Kannibalismus in Italien – Bei der nigerianischen Mafia „normal“

Symbolfoto: Von Khosro/Shutterstock

Italien –  Die italienische Polizei, die sich explizit mit der Mafia befasst, berichtet von einer zunehmenden Radikalisierung der organisierten Kriminalität im Land.

Nigerianische Mafiosi sollen Schuld daran sein, dass die kriminelle Unterwelt in Italien immer brutaler wird. Während die heimische Mafia Italien oft hart zupacken kann, hielt sie sich zumeist an interne Regeln und überschritt gewisse Grenzen bei der Ausübung von Gewalt nicht. Die nigerianische Mafia, so berichtet es Il Giornale, handelt gänzlich anders und ohne Hemmungen, wenn es um brutale Gewalt gegen andere Menschen geht. Sie beherrschen immer mehr Gebiet in Süd- und Norditalien, kontrollieren Teile der Prostitution und des Drogenhandels.

Mitglieder, die sich nicht an Regeln halten oder die Mafia wieder verlassen wollen, werden oft sehr grausam getötet, gefoltert und verstümmelt. Auch Vooodo und andere Rituale aus Afrika sollen hierbei eine Rolle spielen. Der Fall der ermordeten Pamela Mastropietro warf ein Licht auf die Praktiken nigerianischer Krimineller, die auch vor Minderjährigen und Kannibalismus nicht zurückschrecken.

Kriminologen warnen: „In der nigeranischen Mafia ist ritueller Kannibalismus keine Ausnahme, sondern die Regel. Diese Dinge sind normal für sie, aber wir wollen nicht darüber reden, weil man Angst hat, als Rassist beschimpft zu werden. Wenn wir uns diesem Thema nicht widmen, werden wir sehen, dass die Spitze dieses Eisbergs nur noch größer wird“, so der Kriminologe Alessandro Meluzzi. (CK)

 

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20 Kommentare

  1. In den meisten schwarzafrikanischen ist Kannibalismus per Gesetz nicht strafbar. Im Ernst.
    Mord ja. Kannibalismus nicht. Tatsache.

  2. Ich kann mir nicht vorstellen, daß die nigerianische Mafia wirklich irgendetwas in Italien „beherrscht“.
    Die sind bestenfalls Subunternehmer von Mafia, Camorra etc.

    • Da irrst du dich, die italienische Mafia hat sich in Deutschland gut eingerichtet, die sind alle hier uns sie haben der schwarzen Axt in Italien, Platz gemacht!

  3. Die Italiener brachten Spagetti und Pizza mit, die Spanier die Paella, die Chinesen Nr.73 und die Afrikaner eben andere kulinarische Besonderheiten. Und auch Hannibal Lector wusste was gut schmeckt. So bekommt der Spruch: Sie mögen wohl Kinder?“ eine ganz neue Bedeutung.

    • So weit ich gelesen habe ist selbst die Mafia von der Brutalität der goldigen Fachkräfte schockiert.

  4. nun, im Herbst, wenn Neuwahlen sind, wird S. einen enormen Erfolg haben. Und der greift dann wesentlich härter durch, als er es z.Zt. machen kann.

    • Da seien Sie sich mal nicht so sicher. Soros hat im Einvernehmen mit dem Merkel-Regime sein „Engagement“ schon zugesagt. Wenn es den von ihm bezahlten NGO´s nicht gelingt, die Bürger dazu zu bringen, die „richtigen“ Parteien zu wählen, dann wird es Wahlfälschung in einem nie gekannten Ausmaß geben. Da können Sie sicher sein.

  5. Den Flüchtlingsstrom haben wir große teile der Katholika und den Hilfsorganisationen zu Verdanken.Darunter fällt auch die Caritas.

  6. Das wird die italienische Küche in einem nicht gekannten
    Ausmaß revolutionieren. Ich sehe schon wie die grünen Hipster
    beim ‚Kannibalen um die Ecke‘ ihre Spaghetti Con Carne
    mit Amarula hinunterspülen.

  7. Wie verrückt die Welt geworden ist: schwerste Verbrechen werden verschwiegen um einer Beschimpfung als Rassist zu entgehen. Offenbar bin wirklich in einer Parallelwelt.

  8. Hätte Italien vom ersten Boot gleich Schiffe versenken gespielt, hätten sie heute die Probleme nicht.

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