Realsatire: Klima-Schiff steckt in arktischem Eis fest

Symbolfoto: Von Tsuguliev/Shutterstock

Während deutsche Leitmedien wieder einmal die nächste beunruhigende Klimaanomalie vermeldeten, diesmal eine „außergewöhnliche Hitzewelle in der Aktis“, steckte das norwegisches Klima-Forschungsschiff „Kronprins Haakon“ im Eis fest – die Schollen waren viel dicker als erwartet.

Die Vorstellung einer nur noch hauchdünnen, erbarmungslos schmelzenen Eisdecke, einbrechenden Robben und hilflos herumpaddelnden Eisbären zieht zwar in der Klima-AG der Oberstufe jedes deutschen Vorzeigegymnasiums, hat aber mit der Realität nicht das Geringste zu tun. Die 175 Millionen teure Mission des Forschungsschiffs, das die konkreten Auswirkungen des „menschgemachten Klimawandels“ vor Ort in der Arktis untersuchen sollte, musste inzwischen abgebrochen werden, wie das Wissenschaftsportal „Sciencefiles“ berichtete. Die Forscher mussten kehrtmachen und die Heimfahrt antreten, da der vermeintlich klimageschwächte und daher wie Knäckebrot leicht zu durchbröselnde Eisschild nördlich von Svalsbard sich als massive Blockade erwiesen hatte.

Kapitän Johnny Peter Hansen räumte ein, man habe „viel dickeres Eis angetroffen als erwartet“. Es sei bis zu drei Meter dick gewesen, die „Kronprins Haakon“ konnte es nicht brechen. Die vermutete Eisschmelze sei wesentlich geringer ausgefallen als gedacht. Das Portal schreibt: „Auch eine Kettensäge, die die Forscher eigens mitgebracht haben, um dickere Eisschichten zu durchtrennen, hat sich als vollkommen nutzlos erwiesen.“

Die bereits am 14. Juli gemeldete ungewöhnliche Eisstärke widerspricht nicht nur den gängigen Abschmelzungs- und Erwärmungsmodellen; sie spricht auch einem Beitrag gänzlich Hohn, den das ZDF am vergangenen Mittwoch ausstrahlte. Darin ging es um eine angeblich „außergewöhnliche Hitzewelle“ in der Arktis, samt dem üblichen warnend-fatalistischen Unterton. Das feststeckende Schiff blamiert die Klima-Alarmisten nun mindestens so sehr wie das im Februar, während der epochalen Kältewelle in Nordamerika im Netz kursierende Foto, das das Forschungsschiff „Al Gore“, das als „Global Warming Research Vessel“ die ozeanischen Klimaveränderungen, in einem dicken Eispanzer eingefroren zeigte. (DM)

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27 Kommentare

  1. Wer fährt schon in die Arktis und überzeugt sich selbst von der Eisschmelze. Den Deppen vor der Glotze kannste jeden Scheiß erzählen. Wenn ich mal ab und an diese Rotzsendungen anschau, weiß ich das alles genau gegenteilig zu dem ist was die erzählen, wenn die guten Abend sagen haben sie schon zweimal gelogen.

  2. Und wenn dann statt Hitzetoten die Erfrorenen herumliegen wird es lapidar aus sämtlichen Medien tönen : – Sorry, da hat jemand mit Fahrenheit statt Celsius gerechnet. Aber in 485 Jahren….

  3. Die werden auch den Teufel tun, sich irgendwo zu informieren, wo ihr ganzes Weltbild zusammenbricht…..
    Dann könnten nämlich Habeck und Baerbock ihre Koffer packen und ins nächste Iglu ziehen, die wären dann erledigt.

  4. Diese Woche ist ein neuer Hitzerekord in Aussicht. Die Medien werden sich wohl überschlagen vor Sensationsmeldungen. Jedes Thermometer in Europa wird ein Wahnsinn und der Kampf gegen Rechts und das Klima wird noch mehr zu Bekämpfen sein. Auf geht`s. Ein Dreifach HOCH HOCH HOCH

  5. Wie lautet ein schönes altes Sprichwort? „Eine Schwalbe macht noch keinen Sommer“. Man kann sich die Eisdicke nördlich von Svalbard zu verschiedenen Jahren anschauen (google: ice svalbard July 20xx). Was man sehen kann, schwankt die Eisdicke und Ausdehnung sehr stark über die Jahre.

    Was sagt uns das? Dass nur der Trend über die Jahre hinweg, etwas über den generellen Klimaveränderungen aussagt. Alles andere ist unseriös.

    Und die gegenwärtige Eisdicke hat wohl auch herzlich wenig mit warmen Luftmassen zu tun, die mal eben in die nördlichen Regionen strömen. Was soll die Eisdicke da widerlegen? Kann warme Luft nicht über Eis strömen? – falls es sich überhaupt um die gleichen Regionen da oben handeln sollte… Ein Einzelereignis kann kein Beleg für etwas sein, das sehr stark schwankt. So viel normale Logik sollte schon möglich sein.

    • Es sind die „Klimaforscher“, die behauptet haben, das Eis sei viel dünner. Ein bisschen Schadenfreude ist da wohl erlaubt!

    • Dann kann ja auch der heiße Sommer 2018 in Deutschland als Einzelereignis nicht Beleg für etwas sein, was sehr stark schwankt, also doch kein menschengemachter Klimawandel wie es uns laufend erklärt wird?!?

    • Ja. Okay. aber erklären Sie das mal einem Schüler der 8.-12. Klasse. Die werden Sie nur ungläubig angucken. So wie der Märchenopa. Versprochen.

    • Freitag’s auf der Strasse rumbrüllen macht doch viel mehr Spaß,wozu denn etwas lernen,ist doch völlig „uncool“.

    • Die NASA Wettermodelle zeigen eine nächste kleine Eiszeit an – alles ganz normal . Nur über den genauen Zeitraum ist man sich noch nicht einig – 2023 oder eher 2050 . Also , vielleicht sieht man sie noch einmal hüpfen – zumindest im Ansatz …

  6. Ich hab mir letztens mal eine Bericht reingezogen, der von Lesch kommentiert wurde.
    Also, das war schon von der heftigsten Sorte. Da wurden alle Menschen auf diesem Planeten als Klimakiller verurteilt und regelrecht zur Sau gemacht. Ein dreifaches HOCH auf unseren Kandidaten der Grünen.

  7. Ich mach mir doch langsam Sorgen.Im Sommer warm,im Winter kalt…..
    Wenn das mal nicht mit den Jahreszeiten zu tun hat.

  8. müssen halt noch etwas warten auf dem schiff,die erde erwärmt sich gerade,dann wird das eis auch schmelzen.

  9. Also, so geht’s nicht weiter. Da muss jetzt wirklich mal die Gretl und die Langstrecken-Luisa ran und ein Machtwort sprechen.
    Diese scheiß Natur macht einfach was sie will und hört auf rein gar nichts !.

    • Vielleicht sollte der Verfassungsschutz die Natur als Beobachtungsfall beobachten, da die Natur nicht politisch korrekt ist

  10. Die Natur verhält sich politisch nicht korrekt, ist die Natur vielleicht auch rechts? Bizarr, der linke Menschengeist in einem rechten Universum!

  11. Racketes Schlepperschiff sollte den in Seenot Geratenen ganz schnell zur Hilfe eilen!
    Zwei für immer feststeckende Schiffe sind noch viel schöner als nur eines.

    • Hierüber sollten aber dann auch alle Migranten in Afrika informiert werden, dass die Rettungsschiffe im Moment alle keine Zeit haben, da sie jetzt erst einmal ihr Klima-Schiff in der Arktis retten müssen.

    • …und dann den Herumflüchtenden auf ihren Smartphones mitteilen, dass sie jetzt nicht mehr vor der Afrika-Küste sondern am Nordpol abgeholt werden 🥶

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