Schweden – Afrikanischer Teenager tötete 15-jährigen Schweden auf brutale Weise und fotografierte ihn

Symbolfoto: Von LightField Studios/Shutterstock

Schweden –  Ein Migrant aus Eritrea, der von sich behauptet ,16 Jahre alt zu sein, wurde jetzt zu sieben Jahren Haft und anschließender Abschiebung verurteilt.

Im Februar diesen Jahres hatte der damals laut eigener Aussage mit angeblich 16 Jahren „Minderjährige“ einen schwedischen Jungen brutal mit bloßen Händen stranguliert. Der 15-jährige Schwede starb nach minutenlanger Tortur und ohne Möglichkeit, sich körperlich gegen den scheinbar stärkeren und größeren Afrikaner zu wehren, wie Nyheter Idag berichtet. Der Mörder selbst behauptet, dass er den Jungen nicht töten wollte. Das schwedische Gericht sah den Sachverhalt jedoch anders.

Nicht nur, dass er den jüngeren Jungen minutenlang brutal würgte. Er raubte die Leiche danach aus, machte verhöhnende Fotos mit dem Handy des Toten und prahlte gegenüber seinen Freunden dann mit dem Mord an dem Schweden. Erst durch dieses Geständnis gegenüber anderen Jugendlichen wurde die Polizei auf den Täter aufmerksam und der Eritreer wurde verhaftet.

Das Gericht sah es als erwiesen an, dass der Afrikaner den Jungen vorsätzlich tötete und schon im Vorfeld immer wieder mit Morddrohungen gegen andere Menschen auf sich aufmerksam gemacht hatte. Nach einem medizinischen Test, der durch das Gericht angeordnet wurde, kam heraus, dass er zur Tatzeit mindestens 18 Jahre alt gewesen sein musste. Ein Bekannter des Mörders behauptet sogar, dass der Mörder weit über 20 Jahre alt sei.

Nun soll er eine sieben jährige Haftstrafe verbüßen und danach abgeschoben werden. Ob die Abschiebung tatsächlich zu Stande kommt, ist jedoch fraglich. Die schwedische Abschiebepraxis ist ähnlich wie in Deutschland, sodass auch Schwerkriminelle nicht in Länder abgeschoben werden, in denen ein fraglicher Zustand der Menschenrechte herrscht. (CK)

 

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20 Kommentare

  1. Im Mittelalter hatte man es geschafft, Ordnung in das Lande zu bringen, die Jahrhunderte hielt. Ab und zu findet man noch entsprechende Ortsnamen, z.B. Richtplatz.

  2. ..und ein Tommy Robinson muss in einem UK-Islamistenshithole wegen wirklichen Bagatellen in Lebensgefahr gebracht werden. Es riecht je länger desto mehr nach einem von entspr. „Eliten“ und „Verantwortlichen“ (haha!) provozierten Bürgerkrieg, wie er von einigen Weitsichtigen längst prophezeit wurde.
    Es wird in keinem einzigen Land der EU besser – das erschreckende Gegenteil ist der Fall.
    Europa – ein vorsätzlich zur Vernichtung preisgegebene failed continent?

  3. Die fraglichen Zustände in Länder, in die man nicht abschieben darf, werden einfach importiert. Da kann man dann irgendwann fragen ob es noch einen Abschiebestop dorthin gibt weil die Zustände in Schweden oder Deutschland dann die gleichen sind.

    • „Wer halb Kalkutta bei sich aufnimmt, hilft nicht Kalkutta, sondern wird selbst zu Kalkutta.“
      Peter Scholl-Latour

  4. 7 Jahre haft für Mord?? – und da denkt man immer die deutschen Richter sind die Bescheuertsten der Welt.

  5. Und was ist mit den Menschenrechten des Opfers? Mordmerkmal – niedrige Beweggründe, die hier sicher gegeben sind = mindestens 15 Jahre!
    Warum nur 7 Jahre? Ist das jetzt auch schon gegen Menschenrechte, wenn ein Mörder die entsprechende Strafe bekommt? Mein Beileid den Opfern und deren Familien… es ist ohne Worte!

  6. Bei guter Führung darf der Typ nach der hälfte wie raus und muss weil er im Knast traumatisiert wurde erstmal in Eritrea Urlaub machen. Keine Abschiebung sondern echten Urlaub für 3 Wochen mit Rückreisegarantie. Bezahlt vom Steuerzahler

  7. Der Antifa-Anwalt hätte das Verfahren solange verschleppt, bis ein Freispruch rauskommt. Ist alles schon vorgekommen.

  8. 7 Jahre Gefängnis.
    Ich bin traurig, dass neben dem bedauernswerten Opfer nun auch noch das Leben des jungen Afrikaners aufgrund dieses unglücklichen Vorfalls zerstört wird.
    Er ist doch schwarz und hat eine 63. Chance verdient!
    So wird das leider nichts mit Integration, wie soll er sich im Gefängnis denn zum Doktor weiterbilden? Jeder weiss doch, dass man im Gefängnis bloss eine Iman-Karriere

  9. Ein Land in dem vor Gericht erst nach der Straftat das Alter überprüft werden muss und dann mit 7 Jahre für Mord davon kommt,kann nicht mehr für zurechnungfähig gehalten werden.

  10. Sieben Jahre? Na, da gab es doch einen Co2 Bonus? Möglicherweise ein Gröta- Jünger,das das Klima retten wollte.

  11. Sieben Jahre für den Mord an einem Jungen, die Schweden sind ja noch kuscheliger als die Deutschen, das ist eine Unverschämtheit und Respektlosigkeit dem Opfer und seiner Familie gegenüber. Abgeschoben wird der sowieso nicht und das nächste Opfer wird nach seiner Entlassung nicht lange auf sich warten lassen.

  12. Bei guter Führung darf der Typ nach der hälfte wie raus und muss weil er im Knast traumatisiert wurde erstmal in Eritrea Urlaub machen. Keine Abschiebung sondern echten Urlaub für 3 Wochen mit Rückreisegarantie. Bezahlt vom Steuerzahler

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