Schüsse von Wächtersbach: Die Stunde der Pharisäer und Ursachenverdreher

Klaus Lelek

Sehen wir hier einen typischen FAZ-Leser? (Symbolfoto: Von Antonio Guillem/Shutterstock)

Wächtersbach – Nach den Schüssen auf einen Eritreer in Wächtersbach, abgefeuert von einem geistig verwirren Außenseiter mit offenkundlicher Nazi-Sympathie, kommen die Moralapostel der gleichgeschalteten Merkel-Medien mal wieder aus den Löchern gekrabbelt, um zum Großangriff auf Migrationskritiker und vor allem auf die Meinungsfreiheit zu blasen. Allen voran die FAZ, deren Herausgeber Berthold Kohler hinter der Suizid -Verzweiflungstat des hochverschuldeten gelernten Metzgers und LKW-Fahrers als Drahtzieher Kritiker der Flüchtlingspolitik vermutet.

Bereits gestern wurde der erweiterte Suizid des nach Aussagen eines Nachbarn „durchgeknallten“ Roland K. (HR) von der FAZ zur Chefsache erklärt. Zuerst wurden in einem Bericht, wie nicht anders zu erwarten, Parallelen zum Mordfall Lübcke gezogen, dann hat Herausgeber Berthold Kohler nochmal persönlich nachgelegt und in einem Kommentar geschrieben: „Der Fall wäre ein Fanal, wenn sich bewahrheitete, was den ersten Ermittlungen nach zu befürchten ist: dass Hass und Hetze den Täter zur Waffe greifen ließen. Dann wäre abermals die Saat aufgegangen, die von den Hassern und Hetzern im Netz und anderswo gesät wird.“

Diese Sätze fallen angesichts eines seltenen Übergriffes auf einen Asylzuwanderer, bei gleichzeitigem fast pausenlosem Trommelfeuer von Messerattacken, Morden, sexuellen Übergriffen und Gruppenvergewaltigungen von Migranten, die Deutschland verstärkt seit 2015 in Atem halten und denen tausende Menschen zum Opfer gefallen sind. Darunter viele Frauen und hilflose Greise, denen man wie Schafen die Kehlen bis zum Halswirbel durchgeschnitten hat.

Dies alles wird nun von einigen abgehobenen wirklichkeitsfremden Eliten schizoid ausgeblendet und auf perfide Weise umgedreht. Nach dem Motto: Abschlachten und vergewaltigen lassen und die Klappe halten! Jeder der dagegen hält und auf die Ursachen von Migrantengewalt hinweist, ist ein „Hetzer im Netz“. Dazu gehört nach Meinung von Kohler scheinbar schon das Aufzählen und Publikmachen solcher Taten. Das alles stinkt nach einer widerwärtigen doppelten totalitären Moral, und man fragt sich, warum geißelt Kohler nicht den Hass, den einen Schwarzafrikaner dazu antrieb, einen kleinen wehrlosen Hund mit einem Fußtritt durch die Luft zu schleudern. Warum fragt Kohler nicht nach den Motiven, die tausende Nordafrikaner dazu bringt, ganze Schwimmbäder, Parks und Plätze in No-Go-Areas zu verwandeln. Oder auf Stadtfesten wie in Saarlouis sich Straßenschlachten mit der Polizei zu liefern. Warum fragt Kohler nicht nach den Netzwerken, wenn wieder einmal Islam-Terroristen in Deutschland Menschen in die Luft sprengen?

Das manche Menschen mit solchen bürgerskriegsähnlichen von der Politik verschuldeten Szenarien innerlich nicht fertig werden, ist nicht die Folge von vermeintlichen „Hass im Netz“, sondern von einem importierten Hass, der sich – unterstützt von verlogenen Gutmenschen-Eliten- seit 2015 ungehindert austoben kann. Man möchte den Stockholmsyndrom kranken Relativierern und Verleugnern solcher bis dato nie dagewesener Gewaltorgien wünschen, dass die Schreie der vergewaltigten Frauen und zu Krüppeln geprügelten, abgeschlachteten Menschen Tag und Nacht in ihren Ohren gellen.

Die Aktivisten der Gegenöffentlichkeit im Netz und auf der Straße sind die einzigen Stimmen im Land, die sich glaubhaft und konsequent für die Opfer engagieren. Ohne ihren Protest wäre die Politik nach den Morden an Mia und Susanna zur Tagesordnung übergegangen. So wie die Tagesschau sowohl den Mord an Mia als auch die sexuellen Massenübergriffe von Köln medial herunterspielen wollten. Merkel-Journalist Kohler hat in seinem Kommentar „Rassismus in Wächtersbach – den Anfängen wehren“ zur Treibjagd, ja sogar zur Verfolgung der Gegenöffentlichkeit aufgerufen. Zitat: „Zu lange hat man diese Schreibtischtäter ihr Gift verspritzen lassen; zu lange hieß es, den im Netz verbreiteten Schmutz müsse man ertragen. Doch weder muss „man“ (Politiker, Journalisten, alle) das, noch darf man es. Wer verhindern will, dass es auf den Straßen so zugeht wie in den Gewaltphantasien im Netz, der muss dem Hass schon dort in den Arm fallen“.

Damit beansprucht der Regimepressevertreter eine Monopolstellung innerhalb der Berichterstattung. Die lästige Konkurrenz der Gegenöffentlichkeit, die freien Medien im Netz sollen endlich zum Schweigen gebracht werden. „In den Arm fallen“ heißt, ihnen die Feder aus der Hand nehmen. Sie mundtot machen. Manche Kanäle hat man ja schon abgeschaltet, andere Betreiber werden mit Klagen überhäuft. Das alles erinnert an das morbide dekadente Metternich-System, dass im Merkel-Regime seinen historischen Nachfolger gefunden hat. Doch ein Blick in die Geschichte offenbart auch eine anderes sich wiederholendes Phänomen: Wer nicht mehr mit Tinte schreiben durfte, der schrieb irgendwann mit Blut. Nicht unbedingt aus Hass, sondern aus Verzweiflung über Ungerechtigkeit und Unterdrückung. Und solche Leute lesen auch die FAZ.

 

Loading...

49 Kommentare

  1. Ganz einfach: 2,5 Meter tiefer Graben und Mauer und Stacheldraht ums Haus! Huahuahuahuahuahua!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!1

  2. Na schau, in einem solchen Fall ist es sogar möglich und „von öffentlichen Interesse“ den Namen des Täters zu veröffentlichen.

  3. So ist es!
    Was mir nicht in den Kopf will. inwiefern benutzt man gerade ein Land mit ihrer Bevölkerung dazu, die die Industriealisierung weitestgehends voran getrieben hat, zum Versuch eines Großprojekt des Volksaustausches?! Die Intelligenz der Planer des Großplanes ist anscheinend nicht sehr ausgeprägt, höflich umschrieben, denn die Korrosion an deren Ausführungen zeigt sich schon am Wehrgrabenbau deutlich.

  4. Typisch in Deutschland:

    Mord an Deutschen begangen von einem Angeschleppten = Einzelfall, Notwehr, plötzliches Organversagen, Klimawandel, Pech, na ja, wäre eh gestorben , Freispruch, Bewährungsstrafe, die mildeste Strafe, verständnisvoller Richter, die besten Anwälte.

    Opfer Migrant, Täter deutsch = Rassismus, Haß, Hetze, Pauschale Verurteilung aller Deutschen, Empörung von Politikern, Kirchen, Medien, Gutmenschen. Brennpunkte in ARD und ZDF, wochenlanges Lamentieren und Schuldzuweisungen an die AfD, Forderungen von Waffenverboten, die härteste Strafe die man vergeben kann, strenger Richter, unfähige Anwälte.

  5. Wer die FAZ, SZ oder ZEIT, ja sogar die WELT immer noch liest, toleriert die totalitäre Denkweise eines Berthold Kohler, den Migrationskritikern „in den Arm zu fallen“! Ähnlich klingende Töne kann man in so gut wie allen Mainstream-Medien lesen und hören, allen voran ARD und ZDF. Dem Zwangsbeitrag für die letzteren kann man leider nicht entgehen.

    • Dem Zwangsbeitrag kann man noch nicht entgehen.
      Alles eine Frage der richtigen Parteienwahl. AfD wäre schon alleine ein Grund nur deshalb (für Feiglingswähler) sie zu wählen
      .

  6. Dagegen wurde der bestialische Migranten-Mord von Voerde schon wieder erfolreich aus den Medien entfernt.

    Falscher Täter, falsches Opfer.

  7. Nun wählt ja der Schreiber von der FAZ recht drastische Worte. Ist denn überhaupt schon zu Ende ermittelt, dass er sich seiner Formulierungen so sicher sein kann? Und hatte er auch zum Bahnsteig-Vorfall von letztem Samstag einen so deutlichen Text geschrieben? Immerhin war da der Täter bereits mehrfach aufgefallen, ehe es zum äußersten kam.
    Oder wenn sich, wie in Saarlouis, sogar eine Sondereinheit der Polizei vor randalierenden Jugendlichen zurückzieht – was machen da die Anwohner?! – findet der Schreiber das dann auch erwähnenswert?

  8. Ich wohne im Nachbarort. Als hier vor einigen Jahren eine Rentnerin von einem Marokkaner auf dem Friedhof vergewaltigt und getötet wurde, war das Thema nicht in der überregionalen Presse…….

    • Unfaßbar!
      Ich hoffe und wünsche mir für Herrn Kohler, daß er (genau, wie schon viele andere vor ihm, die keine Chnce hatten!) von einigen Ed_lmetallen kräftig beglückt und total bereichert wird – erst dann darf er die Klappe wieder aufmachen! Mal sehen, wie er danach denkt!

  9. Die FAZ lese ich nicht, aber eine vergessene von Touristen nehme
    ich als Kloopapier her, mehr ist der „Innhalt “ nicht wert!!

  10. Bei diesen Linken Schmierenblätter würde mir die Kotze hoch kommen. Wenn ich beim Arzt sitze schmeiß ich die immer weg.

  11. Sehr guter Artikel. Hervorragend analysiert und beobachtet. Dem gibt es nichts hinzuzufügen!!!

  12. Mich wundert die Verwunderung darüber, dass sich jemand über die höchst unterschiedliche Berichterstattung wundert. Es ist doch völlig Normal, dass der Herrenmensch den Untermensch verletzen darf. Selbst wenn der tötet ist das nicht weiter schlimm, Voraussetzung es trifft den Untermenschen. Das war 1933 bis 1945 bei den Faschisten so. Warum sollte das jetzt bei den Ökofaschisten anders sein. Einzig die Definition des Herrenmenschen wurde geändert und die des Untermenschen erweitert.

  13. Mich wundert ehrlich gesagt, dass so etwas nur furchtbar selten vorkommt. Normalerweise verhalten sich die Opfer der Bimbesrepublik ruhig und bringen sich in aller Stille um.

  14. Hat er nicht einen Abschiedsbrief hinterlassen, wenn ja warum wird er nicht veröffentlicht? Denn wer weiß welche Erlebnisse ihn zu dieser Tat trieb.

  15. Ich lese nichts von dem Mord an der jungen Frau die ein irrer Albaner vor die S Bahn gestoßen hat. An was das wohl liegt…..

    • Mord von Ausländer begangen scheinen die Systemmedien für nicht beanstandenswert zu halten, was letztlich auch als Befürwortung verstanden werden könnte. Sehr gefährlich, erzeugt dies bei manchen Menschen Hass und Zorn aus einem Ungerechtigkeitsgefühl heraus.

    • Von wegen Hetze: der 55-Jährige hätte vorher den FAZ-Artikel von dieser Martina Blech lesen und hinterher mit der Zeitung in der Hand auf die Polizei warten und sagen sollen: „Sorry, aber diese Hitze…“

    • Von wegen Hetze: der 55-Jährige hätte vorher den FAZ-Artikel von dieser Martina Blech lesen und hinterher mit der Zeitung in der Hand auf die Polizei warten und sagen sollen: „Sorry, aber diese Hitze…“

  16. der Täter war wohl psychisch krank und hat schon seit über einem Jahr mit Selbstmordgedanken gespielt..Dies sagte ein Kneipenwirt zu örtlichen Medien,der den Täter kannte..
    Der Täter konnte auch keinen Job mehr nachgehen und bezog Hartz IV…
    Dies soll aber seine Tat nicht verniedlichen,aber uns wird ja auch stets gesagt,dass Merkels Gäste,wenn diese morden auch überwiegend psychisch krank sind..
    Bei diesen Tätern fordert man quasi Verständnis…Unfassbar!
    Daher finde ich diese Doppelstandards der Relotiusmedien einfach nur noch widerlich..
    Und wenn eine Frau wie in Voerde von einem Migranten vor dem Zug gestoßen wird und diese Mutter einer Minderjährigen Tochter zu Tode kommt,ist Schweigen im Walde..
    Wie soll der ganze SPUK noch enden?

  17. Vorab ,man ballert nicht auf Menschen in einer zivilisierten Gesellschaft(nur wenn es der zivilisierte Staat/Krieg wünscht),aber es bleibt doch zu hinterfragen was diesen Menschen dazu bewogen hat seine Waffe gegen diesen Afrikaner zu richten,war es Langeweile ,falscher Pudding, böse Erfahrungen,schnell erklärter Rassenhass, böse Gene,oder nur schlecht sitzende Unterwäsche?Wenn wir nicht endlich damit anfangen,ehrlich die Ursachen dieser zerstörerischen Wut zu benennen und zu hinterfragen sehe ich für unsere Gesellschaft schwarz.

    • Sie können in keinen Menschen hineinschauen. Bei der BW bin ich mit einen Kameraden auf Wache aufgezogen, ganz normal und er war zuerst dran mit Posten stehn. Eine halbe Stunde später kam die Meldung an uns das er sich erschossen hat. Wir führen raus und er lag da und daneben brannte seine letzte Kippe noch. Warum erzähle ich das? Ich Frage mich heute noch ob er mich vielleicht auch erschossen hätte wären wir gleich auf Streife gewesen. Werde es nie erfahren aber die innerliche Frage bleibt.

  18. Und wen wundert es-es geht gegen die Schützenvereine-wetten?
    wie passend doch manche Sachen sind-Zufall?

  19. Die Vorgehensweise erinnert an das feministische MeToo. Einer macht angeblich was, und sofort werden Millionen unter Generalverdacht gestellt. Mithin ist das Ganze ein Kampagne. Dass FAZ-Kohler nach vorn prescht ist klar: Feministen haben das Blatt übernommen und entsorgen alte weiße Männer. Um seinen eigenen Hals zu retten, spuckt Kohler Gift und Galle in die „richtige“ Richtung … es wird ihm nicht helfen.

  20. „… dass Hass und Hetze den Täter zur Waffe greifen ließen.“
    Komisch. Die Demo der IB in Halle wurde von Linksradikalen mit einem Brandsatz angegriffen und es wurden im Vorfeld der Demo zwei (?) Autos von IB-Aktivisten in Brand gesteckt. Alles unter dem achsofriedlichen Motto „nice to beat you“. Reaktion der Medien darauf: „weitgehendst friedlich.“ Diese doppelten Maßstäbe kotzen mich an!

  21. Heute morgen musste ich mich beim Frühstück wieder aufregen: Der WDR (5) schlachtete das Thema natürlich wieder genüsslich aus und nahm es zum Anlass, mal wieder eindringlich vor der rechten Gefahr zu waren. Ich war daraufhin so sauer, dass ich eine ironische Email an den WDR schrieb, in welchem ich zunächst bekräftigte, dass solche Taten naürlich verabscheuungswürdig seien und bestraft werden müssen. Dann teilte ich der Redaktion mit, dass ich mich sehr freuen würde, wenn auch die nahezu im Wochentakt stattfindenen Verbrechen von „Schutzsuchender“ an den „schon länger Lebenden“ dieselbe Beachtung fänden. Da ich jedoch nicht den ganzen Tag WDR höre, sei mir dies wahrscheinlich bloß entgangen, denn es könne ja nicht sein, dass der WDR seiner gesetzlich vorgegebenen Pflicht zur neutralen Berichterstattung nicht nachkommt. Bin mal gespannt, ob ich Antwort erhalte und werde berichten.

Kommentare sind deaktiviert.