Märchenstunde in der „Welt“: Vier von fünf Flüchtlingen im Arbeitsmarkt integrierbar?

Foto: Flüchtlinge an einer Aufnahmestelle (über dtsNachrichtenagentur)

Im Interview mit der „Welt“ durfte die Inhaberin einer Jobvermittlung für vor allem befristete Arbeitsverhältnisse ungenierte Eigenwerbung machen. „Social Bee“-Chefin Zarah Bruhn malt dort eine Scheinwelt vom deutschen Arbeitsmarkt, in der fast jeder Flüchtling Arbeit findet.

Es ist eine Win-Win-Situation für alle Beteiligten: Positives, scheinbar gesellschaftlich nützliches Engagement, glückliche Flüchtlinge in Lohn und Brot, ein boomendes Unternehmen. Die Geschäftsmasche von „Social Bee“ ist eine Art Full-Service für Flüchtlinge auf dem Zeitarbeitsmarkt. Bruhn erklärt im „Welt“-Interview: „Kaum einer weiß, wie man sich bewirbt, die meisten Anfragen bei Social Bee kommen per Whatsapp. Oder jemand bringt seinen Kumpel mit und der seine Frau, die auch Arbeit sucht. 90 Prozent unserer Kandidaten würden an der Online-Bewerbungsmaske einer deutschen Firma scheitern. Vorausgesetzt, sie kämen überhaupt ins Netz.“ Und dann bricht das Wunschdenken durch, so, wie man es in Regierungskreisen, bei ProAsyl oder im BAMF gerne hören will: „Viele wollen einfach nur irgendwo einen Fuß in die Tür bekommen. Das sind die, die wir zügig ins Arbeitsleben bringen wollen und damit in unsere Gesellschaft.

Die „guten“ Zecken

„Social Bee“ rühmt sich, „Geflüchtete“ in Lohn und Brot zu bringen. Zwar gehört das Unternehmen zur Zeitarbeits-Branche, die normalerweise als Heuschrecken und ausbeuterische Zeckengewerbe geschmäht werden – doch wenn es darum geht, irgendwelche Integrationserfolge am Arbeitsmarkt vorzuweisen, sind natürlich auch befristete- und Leiharbeitsverhältnisse gerne gefragt. Hauptsache, der Mythos von der „Erfolgsstory“, die Deutschland angeblich „schaffen wird“, strahlt weiter.

Und dieser Mythos wird auch hier kräftig genährt. „Acht von zehn Mitarbeitern, die mindestens drei Monate in einem Unternehmen waren, arbeiteten dort anschließend dauerhaft„, behauptet Bruhn. Ihre Firma habe „bis heute 180 Geflüchtete eingestellt, derzeit sind 100 in Unternehmen im Einsatz, 80 haben das Programm durchlaufen und wurden übernommen„. Anerkannt zu sein als Asylbewerber ist auch hier völlig nebensächlich, das Asylrecht ist ohnehin faktisch außer Kraft gesetzt und abgeschoben werden nicht einmal die Abgelehnten. Deshalb darf Bruhn sich brüsten: Übernommen wird jeder – „auch wenn über den Asylantrag noch nicht entschieden wurde“.

Achtzig Prozent der an Unternehmen vermittelten Flüchtlinge als fortan dauerhafte Arbeitnehmer? Solche Zahlen mögen vielleicht für „Social Bee“ gelten. Wenn es tatsächlich diese euphorischen Erfolgserlebnisse gibt, von denen Zarah Bruhn hier schwärmt, so sind sie vermutlich wohl eher auf massive finanzielle Anreize und öffentliche Eingliederungsbeihilfen aus diversen Fördertöpfen für die vermittelten Arbeitsverhältnisse zurückzuführen, denn auf eine reelle Nachfrage am deutschen Arbeitsmarkt. Jedenfalls stehen sie in eklatantem Widerspruch zur verbreiteten Ernüchterung, die in vielen Unternehmen mittlerweile zum Thema „Integration von Flüchtlingen“ Einzug gehalten hat: Sprachbarrieren, Verhaltensauffälligkeiten, Probleme wie Unzuverlässigkeit, mangelnder Alphabetisierungsgrad und kulturelle Unterschiede verhindern allzu oft die Teamfähigkeit der Betreffenden – trotz bester Absichten und proaktiver Eingliederungshilfe der Firmen und Belegschaften.

Ernüchterung am Arbeitsmarkt in Sachen Flüchtlinge

Natürlich gibt es arbeitswillige und -fähige Asylbewerber und Flüchtlinge; auch durchaus solche mit hoher Lern- und Integrationsbereitschaft. Aber es ist eine kleine Minderheit, und ganz sicher sind es nicht vier von fünf von denen, die dieses Land als „Schutzsuchende“ aufgenommen hat. Wer die reale Situation in Aufnahmeeinrichtungen und Flüchtlingsunterkünften unter die Lupe nimmt, weiß, dass solche Darstellungen reine Propagandamärchen sind. In den meisten Fällen sind es schiere Qualifikationsdefizite, die so gravierend sind, dass schon die regulären Berufsausbildungen scheitern. Ganz abgesehen von der Frage, inwiefern und wieso temporär hier aufgenommene Asylanten überhaupt dauerhaft in die deutsche Gesellschaft und den Arbeitsmarkt zu integrieren sind; denn sollten und müssen sie nicht irgendwann wieder nach Hause, ihre Heimat aufbauen und ihrem eigenen Land auf die Beine helfen?

Das Problem der Schwierigkeiten von Geflüchteten in der Arbeitswelt ist auch nicht neu. Bereits vor drei Jahren stellten 90 Prozent der deutschen Unternehmen keine Flüchtlinge mehr ein, wie unter anderem die „Wirtschaftswoche“ berichtete  – aus eben den vorgenannten Gründen. Und die seitdem – vor allem über die Mittelmeerroute – neu ins Land gekommenen Flüchtlinge weisen, anders noch als die überwiegend syrischen Kriegsflüchtlinge der ersten großen Welle seit Ende 2015, sogar nochmals deutlich schlechtere Voraussetzungen für die erstrebte Kompatibilität mit dem deutschen Arbeitsmarkt auf. Denn bei ihnen handelt es sich überwiegend um afrikanische Flüchtlinge oder solche aus Afghanistan und Pakistan, die einen extrem niedrigen bis gar nicht vorhandenen Bildungsgrad aufweisen. Merkwürdigerweise gibt nun aber Bruhn offen zu: „Der Großteil unserer Mitarbeiter wurde von Schiffen wie der ‚Sea-Watch‘ gerettet.“ Hier passt irgendetwas nicht zusammen. Auch ihre Schwärmerei über Beispiele wie dieses lässt aufhorchen: „Mein Lieblingsfall ist Talal, er war mein allererster Mitarbeiter. Er nennt sich selbst die erste Biene… er konnte damals noch kein Deutsch, konnte sich nicht verständigen, und dann haben wir ihn an einen Lieferservice vermittelt, er lieferte mit seinem Fahrrad Essen aus… Eigentlich ist Talal Architekt, spezialisiert auf muslimische Architektur„. Frage, die die „Welt“-Redaktion leider nicht stellte: Kam diese „erste Biene“ etwa auch an Bord eines der Schlepperschiffe aus Afrika nach Europa? Wie viele Architekten in Schwimmwesten landen da bitte in Italien an?

Profiteure der Asylindustrie

Was kaum zu verleugnen ist, ist der fade Beigeschmack, der nach solchen Positivgeschichten bleibt. Es sind nämlich Flüchtlings-Startups wie „Social Bee“ und auch ähnliche Unternehmen, die, wie auch viele andere Branchen, unmittelbare Profiteure der Asylindustrie sind, die seit Herbst 2015 ohne Ende boomt. Zuerst waren es Zelt- und Bettenverleiher und Transportunternehmen; dann die Reisebüros, die innerdeutsche Bus- und Zugreisen mit öffentlichen Wertgutscheinen vermittelten; dann die privaten Sicherheitsunternehmen; dann die Wohnungsbaufirmen – und heute sind es die Vermieter, die von den steigenden Mieten infolge der öffentliche Nachfragekonkurrenz im preiswertesten Wohnsegment profitierten (während gleichzeitig die Linkspolitiker, die uns das Desaster eingebrockt haben, über unerschwinglichen Wohnraum jammern). Darunter finden sich auch solche sympathische Zeitgenossen wie etwa die Kölner CDU-Kommunalpolitikerin Andrea Horitzky, die im Frühjahr vergangenen Jahres Schlagzeilen machte, weil sie sich als Hotelunternehmerin mit der Vermietung an Flüchtlinge auf Steuerzahlerkosten eine goldene Nase verdient.

Systemgefällige Studien auch im „Tagesspiegel“

Eine ähnliche herzerwärmende Geschichte zum selben Thema wie das „Welt“-Gespräch mit Zarah Bruhn hatte kurz zuvor auch der Berliner „Tagesspiegel“ gebracht: Darin durfte Herbert Brücker, Direktor des Berliner Instituts für empirische Integrations- und Migrationsforschung (BIM) an der Humboldt Universität, gemeinsam zusammen mit der Sozialwissenschaftlerin Naika Foroutan unwidersprochene die Behauptungen aufstellen, die meisten Flüchtlinge brächten „starke demokratische Grundeinstellungen“ mit, und sie seien überwiegend „Fachkräfte“ oder hätten zumindest das Potenzial dazu. Zwar widerspricht diese These so ziemlich jeder Alltagserfahrung, der allgemeinen Nachrichtenlage (trotz wohlwollender Medienlandschaft) und den exorbitanten Transferleistungen zugunsten der fraglichen Klientel, doch wenn der „Tagesspiegel“ das schreibt, wird es schon stimmen. Die Frage suchte man in dem Jubelartikel übrigens vergeblich, wieso es dann in den Herkunftsländern der Betreffenden weder Demokratie noch funktionierende Wirtschaftsstrukturen gibt? Vermutlich aber wäre für die Forscher die Antwort sowieso viel zu trivial: Deshalb natürlich, weil wir Europäer dies durch unseren Dauer-Imperialismus verhindert haben. Warum sonst. (DM)

 

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70 Kommentare

  1. Wenn 4 von 5 „Neubürgern“in Arbeit sind,wie kommt es,daß die Innenstädte und Schwimmbäder voll von ihnen sind?Sollten die nicht am Arbeitsplatz sein?

    • Das sind sie doch….

      Nachts in Gebueschen, in dunklen Strassen und tagsueber in den Schwimmbaedern zum Beispiel…
      Wie sonst soll denn „Kulturbereicherung“ funktionieren, wenn alle sich an einem Arbeitsplatz befinden?

      SatMod off

  2. Auf der Facebook-Seite von Social Bee Munich steht, dass sie schon 180 „Geflüchteten“ helfen konnten (Eintrag vom 20.06.19), das ist ja mal eine Erfolgsstory.

  3. Eh nicht schlecht, bewusst und von den Gutis selbst als Bestfall diagnostiziert „nur“ 20% Arbeitslose importieren…

    Was ist eigentlich muslimische Architektur?

  4. Waren nicht Social Bee die mit den grossen Werbeplakaten, wo die etwas anderen Qualifikationen großspurig erwähnt worden sind?

    Statt wirklicher Qualifikationen wurden „Soft Skills“ beworben.

    Einfach mal gockeln „Social Bee Werbeplakate“ und Hochqualifizierte sehen.

  5. Wer bezahlt eigentlich diese Zeitungsschreiber für diese Märchen?
    Sind die grossen Verlagshäuser nur noch
    systemkonform?

  6. „Acht von zehn Mitarbeitern, die mindestens drei Monate in einem Unternehmen waren, arbeiteten dort anschließend dauerhaft„

    Interessant wäre wie viele die ersten drei Monate überstehen.
    Interessant wäre wie viel Mitarbeiter man braucht um überhaupt mal zehn in ein Unternehmen zu bringen.

    • Das steht eben nicht so da!
      Wie viele überstehen nur einen Monat, oder drei Monate oder nur drei Tage?
      Und wieviel braucht man um überhaupt mal zehn zu bekommen die in ein Unternehmen kommen?

  7. @ Cantik:

    Es liegt an dem Wort „Goxdstxxxe“.

    Sicher koennen Sie es auch umformulieren 😉
    Kommentare, die dieses Wort beinhalten, stellen wir auf Anweisung nicht mehr frei.

    Grundlage ist ein Urteil eines Gerichts, wonach es sich bei diesem Wort wohl um „Hetze“ handeln soll.
    Um JW und auch die Foristen vor juristischem Aerger zu schuetzen, stellen wir Kommentare, die dieses Wort beinhalten, nicht mehr frei.

    Genaueres koennen Sie gern unter der unten genannten Kontaktadresse via Email erfragen.

    Wir wissen, dass es immer „verrueckter“ zugeht.
    Bedanken Sie sich bei den Leuten, die solche Gesetze geschaffen haben.Uns erfreut es auch nicht gerade, da die Arbeit eines Moderators immer aufwendiger wird.

    Vielen Dank fuer Ihr Verstaendnis,
    liebe Gruesse

    Sven Mueller

    • Ok, danke für die Antwort, dann hat der „Schulz“ ja immer Hatespeech betrieben, wird der auch abgemahnt.

      Das Urteil betraf aber eine FB-Post und ist ein Einzelurteil.

      Habe das Wort durch Hochbegabte ersetzt, dafür halten sich die Nichtskönner schliesslich.

    • In der Verhandlung ging es ja um jenes…
      Schulz allerdings nannte Jene „wertvoller als Gold“…
      Daraus entstand dann wohl das benannte Wort, dass nun als „Hassrede“ deklariert wurde.

      Ich konnte es garnicht fassen, aber es ist so.

      Vielen Dank fuer Ihr Verstaendnis.

      Best Regards &
      bleiben Sie uns weiterhin gewogen 🙂

      Sven

    • Ich habe das schon verstanden 😉

      Wollte nur noch mal das „WARUM“ darstellen, so dass es auch andere Foristen verstehen… 😉

  8. Sie verstehen das falsch. Architekt für muslimische Architektur heisst lediglich, daß er in der alten Heimat Steine geschleppt hat auf der Baustelle. Ich wette ein Monatsgehalt, das der, getestet von einem ECHTEN Architekten, ganz schnell Farbe bekennen würde. Hier werden die Massen mit hübschen Wortkonstrukten verblödet, sonst nichts. Das Zertifikate gekauft werden und deren Universitäten unseren Realschulen entsprechen, ist mittlerweile hinlänglich bekannt und TROTZDEM wird dieser Quatsch verbreitet.
    Zeugt für mich vom Level der Verzweiflung, auf dem sich MSM und Politik angesichts der immer offener zutage tretenden „Verwerfungen“ befinden.

  9. Erst „erzählt“ uns die Propaganda, alle Ausländer die kommen, wären Flüchtlinge. Plötzlich sind es tolle Arbeitskräfte. Flüchtlinge haben aber die Eigenschaft, zurück in ihre Heimat zu gehen, sobald dort Ruhe einkehrt. Scheinbar gelten in der BRD keine Regeln und Gesetze mehr!

    • Warum sollten Hochbegabte zurück wollen, wenn es hier allein mehr
      Taschengeld im Monat für eine Großfamilie gibt, als der
      „Jahres“verdienst z. B. in Syrien (1.343 Euro). Das Geld gibt es für´s
      Nichtstun und man wird noch von dummen Gutmenschen komplett betreut.

  10. Das muss mal jemand meinem Schwager erzählen, der soll seit 2015 muslimische Jungs auf eine Ausbildung „vorbereiten“, hat leider noch nie geklappt, O-Ton „8 Stunden Arbeit sind Folter“ und 3 Monate im Jahr kann man gar nicht arbeiten, wegen Ramadan, einen Monat zur Vorbereitung, der Monat Ramadan und einen Monat „Nachbereitung“ sind Gründe dem Ausbildungszentrum fernzubleiben.

    Bei deutschen Jugendlichen hat er sehr hohe Erfolgsquoten, auch wenn viele seiner Schützlinge Schulverweigerer waren. Einige sind heute Meister und bilden selber aus.

    Aber diese Schätzchen bekommen auch SGB-Leistungen, werden aber niemals sanktioniert, das möchten die Chefs nicht!

  11. Die ‚erste Biene Talal‘ konnte kein Deutsch. Die Adressen an die er geliefert hat, waren arabisch?

  12. Ich empfinde es als Beleidigung dass man für dermaßen bescheuert gehalten wird solchen Scheiß zu glauben

  13. Realistischer wäre:

    4 von 5 „Geflüchtete“ sind Analphabeten, haben niemals eine Schule von innen gesehen und besitzen demnach nicht einmal die Bildungstufe eines Grundschülers.

  14. Wie viele Döner Läden brauchen wir noch? 100-1000-10000-100000 – 1000000 – zwei Millionen Zehn Millionen! Finanzamt bitte recherchieren

  15. Als Architekt für muslimische Architektur wäre er doch geradezu prädestiniert für die vielen Moscheeneubauten. Stattdessen fährt er Essen (halal?) Mit dem Fahrrad aus?

    • Ich frage mich immer, wenn die doch alle ein Smartphone dabeihaben, wäre es doch einfach alle wichtigen Dokumente in einer Cloud abzuspeichern, wenn denn mal bei der „schaukelnden Überfahrt ins gelobte Sozialleistungsland“ die Papiere verloren gehen.

  16. Auch die Geschichten von Flüchtlingen, die Taschen voller Geld finden und natürlich im Fundbüro abliefern, werden immer gerne erzählt.
    Die Welt ist der neue schwarze Kanal, der wie in der DDR die Lobhudeleien über den Erfolg der Planwirtschaft bejubelte.
    Nur heute wird Merkels Islamisierung und Abschaffung der Deutschen und unseres Landes bejubelt.

  17. die denken, die Deutschen sind so blöd, die schlucken alles!

    leider liegen sie bei den meisten damit richtig..

  18. Ja, ja, diese Integrationserfolge am Arbeitsmarkt!

    Nota bene
    1) Selbst wenn Koranverwirrte irgendwo arbeiten, handelt es sich fast immer um eine prekäre Arbeit, die bei der nächste Konjunkturflaute entfällt.

    2) Selbst wenn ein Koranverwirrter einen anspruchsvollen Arbeitsplatz erhalten hat, kann er nicht als integriert betrachtet werden, da ihm sein Koran vorschreibt, Nichtmoslems zu versklaven oder zu töten.

  19. Sind wir auf so etwas angewiesen? Der Witz eines Kritikers soll ausser mir noch andere zum lachen bringen:

    “ Jetzt geht`s rund “ sagte der Papagei, als er in den Ventilator flog.

  20. Früher einmal war die Fremdenlegion dafür bekannt neue Identitäten auszustellen.
    Heute macht das jeder westeuropäische Staat.

  21. Alle die da glauben, die wären gekommen um zu arbeiten, sind hoffnungslose Träumer.
    Hinter dieser modernen Völkerwanderung stehen viel höhere Ziele, als die meisten vermuten.

  22. ah ja, ganz toll, also wenn man jetzt mal so gutmütig ist, das zu glauben und vom im besten fall ausgeht wird da nun also ein architekt als lieferjunge ausgebeutet. was ja sinn macht, denn es weiß jeder, dass der „fachkräftemangel“ nur in diesem bereich herrscht. lieferdienste und paketboten, die modernen sklaven der ach so gutmenschlichen weißen grün-wähler 😀
    ich unterhalte mich öfter mit den paketboten, die unser büro beliefern, fast alles „neu-bürger“, die meisten nett und höflich. die bemühen sich wirklich, der job ist hart und reine ausbeuterei, aber hauptsache, die ganzen veganen weltretter können weiter 24/7 beim pöööösen händler a****n bestellen..ist auch so klimafreundlich alles…

  23. Wenn überhaupt, dann ist das höchstens die halbe Wahrheit. Viele Flüchtlinge, die „vermittelt“ sind. erscheinen gar nicht erst am Arbeitsplatz und von dem Rest haut wenigstens die Hälfte schon am ersten Arbeitstag, wenn nicht schon in der Mittagspause, dann nach Feierabend auf Nimmerwiedersehen ab, weil das Ganze doch zu sehr nach Arbeit aussieht.

  24. Das Problem ist das wir nicht genug Raketen und Kernkraftwerke für die vielen Ingenieure haben die zu uns kamen.😁

  25. Ähh ja
    Das kann nur Satire sein
    Die geschleppten Migranten von den NGO’s haben jetzt also Arbeit ? Aha- und ie anderen, die schon lange im Sozialnetz hängen?

  26. Oh Heiliger Relotius, welchem Märchenerzähler willst Du denn dieses Jahr deinen
    Preis verleihen?

  27. Doch es gibt Flüchtlinge die wollen arbeiten und haben in ihrer Heimat auch gearbeitet. Das Problem es sind Christen. Wo bei den Teppichklopfern der rote Teppich ausgerollt wird, ist bei den Christen die Angst ihre Peinigern hier zu begegnen und von ein Antichristen Minister bzw von seiner Behörde zurück in den Tod geschickt zu werden. Hier wahr einer dieser Christen der hat Taschen usw in Syrien hergestellt und wollte es hier auch, lernte intensiv deutsch, doch von den Behörden und auch der Kirche keine Unterstützung.

    • Unsere Kirchenfürsten lassen eher einheimische oder fremde „eigene Glaubensmitglieder“ vor den Kirchen verrecken, nur um medienwirksam einem „verlogenem islamischen, kriminellen Fluchtbetrüger“ widerrechtlich „Kirchenasyl“ anzugedeihen und sich damit zu brüsten! Diesen „Pharisäern“ wünsche ich das gleiche blutige Schicksal wie ihren „Glaubensgenossen“ die beim Anschlag in Saint-Étienne-du-Rouvray, im Namen „Allahs, diesem Schlächtergott“ ihr Leben verloren – um endlich aufzuwachen, was für einer Satanssekte „Islam“ sie sich anbiedern und huldigen!

    • Die Ideologie des Islam entspricht ja auch eher
      dem geistigen Entwurf den die Amtskirchen
      huldigen und das hat mit Gott nichts zu tun:-)

  28. Das Problem liegt nicht in der Moeglichkeit sich zu integrieren, sondern am Willen zu arbeiten!
    So wie die Meisten sich benehmen hat denen niemand von den Schleppern gesagt, dass man bei Euch arbeiten MUSS??!!

  29. Meine Erfahrungen, gerade bei Afrikanern, manche sind wirklich willigt zu arbeiten und recht pünktlich. Die einfachsten logischen Abläufe werden aber nicht erfasst und ich rede über Sachen die einen Uni-Abschluß brauchen und sobald es ans krampfen, beißen und Arschbacken zusammen kneifen geht sind die verschwunden! Ein Dachdecker grüßt von oben!

  30. Zuerst muss der Deutsche in arbeit gebracht werden,dann ein Europäer und wenn dann noch was frei ist, kommt der Rest in Frage.

  31. Ich habe mich gerade mal über social bee informiert, dieses
    Startup hat einen Paten wie Rezo, nämlich die Stroer AG und
    zusätzlich die Megawerbeagentur Jung von Matt die einen CDU
    Hintergrund hat, Wahlkampf für Merkel.
    Dieses Startup ist im gleichen Haus untergebracht wie Stroer Media
    untergebracht. Mehr ist zu dem Artikel der Welt nicht zu sagen.
    Ideologie sticht Realität.

  32. Das würde ich gerne mal von den Kunden von Frau Bruhn hören,wie zufrieden diese sind? wir haben genug eigene unausgebildete Menschen in Europa und Deutschland.Da brauchen wir nicht noch mehr aus anderen Kontinenten.Wiedermal schöne Augenwischerei!

  33. auf der Arbeitsamt WEB habe ich mal gelesen ,das pro Stelle 7 Bewerber zugerechnet werden und dadurch die Zahl der offene Stellen um das 7 fache erhöht wird.
    Statt 700 tausend sind es nur 100 tausend und laut Arbeitsamt und die jetzt alle mit Asylbewerber besetz worden.Ein Märchen das in sich selbst zusammen fällt.

    • Habe ein Gespräch zwischen einem Mitarbeiter des Jobcenter und einer Zeitarbeitsfirma mitgehört. Der vom Jobcenter fragte nach Jobs in der Metallverarbeitung für Migranten. Aber zu einem guten Stundenlohn, damit die „bei der Stange bleiben „. Kein Problem. Stellt sich die Frage, ob dieses“Mehr an Lohn“ vom Lohn anderer abgezogen wird.

  34. Ja, nur sie berücksichtigt nur die Leute, die sie vermittelt bekommt. Das verzerrt die Statistik. Außerdem gibt’s häufig Lohnzuschüsse vom JC.
    Real sieht es so aus: jjahnke.[net]/wb/rundbr127-l.html#3685

  35. Ja, nur sie berücksichtigt nur die Leute, die sie vermittelt bekommt. Das verzerrt die Statistik. Ausserdem gibt’s häufig Lohnzuschüsse vom JC.
    Real sieht es so aus: jjahnke.net/wb/rundbr127-l.html#3685

  36. Das die WELT von der Rolle ist, habe ich gestern
    auch feststellen können.
    Kann man nicht für bare Münze nehmen.

    • Ich habe dort bis vor kurzen ein Abo gehabt. Nicht wegen der Artikel, sondern wegen der Leserkommentare. Zum Schluss habe ich es dann aufgegeben, da kam ich mit gar keinem Kommentar mehr durch.

    • Da hast du wahr gesprochen. Was die
      veranstalten ist wirklich hahnebuechen
      Der grosse Flop war :Rechtsanwälte gegen Totalueberwachung. Da wollten
      20 Anwälte absahnen…. Und sonst
      garnichts

    • Die löschen auch gern mal über 200 Kommentare weg, nur die „Guten“ stehen noch da. Meist sind es Namen die auch jeder Bot haben könnte, aber die neusten Verkaufszahlen lassen bestimmt mal bald ein Back to the roots zu.

    • Der Wahnsinn lässt gruessen!
      Auch wenn es jetzt nicht dazugehört,
      aber die viele Obdachlosigkeit nervt mich
      immens

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