Islamischer Hassprediger verurteilt und nach Somalia abgeschoben

Imam (Symbolbild: shutterstock.com/Von FS Stock)

Schweiz – Ein muslimischer An’Nur-Imam wurde nun endgültig verurteilt und seine Abschiebung nach Somalia vom Schweizer Bundesgericht bestätigt. Der islamische Prediger hatte vor drei Jahren in einer Freitagspredigt vor 60 Gläubigen in der An’Nur-Moschee zur Gewalt aufgerufen. 

Übersetzt waren das korankonforme Sätze wie: Menschen seien in ihren Häusern zu verbrennen, weil sie sich im Gebet von der Gemeinschaft ferngehalten haben, berichtet hierzu der SRF.

Die Zürcher Justiz erhob Anklage gegen den jungen Mann, der als Asylbewerber in die Schweiz eingereist war. Jetzt wurde der Muslim zu eineinhalb Jahren Haft und Abschiebung in seine Heimat Somalia verurteilt. Zudem verhängte das Züricher Obergericht ein zehnjähriges Aufenthaltsverbot in der Schweiz.

Die An’Nur-Moschee wurde im Sommer 2017 geschlossen, da der Mietvertrag nicht mehr verlängert worden war. Derzeit sind noch weitere Verfahren gegen sogenannte Islamisten anhängig. Dabei geht es gegen Dschihad-Unterstützter aus dem Umfeld der Moschee und um Attacken innerhalb von moslemischen Gruppen, berichtet das Schweizer Fernsehen weiter. (SB)

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7 Kommentare

  1. Was hat da 3 Jahre gedauert? Abgesehen davon, dass das in Deutschland nicht zu einer Abschiebung gekommen wäre.

  2. Schon als ich die Überschrift gelesen hatte, war mir klar: das war kein deutsches Gericht, das wäre in Doofland nie passiert.

    • Das ging mir genauso, ich war richtig erschrocken und dachte im ersten Moment, Doofland hätte so etwas frevelhaftes getan. Aber war ja Allah sei Dank in der bösen Schweiz

  3. !!!?!!!EILMELDUNG!!!?!!!
    Keine Abschiebung nach Somalia – Millionär’s Töchterchen Kranke Rakete holt Ha(e)ss(liches)-Predigerleitkultur mit Papas LEO2 direkt vor dem Gericht ab und chauffiert ihn nach Berlin – Er bekommt eine Festanstellung in Erdowahns finanzierten DI-Moscheen!!!?!!!
    REALsatire lang nicht am Ende……

  4. Ein Tropfen auf den heissen Stein. Die grösste Migrationsgruppe, die sich heute auf den Weg in die Schweiz macht, kommt aus Afrika. Unterdessen sind die meisten Städte in der Romandie (West-Schweiz) wie Lausanne, Neuchâtel oder Genève «afrikanisiert». Ganze Stadtteile sind unterdessen durch Schwarzafrikaner umbevölkert, man wähnt sich in Timbuktu oder Asmara. Die Schweiz zählt heute mehr Eritreer im Land, als der Kanton Appenzell Einwohner hat! So geht der Grosse Austausch.

    • Sie haben Biel vergessen. Das ist das schlimmste Loch.
      Aber die Romands sind halt linksrotgrün und die Konsequenz ist dann, dass
      Man sich in solchen Städten im tiefsten Afrika wähnt.
      Und was Arbeit ist, wissen die auch nicht. Egal, sie kriegen ja so viel, dass sie sogar noch Kohle nach Afrika senden können.
      Genau aus diesem Grund haben sie sich in der CH wie Zecken festgebissen.

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