Verzweifelte Krankenschwester: Kein deutscher Arzt mehr

Foto:Von Antonio Guillem/shutterstock
Foto:Von Antonio Guillem/shutterstock

Ein persönliches Interview mit einer jungen Mutter, gefunden auf Facebook

Mit mir spricht eine junge Frau, 30 Jahre alt, mit 4-jährigem Sohn, der in die Kita geht. Die junge Frau arbeitet als Krankenschwester in einem katholischen Krankenhaus in NRW. Ich kann hier keinen Namen erwähnen, um der jungen Frau Repressalien zu ersparen, die aufgrund ihres Arbeitgebers garantiert wären.

Gesprächsinhalt:
Im o. g. Krankenhaus gäbe es keinen einzigen deutschen Arzt mehr. 1 ausländischer Arzt könne nachweislich nicht lesen … Situation – der Arzt kommt ins Schwesternzimmer, steht vor dem Medikamentenschrank und sagt, er braucht Otriven. Da die junge Frau erst vor ein paar Stunden den Medikamentenschrank aufgeräumt hatte, wußte sie, dass das Otriven genau in Augenhöhe stand. Sie sagte es ihm und er suchte und schaute. Er sagte ihr trotzdem noch einmal, dass er Otriven brauche, suchte weiter und wurde nervös, weil er merkte, dass die junge Frau ihn beobachtete. Er griff sich ein Medikament und es war das Richtige. Aber lt. der jungen Frau war der richtige Griff eher ein Zufallsgriff, als definitiv erlesen. Er hätte gar nicht suchen müssen, es stand direkt vor seinen Augen. Im Kollegenkreis würde vermutet, dass er all das, was er können muß, auswendig gelernt hätte. Der Verwaltung und Direktion wäre bekannt, dass er nicht lesen könne. Die Kolleginnen und Kollegen hätten sich beschwert, da die Gefahr bestehen würde, Infusionen, Medikamente etc. zu vertauschen. Bis dato wären noch keine Maßnahmen erfolgt, da er bisher noch keinen Fehler gemacht habe.

Die junge Frau berichtete weiter, dass im letzten halben Jahr mindestens 1 Messeropfer je Wochenende eingeliefert worden sei, es Messerattacken auch untereinander gäbe. Die ‚Schutzbefohlenen‘ seien zudem aggressiv fordernd, unverschämt, unhöflich und respektlos. Die Situation insgesamt sei unerträglich. Alle die kommen, seien ausnahmslos infektiös, teilweise ansteckend. Sie wären ungepflegt, teilweise übersäht mit Abszessen und Krätze, was noch das harmloseste an getesteten Krankheiten sei. Das Pflegepersonal isoliere diese sofort und betrete die Krankenzimmer nur noch mit Schutzkleidung. Das gesamte Krankenhaus-Personal sei zur Verschwiegenheit verpflichtet worden.

Außerdem wären nur noch muslimische Pflegeschüler dort, die nicht arbeiten würden und wollten, aber ihre Rechte kennen und wahrnehmen, sobald sie kritisiert oder zum Arbeiten aufgefordert würden.

Auf meine Frage hin, ob sie glaube, dass sich etwas bessert, wenn Patienten, aufgrund der fehlenden Sprachkenntnisse und medizinischen Fachkenntnisse der Ärzte, sterben … antwortete sie, es sterben bereits Patienten, aber niemand registriert, was los ist.

Im Privatbereich gäbe es in ihrer Wohnortnähe eine Fahrradbahn, eine Art Übungsplatz für Radfahrer. Sie ging mit ihrem 4-jährigen Sohn und einer Kindergarten-Freundin während der jetzigen Ferien dort hin. Der Platz war bereits mit ca. 12 – 13-jährigen muslimischen Kindern besetzt, die äußerten … diese Bahn wäre nicht für Deutsche. Die junge Frau hatte sich aufgeregt und eine Betreuerin kam, die Bahn war wohl durch einen kirchlichen Träger gesponsert. Sie fragte die Betreuerin, warum sie zu ihr käme und nicht die Jungen zurecht weise, die dieses Verbot für Deutsche ausgesprochen hätten. Sie würde sich nicht vertreiben lassen. Die Betreuerin bat sie, sich zu beruhigen … es wären doch nur Kinder. Einige Passanten hätten dies mitbekommen, jedoch nichts gesagt. Die junge Frau wäre jetzt fast jeden Tag an der Fahrradbahn, um Präsenz zu zeigen. Wenn sie mit ihrem Sohn käme, gingen die muslimischen Kinder.

Zudem berichtete sie, dass sie die letzten Tage einen Bescheid bekommen habe und jetzt noch mehr für den Kindergartenplatz bezahlen müsse.

Loading...

118 Kommentare

  1. Erstmal vielen Dank für diese wahren,offenen und ehrlichen Worte.Das bestätigt ein weiteres mal,daß wir ausgetauscht/vermischt werden sollen und auch bald sind.Ich kann Ihnen nur raten,alles zu Dokumentieren und Dienst nach Plan zu arbeiten (Ausser bei seinen Lieblingspatienten natürlich).super Einstellung mit der täglichen Übungsbahn.
    Wir lassen uns nicht vertreiben,und sein wir doch ehrlich,die meisten der Indigene Bevölkerung egal welche Einstellung sie haben,suchen sich sowieso ein Partner seines gleichen.Überwiegend!
    Durchhalten.

  2. Heimat ist dort, wo ich Identitäten meiner Herkunft per Bildung und Kultur finde. Für einen Einwanderer bedeutet es einen Anspruch auf Besitz so wie der Islam die Eroberung als religiöse Pflicht laut Koran ansetzt, dort wo er sich gerade beliebt niederzulassen.
    Wichtiger ist doch „Shareholder Value“, „Schwarze Null“, „Steuerparadiese für Großkonzerne“, „Lobbyismus“, „Pöstchensicherung“, „Transatlantische Beziehungen“ etc. etc.. Wie Volker Pispers bereits sagte wer den Kapitalismus im Endstadium sehen will muss in die USA schauen. Und genau in diese Richtung gehen wir mit großen Schritten!

  3. war in den letzten jahren zwei mal in der notaufnahme, zum glück nicht mit lebensbedrohlichen sachen.
    jedenfalls war das ebenso abenteuerlich, da keiner deutsch sprach. beim ersten mal stellte sich bei der untersuchung raus, dass das benötigte gerät kaputt war, da wurde ich wieder heim geschickt.
    beim zweiten mal gab es eine odyssee durch babylon, „verständigung“ mit händen und füßen, immerhin landete ich schließlich bei einer schwarzafrikanischen ärztin die mir das richtige medikament verschrieb.
    richtig schlimm finde ich die vorstellung, wenn das eigene kind mal zum notfall werden sollte und man weder kommunizieren kann, noch darauf vertrauen, dass da irgendjemand weiß was er tut.

    zum schluss noch eine anekdote eines mir bekannten arztes: zwei „neu-deutsche“ kollegen stellten sich als tierarzt und gärtner heraus. wobei ein tierarzt ja wenigstens ein bisschen ahnung hat, da muss man ja schon mit zufrieden sein 😀

  4. Was mir passiert ist .. eigentlich bin ich kerngesund aber unverhofft kommt oft .. ich hatte mich auf die Rettungsstation eines Waldundwiesenkrankenhauses begeben, da ich auf Reisen war, plötzlich geplagt von heftigen Schwindelanfällen. Auf der Rettungsstelle ein serbischer Arzt, der mich auf die Station verfrachtete. Dort eine Stationsärztin mit Kopftuch! Am nächsten Morgen sollte ich wieder entlassen werden, da ohne Befund, zur Abklärung noch eine Vorstellung beim Oberarzt. Es war bereits Freitag nachmittag und der – deutsche! Oberarzt hatte eigentlich keine Zeit, hat mich trotzdem untersucht. Das hat mir das Leben gerettet. Im Handumdrehen lag ich auf der Intensivstation, an meinem Bett sage und schreibe 5 Ärzte, darunter der Chefarzt, der mit dem Chefarzt einer anderen Krankenhaus telefonierte wegen dieses Falls – mein Fall. Was war passiert? Weder auf der Rettungsstelle noch auf der Station ist irgendjemand auf die Idee gekommen, ein EKG zu machen oder mindestens den Puls zu analysieren. Ich hatte schwere Herzrhythmusstörungen und wäre um ein Haar draufgegangen, wenn der deutsche Oberarzt nicht gewesen wäre.

    Fazit – was wohl?

  5. Hier haben sie einen syrischen Arzt wegen seiner Inkompetenz rausgeworfen, der arbeitet jetzt im Krankenhaus einen Landkreis weiter. Gehste hier in die örtlichen Kliniken denkst du bist im Orient, nur vermummte Patienten und deren Anhang die sich auf den Stationen breit machen.

    In der örtlichen Reha importiert man gezielt solvente Kundschaft aus dem Orient. Die belegen dann nicht ein Zimmer sondern den ganzen Stockwerk mit mehreren Frauen den sie mitbringen, da darf dann auch keiner mehr rein, ausser die Putzfrauen.
    Das interne Schwimmbad wird teilweise explizit für die reserviert damit die alle mit ihren Vermummungsklamotten dort planschen können, in der Zeit darf kein anderer rein.

  6. Heimat ist dort, wo ich Identitäten meiner Herkunft per Bildung und Kultur finde. Für einen Einwanderer bedeutet es einen Anspruch auf Besitz so wie der Islam die Eroberung als religiöse Pflicht laut Koran ansetzt, dort wo er sich gerade beliebt niederzulassen.
    Wichtiger ist doch „Shareholder Value“, „Schwarze Null“, „Steuerparadiese für Großkonzerne“, „Lobbyismus“, „Pöstchensicherung“, „Transatlantische Beziehungen“ etc. etc.. Wie Volker Pispers bereits sagte wer den Kapitalismus im Endstadium sehen will muss in die USA schauen. Und genau in diese Richtung gehen wir mit großen Schritten!

  7. Genau wie beschrieben, diese Problematik besteht schon seit 2014. Meine Tochter hat in der Zeit in einer Klinik gearbeitet sie wollte Medizin studieren. Es wurden nur mehr unsere Gäste als Ärzte angestellt, da sie den Kliniken nichts gekostet haben. Nur eine Uni von innen hat von denen noch keiner gesehen, jedoch haben alle an der Sorbonne studiert und die Unterlagen auf der Flucht verloren. Ein Medizinstudium von Deutschen ist nicht mehr gewollt. Die Kosten dafür sind viel zu hoch. Meine Tochter studiert nicht mehr Medizin und Gott sei Dank haben wir Mediziner in der Familie. Für die Zukunft jedoch gilt, nicht mehr krank werden.

  8. Vorgestern im TV gesehen:

    7.000 deutsche Ärzte sind in die Schweiz abgewandert…

    Skandinavien ist auch ein Sehnsuchtsort für deutsche Mediziner.

    • Es werden mittlerweile sehr viele sein. Möglichst nicht krank werden und gut schauen welcher Arzt einem gegenüber steht. In einem akuten Notfall hat man dann eventuell Pech gehabt. 😔😔😔

  9. Nun ja,in solchen Fällen fragt man sich,was hat die Frau gewählt?
    Möge mir das Schicksal einen KH-Aufenthalt ersparen.

  10. Wen wunderts?….die verdienen ihr Geld jetzt im Ausland….wie viele andere deutsche Bundesbürger mittlerweile auch…..und täglich werden es mehr!

    • Und dann müsste ein Behandlungsfehler rauskommen,wäre lehrreich ,aber ich denke,die würden da auch Entschuldigungen finden.

  11. Habe viel Ähnliches in Afrika erlebt: ein junger Muslim wähnte sich bereits als Elektriker, wenn er eine marode Sicherung mit einem Schraubenzieher in der Hand auswechseln konnte. Ein Mittzwanziger nannte sich Fernmeldespezialist, als er eine Sat-Antenne mit einem Receiver mittels einem Kabel verbnden konnte. Der Fairness halber möchte ich festhalten, dass es jedoch einige Leute gibt, die Improvisationstalent beweisen – speziell im Fahrzeugsektor!
    Dass aber nun in D es sog. Ärzte gibt, die des Lesens unkundig sind, muss als ein sofort an die grosse Öffentlichkeit getragener Riesenskandal bezeichnet werden!
    Merkel-Deutschland 2019 – mein Gott – was ist da los?
    Hört das denn niemals mehr auf?

  12. Man braucht keine Ärzte mehr. Die Pharmaindustrie braucht lediglich Personal, welches Medikamente umsätzt.

  13. Wertvoller als Gold, diese Ärzte… sie kosten nämlich nur ein Bruchteil von echten Ärzten. ^^

    Selbstverständlich sterben Leute. Es interessiert nur niemanden, weil Krankenhäuser Fabriken sind, die Gewinn erwirtschaften müssen. Wir stehen erst am Anfang dieser hochinteressanten Entwicklung. Es hat noch gar nicht richtig angefangen.

  14. Solange sie nicht selbst behandelt werden müssen, ist für Gutmenschen jeder „Flüchtling“ ein Arzt, der das von sich behauptet und einen weißen Kittel alleine anziehen kann.

    • Ja, das ist genauso, wie auch alle Grundschulen mit hohem Migrantenanteil ganz prima für die Kinder sind – jedenfalls solange es nicht die eigenen sind…

  15. Das kommt halt davon, wenn man nur die Sprachkenntnisse, aber nicht die Approbation von ausländischen Ärzten überprüfen darf. Dafür müssen dann die in der EU ausgebildeten Krankenpfleger oft nochmal hier ihre Prüfungen wiederholen.

    Einfach mal TIMSS und z. B. Syrien in eine Suchmaschine eingeben.

    Ich war mal als Notfall in Asien im Krankenhaus, da war ich überaus positiv überrascht, wie auf jeder Station, selbst auf den Toiletten, Hygienevorschriften wirklich sehr streng befolgt worden sind.

  16. war absehbar, auch dass jetzt, da es sich um Nichtdeutsche handelt, niemand mehr ein Sterblichkeitsregister des Kkhs. hinterfragt.

    Ich würde schon lange nicht mehr als Arzt in einem *deutschen* Kkhs. arbeiten.

    Wie allerdings ein sogen.*Kollege ohne Lesefähigkeit sein Studium erledigt haben soll oder weshalb er intellektuell nicht in der Lage ist, diese Lesefähigkeit jetzt auf Deutsch zu erweitern, erscheint merkelhaft!
    Das Stichwort für das Krankenhaus lautet Organisationsversagen und fehlende Fürsorge!

    Dann gehen nämlich Chefarzt, Krankenhausdirektor* und Verwaltungschef und nicht die Krankenschwester in den Bau!

    • Ist ihnen nicht bekannt: RTL ist ein Teil von Bertelsmann. Und laut einer Studie von Bertelsmann, kann die Hälfte der Krankenhäuser geschlossen werden. Und die Chefin von Bertelsmann ist Frau Liz Mohn. Und Frau Liz Mohn gehört zur Kaffeerunde von Frau Merkel. Und Frau Liz Mohn sitzt im Aufsichtsrat der privaten Rhön-Kliniken. Und nun soll der RTL, der zu Bertelsmann gehört, diesen Fall skandalisieren? Wenn Sie jetzt alles zueinander ordnen, dann wissen Sie, welche Art von Skandal da inszeniert wird. Netzwerke aufzuschlüsseln ist die neue Aufgabe von Sherlock Holmes.

    • Genau. Und jeder, der sich beschwert, fragen was denn bei der letzten Wahl angekreuzt wurde (wenn überhaupt), denn: Wahlen haben Konsequenzen! Oh, das hören diese Leute aber gar nicht gern…

  17. So ist es halt in Kalkutta (Peter-Scholl-Latour).
    Aber keine Angst! Geht es nach der Bundesregierung, werden die Krankenhäuser in naher Zukunft soweit dezimiert, daß man eh‘ schon tot ist, bis man dort ankommt und in die Hände eines bereichernden, analphabetischen Spitzenarztes kommt.
    Teddybären mitnehmen, nicht vergessen!
    Und zur Fahhradbahn: Wer sein Land den Invasoren freiwillig übergibt, braucht sich nicht wundern, wenn die irgendwann sagen: Meins!

    • Völlig richtig und auf Albert Schweizer hörte man wohl noch nie. Es ist eine Katastrophe was hier schon lange abgeht. Wir sind zu alt und doch noch jung geblieben, können und wollen nicht mehr auswandern. Kommen aus Göttingen, eine Hochburg aus Grünen und Antifa. Würden wir uns Outen wären wir sehr gefährdet. Würde mir sehr Mitstreiter aus Göttingen wünschen. Meldet euch bitte.

  18. Also spätestens bei den „muslimische Pflegeschüler“ glaube ich, die Geschichte ist etwas übertrieben. Denn keiner von dieser Sorte würde sich einen Job aussuchen, wo er a) Ungläubige anfassen muss und b) er ja auch ohne Arbeit in D bestens versorgt wird.

    Allerdings sind einige der Misstände realistisch. Aus dem Klinikum Minden stammt die Geschichte, dort würde ein Chirurg sich weigern mit weiblichen Assistenten zusammenzuarbeiten, und der Dienstplan wurde entsprechend für ihn angepasst….

  19. Präsenz zeigen! Das ist das einzige Mittel trotz Repressalien. wenn das alle Deutschen täten wäre schon etwas, das MINDESTE, getan!

  20. Das ist kein ,,Einzelfall“,der ausgebildete Arzt zieht die Leine und verschwindet aus DT,zumindestens die unterbezahlt,gestressten im KH.

  21. Letztes Jahr musste ich mir nach einem Oberschenkelhalsbruch die Schrauben entfernen lassen. Ich bin privat versichert (2-Bett-Zimmer), aber da die Station lt. Krankenschwester verstopft war mit Verletzten aus einer Messerstecherei, wurde ich zu einem jungen „Flüchtlings“-Mädchen (max. 16) aus Syrien mit gebrochenem Bein gelegt. Die war nix privat versichert! An ihrem Bett saß ein Mann, die Schwester erzählte mir, es sei ihr Ehemann(!). Er wachte darüber, dass kein männlicher Arzt oder Pfleger ins Zimmer kommt. Sie klärte mich darüber auf, dass auch nachts jemand an ihrem Bett sitzen würde, nämlich ihr Bruder. Gegen Mittag kam die Großfamilie zu Besuch; es war wirklich so wie in den schlimmsten Vorstellungen, die man so hat. Ich verlangte ein anderes Zimmer, es war aber keins frei. Daraufhin beschloss ich, die OP ambulant machen zu lassen. Das hätten sie aber noch nie gemacht. War mir egal, ich habe gepackt und gefragt, wann ich am Morgen wieder da sein sollte und habe mich von meinem Mann abholen lassen und er hat mich am nächsten Morgen wieder hingebracht. Aber es kam noch viel besser…
    Am nächsten Morgen wurde ich für die OP vorbereitet. Mir wurde die Narkoseärztin vorgestellt mit den Worten, sie wäre eine neue Kollegin, erst seit zwei Tagen in dem Krankenhaus tätig und käme aus Afghanistan. Sie sprach kein Wort Deutsch. Sie sollte mir einen Zugang am Arm legen. Sie hat keine Vene gefunden! Hat es probiert mit linker Armbeuge, rechter Armbeuge, links am Fuß, rechts am Fuß – gestochen, gebohrt und nicht getroffen! Die riesigen blauen Flecken habe ich später fotografiert. Nachdem meine Geduld zu Ende war und ich zu meckern begann, hat sich eine Schwester erbarmt. Ich bekam eine Hau-Weg-Pille, und als ich so dahin duselte, fiel mir plötzlich ein, dass ich eine Rückenmarksnarkose bekommen sollte – gesetzt von dieser Ärztin!!! Ich konnte mich nicht mehr verständlich machen. Die Ärztin wollte mir die Nadel in den Rücken setzen, ich habe mich so gut ich noch konnte gesträubt und versucht, dem Operateur klar zu machen, dass ich das nicht will. Er hat es glücklicherweise verstanden und hat den Zugang selbst gesetzt. Ich hatte echte Todesangst, dass ich womöglich durch diese „Ärztin“ einen Querschnitt bekommen könnte. Ich bin nach der OP nach zweistündiger Erholungszeit auf eigene Gefahr nach Hause entlassen worden, mein Mann hat mich abgeholt.
    Dieses Erlebnis hat sich wirklich so zugetragen und ist nicht übertrieben. Es war ein Alptraum für mich! Allerdings muss ich sagen, dass ich bei einem anderen Krankenhausaufenthalt sehr gute Erfahrungen mit einem russischen Arzt gemacht habe. Der war aber schon länger hier und sprach auch gut Deutsch.

    • Bin froh, daß Sie die Bereicherung überlebt haben!
      Gute Beschreibung der Realität.

      Ins Krankenhaus gehen heißt inzwischen: Russisch Roulette spielen.

    • …ein Albtraum muß das gewesen sein…niemand sagt, dass Ausländer nicht auch gute Ärzte sein können aber die nach 2015 gekommen sind, sind es offensichtlich nicht…immer wieder werden welche überführt, die gefälschte Papiere haben…wer nicht perfekt Deutsch kann und mir die OP oder die möglichen Komplikationen nicht selbst erklären kann, ist eben nicht der richtige Arzt…

    • gefälschte Papiere
      Die werden ja nicht mal mehr überprüft durch die Machtmissbräuchler der Regierungsbesoffenen! Die Ärztekammer durfte medizin.Sprachkurse anbieten. Wenn dabei, wie wohl oft, ein extremer Mangel an medizin.Wissen zu Tage trat, war es ihr verwehrt als Ärztevertretung hier ein Veto auszusprechen. Es gab auch keinen Vermerk in den Akten!
      Als Arzt würde ich heute,- entgegen dem Universalismusanspruch des hipokratischen Eides-, keinen deutschen Regime-„Politiker“ mehr behandeln, denn DIE verlangen einen DEUTSCHEN Arzt!

    • Hatte mal einen Schlüsselbeinbruch. Der Arzt (Araber) im katholischen Krankenhaus sagte mir (Zitat): „Ich kann für Sie nichts tun“. Und ich: „Das wundert mich nicht.“ War am nächsten Tag beim deutschen Orthopäden und Radiologen. Dort ging es flott. Innerhalb 2 Stunden war alles erledigt.

    • Sehr interessant. Ich kann Ihre Ängste lebhaft nachfühlen. Als Konsequenz lernt man aus Ihrem Erlebnis, daß es, wie Benaja Wächter schreibt, inzwischen wirklich „Russ. Roulette“ ist, wenn man ins Krankenhaus muß. Man kann es gut treffen, aber auch in die Hände von „Ärzten“ der von Ihnen geschilderten Sorte fallen. Alles höchst beruhigend und sehr tröstlich….

    • Ich kann nicht verstehen dass sie bei derartigen Zuständen dieses KH nicht fluchtartig verlassen und auf eine Behandlung dort verzichtet haben. Zumal noch als Privatpatient.

    • Viele getrauen sich nicht,meine Freundin hat ihren Mann aus einem Krankenhaus rausgeholt,da ein syrischer Arzt die Diagnose Rheuma stellte, und es ihm immer schlechter ging,aber es war eine Sepsis,er wurde nur gerettet weil meine Freundin ihn verlegen ließ und ein deutscher Arzt in der anderen Klinik das sofort erkannte.Ich denke,dass passiert sehr oft und wird vertuscht.

    • Das Unheil hat sich erst so nach und nach ergeben, sonst wäre ich sofort geflohen, das können Sie mir glauben! Wissentlich hätte ich das niemals mitgemacht! Als ich morgens um 10.00 Uhr ins Zimmer kam zur Voruntersuchung, lag in dem anderen Bett dieses syrische Mädel mit dem Mann am Bettrand. Ich habe eine Schwester gefragt, warum die da liegt und ob sie auch privat versichert ist, das wurde aber verneint und mit der Zimmernot erklärt. Die weiteren Umstände haben sich erst nach und nach entwickelt. Als der Besuch kam, habe ich entschieden ein anderes Zimmer verlangt, was wieder abgelehnt wurde und: Ach übrigens, da sitzt nachts auch der Ehemann am Bett. Und wenn der Arzt zur Visite zu Ihnen kommt, müssen wir eine Trennwand einziehen… Da habe ich meine Sachen gepackt und bin um 15.30 Uhr gegangen. Übrigens nicht ohne mich noch in der Verwaltung zu beschweren. Was glauben Sie, was da los war auf der Station! Ich bin auch mitnichten so ruhig geblieben wie es der Text glauben macht.

      Normalerweise wäre die Narkoseärztin bereits am Vorabend ans Bett gekommen. Da ich aber nach Hause gefahren bin und erst morgens zur OP anrückte, hatte ich sie noch nicht gesehen. Sonst hätte ich mich selbstverständlich erst gar nicht operieren lassen! Auch im Vorraum der OP war mir nicht klar, dass diese Frau die Narkoseärztin war, denn sie wurde mir lediglich als neue Kollegin aus Afghanistan vorgestellt. Ich brachte sie gar nicht nicht mit einem Narkosearzt im OP in Verbindung, dachte, das wäre eine Schwester. Das bemerkte ich erst, als ich im OP angekommen war, ziemlich breit und handlungsunfähig und diese Frau dort auch anwesend war. Da wurde mir erst bewußt, dass diese Tante mir die Rückenmarksnarkose legen sollte, was ich dann ja mit großer Anstrengung noch verhindert habe.
      Wäre der gesamte Verlauf schon früher klar absehbar gewesen, wäre ich keine 5 Minuten länger da geblieben und nach einem kleinen Streit bin ich ja am ersten Tag auch gegangen! Ich konnte doch nicht ahnen, dass mich am OP-Tag noch so ein Alptraum erwartet, und der entwickelte sich auch erst langsam. Ich bin weiß Gott niemand, der den Mund nicht aufmacht. Hätte ich das gewußt, hätte ich mich NIE dort operieren lassen!

    • Das ist und wird alles ein wirklicher Albtraum in meiner früheren Heimat. Und nicht alle, die krank sind, können sich noch so effektiv wehren!

    • Ich bin auch Privatpatient und würde mir diese geschilderten Vorgänge NIEMALS
      gefallen lassen. Solange es sich nicht auf eine Notfalleinlieferung handelt, bestimme ich in welchem Krankenhaus ich mich behandelen lasse, ganz einfach !!. Wenn mir die Ärzte oder das Krankenhauspersonal nicht zusagen, verlasse ich die Klinik und gehe woanders hin. Einem Röntgenarzt aus irgendeinem Taka-Tukaland, der mir einmal das Bild erklären wollte und ein wirklich unterirdisches Deutsch sprach, habe ich lapidar erklärt, er solle erst mal ein paar Deutsch-Intensivkurse besuchen, bevor er mir hier das Röntgenbild erklären will. Das hat er dann schon noch verstanden, da er ziemlich angepisst reagierte, was mir jedoch vollkommen am Ar$$$ vorbeiging. Jeder Patient, egal ob Privat oder Kasse, hat das Recht auf freie Arzt- und Krankenhauswahl. Kann nur jedem Patienten empfehlen, sofort das Krankenhaus zu wechseln, wenn man auf solche wie von Ihnen geschilderten Zustände stößt. Unter Umständen begibt man sich sonst in Lebensgefahr, wenn solch unfähiges Personal auf einen Patienten losgelassen wird.
      Die Zeiten der „GÖTTER IN WEISS“ sind längst vorbei… die schei$$en auch nur Haufen.

    • Ich habe gerade noch mal Monika E. im Nachfolgepost geantwortet. Lesen Sie doch mal. Ich habe mir das ja auch nicht gefallen lassen, schließlich habe ich denen erklärt, dass sie mich bitte schön ambulant operieren sollen und bin gegangen, aber das ganze Drama hat sich leider nur scheibchenweise entwickelt; die ganze Katastrophe war nicht von Anfang an absehbar, daher konnte ich nicht direkt einen kompletten Cut machen und gar nicht mehr wiederkommen. Ich habe natürlich sofort rebelliert, als mir jeweils klar wurde, was da ablaufen soll. Wer macht denn sowas mit? Ich bin doch nicht deren Testperson! Ich habe den Vorgang übrigens auch an die lokale Presse weitergeben, aber die wollten natürlich nicht berichten…

    • Ja danke, habe es gelesen, dumm gelaufen, da scheibchenweise passiert, verstehe ich. Na ja, für die Zukunft wissen Sie ja jetzt Bescheid…. bei den kleinsten Anzeichen einer solchen Entwicklung…. gehen ! Übrigens habe ich solch ähnliche Vorfälle auch schon von anderen Leuten gehört mit Arabern im Zimmer, war für die Patienten nicht auszuhalten. 10-15 Personen am Krankenbett zur Besuchszeit und ein lautes Riesenpalaver über Stunden, da soll man gesund werden/bleiben und nicht irrsinnig werden. Die deutschen Patienten sind freiwillig vorzeitig abgehauen, da die Krankenhausleitungen nicht fähig waren, die Araber zur Ordnung zu rufen.
      Dieses Klientel macht hier was es will… wird Zeit, dass denen mal so richtig die Schranken aufgezeigt werden. Gewisse Krankenhäuser sind schon für diese Zustände bekannt und man sollte diese unbedingt – wenn möglich – meiden.
      Allein von orientalen Patienten können diese Krankenhäuser
      nicht überleben, wenn die Deutschen wegbleiben.
      Das die feige Presse darüber nicht berichten will, ist inzwischen der Normalzustand in diesem kaputten Land.

    • Ein „russischer“Arzt ist europäischer Kulturbereich und die Kollegen haben im Übrigen alle verständliches Deutsch gesprochen.
      Die arabische Medizin hatte vor 1400 Jahren eine kurze Hochzeit, danach ist da das Licht ausgegangen!

  22. Also, was erwartet man denn?

    Aufgrund von Merkels (Un-)Politik gehen die Experten ins Ausland (so wie ich – Grüße aus Singapur! 😁)
    Und es kommen Solche nach.

    Wen habt Ihr denn gewählt?
    DEUTSCHE, ESST EURE EIGENE HUNDESCHEISSE!

  23. Demnach wurde dem Fachkräftemangel erheblich dagegengewirkt, doch mein ersehnlichster Wunsch wäre der, das es einmal den richtigen Patient dabei erwischt.

  24. Was soll man da sagen – Da müsst ihr halt durch! 87 % haben dafür gestimmt, dass uns weiter Vernichtungspolitiker regieren, die DE zur Müllhalde für den Abschaum aus der gesamten islamischen Welt machen. Schluckt es runter – Wie bestellt, so geliefert !

    • …wer hier liest/schreibt, gehört ganz sicher nicht zu den 87 %, die “ weiter so “ gewählt haben…

    • Stimmt schon, aber den Schuh soll sich ja der anziehen, dem er passt, die anderen sind mit der Rolle des Sensibelchens wirklich schlecht beraten …

    • …vielleicht nochmal meinen Kommentar lesen, dann verstehen und erst dann in die Tasten hauen :)…oder googeln was eine Zecke ist 🙂

  25. Als ich (z.Zt. 84) einen Herzinfarkt bekam, war 7 Minuten später ein Krankenwagen da (einer der Feuerwehrleute war farbig); weitere 2 Minuten später eine Notärztin, die mir Nitro verpasste. Eine halbe Stunde später war ich in der Notaufnahme, wo mich nach 15 Minuten eine Ärztin aus Vietnam gründlich untersuchte. Als sie wohl in einem Punkt unsicher war, knipste sie mit ihrem Smartphone den Ultraschall-Bildschirm ab, rief ihren Oberarzt an (in dessen Freizeit) und stellte mich danach weiter nochmals gründlich auf den Kopf. Dann kam ein Arzt, der mit mir Formalitäten erledigte. Zwei Stunden später setzte mir der Oberarzt (ein Spezialist und Fortbildungsdozent für Katheterisierung) einen Stent ein. Im weiteren Verlauf wurde ich in der Angiologie äußerst gründlich untersucht (von einer türkischen Ärztin, die erst nach mehreren Durchgängen mit der Aussagekraft der Ergebnisse zufrieden war). Auf der Station nahm sich später u.a. ein russischer Herzspezialist jede Menge Zeit, meinen Fall mit mir durchzusprechen. Alles paletti. Und jetzt geht es mir gut. Trotz oder wegen der Ärzte mit Migrationshintergrund???

    • Klingt zu konstruiert, um wahr zu sein. Dann geben Sie mal „Butter bei die Fische“: In welchem Krankenhaus (Ort/Name) soll das denn gewesen sein? Was die exakten Minutenangabe betrifft: Haben Sie also die gesamte Zeit auf Ihre Uhr/Handy gestarrt???

    • Es juckt in den Fingern, den Kommentator „Drecksköter“ auch als solchen zu bezeichnen und anzureden.
      Nun, als Berufsjournalist bin ich gewohnt, genau zu beobachten, es einzuordnen, es mir zu merken und zu beschreiben.
      Was mir nicht gelingt:

      Mir einen vernünftigen Grund auszudenken für das, was der Drecksköter hier abgesondert hat.

      Es muss jedoch kein Geheimnis bleiben, wo sich das zutrug: St. E.-Krhs in Huttrop. Da gab es auch fast nur Reinigungspersonal mit Migrationshintergrund und jede Menge Krankenschwestern „mit türkischen Wurzeln“. Alle sehr nett und freundlich, wenn sie selbst nett und freundlich behandelt wurden.

    • Vielen Dank für Ihre Antwort. Sie dürfen mich ruhig als Drecksköter bezeichnen. Ich freue mich, wenn Sie nach einer erfolgreichen Tätigkeit als Berufsjournalist mit 84 Jahren noch so fit sind und eine so hohe Beobachtungsgabe haben. Ich habe meine Fragen nur gestellt, um Ihre – für meinen Geschmack – konstruiert wirkende Erzählung zu hinterfragen. Und Fragen sollten einem Journalisten doch nichts Fremdes sein …

    • Naja, Schwamm drüber.
      Aber selbst wenn ich diese Beobachtungsgabe nicht hätte: Mein Frau war PDL (Pflegedienstleiterin) von zwei Universitätskliniken und ständig bei mir. Sie hat ein minutiöses Gedächtnis. Wenn ich es nicht selbst gewusst hätte, würde sie mir alles haarklein verklickert haben.
      Übrigens:
      Wenn das, was oben in dem Beitrag steht, wirklich so stattfand, macht sich die „verzweifelte Krankenschwester“ hochgradig schuldig, wenn sie den Sachverhalt nicht an zuständiger Stelle vorträgt.

    • Wieder so ein „Dschurnalist“. Diese Krankenschwester hat dies wem erzählt? Und warum nicht gemeldet? Ihre Frau war PDL! Da kann ich nur gratulieren. Würde ihre Frau heute dies melden? Wenn sie an einem solchen Krankenhaus arbeiten würde. Gratuliere zu dieser Zivilcourage! Sie als „Dschurnalist“ würden das melden! Das nennt sich heute Haltung!

    • Je du Journalist, ich glaube du bist PKV Versichert und
      ein Links Grüner Journalisten Vogel. Auch für dich Idiot zum mit Schreiben. Es handelt sich um Einzelfälle. Aber für dich als Journalist dürfte es ja nicht schwer fallen Vergewaltigungen und Morde als Einzelfälle zu Deklarieren. Verpiss dich in deiner Links versifften Medien.

    • Erst 12 Kommentare geschrieben und schon außer Rand und Band? Das ging aber schnell. Ich werde mir ersparen Sie zu lesen und sperre mal den neuen Niveauverlust hier.

    • ..vor ein paar Minuten habe ich hier geschrieben, “ wer hier liest/schreibt gehört sicher nicht zu den 87 %, die “ weiter so “ gewählt haben…ich habe mich wohl geirrt…

    • Zweifellos gibt es sehr sehr gute Ärzte aus dem nichteuropäischen Ausland, auch sehr gute und gewissenhafte moslemische Ärzte. Das Problem sind die in den letzten paar Jahren mit der Invasionsflut eingetrudelten syrischen und sonstigen vorderasiatischen Mediziner, deren Qualifikation in vielen Fällen angezweifelt werden kann und deren Dokumente oft fragwürdiger Provenienz sind. Ganz sicher gibt es unter ihnen auch Hochstapler und Betrüger. Das Skandalöseste ist aber nicht, daß es diese „Ärzte“ gibt, sondern daß man sie anscheinend gewähren läßt und lieber nicht tiefer gräbt, was ihr Qualifikationsniveau angeht. Offenbar will man das gar nicht so genau wissen.

    • Weil sie billig sind, genau das hat man vor, die teuren gut ausgebildeten gegen billig Ärzte auszutauschen, das Volk kann krepieren.

    • Sind können gut ausgebildete und integrationswille Ärzte aus Vietnam, Russland oder türkischstämmig doch nicht in einen Topf werfen, mit Personal aus 3-Welt Ländern wie Afghanistan welches nicht mal lesen kann, und von Integration auch nichts hält.

      Das ist eine völlig andere Liga. Sollte eigentlich zu begreifen sein.

    • Mit welcher Liga meinen Sie denn? Du Hirn hier wurde nur ein Fall dargestellt, wer sagt das alle so sind. Du links veblöderter Idiot.

    • Und? Ich war wg. einer Herzgeschichte im Krankenhaus, Beine voller Wasser…Und sollte erst mal in die Röhre geschoben werden…Ja, wenn die Beine und Füße voller Wasser sind, dann „könnte“ die Lunge auch voll sein und man bekommt keine Luft mehr beim Liegen…Habe denen eine schöne Blutlache hinterlassen, als ich aus der Röhre kamnach Luft schnappend mir alles abgerissen hatte. Anordnung kam übrigens von einem Arzt, der den Typ arabischer Herrenmensch so richtig verkörperte. Von nichts eine Ahnung, aber den großen Macker raushängen…

    • Ja, ich hab‘ auch Nitro. In der Blechdose mit 0,5 Liter Inhalt. Zum Lösen von Klebstoffresten und Verdünnen von Nitrolacken. Aromatisch. Sprich: Stinkt wie Sau.

    • Nitrolingual Akut Spray gegen schwere Herzbeschwerden haben Sie in Kanisteraufbewahrung per 0.5 Liter? Donnerwetter! Ich kenne nur Flaschen mit 12.9 ml (11.8 g) Spray zur Akutanwendung.
      Da wünsche ich Ihnen aber gute Besserung Ihrer Beschwerden…

    • Ich weiß aber der Vorkommentator meint es mMn nicht, wir nennen das Medikament auch Nitro, na, mir fehlte wohl etwas Humor 😉 in den heutigen Zeiten auch bißchen schwer bei so ernsten Themen.

  26. Klingt nach dem Marienhospital in Essen, im Volksmund „Maria hopps“ genannt.

    Ich rate der Krankenschwester, NRW zu verlassen und die dort lebenden Linken unterschiedlicher Abstufung mit den Nichtdeutschen allein zu lassen. Habe ich in den 90ern getan und nie bereut. Ich bin jedesmal schockiert, wenn ich familiär bedingt ins Kalifat muss.

    Hier im Süden lechzen die Krankenhäuser nach gutem Pflegepersonal. Die Kita-Situation ist auch besser.

  27. Verdrängung, Vertreibung im eigenen Land. (Das Erlebnis an der Fahrradbahn). Das mit den „Ärzten“ ist geradezu ungeheuerlich. Wenn es sich wirklich so verhält wie geschildert – und ich zweifle daran nicht – ist dies bewußte, vorsätzliche Gefährdung von Gesundheit und Leben der Patienten; ja, man könnte auf den Gedanken kommen, daß Tötungsvorsatz gegeben ist, um sich der ohnehin zu Marginalisierung und Aussterben verurteilten Autochthonen schneller zu entledigen.

    • Ich las in einem Bericht, daß ausländischen Ärzten von ihren deutschen Kollegen häufig die Durchführung der OPs überlassen wird, weil diese nicht in der Lage sind, die Arztberichte etc. zu schreiben. Ich will nicht grundsätzlich allen ausländischen Ärzten die Qualifikation absprechen, aber mittlerweile ist bekannt, daß in vielen Ländern mit gefälschten Arztdiplomen gehandelt wird. Ein Alptraum, denn in Deutschland werden deren Qualifikationen nur formal überprüft. Dies ist umso unverständlicher, als man vor 20 oder 30 Jahren Spätaussiedlern aus dem Ostblock total Steine in den Weg gelegt hat im Hinblick auf die Anerkennung deren Qualifikation.

    • Wer genau wollte was haben? Es sind schliesslich nicht alle Menschen Grün-Rot-Soz.-Wähler. Entschuldigung!

    • Aber die überwältigende Mehrheit in diesem Land wählt das Merkelsystem. Dazu gehören alle ausser der AfD.

    • Wer die FDP wählt, wählt die „Partei der Beliebigkeit“. Von Liberalismus haben dort höchstens zehn ’ne Ahnung. Dieser Lindner garantiert nicht. Kaum einer kommt auf die Idee, daß die AltParteien unterwandert sein könnten. Zumindest bei der SPD und jetzt bei der CDU ist das der Fall. Die CDU zerstört ihre eigene wunderbare Aufbauarbeit gerade mit Wohllust. Schaut eich den Peter Altmaier an!

    • Aber Recht hat er trotzdem! Die überwiegende Menge wählt weiter so, geht demonstrieren gegen “ rääächts „, geht demonstrieren für noch mehr Moslems, für noch mehr Schleuserei etc. Also : ihr wollt es- ihr bekommt es!

    • Diese Anschuldigung an uns des anderen Wahlverhaltens ist nicht sinngebend, es ist bloß billige Häme, meistens von neuen Schreibern hier, die sich selbst in Sicherheit wähnen.
      Wir, die nicht so gewählt haben, bekommen den Häme-Kübel auch drüber gestülpt, wem hilft das? Wo ist die verwertbare Aussage? Lesen Sie mal den Beitrag dieses Martins mit seiner
      Versalien-Aussage an uns. Das Niveau hier ist damit schnell am Sinkenauf JW.

    • -1
      Ich bin auch in Singapur.
      Mit Familie.
      Meine Bruder (mit seiner Familie) in den USA.

      Muss man Deutschen immer aller hinterhertragen?

    • -1

      Na und? Mein Neffe lebt und arbeitet mit seiner Familie in USA. Was wollen Sie wem hinterher tragen nochmal?

    • Nein, nicht Audi.

      Und zum verwöhnt Werden: Da kommen bald noch ganz andere Zeiten auf Deutschland zu… ☹

    • Schweigen und weiter in den Laden arbeiten gleicht mir eine Mittaeterschaft. Konsequent waere mir Anzeige erstatten und kuendigen; sie muss nicht D verlassen, sondern in einer deutschfreudlichen Gegend umziehen, ihr Kind zuliebe, eben

    • So ist es!
      Erst zur ZPDL, dann zur Sicherheit auch noch zur medizinischen Direktion einschließlich Drohung, bei Nichtbefassung die Ärztekammer und die Presse einzuschalten.

    • Hört! Der „Dschurnalist“ weiss Bescheid. Er bedenkt nicht die Zeit, die dabei draufgeht. Wenn man sich beschwert, wird dir beim Durchlauf durch die Beschwerdehölle unglaublich viel Zeit gestohlen. Scheint ein „Dschurnalist“ aus der WillyZeit zu sein. Seit wann ist er, der „Dschurnalist“ in Rente. Er kennt bestimmt noch einen Kollegen Herr Scholl-Latour. Der sagte mal: „Wenn sie halb Kalkutta nach hier holen, helfen sie nicht Kalkutta sondern haben dann Kalkutta hier!“ Hat der „Dschurnalist“ bestimmt nicht mitbekommen. Es wäre ihm mal zu empfehlen, ein Buch seines Kollegen zu lesen. Und vor allem die Bücher seines „verstorbenen“ Kollegen, Udo Ulfkotte. Dessen letztes Buch: „Alles Einzelfälle! – Migration und Sexualdelikte“.

    • Und mich würde interessieren, wie es sein kann, daß in einer katholischen Einrichtung offenbar lauter Moslems beschäftigt sind, abgesehen von der interviewten Mitarbeiterin.Vor einigen Jahren wurde ich abgelehnt, weil ich damals noch evangelisch war.

    • Um die Fassade zu retten, für die Vielfalt. Uuuund schluss endlich ist islam eine Religion des Friedens… Je nachdem auf welche Seite man steht: von der Seite der nicht Gläubige sieht es wie Sklaverei aus 🤔

  28. Vor einigen Monaten war ich mal in der Notaufnahme eines großen Krankenhauses. Der Arzt war „Südländer“, höflich, aber er hat bestimmt 15 Minuten gebraucht um die drei Sätze in seinen Krankenbericht zu schreiben.

Kommentare sind deaktiviert.