB §175 und der mühsame Kampf der Schulenemanzipation dürfen freilich nicht vergessen werden; auch die für den CSD namensgebenden Krawalle am „Stonewall Inn“ in New York, die sich heuer zum 50. Mal jähren, sind natürlich gedenkwürdig. Doch es wäre ebenso wichtig, Entsprechungen für die damalige Unterdrückung dort anzuprangern, wo sie heute auftreten, statt diese aus falsch verstandenem Multikulti-Harmoniebedürfnis heraus totzuschweigen. Die Parole „Kein Sex mit Nazis!“ etwa ist doch reichlich bizarr – die wenigen noch lebenden Nazis sind heute weit über 90; sollten mit „Nazis“ hier jedoch wieder einmal all jene gemeint sein, die dieser Tage gegen Selbstzweck-Massenmigration und Islamisierung aufmucken, so sollten die LGBTI-Aktivisten vielleicht zweimal darüber nachdenken, ob die so Geschmähten nicht vielleicht ganz effektiv letztlich auch für ihre Freiheit, für ihr Recht auf sexuelle Selbstbestimmung eintreten?

Doch man will ja beides: Einen auf bedrohte Minderheit, auf kämpferischen Rebellen machen – UND mit dem Strom schwimmen und der Mehrheit nach dem Mund reden. Islamkritik ist da natürlich ein No-Go. Das ist auch der Grund, warum linke Politiker und Gesellschaftslöwen wie etwa Berlins Ex-Regierender Bürgermeister Klaus Wowereit, die – wie fast jedes Jahr – die öffentliche Strahlkraft des CSD für ihre eitle Imagepflege nutzen und ihre eigene sexuelle Orientierung durch postmoderne Bürgerrechtler-Attitüde aufzupimpen versuchen, sich an dieses heiße Eisen nicht heranwagen. Bloß keinen Ärger riskieren – oder gar „Homophobie“ mit „Islamophobie“ begegnen!

Transsexuelle Bundeswehrkommandanten und Facebook-Nacktverbote

Dafür gibt es umso mehr Mikro-Revoluzzertum in der harmlosen Variante, an der sich keine potentiell rachsüchtigen Koranvertreter stören dürften, sondern allenfalls normaldeutsche Spießer, auf deren Meinung eh keiner mehr etwas gibt: „Stell dir vor du bist eine Frau und keiner glaubt es dir. Stell dir vor du bist ein Mann, aber erst ein Richter muss dir das bescheinigen“, sprach Anastasia Biefang, Sprecherin des „Arbeitskreises homosexueller Angehöriger der Bundeswehr e.V.“ und Deutschlands erste transsexuelle Befehlshaberin, vor den jubelnden Massen anläßlich der Eröffnungsrede, wie „n-tv“ berichtete. Das muss man sich wirklich „vorstellen“ – denn mit der (Rechts-)Wirklichkeit in Deutschland hat es nicht das Geringste zu tun. Die ist inzwischen mindestens genauso gay wie die ganze regenbogenbunte Partygemeinde auf dem Kudamm.

Für Facebook zu nackt: CSD-Momentaufnahme (Screenshot Facebook)

Was nicht heißen soll, dass es sie nicht gäbe, die verbliebenen Sphären der Restriktion: In den Sozialen Medien ist das, was auf Berlins Straßen heute ganz normal ist, noch – oder wieder? – anscheinend ein Tabuthema und fällt dort neuerdings einer besonderen Form der Prüderie zum Opfer: Vor allem auf Facebook, wo man mit antisemitischer Hetze, palästinensischen Gewaltaufrufen, Adolf-Hitler-Profilen samt KZ-Fotos oder Avatar-Pics von aufgeschlitzten Kehlen keine Probleme hat, wurden gestern bereits erste Fotos vom CSD zensiert. Weil „einige Menschen empfindlich auf Nacktdarstellungen reagieren“, wandte Facebook Deutschland seine Community-Standards rigoros an und schaltete völlig harmlose, im verfänglichen Intimbereich angeschnittene Fotos von der gestrigen Berliner Schwulenparade unsichtbar (siehe Foto).

Virtuell – im Netz – ist der Zeitgeist offenbar doch anders als als in unmittelbarer Nähe der 100 Motivwagen, die sich durch die tanzenden Menschenmassen Berlins schieben. Vielleicht sollten die CSD-Organisatoren einmal Facebook als Protestziel ins Visier nehmen. (DM)

 

 

 

 

 

 

Und dieses Video sorgt gerade für reichlich Aufregung in den sozialen Netzwerken. Eine stilvoll gekleidete Britin regt sich über einen in eine Regenbogenfahne gehüllten LGBT-Aktivisten auf, der von einem Begleiter geschützt wird.

 

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85 Kommentare

  1. Bloß kein böses Wort über den Islam?
    Wartet mal……….
    Ich habs:
    Der Islam gehört NICHT zu Deutschland.
    Er gehörte nie zu Deutschland!
    Er wird auch in 1000 Jahren nicht zu Deutschland gehören!

    War das jetzt böse oder Realität? :-)))))

  2. Ich gehe „damenhaft“ aus dem Haus, wenn ich Lust darauf habe. Dazu brauche ich keinen spießig verklemmten CSD, wo man sich politisch correct feiert und den Rest des Jahres seinen Fetisch nur zuhause auslebt. Die Leute dort sollten mal regelmäßig als Transe in der Öffentlichkeit (Kino, Supermarkt, Einkäufe, Restaurants) unterwegs sein, dann merken sie selbst am besten, wie wenig „offen“ dieses Land in Wahrheit ist. Und damit meine ich nicht nur die üblichen Verdächtigen, sondern auch die bornierten deutschen Frauen, die selbst nur noch ungeschminkt und schmucklos in Jeans oder Gymnastikhosen (neudeutsch: Leggings), Turnschuhen (neudeutsch: Sneaker) und Outdoor Jacke unterwegs sind und gar nichts ertragen können, nicht mal mal einen harmlosen Kerl im Rock und Pumps. Deshalb: Öffentliche Massenveranstaltungen wie dieser CSD sind mir geistig viel zu flach. Ist mir alles viel zu gewollt und viel zu aufgesetzt.

  3. Diese schwulen Selbstdarsteller, die sich da jährlich zur Schau stellen sind abartig und widerlich. Das zeigt, wie verkommen dieser Staat schon ist, und eine Gesellschaft, die das hinnimmt.
    Jeder kann ja seine Sexualität ausleben wie er will, aber dieses Zurschaustellen ist einfach pervers!!!

  4. 1) Richtig! In diesem Fall ist die Kritik an FB verfehlt! An den CSDs in 71 deutschen Städten gehört sich kritisiert:
    die skandalöse Geldverschwendung dafür durch Parteien, Bundespolitiker, Landespolitiker und kommunale Politiker …. aber auch das Spenden der Konzerne und Firmen dafür und das kirchliche Wohlwollen dafür-

    2) Darüber, daß die Homoverwirrten vor den Koranverwirrten kuschen , muß man nicht den Kopf schütteln , sondern darüber, daß die durchgeknallten Gelbschwarzrotrotgrünen sich einbilden, D gleichzeitig mit viel Homoverwirrtheit und viel Koranverwirrtheit beglücken zu müssen und zu können.

    3) Daß die Koranverwirrten nicht schärfer gegen die Homoverwirrten vorgehen, ist nicht weiter verwunderlich, denn sie sind sich voll im Bilde darüber, daß die von den Gelbschwarzrotrotgrünen mit Steuergeldmilliarden geförderte Homoverwirrtheit wesentlich mit zum erwünschten demographischen Kollaps der Einheimischen beiträgt.

  5. Es handelt sich um eine staatlich geförderte Hommage an die Ausschweifung und eine Demonstration für die grüne Entsittlichungs- und Demoralisierungspolitik!

    • Diese sogenannten Paraden sind Ausfluß einer niederträchtigen destruktiven Politik die ausschließlich auf die Zerstörung natürlicher und gesellschaftlicher Werte abstellt! Leider erkennt eine breite Masse der Bürger die Volksverderblichkeit der betreibenden und fördernden Parteien und sogar Kirchen (Workshop „Vulven malen“) nicht! Nebstbei bemerkt, wie verblödet muß ein Pfarrer sein sich von grünen Aktivisten solche ansehenzersetzenden Geschmacklosigkeiten aufsetzen zu lassen!

    • Dazu paßt u.a.

      1) die Äußerung der früheren CDU-Familienministerin Kristina Schröder, daß der CSD-Wagen ihr Lieblingsaufenthaltsort sei.

      2) die Äußerung der CDU – Ministerin Julia Klöckner, gerne mal eine CSD-Schirmherrschaft übernehmen zu wollen

      2) das Übernehmen von CSD-Schirmherrschaften durch die frühere ( sich immer eifrig für Gender-und Islamlehrstühle einsetzende) CDU-Bildungsministerin und Plagiatorin A. Schwavan – die warum vom Pseudopapst Bergoglio als Vatikanbotschafterin gewollt wurde?

      Gruselig, was heutzutage so alles unter christlicher Flagge segelt!!!

  6. Für welche Rechte demonstrieren die Fehlgeleiteten eigentlich noch. Was fordern sie? Jetzt dürfen sie sich schon divers nennen, haben eigene Toiletten, und dürfen uns mit ihren Aktionen permanent belästigen. Ich will von solchen Idioten nichts mehr hören,

    • Wir hören von ihnen solange, bis sie abgelöst werden von einer Gruppe, die ihre Interessen noch massiver durchsetzt.
      Welche Gruppe das ist, wird jeder wissen.

  7. Warum sind die Transen noch vollständig oder sind der Lümmel und das Zubehör weg. Genauso wie bei dem Grünen Straßenköter hat er schon die entsprechenden Ohren und die Rute, natürlich Bellen statt reden.

  8. Dieser Hype um die falsch gepolten Leute geht mir persönlich auf den Nerv
    Früher versteckten sie sich – heute glauben sie sich als den Nabel der Welt – verrückt

  9. Was im Beitrag vielleicht etwas zu kurz kommt, ist der Umstand, dass
    die Veranstalter des CSD völlig abhängig von Geldspritzen aus dem
    Steuertopf sind.

    Ich glaube, dass es die Berliner Veranstalter gewesen sind, die vor dem Konkurs standen.
    Und sie sind nur mit Steuergeld gerettet worden.
    Der CSD läuft über öffentliche Straßen, wird von Polizisten abgesichert, von Mitarbeitern der städtischen Betriebe anschließend wieder gereinigt und
    von Rathäusern in den Planungen unterstützt.
    Alles Hilfen, die durch die öffentliche Hand geleistet werden.
    Kein Veranstalter wäre bereit, die öffentliche Hand, die ihn füttert,mit der Wahrheit zu beißen.
    Und würden die Veranstalter jetzt plötzlich anfangen, zu erzählen, wie groß
    für Schwule die Gefahr des Islams ist, wären sie die öffentlichen
    Gelder und Unterstützungsleistungen in Rekordzeit los.
    Und da ist den Veranstaltern leider das Hemd näher, als die Hose.
    Sie lassen lieber ihre eigenen Schwulen und Lesben ins islamische Messer
    laufen, als die Wahrheit zu sagen und damit das Risiko einzugehen,
    öffentliche Gelder zu verlieren.

  10. Schrill,sexistisch und teilweise schon pervers muss die Kundgebung sein,schließlich gehört man nicht zu diesem dummen Hetero Volk.Ich weiß nicht,was sich die Natur dabei gedacht hat,ein echter Genetikfehler.

  11. Werde zur Beruhigung erst mal eine Vulva malen, dann meinen Namen tanzen und evtl. gehe ich dann noch zum Stuhlkreis.
    Wir haben wirkliche Probleme, falls zuviel Geld einfach fragen schicke dann Kontonummer.

  12. Laut der SZ vom 27. 7. 2019

    1) wurde für den diesjährigen Samstags-CSD in Berlin eine Dreiviertelmillion Besucher erwartet.( wogegen an der Berliner Fronleichnamsprozession kaum 10 000 Personen teilnahmen)

    2) gibt es derzeit bereits in 71 deutschen Städten CSDs ( wobei es überall an einer Kinder und Jugendliche verstörenden Geldverschwendung für Kitsch und Schamlosigkeit nicht mangelt)

    • Und nicht zu vergessen all der bunte Pornodreck mit dem dort geworben wird, Wagen wie „Ficken für alle“ (wie in DD vor 2 Jahren). Mit Macht in eine perverse, versiffende Welt wo es keine Tabus und Hemmunngen mehr gibt. Sex mit Minderjährigen wird als nächstes legalisiert, vielleicht noch mit Tieren. Ich bin nicht homophob, es ging ja anfangs auch nur um Gleichberechtigung, aber heute geht es um den Bruch aller Tabus einer zivilisierten Gesellschaft was das Thema Sex angeht. Mal abgesehen davon was da an Umweltverschmutzung so produziert wird.

    • Auf einem Youtube-Video war mal ein Vorgeschmack auf die Hölle zu sehen, nämlich,

      wie bei einem CSD drei nur notdürftig mit einem Lederstreifen bekleidete und tätowierte Homos im Gespann auf allen Vieren auf der ( auch von Kindern umsäumten) Straße kriechen

      und ein vierter Homo sie mit einer Peitsche antreibt

  13. Man kann die Homos und Lesben ja akzeptieren und leben lassen. Was mir aber schon länger auf den Sack geht, ist, diese Glorifizierung und das Hochgejubel. Wir Heteros sind das Maß der Dinge, nicht umgekehrt. Ohne uns würden die nicht existieren können, so einfach ist das.

    • Wer sich z.B bei der UN und sonstigen Einrichtungen umsieht, erkennt, welche sexuell Irrenden dort an den Schalthebeln agieren. Dort wird gegen die Familie, die gottgegebene Sexualität und auch gegen ungeborene Kinder Front gemacht. Da werden auch Kommentare wie „Macht Creme daraus“ (von angetriebenen Föten) herausgehauen.
      Die Homos und Lesben auf der Straße sind, wie woanders auch, dumme Schachfiguren, die vor den Karren der Eliten gespannt werden. Das Erwachen wird grauenhaft sein.

    • So so, Heteros das Maß aller Dinge … ;-). Zu viel kirchlicher Einfluss oder … in welchem Film leben Sie? – Gar muslimisch? Dann wäre Ihre Einstellung klar!

    • Zumindest noch jemand mit Verstand und und nicht so verkommen wie dieses schwulen Selbstdarsteller!u
      Wo lebst Du???

    • Zumindest noch jemand mit Verstand und und nicht so verkommen wie dieses schwulen Selbstdarsteller!u
      Wo lebst Du???

    • Ich bin Deutscher und als solcher nutze ich meine Sprache, meinen Verstand und wenn es sein muss noch mehr.

    • Och … Nationalität schützt vor Idiotie nicht! So gibt es auch etliche „Bio-Deutsche“, die zum „friedlichen Glauben“ konvertiert sind, z.B. dann, wenn die eine Muslima geheiratet haben oder diese heiraten wollten.

  14. Also einige Kommentatoren hier scheinen ein massives Problem mit der LBGT Gemeinde zu haben, mir etwas unverständlich da ich keine Bedrohung von diesen Menschen auf die Freie Gesellschaft sehen kann. Weder wollen die einen barbarischen mittalterlichen „Aberglauben“ mit Gewalt durchsetzen noch rotten Sie sich zusammen um im Freibad Frauen zu belästigen noch wollen Sie andern Menschen etwas verbieten oder untersagen und hallal fressen wollen Sie auch nicht!!!, was soll also diese Intoleranz? Ich finde das total daneben, echt!

    Ihr braucht euch bei so einer Einstellung und so manchen Kommentaren hier nicht wundern das diese Leute weiterhin lieber die Grünen wählen und die Klappe halten was den wahren Feind angeht!

    • Wie wär`s, wenn Sie sich mal für die zig Mrd.Euro hohe Steuergeldsumme interessieren würden, die der Homo-und Genderkult hierzulande alljährlich verschlingt?

    • Diese Zahl ist Unsinn, sicher werden hier Programme von AIDS Aufklärung bis Psychologischer Beratung gefördert und ja es wurden auch schon 3 Transen Klos gebaut aber Milliarden sind das nicht. Wenn ich daran denke was hier für Merkels Gäste und Islamwerbung ausgegeben wird dann sind das wirklich nur Penuts. Nichts worüber ich mich aufregen würde.

    • Von wegen Unsinn!
      Sie sollten da an Steuergeldverschwendungen von ganz anderen Dimensionen denken, so wie unsereiner etwas weiter unten im Thread!

    • Riesen TamTam man lädt sich seine Feinde selber ein und beklagt dann das man angegriffen wird – klingelts -?
      Wäre das ganze nicht in der Öffentlichkeit, dann wäre es eine private Sache und jeder kann das zu Hause tun was er möchte (mir völlig egal).

    • Na?Da bin ich nicht so sicher.Zu diesen Kreisen gehören solche wie der „Rote Dani“ und der Volker Beck die für freie Liebe mit Kindern auf die Barrikaden gehen !!!

    • Degeneration und psychische Erkrankungen werden zur Normalität erklärt. Damit habe ich ein GROSSES Problem. Aber keines, das nicht beseitigt werden könnte….

    • Also Schwul sein ist für Sie ein psychische Erkrankung? Danke für den Brüller den Sie mir da gerade geliefert haben. Im Jahr 2019 noch so ungebildet zu sein ist schon ziemlich peinlich…

    • Diese schwulen Selbstdarsteller sind krank in der Birne! Die können sich in den Allerwerstesten fi… bis sie nicht mehr laufen können, aber nicht uns noch mit ihrer perversen Selbstdarstellung im öffentlichen Raum belästigen !!!
      Das scheinst Du nicht zu kapieren , und das ist mehr als peinlich!!!

    • Leider ist Ihr Vergleich mit der Chromosomenstörung Trisomie 21 völlig daneben,

      weil man trotz eifriger Suche bei Homosex ( und auch bei Bisex) Praktizierenden keine genetischen Veränderungen feststellen konnte.

    • Oh doch. Da gibt es Hirnkernbereiche, die bei Mann / Frau unterschiedliche Struktur und Größe haben. Bei Schwulen / Lesben sind diese ähnlich dem des jeweils anderen Geschlechtes. Für mich sind das ganz klar Fehlbildungen. Auch wenn man sie nicht sieht. Ein über das normale Maß gehende Veränderung, das zur Verhaltensänderung führt, die letzten Endes ein Fortpflanzen schwer bis unmöglich machen. Ein natürliches Fortpflanzen ist nicht möglich. Das ist für mich, auch wenn diese keine Einschränkungen der Intelligenz oder Körperlichen Vermögens darstellt, eine Form der Behinderung.

  15. ZITAT:

    “ der politische Islam als größte Bedrohung für die genannte Minderheit“
    KORREKTUR
    die Koranvorschriften als größte Bedrohung für die sogenannte Minderheit.

    ZITAT:
    „das Schicksal der gleichgeschlechtlichen Menschen“
    KORREKTUR
    das Schicksal der Homosex Praktizierenden

    ZITAT:
    “ Islamkritik ist da natürlich ein No-Go“
    KORREKTUR
    „Islamkritik kann gemäß Paragraph 130 von einem Richter als strafbare Beschimpfung eines Teils der Bevölkerung aussgelegt werden.

    • 2. Zitat: Die Korrektur ist falsch! Im Islam werden Sie schon für die Tatsache an sich gehängt!

  16. Früher war es mir völlig egal ob schwul lesbisch oder sonstwie gestrickt. Jeder wie es ihm gefällt. Aber die sollen das doch gefälligst mit sich selbst und ihresgleichen ausmachen und nicht mit ihrem ständigen Getue die Öffentlichkeit permanent belästigen. Man bekommt ja fast ein schlechtes Gewissen, wenn man „normal“ gestrickt ist.
    Aber auf all die Gegenderten, Diversen und dergleichen Spezies wartet mit zunehmender Islamisierung das „dicke Ende“. Freut euch schon mal drauf all ihr „Bunten“
    Im übrigen lade ich alle zur Säuberung meines Rektalbereiches mit der Oralmethode ein, denen es nicht passt wenn ich ein „böses Wort“ über den Islam verliere.

  17. Die CSD-Teilnehmer hätten besser durch bestimmte Stadtteile laufen sollen. Dann würden sie eine schöne kulturelle Bereicherung erfahren.

  18. Könnte man den nächsten CSD nicht mal stattdessen in Riad oder Teheran organsieren? Wird bestimmt lustig.

  19. Die Geister die ich selber rief, werde ich jetzt nicht mehr los.
    Was mache ich dann, einen neuen Beruf heißt dann „Opfer“.

  20. Hallo Ihr Schwulen und Lesben, die für welche Ihr Euch hier stark macht, die welche Ihr hier zu Millionen ins Land holt hängen Leute wie Euch in Ihren islamischen Ländern, z.B. im Iran, an Baukränen öffentlich auf. Das ist da im Publikum schon fast gleichzusetzen wie bei uns ein Volksfest. Denkt mal drüber nach und vor allem denkt mal daran das Ihr die nächsten im, noch eigenen Land sein werdet bei dieser islamisierenden Entwicklung. Noch ein Tipp an alle die so was als Propaganda abtun, schaut Euch mal den Weltverfolgungsindex an.

  21. „F**kt nicht mit Nazis“ – das ist echt so hohl, das schwimmt in Milch! Als ob die LGBT-Dummies schon mal nen echten Nazi gesehen hätten! Und ob irgendwer mit denen kopulieren will, der nicht dazu gehört? Das ist so, als würden die Grünen eine Zusammenarbeit mit der AfD ausschließen… die grünen Khmer vergessen ja auch gerne, dass die AfD niemals mit ihnen zusammenarbeiten würde, also können die sich den Spruch sparen!

  22. Man wird das Thema „Schwulenfeindlichkeit im Islam“ solange tot schweigen, bis Linke Grüne und Sozen uns islamisiert haben. Aber dann kommt das böse Erwachen derjenigen, die uns Warner ins rechte Eck gestellt haben.

  23. Bei uns wird dieser Umzug von Jahr zu Jahr kleiner. Ich würde sagen, er nahm asymptotisch ab. Wann es Null ist, dafür braucht es ein Fernglas. Aber Berlin soll ja immer eine Reise wert sein. Demnächst mit einem Graben vor dem Reichstag. Gegen fliegende Geschosse hilft der auch nicht.

    • Syphilis ist wieder schwer en vogue in Deutschland und Europa, na, da rätseln wir doch mal alle woher das kommt, ach ja, Afrika ist ja gleich um die Ecke (Merkel-Ausspruch)!
      Wer hat bloß das Antibiotikum erfunden? Etwa ein alter weißer Mann, Fragen über Fragen….. 😉

  24. Den Schwulen und Lesben wurde die Regenbogenflagge aus den Händen gerissen, und jetzt missbraucht man sie für linksbunte Moralpolitik, die den Hass auf Homosexuelle so richtig anheizt. Wahrscheinlich nehmen die meisten Homosexuellen die Beine in die Hand, wenn sie eine Regenbogenflagge auch nur von weitem sehen. Die wollen nämlich durchaus nicht alle heiraten und Kinder adoptieren, sondern einfach nur unbehelligt bleiben. Wer solche Interessenvertreter hat, braucht keine Feinde mehr.

  25. Mit dem einmaligen gesellschaftlichen Experiment einer Umwandlung von einer monoethnischen zu einer multiethnischen Gesellschaft wird auch für diese bunten Paradiesvögel ein öffentliches Bekennen zunehmend riskanter.

    Offensichtlich sind die sich dessen nicht bewusst, denn zumindest plakattechnisch mahnen sie in die völlig falsche Richtung.

  26. Deutschland will ein Drecksloch werden – mit absoluter Entschlossenheit, dafür geben die alles auf: Moral, Aufrichtigkeit, Anstand, Ehrlichkeit, Demokratie – so sei es – ich bin dann mal weg – kämpfen lohnt sich nicht für diese Idioten

  27. Auch die C*DU hat erstmals die bunte Flagge gehisst – an der Parteizentrale.

    Toll! Das ist wirklich konservativ …

  28. Letztes Jahr haben die LGBT-Partytypen 155 Kubikmeter Müll hinterlassen.
    BSR räumt ja immer auf – die Armen und das Sonnabends bei der Wärme…

  29. Schön Dreck und Müll haben diese Typen (wie jedes Jahr) hinterlassen.

    Flaschen, Verpackungen, Konfetti u.a.

    wurde auch wieder viel Müll herumgeschmissen
    130 Einsatzkräfte und 60 Fahrzeuge zum Aufräumen waren bereigestellt

    na, dann…

  30. Dolles Video aus London.
    Leider wird das die übersexualisierten, logikbefreiten Loveparade… ähem LGBT-Dummlinge nicht beeindrucken. Erst, wenn die Vorfälle gegen die eigene Klientel so dramatisch zunehmen, dann könnte sich bei denen was verändern.
    Und noch was: Die können ihre Sexualität ausleben, aber sie sollen die anderen in Ruhe lassen und nicht ständig abnerven. Vor allem müssen die sich nicht immer so in den Mittelpunkt stellen. Weniger ist oft mehr!

    • Habe mit einigen schwulen gearbeitet, das kam aber Jahre später raus und hat nichts geändert. Mir ist das vollkommen egal solange man mit seiner Sexualität nicht hausieren geht und Toleranz erzwingt….

    • Soso,
      dann dürfte es Ihnen sicher auch wurscht sein, daß alljährlich zig Steuergeldmilliarden verjubelt werden

      für den K(r) ampf gegen Homophobie, die 240 Homo- und Genderlehrstühle samt einem flächendeckenden Netzwerk, die diversen Steuerbezuschussungen für Leute, die sich als Homopaare ausgeben, und die Erziehung zur wertschätzenden Akzeptanz von Sadomasosex, Homosex, Bisex und Gruppensex, und das von der kleinkinderschädlichen Ganztagskrippe bis zum Abi light für alle.

  31. Wenn man selber ein Opfer (5+8+12Jahre) dieser CSD Teilnehmer ist dann ist das nicht Lustig!
    SCHEIß Veranstaltung!!!!!!!!!!!!!! SO jetzt sperrt mich.

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