Jetzt ist der Kunstrasen dran: Verbotswut der EU kennt keine Grenzen

Foto: Von Sergey Nivens/Shutterstock

Die Europäische Union möchte in einer geplanten Richtlinie ab 2022 Granulat auf Kunstrasenplätzen verbieten. Dadurch soll der Eintrag von Mikroplastik in die Umwelt unterbunden werden.

Dazu erklärt der AfD-Bundestagsabgeordnete Andreas Bleck, Mitglied im Ausschuss für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit des Deutschen Bundestages:

„Die Verbotswut der Europäischen Union kennt keine Grenzen. Mit dem Mikroplastik betreibt sie die nächste Umwelthysterie. Alleine in Deutschland sind 5.000 Kunstrasenplätze von der geplanten Richtlinie bedroht. Das ist ein schwerer Schlag gegen Länder, Kommunen und Vereine, die in den letzten Jahren zur Förderung des Breitensports noch Millionen Euro in Kunstrasenplätze investiert haben.

Das Verbot von Granulat auf Kunstrasenplätzen wird mit der Schädlichkeit von Mikroplastik begründet. Ob Mikroplastik für Menschen, Tiere oder Pflanzen tatsächlich schädlich ist, ist wissenschaftlich jedoch nicht bewiesen. Die AfD-Bundestagsfraktion hat die Bundesregierung in einem Antrag deshalb aufgefordert, Studien zur Schädlichkeit von Mikroplastik in Auftrag zu geben. Bis heute ist diesbezüglich nichts geschehen.

Die Ankündigung von Bundesinnenminister Horst Seehofer, sich für eine Übergangsfrist von sechs Jahren für bestehende Kunstrasenplätze einzusetzen, reicht nicht aus. Wir erwarten von der Bundesregierung, im Interesse des Breitensports entschieden gegen die geplante Richtlinie der Europäischen Union vorzugehen.“

Der Beitrag Bleck zum geplanten Verbot von Kunstrasenplätzen: Verbotswut der EU kennt keine Grenzen erschien zuerst auf AfD-Fraktion im deutschen Bundestag.

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10 Kommentare

  1. Wie heißt es doch gleich?Wir bauen auf und reißen nieder,Arbeit ham wir immer wieder.
    Neue Fußballfelder also?
    Wer bezahlt das?

  2. Also da stimme ich denen ausnahmsweise einmal zu und ich wuerde sogar noch weiter gehen und den Kunstrasen verbieten!
    Kunstrasen ist in etwa so bescheuert wie die bei Euch beliebten „Steingaerten“!!

  3. Komplett durchgehämmert diese EU Hansels in Brüssel. Am Bürger vorbei. Hauptsache die meisten haben diesen Dreck gewählt. Dann müssen sie jetzt auch damit leben. Dummerweise nehmen Sie alle diejenigen mit, die diesen Irrsinn nicht wollten.

  4. 40.000 Verbote für die verhassten EU-Bürger haben sich die EU-Bürokraten ausgedacht. Eingehalten wird nicht einmal das Grundgesetz, zum Beispiel §5 zur Meinungsfreiheit. Auch bei der elementarsten Aufgabe einer Staatengemeinschaft, dem Schutz der Außengrenzen, hat die EU jämmerlich versagt.

  5. Wildgewordene Bürokraten versuchen sich an allem, was den Bürgern lieb und teuer ist. Glyphosat interessiert diese Bande von Nichtsnutzen allerdings weniger.

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