Kehrtwende: Doch wieder Schweinefleisch in der Leipziger Kita

Süsse Fruchtgummi-Vielfalt - Foto: Imago

Leipzig – Nachdem der Kindergarten „Konfuzius“ in Leipzig bundesweit Aufsehen erregt hatte dadurch, daß er Schweinefleisch und auch Gummibärchen in der Kita abschaffte, ruderte er nun zurück, wie BILD meldet.

In einem Brief an die Eltern hieß es am Dienstag: „Liebe Eltern von Konfuzius und Rolando Toro Kindergarten, wir haben festgestellt, dass unsere Entscheidung, in unseren beiden Kindergärten auf Schweinefleisch zu verzichten, viel Öffentlichkeit erzeugt hat. Aus diesem Grund setzen wir diese Entscheidung aus und werden dieses Thema zu den ersten Elternabenden im neuen Kitajahr im August auf die Tagesordnung setzen.“

In den beiden Leipziger Kitas sind ungefähr 300 Kinder untergebracht. Das Verbot von Schweinefleisch und Gummibärchen war als rücksichtsvolle Maßnahme zwei muslimischen Mädchen gegenüber gedacht gewesen. Die beiden Kinder sind zwei bzw. drei Jahre alt. Ursprünglich hatte die Kita ihr Verbot so begründet: „Aus Respekt gegenüber einer sich verändernden Welt werden ab dem 15. Juli nur noch Essen und Vesper bestellt und ausgegeben, die schweinefleischfrei sind …“

Inwiefern sich bis zu den Elternabenden im August etwas an der grundsätzlichen Problemlage ändern sollte, ist bisher unklar. Auf alle Fälle zeigte sich aber, daß die Öffentlichkeit über die kleinen Begleiterscheinungen der Islamisierung für das größere Problem sensibilisiert werden kann.  (RB)

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66 Kommentare

  1. Kann man diesen dämlichen Leiter nicht rauswerfen?
    Oder die 2 Muselmädchen?
    Dieser ‚Leiter‘ muß schon ziemlich beschränkt sein, ein 2jähriges Mädchen wird kaum mit dem Ansinnen ‚halal‘ zu ihm kommen.
    Also hat sich diese Dummbratze vorauseilend wichtig gemacht.

  2. „…, die schweinefleischfrei sind.“: Die hätten auch schreiben können: „.., halal sind.“.
    Darum ging es ja – nicht um das Schweinefleisch an sich.

  3. Alle wollen sich wichtig machen und springen auf den Gutmenschen Zug auf doch dieser Zug fährt in die falsche Richtung. Wer seine eigenen Werte und Kultur für andere aufgibt hat kein Rückgrat und ist bloß Mitläufer. Ich lasse mir doch von ner Frau Merkel nicht vorschreiben wen ich zu mögen habe und wen nicht. Sowas wie Weltfrieden ist doch totale Utopie. Seit Menschengedenken hat es Kriege gegeben und das wird sich auch nicht ändern. Der Maßstab an dem eine zivilisierte Gesellschaft gemessen wird ist ihre Justiz und diese versagt hier doch völlig. Ich hab nix gegen Flüchtlinge Die sich anpassen aber ich habe mit Nachdruck etwas gegen Menschen denen man hilft und die es einem dann danken indem sie hier Straftaten begehen wohlwollend mit dem Wissen das man sie nicht abschiebt. In Ihrem eigenen Land hätte man sie vermutlich längst gesteinigt. Wer hier einmal Straftaten begeht gehört abgeschoben egal was ihm in seinem Land droht.Ich würde nicht mal auf die Idee kommen jemandem etwas anzutun der mir hilft und mich aufnimmt. Irgendwann muss das doch auch mal der dümmste merken oder? Die großen Pro Flüchtlingsreden halten doch Menschen die nicht betroffen sind, die nicht im Mehrfamilienhaus zusammen klar kommen müssen. Wo keine lautstarken Treffs jeden Abend vorm Haus stattfinden. Die die nicht im dunkeln zur Bahn müssen. Ich finde das unmöglich das solche Leute hier das sagen haben. Ich habe fertig zumindest für heute und kaufe mir jetzt erstmal ein schönes Schweineschnitzel für nach der Arbeit heut Abend.

  4. Gut so,Widerstand ist richtig ,nicht zurückweichen, dieses ewige Kuschen und erfüllen von Forderungen der besonderen Kultur,ist falsch.Man hört nie so was von den Vietnamsein und anderen Kulturen,nur diese ist ewig am Fördern.Grässlich.Deshalb lehnt Japan den Islam ab,sie sagen klipp und klar, dass der nicht zu ihrer Lebensphilosophie passt,und lassen auch nur ganz wenige rein.

    • Die Japaner haben auch ein Nationalstolz , das was bei uns nicht mehr vorhanden ist. Hier ist es ein bunter Scheißhaufen

  5. Ich werde mir heute Abend ein reines Schweineschnitzel zubereiten und es mir schmecken lassen. Eine persönliche Aktion gegen die Moslemisierung Europas.

  6. Die Entscheidung darüber ist nur ausgesetzt, nicht aufgehoben. Wird man also lieber ohne Aufsehen durch die Hintertür durchziehen. Nur ein Fall von vielen, da es in die Öffentlichkeit gekommen ist. Kenne übrigens keinen einzigen Moslem, dem es nach dem Genuss von Schweinefleich irgendwie schlechter ging oder sogar daran gestorben ist. Wer so konsequent unser Essen ablehnt, sollte das bitte auch beim Geld tun.

    • Man müsste die ganzen schönen Euroscheine alle mal mit Schweinen in Kontakt bringen. Dann dürfte doch eigenlich kein Moslem mehr dieses Geld berühren dürfen….

    • Man müsste die ganzen schönen Euroscheine alle mal mit Schweinen in Kontakt bringen. Dann dürfte doch eigenlich kein Moslem mehr dieses Geld berühren dürfen….

    • Die dürften eigentlich nicht mal ein Brötchen essen, da unsere Äcker mit Gülle fast überdüngt sind. Ich schreibe das hier, weil irgendwo im westlichen Teil Deutschlands ein Moslem auch im Kindergarten alle unreinen Lebensmittel verbieten wollte, weil schon die Ausdünstungen von nicht halalem Essen seinen Kindern nicht zuzumuten waren.

    • In ihren Heimatländern sind Muslime nicht so geruchsempfindlich. Gestank wird meist nicht als störend empfunden. Ist halt Gewöhnungssache.

      Wenn nun ein Mohammedaner behauptet, er fühle sich durch „Ausdünstungen“ gestört, kann das getrost in den Bereich taqqiya gestellt und als Teil des Djihad betrachtet werden. Denn darum geht es, nicht um halal oder sonstwelche „kulturellen“ Errungenschaften.

      Geldscheine dürften sie, wenn sie an den Koran glauben, sowieso nicht anfassen, weil da Bilder drauf sind!

  7. Was bitte, Respekt? Schweinefleisch ist „unrein“, also dreckig, ja? Wollen das die Erzieher allen ernstes den Kindern vermitteln? Aber „halal“ ist natürlich toll, Tiere mit dem größten Schmerzen vom Leben zum Tot zu befördern. In einem Rechtsstaat wäre schon lange das TIERSCHUTZGESETZ angewand worden. Immer schön „Respekt“ fordern, um den Islam zu installieren.

  8. Würde man das Essen in den Kitas muselgerecht auf schweinefleischfrei umstellen, käme doch umgehend die nächste Forderung, da machen wir uns doch nichts vor.

    1. Forderung: nur noch halal-Produkte.
    2. Forderung: im Ramadan dürfen die Kuffar-Kinder aus Solidarität mit den Kindern der Rechtgläubigen auch tagsüber nichts essen und trinken.
    3. Forderung: Es soll keine Weihnachten, keine Ostern und auch sonstige christliche Veranstaltungen mehr geben, weil diese die religiösen Gefühle der Musels verletzen könnten.

    Weitere Forderungen werden folgen, und wir lassen uns bis zur Unkenntlichkeit vermuseln.

    • Das wollen sie ja! Das ist ja das Drama! Die „dummen rechten“ Deutschen, die sich hier nicht wohlfühlen,dürfen und sollen gern auswandern! Das sagen doch Leute aus CDU und SPD. Mal sehen was sie dann machen, wenn keiner mehr da ist, der dann Steuern zahlt damit sich die „Elite“ auch ihre Flüge weiterhin leisten kann.

  9. Ist das peinlich..klar gute Entscheidung, aber dieses zurückrudern, bedeutet im Grunde nix anderes, als zu schauen wie weit man gehen kann/konnte….

  10. Warum ? Viele Kitas und Schulen haben doch schon seit längeren kein Schweinefleisch mehr im Angebot. In Österreich wohl auch.

  11. Das wahre Problem sind doch nicht Schweinefleisch und Haribo, das wahre Problem sind solche Besser Mensch Devotis wie dieser Kindergartenleiter! Hallo, so jemand darf Kinder erziehen und ist selbst nicht mal in der Lage unsere 2000 Jahre alte Kultur im Ansatz zu verteidigen. Dieser Typ gehört sofort beruflich entsorgt, der ist völlig ungeeignet für so einen Job!

  12. Gut gemacht um die Wogen zu glätten. Doch wenn in beiden Einrichtungen – wie so oft – die Mehrzahl der Kinder Muslime sind, ist der Ausgang nach dem Elternabend vorhersehbar.

    Korrektur: In dieser Kita handelt es sich wohl nur um ZWEI muslimische Familien! Um so schlimmer.er der vorauseilende Gehorsam. Dann bestehen ja im September doch noch Chancen…

  13. Aus Respekt…blah, blah, blah, was für ein Hohn! Einseitigen Respekt, den wollt ihr immer erhalten, dann lernt erst mal was Respekt überhaupt bedeutet.

  14. Wir in Deutschland lebten bisher zivilisiert. Nun kommen plötzlich alle um Asyl flehende Facharbeiter durch Merkels Gnaden hierher und überhäufen uns Deutsche mit Forderungen aus ihrem mir nicht willkommenen Kulturkreis.

  15. Die haben immernoch nicht mitbekommen,das HARIBO,KATJES u.ä. schon seit Monaten Halal hergestellt werden. Aus diesem Grund sind Produkte dieser Hersteller in meinem Haus verboten.

    • Ja, das kann ich bestätigen: Ich war neulich in Malaysia und habe die da auch im Regal gesehen.

      Übrigens: Toblerone gibt es auch in einer Halal-Variante. ☹
      Noch mehr für Sie zu boykottieren.

  16. Hätten diese 2 muslimischen Eltern Charakter hätten diese sofort reagiert und angeboten das religiöse Essen ihrer Kinder mitzugeben.
    Sie sollten sich in Grund und Boden schämen den Leuten die sie hier ernähren so vorzuführen

  17. Das schlimmste an der Geschichte ist doch das solche fanatische radikale mit Kindern arbeiten dürfen

    • Dabei waere es so einfach gewesen.
      Die zwei Kinder kriegen eben Huehner- oder Rinderschnitzel statt Schwein etc.

      Aber manche sind eben zu sehr Gutmensch!

      Resultat jetzt: Man darf sich nicht alles gefallen lassen!

    • Nee… Ein Solches wäre ja schon islamisch!

      Viele Moslems sind hier, weil Deutschland auch islamisch werden soll. Deren Imame haben sie in den Westen geschickt.

  18. Es reichen also zwei von dreihundert. Weniger als ein Prozent Muselmanen, und schon müssen wir den Kotau üben.
    Hätten die zwei eine Allergie gegen Orangen, müssten sie halt auf den Saft verzichten; keiner käme auf die Idee, den aus allen Kitas zu verbannen. Gesundheitliche Schäden werden billigend in Kauf genommen, das müssen die Kleinen halt lernen.
    Aber haben sie muselmanische Eltern und geht es um Ehrgefühl und Muselstolz, dann müssen auf einmal 298 andere verzichten?
    Echt?
    Krank!

  19. Die Vernunft hat über die Dummheit gesiegt. Auf unsere Ossis ist eben doch noch Verlass. ;-)). Haben wohl „HALLO WACH“ genommen. Oder sind die Eltern endlich aufgewacht? Wie auch immer. Eine gute Nachricht.

    • Wenn es nach den Landtagswahlen geschieht, könnte es klappen. Kommt auf die Machtverhältnisse an. Der Entscheider ist eingeknickt, denn er weiß genau, dass er das Zünglein an der Wahlwaage ist. Er will der fortschreitenden Moslemisirung, auch auf den Tellern unserer Kinder nicht im Wege stehen. Da könnten Sie leider recht haben.

  20. Die Verantwortlichen der vorhergehenden Entscheidung sind festzunehmen, und zwar unabhängig davon, ob sie dieselben der Rückgängigmachung sind.
    -gibt dann lediglich milderne Umstände-

    • „Aus diesem Grund setzen wir diese Entscheidung aus.“ Da ist nix „rückgangig“, dazu bedarf es Rückgrat. Und das ist bei diesen „Sozialpädagogen“ dieser Kita offensichtlich nie vorhanden gewesen, sonst hätten die nicht diese ungeheuerliche, pikante Entscheidung vorher getroffen.

    • Sozialpädagogen haben fast alle einen Grünen Rücken, der mit Silikon verbunden ist, damit er nicht quitscht, wenn sie sich liebedienernt ständig verbeugen ;-))

  21. Das muss man sich mal vorstellen.
    Da vertraut man seine Kinder der Obhut dieser Leute an,und die manipulieren die kleinen nach ihrem Gutdünken.
    Was passiert wenn ein Kind keine Milch verträgt oder keinen Brokolie?Nimmt man das dann auch vom Speiseplan?
    Sofort rausschmeißen den Herren Kitaleiter.

    • Dabei hatte er doch schon so fest daran geglaubt, bei den anderen Linken als
      Rebell und als Kämpfer für Vielfalt und Toleranz den Sonderpreis für
      Refugees welcome zu erhalten.
      Ich hingegen würde ihm den Preis für den dümmsten Kitaleiter der Republik wünschen.

    • Die Betreiber sind auf jeden Fall Moslem – Liebhaber , aber offenbar wieder wach geworden. Vielleicht wurde Druck durch die Eltern verstärkt, denn sie wollten ihren Kindern z. B. die Curry-Wurst nicht nehmen.

    • Solche Fragen stelle ich nicht mehr, Leipzig ist
      links-grün regiert, also wenn die Kitas städtisch
      sind paßt die Sprachregelung wie Faust auf Auge,
      und die Caritas, AWO oder Diakonie sind auch auf
      Linie:-)

    • Alle Einrichtungen, die Kinder oder Jugendliche erziehen oder ausbilden, sind stramm kommunistisch. Das ist so von oben angeordnet.

  22. „Aus Respekt für eine sich verändernde Welt…“ Wo die Kita recht hat, hat sie recht; die deutsche Welt verändert sich in der Tat, wenn auch nicht gerade zum Guten, so doch zum Islamischen. Man war mit dem Kotau vor der Friedensreligion wohl etwas voreilig und hat ob der bösen Reaktionen kalte Füße bekommen. Nächstes Mal nichts überstürzen, dann klappt es schon….
    Ich schlage vor, in Zukunft einen Preis, den „Dhimmi des Monats“ zu verleihen, so ähnlich wie den Bambi oder die Goldene Henne…

    • Ja, die Deutschland verändert sich. Heute waren es in Saarbrücken 40 Grad. Die Mädels liefen aber zu 80% in 3/4 langen oder ganz langen Jeans und Blusen durch die Gegend. Letztes Jahr trugen 95 % der Mädels noch Hotpants und Mini-Tops. Ob da die Angst vor Merkels Ärzten, Ingenieuren und Raketenforschern eine Rolle spielt? Die Muselmädels waren natürlich voll verpackt und ihre Stecher liefen in Shorts und Träger-T-Shirt durch die Stadt – ne Kippe in der Fr++++e.

    • …ohne zu wissen, dass sich in Zigaretten-Filtern Haemoglobin befindet, das aus Schweineblut stammt….
      Die nuckeln sozusagen direkt an einem Schwein….
      LOL…. Die Typen sind einfach zu daemlich….

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