Slowenische Armee verstärkt Grenztruppen

Foto: Von Denis Rozan / Shutterstock

Slowenien – Die slowenischen Streitkräfte haben ihr Kontingent an der Grenze nochmals verstärkt, um illegale Grenzübertritte zu verhindern.

Die Armee bestätigte laut Breitbart, dass 35 weitere Soldaten die Polizeikräfte an der südwestlichen Grenze verstärken werden. An der Hafenstadt Koper – die nahe der italienischen und kroatischen Grenze liegt – sollen die Soldaten zum Einsatz kommen, um den Kampf gegen illegale Zuwanderung zu unterstützen.

Kopers Regierung berichtete am vergangenen Freitag von mehreren Flüchtlingslagern im Wald, die offenbar im Schutz der Nacht und unter den Augen der Behörden errichtet wurden. Dort wurden 122 illegale Migranten aus Afghanisten und anderen muslimischen Ländern festgenommen. Für die slowenische Regierung Beweis genug, dass der Ansturm auf Europa noch nicht vorbei ist und über die Balkanroute und über das Mittelmeer immer noch keine Linderung durch die EU und Frontex erfolgt ist. Italien, die Balkanländer und die Visegrád-Staaten sowie Dänemark haben eigenhändig das Schengen-Abkommen außer Kraft gesetzt und kontrollieren de facto ihre Grenzen wieder.

Slowenische Streitkräfte bestreifen seit 2016 die Grenzen. Das kleine Land, das nur zwei Millionen Einwohner zählt, gehört zu den schärfsten Kritikern der merkelschen und europäischen Grenz- und Einwanderungspolitik. (CK)

 

Loading...

2 Kommentare

  1. Die europäischen Staaten, die noch nicht von der linksliberalen Dekadenz befallen sind, versuchen ihre Gesellschaften zu schützen und wirtschaftlich, sozial und kulturell weiter zu entwickeln. Hier findet sich der wahre Humanismus, die Sorge um das eigene Volk und erst danach die Hilfeleistung für andere Bevölkerungen auf unserem Planeten.

    So wie sich die Eltern zuerst um ihre eigenen Kinder sorgen, danach aber auch Hilfe für in Not geratene fremde Kinder leisten wollen, so verhalten sich konservativen Regierungen und tragen ihre Verantwortung, wie sie es bei ihrer Vereidigung geschworen hatten.
    Man kann vermuten, daß Eltern, die ihre Fürsorge für die eigenen Kinder vernachlässigen und statt dessen sich um fremde Kinder sorgen, daß diese Eltern in Wirklichkeit für diese fremden Kinder ebenfalls keine echte Fürsorge empfinden. Ihre Motivation ist nicht die Liebe, sondern die Ideologie der Liebe, in Wahrheit eine Eigenliebe, welche das Ego ethisch aufwerten möchte. Letztlich eine weit verbreitete narzistische Störung.

    Die Bedeutung von Nächstenliebe wird erst dadurch sinnvoll, daß nahe stehende Menschen geliebt werden können und keine Fremden, diese Zuneigung ist abstrakt und nicht gleich zu setzen. Auch ihnen, den Fremden, gebührt Anerkennung und Hilfe, aber in dieser Reihenfolge. Dies ist der Unterschied zwischen Humanismus und Humanitarismus.

Kommentare sind deaktiviert.