Vaginas und Achselhaare: Wirre „FR“-Halluzinationen zum Fall Rackete

Daniel Matissek

"Maskulinisten" für Carola Rackete? (Foto: Imago)

Eine der denkwürdigsten Abarbeitungen rund um die Person Carola Rackete schob am Wochenende die „Frankfurter Rundschau“ nach: Autorin Katja Thorwarth, Steinzeitfeministin mit offenkundig hypersensibler Realitätsallergie, phantasiert darin von einem „Hass weißer Männer“, der in Wahrheit hinter der Kritik an der „Sea-Watch“-Kapitänin stehe.

Was die „FR“-Autorin hier vorbringt, ist vor allem eigener Hass – auf das Zerrbild der ewig triebgesteuerten, perfiden alten weißen Männer. Denn ganz anders als ethnische, koloniale Klischees über Schwarze (die sogar in Gestalt von Mohrenköpfen oder Apotheken-Traditionsnamen skandalisiert werden), dürfen gegen Weiße gerichtete Rassismen hierzulande unbeanstandet und frei verbreitet werden. Letztlich trägt dieser Doppelstandard kulturell autoaggressive Züge – denn auch Katja Thorwarth wurde, wie die meisten anderen deutschen Biokartoffeln der linken Redaktionsstuben – nun einmal nicht von edlen Wilden, sondern aus alten weißen Säcken gezeugt. Und es waren alte weiße Männer, die dieses Land einst aufgebaut haben, die hier bis heute die meisten Steuern zahlen und die ein freiheitliches System – jedenfalls noch – wirtschaftlich am Laufen halten, so dass es geistigen Sumpfdotterblumen wie solchen FR-Redakteuren erst möglich ist, ihre hanebüchenen Stilblüten zu entfalten und krude Gender-Neurosen zu Papier bringen.

Zusammenschaltung mit Gleichdenkenden

Thorwarth hat sich wahrlich alle Mühe gegeben, im Netz nach abseitigen Statements rund ums Reizthema Carola Rackete zu fahnden. Natürlich nicht nach sachlicher Kritik; die wäre ja langweilig. Nein, es muss sexistisch, brachial, schmutzig sein. Das Schöne am Internet: Man findet praktisch alles. Der Echokammereffekt ist bekannt von Verschwörungstheorien; auch diese verbreiten sich im Netz dank immenser Verstärkungsvektoren mit rasendem Tempo, weil die Verschaltung mit Gleichdenkenden so bestechend einfach ist und sich „Beweise“ und Rückendeckung für alle noch so abenteuerlichen Thesen zusammentragen lassen. Wer in den hintersten Nischen wühlt, der findet das Gewünschte. Es ist im Prinzip genau dasselbe, was die Hyperprogressiven der „FR“, der „taz“ oder vom „Tagesspiegel“ all den suspekten Wutbürgern und Konspirationisten sonst immer vorwerfen: Dass jeder Populist und „Hetzer“ im Internet, wonach auch immer er sucht, immer und zwingend Bestätigung durch Gleichgesinnte finden wird und sich in den sprichwörtlichen Filterblasen bewegt, die in allen Schattierungen, für alle Milieus und für alle Spielarten des menschlichen Wahnsinns existieren. Dient derselbe Effekt hingegen eigenen Recherchen, um haarsträubende Thesen zu stützen, ist er hochwillkommen.

Doch muss man erstmal wissen, wonach man sucht. Und hier gelangt man dann zum geistigen Bias, zur Voreingenommenheit dessen, der sucht. Bezugnehmend auf die „FR“ bedeutet dies, dass alle bizarren und kranken Carola-Rackete-Hatings, die sie in ihrem Artikel zitiert, schon vorvermutet haben muss. Die Vorurteile müssen bereits im Hirn der Autorin vorhanden sein, sonst hätte sie danach gar nicht erst gefahndet.

Die hohe Kunst besteht desweiteren darin – und hier kommt die Journalistin Thorwart mit ihrer Profession ins Spiel -, das in den Schmutzwinkeln Ausgebuddelte für die Leser so zu verbraten, als sei es typisch für die Sichtweise nicht einzelner Spinner, sondern einer viel größeren, am besten gleich dominierenden Gruppe – Weiße, Männer oder am besten alle zusammen. „Beweise“ dafür gibt es schließlich reichlich, auch wenn die Fundstellen von Trashseiten stammen, die nur minimalen Traffic haben.

Unappetitliche Achselhaar-Assoziationen

So gräbt Katja Thorwart doch tatsächlich eine abfällige Bemerkung in den Tiefen des Netzes aus, die Carola Racketes (auf einigen Bildern erahnbaren) Achselhaaransatz aufgreift: „Das Stinktier sollte sich besser mal die Achselhaare rasieren“, habe irgendjemand gepostet. Wer und wo und wann genau, verrät Thorwarth nicht, sie verweist auf ein ominöses Initialkürzel „B.E.“, aber darum geht es ja auch nicht. Denn in ihren Augen ist diese Fundstelle schlagender Generalbeweis für ein allgemeines „antifeministisches Bodyshaming“, das die angebliche „intellektuelle Abwertung“ der neuen linken Säulenheiligen Rackete noch steigern soll. “ Intellektuelle Abwertung? Über Racketes Intellekt ist bislang recht wenig bekannt; die wenigen Interviews, die sie aus ihrem damaligen italienischen Versteck gab, waren genauso platt-verwaschen und oberflächlich wie ihre jüngsten grotesken Maximalforderungen zur Aufnahme „aller 600.000 Libyen-Flüchtlinge“ und dazu noch jeder Menge Klima-Migranten. Intellektuell ist anders. Aber, hey: Wer derartig erleuchtete Gedanken nicht teilt oder mindestens zu würdigen weiß, ist ein verkappter Misogyn.

Für Thorwarth, vollends wirr, liegt das Problem ganz woanders: Rackete hat sich nämlich „…mit den herrschenden Mackern inklusive Anhang“ angelegt, „die Europa weiß, patriarchal und weitestgehend migrantenfrei noch fester zu fundamentieren gedenken“. Darum geht es, aber sicher doch: Ein Europa der Weißen, voll wohlriechender Frauen mit perfekt epilierten Achselhaaren. Und „Stinktier“ Rackete wird natürlich nicht etwa dafür kritisiert, dass sie Menschen nach Italien geschippert hat, von denen praktisch nichts bekannt ist, außer dass sie Schlepperhonorare bezahlt haben, dass sie trotz angeblich erlittener Folter einen recht vitalen Eindruck machten und dass sie aus einer taktisch herbeigeführten Seenot gerettet worden waren. Auch dafür wurde sie nicht attackiert, dass sie geltende Gesetze gebrochen und italienisches Recht verletzt hat. Nein, Katja Thorwarth erleuchtet ihre Leser: Die ihr entgegenschlagende Verachtung galt in Wahrheit Racketes „Männlichkeitsanmaßung“. Die angebliche „Kritik“ an ihr verberge sich „hinter einem präsent maskulinen Kommandoton“.

Letztlich ist alles phallisch

Von Maskulinität ist noch öfters die Rede; überhaupt hat „FR“-Thorwart es mit dem „Maskulinen“: An anderer Stelle ihres Stücks schreibt sie von „Maskulinisten„; darunter versteht sie wohl so etwas wie das akademisierte Pendant zu pejorativen Szeneprägungen à la „Schwanzficker“, gedacht zur Verächtlichmachung des verhassten heteronormativen Milieus. Denn letztlich ist alles phallisch. Vielleicht auch der Name „Rackete“. Carola, die die männlichen „Raketen“ startklar macht? Wer weiß das schon. Carola Racketes Vater war im Waffenhandel aktiv; er handelte folglich ebenfalls mit explosiven Phallussymbolen, diesen Spielzeugen widerlicher alter weißer Männer. Das schreibt Thowarth in ihrer obsessiven, beinahe pornographisch angehauchten Zerpflückung der Rackete-Kritik zwar nicht offen hin, aber sie denkt es höchstwahrscheinlich.

Doch es geht sogar idiotischer: Auch das digitale Macker-Organ „Wikimannia – Feminismusfreies Wissen“ muss herhalten für Thorwarths Theorie von der breiten Chauvinistenfront, die sich da in Wahrheit gegen die Sea-Watch-Kapitänin aufgebaut habe. „Wikimannia“ ist ein wenig originelles, eher provokant-augenzwinkernd polemisierendes Portal, das sich offensichtlich als Gegenreaktion auf postfeministische gesellschaftliche Ausartungen versteht. Natürlich findet man dort jede Menge Obskures; und wenn dann auf dieser „seriösen“ und ganz bestimmt repräsentativen Quelle zu lesen steht, Carola Rackete sei „von der Großen Vagina willensgesteuert“ und nehme „illegale Fluchtsimulanten“ auf, sobald es ihr „die Große Vagina befiehlt“ (erkennbar eine überspitzte Satire auf den stetigen Vorwurf des Schwanzgesteuertseins von Männern), dann kriegt Thorwarth natürlich Schnappatmung – und wittert sogleich latente Gewaltaufrufe: Hier werde „versucht, Menschenrettung mit einem – meist männlichem Sexualtrieb geschuldeten – Zwangsverhalten subtextuell in eins zu bringen.“ Und weiter: „Letzteres mündet halt gerne mal in Vergewaltigung.“ Logisch. Thorwart weiß auch wieso: „Den hier aufgeführten Herrschaften ist die Angst vor dem Verlust ihrer herrschaftsfixierten Manneskraft gemein und ihre Angst vor Frauen, die Respekt vor jedem Menschenleben haben. Das läuft dem Aufrechterhalten des Status quo zuwider, wobei Rassismus und Sexismus Hand in Hand gehen. Schließlich ist die Abwehr des Fremden Basis für weiße männliche Hegemonie.

Was aber, möchte man die „FR“-Amazone fragen, wenn die „Abwehr des Fremden“ überhaupt nichts mit männlicher Hegemonie zu tun hat, sondern vielleicht ganz simpel mit dem Bedürfnis nach Schutz der Bevölkerung (auch und gerade von junger Frauen) vor zunehmenden sexuellen Gewalttaten und Übergriffen durch Migranten? Denn leider haben die meisten Vergewaltiger in Mitteleuropa, jedenfalls soweit sie an die Öffentlichkeit gelangen, physiognomisch viel nun einmal weniger mit den sexistischen mitteleurpäischen „Maskulinisten“ gemein als mit speziell dem Typus Mann, den Carola Rackete & Konsorten übers Mittelmeer chauffieren und gewohnheitsmäßig in Europa anliefern. Maria, Mia, Susanna und viele andere Kollateralschäden der Buntoffenheit hätten womöglich weit lieber in „weißer männlicher Hegemonie“ weitergelebt, als Erfahrungen mit „dem Fremden“ zu machen, das sich Thorwart und ihre Schwestern im Geiste hier feucht-fröhlich, gutbestückt und obergrenzenfrei, weiter herbeisehnen.

Schuld sind immer die Weißen

Da sowohl Rackete als auch die Femdom-Redakteurinnen von der „FR“ mutmaßlich blind sind für das Frauenbild islamisch-mittelalterlicher Gesellschaften, ist für sie natürlich auch der Import von Muskel-Machos, die ohne Anhauch jeder weiblichen Emanzipation sozialisiert wurden, kein Problem – ganz anders als die real vorhandene Masse der bereits weichgespülten, verunsicherten deutschen Pantoffelhelden, die Vaterschaftsurlaub nehmen und sich inzwischen nicht mal mehr trauen, alleine Fahrstuhl zu fahren. Es ist die Übertragung eines offensichtlichen Phänomens auf das genaue Gegenphänomen. Deshalb kommen in diesem journalistischem Kastrationsversuch Thorwarths auch keine testosterongesteuerten Goldstücke vor, liest man nichts über jüngste Übergriffe auf Frauen in Ravensburg, München oder Erlangen. Afrikanische oder arabische, archetypische, urig-wilde Virilität sind für die Autorin null problemo – und bei außereuropäischen Ethnien solche „Stereotypen“ auch nur anzudenken, wäre sowieso klar rassistisch. Thorwarth disst viel lieber die Weißen und bleibt bei bewährten Feindbildern, die sich in den Schädeln der in die Jahre gekommenen Altemanzen seit 40 Jahren nicht verändert haben. Der Höhepunkt ist dort erreicht, wo die Autorin dann ernsthaft von „angry white men“ spricht, was wohl ihre Übersetzung von „Wutbürgern“ sein soll – obwohl die dahinterstehende gleichnamige literarische Bewegung für eine geistige Freiheit und Unbändigkeit stand, die das genaue Gegenteil vom Thorwarts rigorosem psychosexistischem Denkmustern verkörperte.

Der sich aufdrängende Gedanke nach Lektüre dieses wahnwitzigen „FR“-Textes ist: Die Autorin gehört auf die Couch, und zwar schleunigst. Natürlich – bevor Katja Thorwarth dies wieder als sexistischer Soupcon auffasst! – zur rein psychischen Penetration; etwa im Zuge einer Objektbeziehungs- oder Affekttherapie. Wer solche Texte schreibt, der dürfte sich als wahres Dorado für Nachwuchsanalytiker entpuppen. Am besten macht sie gleich eine Gruppensitzung mit Carola Rackete.

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40 Kommentare

  1. Sie und Fräulein Rackete sehen nicht so aus, als wären ihre Väter gelb-grün oder rot-lila gestreift oder gepunktet… Müßten ihre Väter nicht sofort irgendwo eingesperrt werden, damit sie keinen Schaden mehr anrichten können?
    Und da ihre Väter alte, weiße Männer sind – haben die womöglich einfach ein Problem mit ihren Vätern?
    Das wäre dann eher ein Fall für einen Psychiater/Psychotherapeuten…
    Denn es bedeutet, daß die Damen alte, weiße Frauen werden… oder entwickeln sich bei diesen erst im Alter bunte Streifen/Punkte?
    Wieso bitte wird alles „bunter? Ich sehe nur mehr dunkelhäutige Männer und in dunkle Tücher gewickelte Frauen!
    Sind die Damen umgekehrt farbenblind – sehen die Farben, wo keine sind oder fühlen Sie sie sogar? Fragen über Fragen?

  2. Lustig: die obersten Klimaschwätzer – Deppnhuber, Rahmstorf, Harald Lesch – sind allesamt alte weiße heterosexuelle Männer..

    • …auch Habeck, Trittin, Seehofer, Schäuble, Spahn, Lauterbach, Lindner usw. haben – soweit mir bekannt – eine weiße Hautfarbe und keine bunten Punkte oder Streifen – obwohl diese sie im TV manchmal etwas grau rüberkommen!!!
      Müßten die nicht eigentlich alle sofort den Freitod wählen, um die Welt ein bißchen „bunter“ und weiblicher zu machen?

  3. Wenn man sich selbst nicht leiden kann, lässt man halt solche Gehirnfürze los. Wen juckts? Mich nicht! Die Gute sieht aus wie in die Tonne getreten und so fühlt sich sich bestimmt auch. Kein normaler Mensch lässt doch sonst so einen Hirnschiss ab 🙂

    • Wenn Du damit anfängst, mußt Du den ganzen Staat in die Psychiatrie schicken. Dumm nur, daß die Psychiater von allen die Schlimmsten sind. Vielleicht bildeten sie nach dem 3.Reich sogar den Ursprung des ganzen Übels. Merke: Du kannst ein Problem nicht mit den gleichen „Männern“ lösen durch die es erst entstanden ist.

  4. Torwart und Rakete in Gruppentherapie. Für die rechte Gruppendynamik darf meinetwegen auch ein Geretteter Analytiker sorgen. Wer weiß, an welchen Stellen bei der Analyse noch Körperhaare bei den beiden zutage gefördert werden.

  5. Warum wird eine Frau lesbisch? Weil sie potthässlich ist und von weißen alten Männern verachtet wird. Da kommt dann ganz viel Hass auf alte weise (sic.) Männer auf.

    • Das ist Blödsinn. Es gibt gar nicht wenige sehr schöne und hübsche lesbische Frauen. Warum sie lesbisch sind? Weil sie lesbisch sind.

    • Dafür gibt’s inzwischen bessere Begründungen, denn es ließ sich zweifelsfrei eine epigenetische Disposition nachweisen. Normalerweise erbt ein Weibchen die sexuelle Orientierung von der Mutter. Dann steht sie auf Männer. Sie kann die Gene aber auch vom Vater erben – dann steht sie auf Frauen. Und – nun kommt der Schock: Man kann jede epigenetische Programmierung auch wieder löschen bzw. umschrieben … Das nennt man dann im allg. Traumatherapie, denn dabei geht’s in den meisten Fällen um eine epigenetische Programmierung aus der frühsten Kindheit. Das wird aber mit allen Mitteln vertuscht und verschwiegen, denn das würde ja bedeuten, daß schwul oder lesbisch sein weg therapiert werden kann. Früher haben sich auch hunderte von Männern vorgestellt, bei denen diese Therapie erfolgreich durchgeführt wurde. Sie sagten: Wenn die Weichen erst einmal umgestellt wurde, dann wird die Therapie durch das normale Leben fortgesetzt. Je länger Mann und Frau zusammen leben, als umso normaler wird das von ihnen erlebt. Es geht also nur darum am Anfang die Weichen zu stellen, sonst bleibt man sein Leben lang unglücklich … Darauf wollte fast eine Million an solchen Kursen teilnehmen. Auch „normal Programmierte“, die sich gegenüber Frauen nur äußerst verklemmt fühlten. Da diese falsche sexuelle Orientierung als Krankheit galt, mußte die Krankenkasse bei allen die Therapie bezahlen.

      Und schon ging ein Aufschrei durch die Gesellschaft: Das ist nicht bezahlbar ! [Ich protestiere, denn es gibt gesellschaftlich nichts Wichtigeres, wie harmonische Beziehungen zwischen Mann und Frau herzustellen. Dabei sollte die sexuelle Orientierung keine Rolle spielen. Ich würde es auch als krank bezeichnen, wenn jemand keinen Partner findet. Ein Leben als Single kann niemanden befriedigen. ] Und erst jetzt schlug die Propaganda mit voller Wucht zu: Schwul oder lesbisch sein ist keine Krankheit, das ist ein ganz normaler Zustand der nicht therapiert werden muß. Man muß ja auch nicht jemanden therapieren der braune oder rote Haare hat. Man ist halt einfach so geboren worden. Basta !
      Ja – das ist die billigste Abspeisung. Ich hab nur so meine Zweifel, ob das für die Betroffenen wirklich das gewünschte Ergebnis war, denn warum sollten schwule Männer nicht auch bisexuell sein dürfen ? Wenn ein Mann zur Frau werden will, dann zahlt das die Krankenkasse. Wenn ein Schwuler aber auch Lust beim Sex mit einer Frau haben will, dann zahlt das die Kasse nicht ? Was ist denn das für eine Logik ?

    • Was genau sollen die Krankenkassen zahlen, wenn ein Schwuler Sex mit einer Frau haben will? Eine Therapie dafür oder dagegen? Sorry, ist mir alles etwas zu theoretisch und pathologisiert.

  6. Das gleiche denke ich wahrhaftig über alle GutmenschenInnen. Damit würden diese der Erde bzgl. reduzierten CO2 einen Bärendienst erweisen.

    Ihr grünroten Spinner, WER macht den Anfang?!

    • Aber ein Bärendienst bezeichnet eine zwar gut gemeinte Aktion, die jedoch für den Begünstigen fatal ausgeht. Der zahme Bär bewachte seinen schlafenden Herrn. Als sich eine Fliege auf dessen Brust setzte, zerschlug der Bär sie mit einem kräftigen Prankenhieb – wodurch nicht nur die Fliege, sondern der Herr gleich mit ins Jenseits befördert wurde. Ein Bärendienst.

  7. Meine Güte, sind die jungen Frauen von heute bekloppt! Denen bekommt die von uns „alten,weißen Frauen“ erkämpfte Freiheit einfach nicht!! Ich steh als Frau meinen „alten, weissen Mann“, ob euch Gender-Schnepfen das passt oder nicht!! Ob ihr aufwacht, wenn ihr unter der Burka steckt? Ich gönne es euch mittlerweile von Herzen!

  8. Der Schundbeitrag der Frau Thorwart erschien in einem Blatt, das man nur als „untot“ klassifizieren kann und hatte wohl weniger Leser als die jouwatch- Rezension über eben diesen Artikel. Die im übrigen bewundernswerte Fleißarbeit war also offensichtlich Zeitverschwendung. Aber gut, dass wir darüber gesprochen haben 🙂

  9. Wie kann man den Flüchtlingen in Libyen zukommen lassen nachdem sie gerettet wurden das es hochprofitabel ist den Kahn zu kapern und zu verkaufen?
    Die Crew…
    …ok, das lassen wir mal 😉

  10. Also bei der Rackete würde meine Rakete nicht mal zünden, geschweige denn durchstarten. Gegen die ist doch schon jeder Gabel-Ringschlüssel eine Sexbombe.

  11. Da steht doch tatasaechlich eine Frau im verwaschenen T-Shirt, samt Schnauzer (der wohl erst noch wachsen will) mit seiner handbemalten Kartonpappe rum…..
    Wie soll man das interpretieren?
    Mami & Papi sind sicher sehr stolz auf so einen „Nachwuchs“….

    • Welche Haare hat jetzt der mit dem gelben Shirt, diese Soy-Boy neben seiner Alk-Mutti, Lila der letzte Versuch, im Gesicht, Vaginas- und Achselhaare?

  12. Zur Spezialdemokraten-Postille FR passender geistiger Tief- , oder besser, linker Miefflug einer Vaginagesteuerten. (Letzteres als angemessene Replik auf die angeblich schwanzgesteuerten alten weißen Männer.)
    Im Westen nichts Neues, nur lächerlicher feministisch-sexistischer Ideologiemüll.

  13. Sumpfdotterblume, welch schönes Wort.
    Allen Thowarts und Racketen dieser Welt, sei dieser Artikel ans Herz gelegt.
    Ich werde mein möglichstes tun, damit er Beachtung findet

  14. Gut beschriebener Artikel!
    Leider sind diese Jungen unsere Zukunft und haben mit ihrem Grillenhirn vergessen, wie ihre Grosseltern Nach dem Krieg die Trümmer aufgeräumt und mit Fleiss und Durchhaltewillen D zu dem gemacht hat, was es bis 2015 war.
    Ein Land wurde dank dieser Duttträger und Achselhaarfrauen mit stinkigen Dreadlocks innerhalb 4 Jahren zu Sau gemacht. Allen voran die alte Merkel, die sich Mühe gibt, das was diese Warmduscher nicht fertigbringen noch ganz zerstört.
    Und mit dem Damendreier in der Regierung hat sie den Vogel abgeschossenen.
    Meine Meinung.

  15. Die alten weißen Männer finanzieren auch Rackete und andere Konsorten, was man ala Spenden deklariert. Nur können NGO überhaupt spenden. Für mich sind solche Diversen mit offen Vulven ähnlichem Gesicht, geistig umnachtet.

  16. Kann mir mal jemand verraten, wieso solche Wirrköpfe jetzt ständig Gehôr finden mit ihrem Unfug? Das war doch früher nicht so, daß absolut jeder Hanswurst eine öffentliche Bühne bekommt.

  17. Das obige Foto ist beim Aufstellen zum entlausen entstanden.
    Die äußere Erscheinung dieser Witzfiguren lässt eindeutig auf die innere Einstellung schließen.
    Und trotzdem scheuen sich die Hofberichterstatter nicht, ständig uns diese ekligen Typen als sogenannte Helden unterzujubeln.

  18. Allein schon das Profilfoto von „Katja Thorwart“ in der „FR“ sagt alles, eine verbitterte Frau die immer Recht haben muss.

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