Sophia, Susanna, Ali Bashar, Boujemaa L. – Morde und Mörder mit gleichem Strickmuster?

Klaus Lelek

Foto: Shutterstock

Bayreuth – Sophia Lösche soll mit dem LKW-Fahrer wegen eines Stück Haschisch einen tödlichen Streit angefangen haben.  Die ungeheuerlichen Aussagen des Angeklagten beim Prozessauftakt in Bayreuth im Fall der ermordeten Tramperin Sophia Lösche mögen unglaublich und entsetzlich klingen, in Wahrheit sind sie vertraut und spiegeln ein Verhalten wieder, dass auch beim unlängst beendeten Prozess gegen Ali Bashar in Wiesbaden deutlich wurde. Eine tiefe Verachtung gegenüber westlichen Frauen, bei gleichzeitiger übersteigerter Wertschätzung der eigenen muslimisch patriarchalisch geprägten Kultur. Zudem haben beide Täter mutmaßlich versucht, mit dem Mord ein vorangegangenes Sexualverbrechen zu vertuschen.  

Die Parallelen zwischen den beiden Fällen sind erschreckend. Umso krasser treten die Unterschiede zu Tage, mit denen die Hinterbliebenen mit ihrer Trauer umgingen. Während Sophia Lösches Bruder beinah nach dem Muster eines Stockholmsyndroms nie ein böses Wort über den Täter verlor, und um so vehementer auf die Gegner importier Gewalt einprügelte, ging Susannas Mutter in die Offensive und Kämpfte vor allem für die Ehre ihrer Tochter, die Ali Bashar nach bekannten Muster in den Dreck treten wollte. Vor allem aber sieht sie ihre Tochter als Opfer von Merkels Flüchtlingspolitik und hat in einem Interview mit der jüdischen Rundschau auch das Täterumfeld einer typischen muslimischen antisemitischen Parallelgesellschaft zugeordnet, die Ali Bashar im Netz als Held feierte.

In beiden Fällen eine perfide Doppelmoral

Für Ali Bashar war die ermordete Jüdin Susanna Feldmann eine Schlampe, die es auf ein Abenteuer anlegte. Durch diese perfide Lüge glaubte er, Strafmilderung einzuheimsen. Dumm war die Taktik nicht. Susanna hatte sich freiwillig der Clique angeschlossen. Sie war kein Zufallsopfer. Zudem wäre es nicht das erste Mal gewesen, dass Deutschlands Kuschelrichter auf die Beteuerung eines Migranten hereinfallen, der behauptet mit seinem Opfer „einvernehmlichen Geschlechtsverkehr“ gehabt zu haben. Dieses Lügengespinst hat vor allem Diana Feldmann mit geballtem Einsatz zerstört. Sie hat für ihre Tochter wie eine Löwin gekämpft!

Der in Bayreuth angeklagte marokkanische LKW-Fahrer versucht eine ähnliche Taktik. Er beschreibt Sophia Lösche als Drogenabhängige, die unbedingt auf der Fahrt einen Joint rauchen musste und sich dabei so zudröhnte, dass sie ihren Brösel in der Fahrerkabine verlor. Bei einem darauffolgenden Streit habe er die junge Frau erschlagen. Eine Geschichte, die tatsächlich gut zu jungen Frauen passen könnte, die im linksgrünen lasziven Szene-Umfeld – Lösche war in der Flüchtlingshilfe engagiert – verkehren. Der 41-Jährige, 1977 geboren, hat solche Frauen in Marokko haufenweise erlebt, ist mit den Bildern bekiffter linker Rucksacktouristinnen aufgewachsen.  Marrakesch war bis weit in die 90ziger Jahre hinein ein beliebtes Reiseziel von Hippies und späteren Ökos. „Neben der exotischen Kultur war auch das große Angebot an Marihuana ein Grund für die Beliebtheit des Landes bei den Blumenkindern. Marokko war und ist auch heute noch einer der weltweit größten Produzenten der Droge“, so eine Reisebeschreibung des ARD Magazins Planet Wissen. Doch überall in gleichlautenden Reiseberichten blitzt durch, dass die Hippies und ihre Nachfolger keinesfalls beliebt oder gar geachtet waren. Ganz im Gegenteil. „Mitte der 1970er Jahre wurde der konservativen Führungsschicht des Landes das Treiben zu bunt. König Hassan reagierte mit verschärften Einreisevorschriften gegen den nicht enden wollenden Andrang der Blumenkinder.“

Die Drogengeschichte, die Boujemaa L. dem Gericht auftischt, um von seiner Notgeilheit abzulenken, die ihm die Staatsanwältin vorwirft, hat ein historischen Hintergrund und macht gleichzeitig deutlich, wie viele muslimische Männer über Frauen denken, die sich ihnen blauäugig und zutraulich nähern. Schon am ersten Tag macht der Marokkaner aus seinem islamischen Frauenbild keinen Hehl, wenn er sich laut infranken als „sittenstrengen Ehrenmann“ ausgibt und gleichzeitig sich nachweislich in der Fahrerkabine mit Handy-Wichsvorlagen befriedigte. Zitat:  Auf dem Handy des Angeklagten entdeckten Ermittler Fotos fremder Frauen. Mit demselben Handy hat der Angeklagte zudem sein erigiertes Glied gefilmt und wie er sich selbst befriedigt.“ Eine Stunde später stieg mit Sophia Lösche auf einer Raststätte nahe Leipzig eine reale Frau in den LKW des umtriebigen „sittenstrengen“ Muslimen ein, der vor Gericht nicht nur „Gott segne die Frauen“ rief, sondern auch den Verdacht er hätte während des Ramadans Alkohol getrunken, empört zurückwies.

Diese perfide Doppelmoral, dem eigenen muslimischen Umfeld große Wertschätzung beizumessen, besitzt auch Ali Bashar, der laut einem Bildartikel folgendes Frauenbild ausbreitete: Eine gute Frau soll nicht arbeiten, stattdessen putzen und kochen, keinen Kontakt zu Männern haben, darf nicht allein auf Straße, soll Jungfrau sein.“ Demgegenüber steht die Verachtung westlicher Frauen. In den Augen Ali Bashars sind sie alle Schlampen.

Susannas Mutter hat erkannt, dass ihre Tochter vor allem Opfer dieser verlogenen mit der Flüchtlingswelle importierten Moral geworden ist und hat couragiert dagegen gehalten. Diese Fähigkeit der ungeschminkten unbequemen grausamen Wahrheit ins Auge zu sehen, ist den Angehörigen von Sophia Lösche vergönnt. Die Herkunft des Täters ist egal. Jegliche kulturbedingte Zuordnung des Falles wird als „Instrumentalisierung“ brüsk zurückgewiesen. Selbst am Prozesstag demonstrieren Freunde von Sophia Lösche lediglich „gegen Sexismus und Gewalt an Frauen“.

Für den Angeklagten ist das eine Steilvorlage, die ihm Rückenwind für seine Verteidigung gibt. Denn die Freunde demonstrieren ja nicht gegen ihn und seine weitverbreitete Doppelmoral, gegen sein Frauenbild, dass besonders in den Maghreb-Ländern immer wieder zu ekelhaften Massenübergriffen führt, sie demonstrieren gegen „Männergewalt und Sexismus“, der genauso nach einer Party in Hollywood stattfinden könnte. Solchen Menschen kann man viele Geschichten erzählen. Die Wahrheit darf Boujemaa L. eh nicht erzählen. Die würde keiner verkraften. Darum wird sie mutmaßlich auch niemand erfahren. Sollte Sophia tatsächlich regelmäßig Drogen konsumiert haben, hält der Angeklagte sogar eine Trumpfkarte in der Hand. Sophias Angehörige stellen anders als Diana Feldmann keine Straf-Forderungen, sie wollen laut infranken die „Wahrheit“ wissen. Zitat: „Im Zentrum des Prozesses steht für die Angehörigen vor allem die Frage nach dem „Warum“. Warum musste die Studentin Sophia Lösche sterben?“ Warum soll der Marokkaner ihnen die Wahrheit sagen? Sie würden sie eh nicht akzeptieren, weil sie vermutlich nicht in ihr zusammengezimmertes Weltbild passt.

 

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13 Kommentare

  1. Zitat aus dem Artikel „Susanna hatte sich freiwillig der Clique angeschlossen“. Soweit ich informiert bin, ergab sich diese Clique erst durch Kontaktaufnahme von Susanna und ihrer Freundin mit dem jüngeren Bruder von Ali Bashar und einem weiteren jungen Afghanen. Susanne kannte Ali Bashar nur oberflächlich vom Sehen und mochte ihn instinktiv nicht. Er war ihr auch zu alt. Sie war verliebt in seinen jüngeren Bruder. Zu der Clique gehörte Ali Bashar folglich nicht. Als älterer Bruder konnte er jedoch seinen jüngeren Bruder dazu überreden, mit seiner Clique einen Termin zu vereinbaren, zu dem Ali Bashar überraschend hinzukam.

  2. Der Einsatz von Susannas Mutter erhellt, warum der Zentralrat der Juden in Deutschland die AfD verbieten lassen will. Die haben Angst vor ihren eigenen Glaubensgenossen, die -wie auch die in der AfD organisierten Juden- die Realität sehen und nicht in der Scheinwelt des Zentalrats leben.

  3. Diese Kommentar ist bigott und frauenverachtend. Und unterstellend. Und Nein, letztlich ist keine Frau an Vergewaltigungen und Ermordet werden schuld. Das ist die berühmte Opfer-Täterumkehr. Die Kuscheljustiz lässt grüssen.

  4. Stimmt. Die Doppelmoral ist das Abscheulichste. Die gibt’s leider bei uns auch noch, (Schlampe etc.) aber es ist doch in keiner Weise mehr dermassen bigott und tödlich wie in diesen islamischen Kulturen. Die sind mindestens 200 Jahre hinter der Entwicklung zurück geblieben. Und sind noch stolz darauf. Die lernen’s nie, denn „ihr Gott und sein Prophet“ unterstützen diese Frauenverachtung ja. Also was soll da schon passieren. Und zu lernen gibt’s deshalb für diese Männer auch nichts.

  5. Wer alle Menschen für gleich gut hält und das Benennen kultureller Unterschiede für Rassismus, der steigt eben auch mitten im Ramadan in kurzer Hose und mit schulterfreien Oberteil zu einem Moslem ins Fahrerhaus.

  6. Mag zwar alles stimmen mit dem Verhalten der Frauen, aber die residente Barbarennatur (the resident evil), die es Muslimen geradezu gebietet, sich an Frauen zu bedienen, sie aufgrund der Religion im Grundsatz als Schlampen zu betrachten, ist der eigentliche Verbrechens-Tatbestand (Moslem-Argument bei Stürzenberger: „Wenn ich Dich morgen umbringe, dann bin dafür nicht ich verantwortlich, sondern Allah …“). Die reale Ausführung ist danach in der Tat nur noch Zufall, sie sind tatsächlich nicht in der Lage, das Verwerfliche ihres Tuns zu begreifen. Deshalb ist auch jede Motivsuche überflüssig – das existentielle Grundaxiom eines solchen Wesens ist schon selbst das Motiv – das körperliche Bedürfnis des Barbaren. Deshalb sollte es für sie in jedem Einzelfall auch nichts anderes geben als härteste Körperstrafen – keinesfalls geringer als in ihren Herkunftsländern. Und nachdem nun nennenswerte Kontingente dieser Barbaren sich hier im Land aufhalten, muss das StGB entsprechend geändert werden – Todesstrafe eingeschlossen.

  7. Also ich lehne Fremdenfeindlichkeit ab. Deshalb steige ich voller Freude und Zuversicht zu Fremden ins Auto und lasse mich gerne in ein abgelegenes Waldstück fahren, um den Fremden und seine Kultur intensiv kennen zu lernen. Auch das tödliche Erlebnis von Frau Lösche, kann mich davon nicht abbringen.

    • Außerdem ist laut Bedford-Strohm ein infolge Leichtsinn (er nennt es Vertrauen) früh beendetes Leben besser, als ein durch Vorsicht und Verstand (er nennt es Misstrauen) länger dauerndes.

  8. Da sieht man die ganze Arroganz von Fräulein Lösche: „Ui, jetze will ich kiffen. Mir doch egal, ob es den Fahrer stört!“ Drogen in der Kabine? Dass der Fahrer seine wirtschaftliche Existenzgrundlage bei einer Polizeikontrolle verliert, ist ihr egal. Ihr Pech war, dass der Fahrer nicht auf eine Waldorfschule gegangen ist und dort gelernt hat, jede Dreistigkeit von Frauen klaglos hinzunehmen.

    Wenn in anderen Weltgegenden eine leicht bekleidete, nicht mehr ganz junge Dame zu einem unbekannten Mann ins Auto steigt, sendet sie eindeutige Signale. Sie hat ihm Hoffnungen auf dein sexuelles Abenteuer gemacht und dann abblitzen lassen. Sie wollte ihn nur ausnutzen. Das klappt bei wohlerzogenen Soyboys, aber nicht im Südland. An einem guten Tag hätte er sie an der nächsten Raststätte rausgeschmissen. War aber kein guter Tag.

    Diese Überheblichkeit und Respektlosigkeit ist ein deutliches Zeichen für mangelnde kulturelle Sensibilität. Wieder eine selbstbewusste und emanzipierte Frau weniger.

    • Ja, teils mangelnde kulturelle Sensibilität, teils bewußte Ausblendung der Realität (gilt vor allem für linke Gutmenschen), teils Uninformiertheit und Naivität (viele junge Frauen).

  9. Mag zwar alles stimmen mit dem Verhalten der Frauen, aber die residente Barbarennatur (the resident evil), die es Muslimen geradezu gebietet, sich an Frauen zu bedienen, sie aufgrund der Religion im Grundsatz als Schlampen zu betrachten, ist der eigentliche Verbrechens-Tatbestand. Denn die reale Ausführung danach ist nur noch Zufall, sie sind in der Tat nicht in der Lage, das Verwerfliche ihres Tuns zu begreifen. Deshalb ist auch jede Motivsuche überflüssig – das existentielle Grundaxiom eines solchen Wesens ist schon selbst das Motiv – das körperliche Bedürfnis des Barbaren. Deshalb sollte es für sie in jedem Einzelfall auch nichts anderes geben als härteste Körperstrafen – keinesfalls geringer als in ihren Herkunftsländern. Und nachdem nun nennenswerte Kontingente dieser Barbaren sich hier im Land aufhalten, muss das StGB entsprechend geändert werden – Todesstrafe eingeschlossen.

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