Wie Obamas FBI-Chef und Buzzfeed gegen Trump spionierten

Trump: "Es war ein Putschversuch"

Während die Anhörung des ehemaligen Sonderermittlers Robert Mueller am Mittwoch im US-Kongress keine neuen Erkenntnisse brachte, werden jetzt erste Details aus der Untersuchung des Generalinspekteurs Michael Horowitz bekannt, der die Ursprünge der Trump-Hexenjagd ermitteln soll.

Paul Sperry von RealClearInvestigations hat nun enthüllt, dass Obamas FBI-Chef James Comey 2017 anscheinend den neugewählten Präsidenten Donald Trump wie einen feindlichen Spion behandelt hat und zu Beginn seiner Präsidentschaft einen Agenten im Weißen Haus eingesetzt hat.

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Bei einem Treffen am 6.1.2017 hatte sich Comey mit dem Präsidentschaftsanwärter Trump in New York getroffen und ihm privat versichert, dass nicht gegen ihn ermittelt werde. Dieses Treffen scheint laut Perry ein Vorwand gewesen zu sein, um Trump auszuhorchen wie einen feindlichen Agenten. Comey hatte sich am Vortag mit dem scheidenden Präsidenten Barack Obama und Vizepräsident Joe Biden getroffen, um das Vorgehen gegen Trump zu beraten, wie Horowitz herausgefunden hat, und legte daraufhin eine Vorgangsakte über Trump an, in der er u.a. dessen Reaktionen zum Thema „Russland“ festhielt.

Bis zu seiner Entlassung durch Trump am 9. Mai 2017 weigerte sich Comey öffentlich zu bestätigen, was er dem Präsidenten mehrmals im Vertrauen gesagt hat: Dass nicht gegen Trump in der Russland-Angelegenheit ermittelt werde, sondern nur gegen einzelne Mitarbeiter. Trump habe diese Ermittlungen anfangs noch begrüßt, sich dann aber immer mehr über Comeys doppeltes Spiel geärgert, bis er ihn schließlich gefeuert hat. Comey hat bei seiner Entlassung interne FBI-Dokument über den Präsidenten entwendet und an die Presse durchgestochen, um Trump zu belasten.

Nach der Darstellung von Sperry war Comeys Januar-Treffen mit Trump unter Umständen nur ein Vorwand, um negative Berichte über das weitgehend fiktive „Steele Dossier“ streuen zu können, das u.a. Anschuldigungen enthielt, Trump hätte mit Prostituierten in einem Moskauer Hotel „Natursekt“-Spiele praktiziert. Seriöse Medien hatten früh Zweifel an der Glaubwürdigkeit des Steele Dossiers geäußert und sich geweigert, es zu veröffentlichen. Nach Sperrys Darstellung schuf Comey mit dem Treffen mit Trump erst den Anlass für die Presse, um über das dubiose Dokument des britischen Privatdetektivs Christopher Steele zu berichten. Am 10.1.2017. berichteten „Buzzfeed“ und CNN über die hanebüchenen Behauptungen der Clinton-Spione.

Während der Obama-FBI-Chef Ermittlungsakten gegen den neuen Präsidenten anlegte, die er in seinem Safe aufbewahrte, stundenlang Trump googelte und seine Videos guckte, schmuggelte Comey außerdem einen verdeckten Ermittler ins Weiße Haus ein, berichtet Perry. Der FBI-Agent und Cyberspezialist Anthony Ferrante sollte offenbar den Präsidenten hacken und dem FBI darüber berichten. Völlig unüblicherweise sorgte Comey dafür, dass sein Agent weiterhin Reservestatus und Geheimhaltungsstufe beim FBI bewahrte, obwohl er seit Anfang 2017 offiziell beim Weißen Haus angestellt war.

Als Comey entlassen wurde, quittierte auch Ferrante den Dienst und ging zur privaten Sicherheitsfirma FTI Consulting, wo er Buzzfeed dabei helfen sollten, das abstruse Steele Dossier zu verifizieren. Obwohl Ferrante das Weiße Haus längst verlassen hatte und für Buzzfeed arbeitete, sorgte seine Nachfolgerin und Ex-FBI-Kollegin Jordan Rae Kelly dafür, dass er weiterhin Zugang zum Weißen Haus hatte. 2018 verließ auch Kelly das Weiße Haus und ging ebenfalls zu FTI Consulting, berichtet Perry.

Der Chefredakteur von Buzzfeed USA ist Ben Smith. Ein Mitarbeiter der Soros-Stiftung Media Matters sagte im Daily Caller über Smith, er sei ein Journalist „dem man eine Story geben kann, der schreibt dann was wir wollen.“ Die Soros-Medienlobbyisten „konnten Ben Smith eine Story in den Schoß werfen, und dann macht der das“, so der Mitarbeiter.

Buzzfeed-Deutschland Chefredakteur Daniel Drepper ist Mitbegründer des deutschen Ablegers von Media Matters, dem Soros-finanzierten „Recherche-Netzwerk“ Correctiv und Mitveranstalter der NDR-Tagung „Netzwerk Recherche“ , auf dem führende deutsche Meinungsmacher und Haltungsjournalisten wie Anja Reschke, Georg Restle und Patrick Gensing mit Soros-Lobbyisten wie Arne Semsrott von Frag den Staat, Markus Beckedahl von re:publica/netzpolitik.org und Correctiv-Begründer David Schraven treffen, um „Strategien gegen Rechts“ zu besprechen.

 

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7 Kommentare

  1. Ich dachte frueher auch, dass die Gefahr von rechts kaeme, habe aber schon sehr frueh gemerkt, dass die Linken die wahren Uebeltaeter dieser Welt sind.
    Ohne etwas zu entschuldigen, aber die Linken und ihre verbloedete „Politik“ waren doch ursaechlich am Aufstieg der Nationalsozialisten und Adolf schuld, und daran gibt es nicht den kleinsten Zweifel.
    Obama ging als Millionaer ins Amt, verlassen hat er es als Multimillionaer und das bei $ 300,000 im Jahr und das Killary einen an der Waffel hat ist offensichtlich und warum redet eigentlich niemand ueber die Clinton Machenschaften die die Russen aufgedeckt haben??

  2. Sollte man sich darüber freuen, dass es einen Präsidenten gibt… Der alle Demokraten vorführt.
    Oder sich eher Gedanken darüber machen, ob sie alle und weiterhin… unbehelligt ihre Kreise ziehen.
    Jetzt mal von Weinstein und Epstein abgesehen.
    Ich bitte darum, dies im Auge zu behalten

  3. Investigate the Investigators – das gewinnt massiv an Popularität hier! Barr, Horowitz und Durham laufen sich gerade warm. Eine zweite „Geh aus dem Gefängnis-Karte“ für Killary wird es sicherlich auch nicht geben! Wird spannend! Interessant wird auch, wie sich der deutsche Mainstream äussern wird, wenn die ersten Handschellen klicken!
    Gruss aus Texas
    Tom

  4. Wir reden hier von Hochverrat. Für Comey,Buzzfeed und Kohorte (auch die Ableger,wie das mit kriminellen zusammenarbeitende Correktiv) stehen hier hunderte Jahre Knast im Raum.

  5. Wir reden hier von Hochverrat. Für Comey,Buzzfeed und Kohorte (auch die Ableger,wie das mit kriminellen zusammenarbeitende Correktiv) stehen hier hunderte Jahre Knast im Raum.

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