Gruppenvergewaltigung auf Zypern? : 12 junge Israelis fallen über 19-jährige Britin her

Symbolfoto:Von Doidam 10/shutterstock

In einem Ferienresort auf Zypern kam es in der vergangenen Woche zu einer erneuten Gruppenvergewaltigung. Opfer diesmal: eine 19-jährige Britin, die sich mit einem jungen Mann angefreundet hatte und ihn in sein Hotelzimmer begleitete. Während die beiden einvernehmlichen Sex hatten, seien seine Freunde reingekommen, und hätten sie nacheinander vergewaltigt. Bei den 12 mutmaßlichen Tätern soll es sich um Israelis im Alter von 15 bis 18 Jahren handeln.

Neun der zwölf Vergewaltiger sollen laut Times of Israel minderjährig sein. Die Britin war wegen eines Ferienjobs auf der Insel gelandet und hatte sich mit einem Gruppenmitglied angefreundet. Sie seien ausgegangen, hätten etwas getrunken und seien schließlich in seinem Zimmer im Pambos Napa Rocks Hotel in Ayia Napa gelandet. Noch während sich das Pärchen dort vergnügte, seien seine Freunde reingestürzt. Einer von ihnen hätte sie festgehalten, dann sei weitere Männer über sie hergefallen, so die junge Frau. „Am Ende konnte ich zwölf Gesichter zählen. Ich kannte keinen von ihnen. Manche benutzen ein Kondom, andere nicht. Sie haben mir am ganzen Körper wehgetan“, so die junge Frau. Nach rund einer Stunde sei es ihr gelungen, zu entkommen. Völlig aufgelöst, nackt und weinend lief sie ihren Freundinnen in die Arme, die die Polizei informierten, berichtet Mail Online.

„Sie hatte Blutergüsse am ganzen Körper“, erzählte eine Freundin. Halbnackt wurde sie in eine Klinik eingeliefert, wo DNA-Spuren gesichert wurden. Die Polizei verhaftete nur wenig später die zwölf jungen israelischen Touristen, die die Tat bestreiten und behaupten, der Sex sei einvernehmlich gewesen. Weil der Verdacht besteht, dass die Tat gefilmt wurden, wurden die Handys der mutmaßlichen Täter von der Polizei beschlagnahmt. Einige Elternpaare der jungen Männer, die auf einem Verhaftungsvideo zum Teil laut schluchzend in ein Polizeiauto einsteigen, haben sich auf den Weg nach Zypern gemacht, um ihre Söhne zu unterstützen. (MS)

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27 Kommentare

  1. Da glaube ich schon eher Max Erdingers Beschreibung über solche Situationen hier auf JW.
    Ausserdem: 12 kleine Jungs in EINER Stunde unter 18 mit und ohne Kondom…
    Für wie blöd werden wir gehalten, ach ja, ist nur ein Versuch denn Versuch macht kluch…..

  2. Pech gehabt! Die notgeilen schwindsüchtigen Zigarrettenbürscherl hätten doch wissen müssen dass es nur in Deutschland einen Israelbonus für Verbrecher gibt.

  3. So ein Verhalten kennt man weder von streng gläubigen noch von weltlichen Juden. Die weltlichen Juden sind von ihrer Mentalität dem europäischen Typus sehr ähnlich und die religiösen würden selbst den einvernehmlichen den Sex mit einer Ungläubigen für sich selber eher als unzumutbar ansehen und deshalb ablehnen. Auch würden sie kaum einen Vergnügungsurlaub auf Zypern verbringen. Hinzu kommt das der soziale Gruppendruck bei den religiösen Juden aus den genannten Gründen eine Gruppenvergewaltigung zusätzlich unwahrscheinlich macht. Die könnten sich in ihren Gemeinden nie wieder blicken lassen. Was bleibt, sind die üblichen Verdächtigen…

  4. Ich sehe, hier wurde schon reichlich meine Meinung dargelegt. Ein Pass sagt heutzutage überhaupt nichts mehr über die Nationalität eines Täters aus.

  5. Na, so ist das eben,wenn man sich für „Yahwes“ bzw. „Allahs“ auserwähltes Volk hält. Aber wahrscheinlich ist die Beschneidung, das Verbot von Schweinefleisch, das halale bzw. koschere Schlachten (Tierquälerei) u.v.m. die Ursache dafür.

  6. Vielleicht hat er die Britin für eine Muslim und Vergeltung geübt für eine Vergewaltigung von Muslime gegen Jüdinnen nach dem Motto Auge um Auge!

    • Und deswegen über eine Britin herfallen, weil ich mich bei einer Araberin nicht traue?

    • Ein Profiler würde sagen: die Staatsbürgerschaft ist dem Täter egal. Die Religionszugehörigkeit der Frau ist wichtiger Bestandteil seines Verbrechen!

    • die taeter hier waren vermutlich sowenig israelis wie die tater der vergewaltigung auf mallorca deutsche waren. araber mit israelischem pass hier und tuerken mit deutschem pass dort.

  7. Ohne Angaben zur Religion nutzen solche Meldungen gar nichts.
    Waren die Täter Muslime oder Juden?
    Auch zum Opfer fehlen Angaben; „Britin“ kann heutzutage viel bedeuten.
    Je nach Täter-Opfer-Korrelation kann man sich dann seine Gedanken machen.

  8. Die Tat passt zu orthodoxem jüdischem Chauvinismus. Vgl. Chabad Lubawitch u.a. und nein, für diese geisteshaltung braucht es weder Bart noch Löckchen.

  9. Ich kenne sehr viele Israelis. Diese Tat passt nicht zu jüdischen Israelis. In Israel wohnen viele Araber mit israelischem Pass. Ich vermute die Täter eher in diesem Spektrum. Es sind in D auch immer Muslime, die solche abscheulichen Taten begehen. Von Juden habe ich sowas noch nie gehört.
    Warten wir mal auf mehr Infos.

    • Ja, da bin ich auch gespannt. Dass man eine Person in einer Gruppe findet, die zu sowas bereit ist, kann auch im Westen passieren, aber das 12 Personen aus einer Gruppe dazu bereit sind, da ist eine Frauen verachtende Kultur dahinter.

      Bin gespannt, ob sich mein Weltbild bestätgt, oder ob ich mich schämen muss.

    • Ja, da bin ich auch gespannt. Dass man eine Person in einer Gruppe findet, die zu sowas bereit ist, kann auch im Westen passieren, aber das 12 Personen aus einer Gruppe dazu bereit sind, da ist eine Frauen verachtende Kultur dahinter.

      Bin gespannt, ob sich mein Weltbild bestätgt, oder ob ich mich schämen muss.

    • Ja, da bin ich auch gespannt. Dass man eine Person in einer Gruppe findet, die zu sowas bereit ist, kann auch im Westen passieren, aber das 12 Personen aus einer Gruppe dazu bereit sind, da ist eine Frauen verachtende Kultur dahinter.

      Bin gespannt, ob sich mein Weltbild bestätgt, oder ob ich mich schämen muss.

    • Das Problem dabei ist, das man genau so etwas auch kolportiert. Denn es passiert ja nix. und wie wir Frauen lerne durften-das Leben verlaüft hinterher nicht unbedingt schlechter, nur eben anders

  10. Das wird schwierig, zwölf behaupten es war einvernehmlicher Sex, nur eine schießt quer.
    Und dann die Blutergüsse, aber manche mögens halt hart.
    Es wird sich sicher auch ein Anwalt finden der überzeugend darlegt das die Frau ganz gierig auf Schwänze ist.

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