„Es lebe das heilige Deutschland“: Merkel muß jetzt ganz weit weg

Max Erdinger

Gans schrecklich: Merkel, von der Leyen und "Ungreat Crump-Currenbower" - Foto: Imago

Im Lauf der vergangenen Woche gab es Meldungen, die einen nach einer Berechtigung für das Wort „Östrogenitis“ suchen lassen. Merkel die Heimsuchung kidnappt pünktlich zum 20. Juli Stauffenberg, preist als nächstes die Seenotrettung als human, und – *who-the-fuck- is* – „Ungreat Crump-Currenbower“ wird Verteidigungsministerin sehr zur Begeisterung des US-Präsidenten, während ihre ahnungslose Vorgängerin EU-Kommissionspräsidentin wird. „Äntschela Mörkl the plague“ solidarisiert sich derweilen mit den vier dümmsten Weibern im amerikanischen Kongreß, nicht zufällig allesamt stark emotional angereicherte Gegnerinnen von Ratio-Trump. Und siehe da: Seit Frauen – ganz im Gegensatz zu Männern – ungestraft jedes Wort erfinden dürfen, kann man sich als Mann ihrer Wortschöpfungen bedienen. „Östrogenitis“ – ein wundervoller Begriff, erfunden von einer Frau. Gottseidank muß ich nicht für dieses Wort geradestehen.

Wer´s nicht glaubt, daß ich für das Wort „Östrogenitis“ geradestehen muß, nachdem ich zweifellos Gebärvater der „Quotze“ bin, hier bitte: Bei der Knitterfee habe ich es gefunden. Und das ist nicht die Seite von Gesine Schwan. Die 23-jährige Luisa Neubauer, der lebende Beweis dafür, daß es auch unter den Knallköpf*Innen welche gibt, die theoretisch Anmut & Liebreiz verströmen könnten, wenn sie ihr Mundwerk unter Kontrolle hätten, hält ein Verbot von innerdeutschen Flügen für denkbar und sich selbst für charmant. In der Woche vorher brilliert die optisch vergleichsweise herausgeforderte Claudia Roth mit ihren Rechenkünsten und erklärt angesichts eines zu nächtlicher Stunde kaum noch besetzten Plenarsaals den Bundestag für beschlußfähig. Frau Malu Dreyer will den CO2-Verbrauch der „die Menschen“ senken und Frau Göring-Eckardt soll dem Vernehmen nach den ersten objektiv wahren Satz ihres Lebens öffentlich geäußert haben: Ich gehe jetzt zum Mittagessen. Derweilen will die Polizeichefin von Berlin, Barbara Slowik, bei ihren Untergebenen nach „rechten Meinungen“ fahnden. Allerweil eskaliert der Weiberwahnsinn.

Aber eines nach dem anderen. Hier bekommen alle ihr Fett ab. Auch die Männer, die sich das zunehmende Gegacker anscheinend bieten lassen werden, egal, ob sich die „Östrogenitis“ endgültig gar zur Volksseuche auswächst oder nicht. Ladies first …

Angela Merkel

Es lebe das heilige Deutschland!“ (Claus Graf von Stauffenberg)

Claus Graf von Stauffenberg – Foto: Imago

Ein Zeuge der Hinrichtung von Claus Graf von Stauffenberg berichtet, der Hitler-Attentäter vom 20. Juli 1944 habe diese Worte „in die Kugeln hineingeschrien„, ehe er tödlich getroffen zusammenbrach. Und ausgerechnet diesen Mann kidnappte Angela Merkel vor zwei Tagen bei ihrer Rede zum Andenken an die Hitler-Attentäter.

Setzen auch wir uns ein für Menschlichkeit, Recht und Demokratie und zeigen wir Zivilcourage, wenn wir Zeugen von Rassismus oder Antisemitismus werden„, schwallte die „Matrone im Treibsand“. So lautet ein inoffizieller Kosename für die Kanzlerin in nachgeordneten Behörden, versichert Marc DeSargeau in diesem brillanten Buch zu „Wunschdenken,Wahrnehmungsfilter und Selbstzensur“. Das trifft´s.

Es ist unfaßbar, was dieser Heimsuchung unseres Vaterlandes alles einfällt, solange sie glaubt, es könnte ihr desaströses Image polieren. Unzweifelhaft wären Stauffenbergs letzte Worte gewesen: „Es leben die Zivilcourage, die Östrogenitis und der Antirassismus“, wenn er das gemeint hätte. Nein, Stauffenberg meinte das, was ihm heilig gewesen ist: Deutschland. Deswegen hat er es auch so gesagt. Merkel ist außer ihrer eigenen, stark subjektivistischen, vor Selbstgerechtigkeit stinkenden, protestanto-sozialfeministischen Weltsicht nichts wirklich heilig. Am Ende eines jeden Tages kann man löschen, was diese Person während ihrer Wachphase an sinnlosem Geschwafel vom Stapel gelassen hat. Am nächsten Tag wird sie ohnehin wieder etwas anderes daherschwadronieren. Nur eines bleibt immer gleich: Sie denkt, daß sie etwas Richtiges und sehr, sehr Bedenkenswertes geäußert hätte. Die Heimsuchung im Kanzleramt hält sich tatsächlich für das Gewissen der Nation. „Östrogenitis“ ist echt schlimm.

Ausgerechnet diese „Matrone im Treibsand“ besitzt also die Impertinenz, Stauffenberg zu beschlagnahmen für ihr eigenes, komplett von Wunschdenken beherrschtes Welt – und Menschenbild? Diese mutmaßliche Hochverräterin will dem ganzen Volk weismachen, daß Stauffenberg ausgerechnet unter ihrem Schreibtisch kein Bömbchen in einer Aktentasche abgestellt hätte? Man muß schon, wie Merkel, seinem eigenen Volk komplette historische Ignoranz unterstellen, um ihm weizumachen, es sei ausgeschlossen, daß Stauffenberg, dann, wenn er hätte wählen müssen zwischen einem Attentat auf Hitler und einem auf Merkel, sich garantiert für Hitler entschieden hätte. Da würde ich meinen Kopf nämlich nicht drauf verwetten. Schließlich ging es ihm um Deutschland.

Daß ausgerechnet die „Matrone im Treibsand“ den Mann für sich instrumentalisert, der mit seinem Weltbild heute als ultranationalkonservativ in die rechtsextremistische Ecke gestellt – und in sämtlichen sozialen Medien als „Höcke im Quadrat“ bezeichnet, gelöscht und geblockt werden würde, – mit dieser Unverfrorenheit zittert die Heimsuchung im Kanzleramt dem Faß den Boden gar aus.  Das ist nur noch mit „Östrogenitis“ zu erklären. Das Wahnsinnige an Merkel wurde selten sichtbarer, als ausgerechnet vor zwei Tagen. Diese Frau hat entweder keinen einzigen Funken Anstand im Leib – oder sie steht meilenweit neben sich und hat keine Ahnung, wer sie selbst eigentlich ist. Oder sie tickt wirklich nach der simplen Formel: Stauffenberg gegen Hitler + Ich gegen Hitler = Ich bin Stauffenberg.

Und dann das noch: Landauf, landab wurde endgültig und unwiderruflich bekannt, daß NGOs, die im Mittelmeer mit Schiffen wie der „Sea-Watch 3“ herumschippern, mit professionellen Schleppern zusammenarbeiten, und daß die „Seenotrettung“ eine Inszenierung ist. Dennoch entblödet sich die „Matrone im Treibsand“ nicht, von der „Seenotrettung“ daher zureden, die nach wie vor eine humanitäre Pflicht sei. Zittern, schwafeln und schwabbeln. Das sind die drei Verben, die vollumfänglich die Tätigkeiten dieser feisten und dreisten Matrone beschreiben.

Jeder Mann, der noch über eine Erinnerung an die Zeiten verfügt, als Integrität, Aufrichtigkeit, Geradlinigkeit und Pflichtbewußtsein Maßstab für die Wahrnehmung öffentlicher Ämter gewesen sind, kotzt heute nur noch im Strahl, sobald sich eine der Merkelschen Schwafelwolken bildet. Es gab einmal den Begriff des „Ehrenmannes“. Merkel ist die personifizierte Entehrung von allem. Dieses Weib ist völlig unpackbar. Und dann findet es die Matrone auch noch klasse, wenn ihr elfjährige „Klimaschützer“ Beine machen. Als ob mit Beinen bei Merkel noch etwas zu retten wäre. Es gibt Frauen, bei denen es wahrlich nicht mehr darauf ankommt, ob sie Gehstummel, Tippelwarzen, oder ob sie Krautstampfer haben.

Und wer läßt sich diese Person ein Jahr aufs andere gefallen? – Deutsche Männer, die Eunuchen im Schwabbel- und Schwafelmatriarchat. Wann endlich ermannt sich in diesem Lande der Mann als solcher und sagt, was Sache ist? Oder gibt es keine Männer mehr, die noch wissen, was ein Mann früher einmal gewesen ist und was das Wort „Ehrenmann“ bedeutet? So viel steht nämlich fest: Sich als Mann von einer derartigen Matrone regieren zu lassen, ist eine einzige Beleidigung männlichen Selbstwertgefühls. Man kann sich doch als deutscher Mann nicht mehr vor dem Badezimmerspiegel rasieren, ohne sich ständig selbst anspucken zu wollen, sobald man an diesen völlig sinnentleerten Kanzlerinnen-Gaga-Sing-Sang denkt? Diejenigen, die denjenigen dasjenige, was jene denjenigen, die nicht diejenigen sind, gemeinsam mit … bla-bla-bla … – es gibt einen guten Grund, Bartträger zu bleiben, wenn man nicht jeden Morgen den Badezimmerspiegel putzen will. Merkel muß nicht nur weg, sondern Merkel muß ganz weit weg. Am besten bis ans Ende des Universums und das wäre vermutlich noch nicht weit genug weg. Meinereiner bekommt nämlich inzwischen Ausschlag und Mittelohrvergiftung, wenn er diese Heimsuchung hören muß – und sowie er ihrer angesichtig wird, ist er auch schon ein Fall für die Sehnotrettung. Fielmann hilf!

Ursula von der Leyen

Ursula von der Leyen ist das personifizierte Indiz dafür, daß Objektivität und Kompetenz heutzutage offensichtlich keine erwünschten Qualitäten mehr sind, wenn es um die Besetzung höchster öffentlicher Ämter geht. Das ist schon alarmierend. Wer regiert denn eigentlich? – Es scheint egal zu sein, ob das bekannt ist oder nicht. Anders ist nicht zu erklären, daß es ausgerechnet die Matrone fertig gebracht hat, ihre Schwafelschwester auf den Thron der EU-Kommissionspräsidentin zu hieven, ehe der die Ungereimtheiten im Zusammenhang mit ihrer“Amtsführung“ als Bundesverteidigungsministerin um die Ohren fliegen und sie so beschädigen, daß selbst die „Matrone im Treibsand“ nichts mehr für sie tun könnte. Was kostet der ganze Weiberwahnsinn? – Egal, solange man noch Steuern erhöhen kann und solange es irgendwo noch einen Berater gibt, der ein paar Euros gebrauchen kann, gern auch in der eigenen Familie. Ich wäre eine Frauenfeind, meinen Sie? – Oh Gott ….

Die Eunuchen des Matriarchats malochen schließlich gern für die ubiquitäre Östrogenitis. Und das ist noch nicht mal die ganze Wahrheit. Die ganze Wahrheit ist, daß sie gern dafür malochen, nicht zum Frauenfeind abgestempelt zu werden. Das wäre das Schlimmste für den deutschen Eunuchen: Daß er ein „Frauenfeind“ genannt wird. Lieber läßt er sich „Weichei“ nennen. Und ein Weichei ist jemand, der nicht daran denkt, wenigstens einmal vorzuschlagen, daß es Gehaltsabzüge für Ursula von der Leyen zu geben hätte dafür, daß sie ohne einen Berater noch nicht einmal selbst herausfinden kann, wie sie sich in ihrer Berateraffäre verhalten soll. Was ist denn überhaupt los? Da sitzen diese Östrogenitis-Ermächtigten in höchsten Ämtern, kassieren dick vom Steuerzahler ab – und dann brauchen sie für jeden Furz Berater, die den deformierten, gehorsamen Arbeitsdevotling dann obendrein noch einmal das Zigfache dessen kosten, was die östrogenale Inkompetenzia so schon für überhaupt nichts bekommt, außer daß sie virtuos mit einer Haarspraydose umgeht. – Das kann ja wohl alles nicht mehr wahr sein!?

Ich bin kein Frauenfeind, sondern Eunuchenfeind. Zustände bekomme ich von diesen ganzen Scharwenzlern, die in der matriarchatskonformen Bücklingshaltung ihren persönlichen Vorteil suchen. Dieser ganze ubiquitäre Weiberwahnsinn ist das Resultat eines desaströsen Männerversagens. Und dann auch noch glauben, daß Moslems auf absolut gar nichts schärfer sind, als darauf, sich in die politisch-korrekte, durchfeminisierte Gemeinschaft der Eunuchen und ihrer fürchterlichen Weiber zu integrieren? – Das ist WUVU!

WUVU

Nach DeSargeau (s.o.) sind die klassischen politischen Standortbestimmungen rechts bzw. links als überholt zu betrachten. Die politische Gesäßgeographie wurde nämlich inzwischen ersetzt durch RELOCOMP. Das ist das Kürzel für „Religion Of Overcompensations“. Dabei handelt es sich um das, was wir heute haben. Ein System politischer Überkompensierung von Defiziten aus der Vergangenheit. Innerhalb dieser RELOCOMP regiert ein zivilreligiöser Klerus namens WUVU. Das wiederum ist das Kürzel für „Wunschdenken, Visionen und Utopien“ und ersetzt das überkommene „links“, „progressiv“, „sozialistisch“, „grün“, „alternativ“, „Avantgarde“ und ähnliches. Nicht umsonst gibt es die phonetische Ähnlichkeit von WUVU mit Voodoo.

Die Opposition gegen den Wahnsinn ist nicht länger mehr „rechts“ oder „konservativ“, sondern REAP. Das ist das Kürzel für „Realitätsnaher Pragmatismus“. Von größtem realitätsnahen Pragmatismus wäre, endlich einmal eine Zwischenbilanz nach einem halben Jahrhundert frömmlerischer Frauenermächtigung zu ziehen und nötige Korrekturen vorzunehmen. Absolut nirgendwohin führt es aber, plötzlich Alice Schwarzer über den grünen Klee zu loben dafür, daß sie sich gegen das archaische Frauenbild der importierten Machos aus dem arabischen Raum ausspricht, resp. gegen deren viriles Ego. Das wäre nämlich kein Problem, wenn die deutschen Eunuchen selbst noch ein viriles Ego hätten, anstatt ein feministisch deformiertes. Und an der Deformierung des virilen Egos deutscher Männer hat Alice Schwarzer an maßgeblicher Stelle mitgewirkt. Aber jetzt zwischendurch mal eine ganz andere Geschichte.

Ganz andere Geschichte

Anfang Juli 2019 gab es große Schlagzeilen aus Mallorca. In dem hauptsächlich von Deutschen frequentierten Ort Cala Ratjada soll es zu einer Gruppenvergewaltigung gekommen sein. Opfer war angeblich eine 18-jährige Touristin, die Täter vier oder fünf „Deutsche“. So stand es in deutschen Zeitungen. Dann kam heraus, daß es sich um vier bis fünf Deutschtürken gehandelt hatte – und prompt entwickelten sich Teile des REAP-Lagers reflexhaft zu WUVUs. Wegen der Diskrepanz zwischen „Deutscher“ und „Deutschtürke“. Und da könnten sich auch bei den REAPs ein paar Eunuchen geoutet haben, fürchte ich.

Zwischenzeitlich war ich selbst in Cala Ratjada. Und was ich dort mit eigenen Augen gesehen habe, macht diesen Bericht von RTL ziemlich glaubwürdig. Drei der fünf Verdächtigen mussten wieder aus der U-Haft entlassen werden, da sie Alibis vorweisen konnte. Zwei sitzen noch – und womöglich hat es gar keine Gruppenvergewaltigung gegeben. Und wenn es die nicht gegeben hätte, dann wäre wieder einmal bestätigt, was sich in der Vergangenheit schon oft als wahr herausgestellt hat, nämlich, daß nicht wenige Frauen sexuelle Belästigungen und Vergewaltigungen erfinden, um etwas ganz anderes damit zu vertuschen.

Ich dachte, ich hätte eine Art Zeitungs-deja-vu, als beim Abendessen im Ferienhotel eine Vierergruppe am Nebentisch Platz nahm. Die Gruppe: Drei orientalisch aussehende junge Männer und eine schlanke, weiße, offensichtlich gerade erst frisch angereiste junge Frau aus Deutschland, höchstens zwanzig Jahre alt. Es war zum Speien, mitbekommen zu müssen, wie sie sich den drei Orientalen präsentierte, die sie offensichtlich erst ganz kurz gekannt haben kann, wie sie sich ständig in deren Gespräche einmischte und permanent auf ihre freizügigst zur Schau gestellte Anatomie verwies. Da fragte ich mich natürlich: Wenn die jetzt mit den drei Typen auf ein Zimmer gehen würde, – wie käme sie da hin? An den Haaren könnte sie wohl kaum am Rezeptionisten vorbei zum Aufzug geschleift werden, während sie sich hysterisch schreiend gegen ihr Kidnapping wehrt. Und weshalb würde sie mit diesen drei Typen überhaupt mit auf ein Zimmer gehen? In Mallorca gibt es praktisch nichts, das man nicht in bester Freundschaft auch in der Öffentlichkeit tun könnte: Schnacken, trinken, Spaß haben, lustig sein. Fürs Zimmer gibt es einen einzigen Grund, nämlich den, der selbst auf Mallorca in aller Öffentlichkeit tabu ist: Poppen.

Ich war nah dran, meine deutschtürkischen Geschlechtsgenossen kurz mal zur Seite zu winken und sie vor dieser jungen Frau zu warnen. Die drei machten einen sehr zurückhaltenden Eindruck, fast so, als seien sie vom Verhalten der jungen Frau pikiert, fast schon angewidert. Jedenfalls reagierten sie recht einsilbig auf die versteckten Offerten. Ich bin mir sicher, daß sie sie für eine Schlampe hielten. Nicht sicher bin ich mir, ob sie sich nicht vielleicht insgeheim überlegt haben, wozu eine solche Schlampe wohl gut wäre und was man wohl mit ihr anstellen könnte im Angesichte gemeinsamer Überzeugungen zur Stellung der Frau in der Gesellschaft. Aber das ist reine Spekulation. Nur soviel ist sicher: Wäre in der Folge etwas vorgefallen, das der jungen Frau retrospektiv nicht gefallen hätte, und hätte sie deswegen die Polizei bemüht – die drei Orientalen hätten bitter dafür bezahlt.

Freilich weiß ich nicht, was Anfang Juli tatsächlich vorgefallen ist, aber diese vorschnelle Empörung über die „deutschtürkischen Vergewaltiger“ stinkt schon schwer nach WUVU. Sollte herauskommen, daß die 18-Jährige eine Falschbeschuldigung gemacht hat, wäre es angezeigt, daß sich die deutsche Presse samt aller „Schwanz-ab-Rufer“ unter den REAPs bei den Deutschtürken entschuldigt. Die eilige Vorverurteilung der jungen Deutschtürken wäre psychologisch gesehen nichts anderes gewesen, als eine willkommene Gelegenheit, das eigene Eunuchentum moralisch zu überhöhen. „Denen wäre es ja zuzutrauen“. Der deutsche Eunuch überlegt reflexhaft zuerst einmal, was irgendwelchen Männern zuzutrauen ist, ehe er sich überlegt, ob Lügenhaftigkeit evtl. einer Frau zuzutrauen wäre. Und daran ist Alice Schwarzer nicht ganz unschuldig. Da geht es nicht um die vier bis fünf Deutschtürken aus Cala Ratjada, sondern um Jörg Kachelmann, Harry Wörz, Gustl Mollath, Kevin Spacey und ungezählte andere, die über die feministische #Metoo-Klinge springen mussten.

Man muß schon in einem Matriarchat leben, in dem alle von der Östrogenitis zerebral deformiert sind, um ausgerechnet an Alice Schwarzer auf einmal ein gutes Haar zu entdecken. Mit der Schwarzer ist es nicht anders, als mit Merkel, mit von der Leyen und tausend anderen Frauen, die ständig die Klappe sperrangelweit offen haben: Ganz egal, als wie desaströs sie sich bezüglich ihres vergangenen Wirkens heute herausstellen, nichts davon ist für eines dieser Weiber Grund genug, einfach die Klappe zu halten. Das Gegacker geht weiter und weiter und weiter. Und wenn sie heute das Gegenteil von dem behaupten müssen, was sie gestern gegackert haben, egal: Hauptsache, es wird die ganze Zeit mitgegackert. The Gegacker never stops. Es ist eine regelrechte Seuche.

Männeraufstand

Das hier geht durchaus auch an die AfD. Es gab kein realitätsfremderes Wahlplakat, als das mit den „Bikinis statt Burkas“. Das war der reine Selbstbetrug. Mitnichten sind die fast inexistenten Bikinis auf den AfD-Plakaten, dieses Fast-Nichts, ein Symbol für die „Freiheit der liberalen westlichen Welt“. Und schon gar keines sind sie dafür, daß westliche Männer ihren Spaß haben dürfen. Die sind allenfalls ein Beweis dafür, welchen Illusionen sich der deutsche Eunuch bis zu dem Punkt hingeben darf, an dem er eines dieser appetitlichen Bikini-Popöchen anerkennend betatscht. Dann wird er die Grenzen seiner „westlich- liberalen Freizügigkeit“ schneller und schmerzhafter kennenlernen, als ihm lieb ist. Der westlich-weibliche Exhibitionismus ist nichts anderes als ein Dressurmittel. Frauen müssen auf sämtlichen Männerknöpfen nach Belieben herumdrücken dürfen, damit sie „gleichberechtigt“ sind. Nein, AfD, es muß schon noch etwas kultiviertes zwischen einem „Fast-kein-Bikini“ und einer Burka geben. Der freie Westen ist etwas anderes als eine Dressuranstalt für Männer. Und damit zurück zur Politik.

Es ist unter der Würde eines Mannes, sich diese Östrogenitis-Show in der Politik noch länger bieten zu lassen. Ausnahmen bestätigen natürlich wie immer die Regel. Und es ist Wahnsinn, weiterhin die Augen davor zu verschließen, daß der evidente Abstieg unseres Landes in bald jeder Hinsicht, sowohl wissenschaftlich als auch wirtschaftlich und kulturell, keine rein zufällige Korrelation zur ubiquitären Weibsenermächtigung darstellt, sondern daß es einen Kausalzusammenhang gibt. Man(n) kann sich diese egalitäre Blindheit nicht länger mehr leisten. Daß eine Merkel, eine von der Leyen, eine Göring-Eckardt, eine Roth, eine Dreyer, eine Baerbock, eine Barley mit dem Stuß, den sie die ganze Zeit absondern, unter den Eunuchen nicht mehr wegen ihres Geschlechts herausstechen, hat nur insofern Bedeutung, als daß diese Eunuchen eine Folgeerscheinung jener besinnungslosen Weibsenermächtigung sind. Diese Kriecher, diese kleingeistigen, prinzipienlosen und deformierten Profiteure der ubiquitären Östrogenitis schaffen es lediglich, fest die Augen davor zu verschließen, zu welchen bedauernswerten Kreaturen sie verkommen sind, um sich nicht selbst die ganze Zeit anspucken zu müssen. Das weibliche Spitzenpersonal in der Politik besteht mit ganz wenigen Ausnahmen aus einem Haufen vollsubjektivistischer Hühner, der in seiner gnadenlosen Egozentrik völlig außerstande ist, irgendeinen männerfreundlichen Gedanken zu fassen. Frauen machen keine Politik. Frauen machen Frauenpolitik. Fast immer. Das kann so nicht weitergehen. Niemand kann auf Dauer nur immer von einem ehemals funktionierenden, von Männern erdachten Gemeinwesen zehren und in dem Wahn verharren, die Substanz nehme niemals ab.

Was allein die „Matrone im Treibsand“ an kulturellen, wirtschaftlichen und rechtsstaatlichen Schäden produziert hat, wäre für jeden männlichen Bundeskanzler inzwischen mehr als zehnfach ausreichend, um aus dem Amt gejagt worden zu sein. So blind kann man doch nicht sein, um nicht zu erkennen, daß dieses Matriarchat einzig und allein wegen einer männlichen Beißhemmung weiterexistiert. Deswegen konnte es überhaupt installiert werden, dieses Mädchenpuppen-Marionettentheater. Das war ein genialer Schachzug. Man wiegelte erst „die Frauen“ in ihrer Gesamtheit gegen „die Männer“ in ihrer Gesamtheit auf. Dabei kalkulkierte man, daß sich „die Männer“ selbst wieder unterteilen würden in die „Verteidiger des Matriarchats kraft ihrer Illusion noch vorhandener Macht“ und in die „ewigen Männer“. Kein Mann kann so einfach zugeben, daß er sich auf der Verliererstraße befindet. Lieber lebt er in der Illusion weiter. Damit wurde der Widerstand gegen Östrogenitis und Matriarchat praktisch geteilt. Wäre nur etwa die Hälfte der Männer für eine sofortige Korrektur der unhaltbaren Gegenwartszustände, dann wären sie zugleich lediglich ein Viertel des „Gesamtbestandes“, eine Minderheit also. Ich denke, daß es weit weniger als die Hälfte der Männer ist, denen klar wäre, was wirklich abläuft – und warum. Das wiederum ist deswegen so, weil es nicht wenigen Männern ziemlich egal ist, ob sie tatsächlich Macht und Verantwortung haben, oder ob sie nur einer Illusion von eigener Macht erliegen. Gefühl ist alles.

Die deutschen Polit-Frauen ziehen keine bedeutsamen Strippen. Wenn Merkel sich solidarisch mit den vier Dummbratzen erklärt, die allesamt Trumps Spott und Häme auf sich ziehen, und wenn sich Merkel selbst damit noch mehr unbeliebt beim US-Präsidenten macht, als sie ohnehin schon ist, dann ist das von einer schreienden Verantwortungslosigkeit unserem Land gegenüber. Und wenn die Heimsuchung im Kanzleramt nicht völlig gar von allen guten Geistern verlassen ist, dann kann sie sich das nur deswegen erlauben, weil sie sich unter dem Schutz jener Macht weiß, mit der auch Trump schwer zu kämpfen hat – und gegen die er womöglich auch verlieren könnte, und sei es, daß ihn der sog. tiefe Staat mit einer Intrige aus dem Amt fegt. Die Strippenzieher sind allesamt mächtige und machtbewußte Männer, die genau wissen, was sie davon haben, daß sie allüberall Frauen resp. Eunuchen als „Unterchef*Innen“ installieren. Eine Merkel oder eine von der Leyen fahren nicht zu einem Weltwirtschaftsgipfel, um dort ihre Vorstellungen zu präsentieren, sondern sie fahren da hin, um sich ihre Instruktionen abzuholen im Gegenzug für das Versprechen, daß man sie von Verantwortung freihalten wird.

Niemals würden sich ein Putin, ein Trump, ein Salvini oder ein Orbàn Instruktionen abholen im Gegenzug für das Versprechen, daß man sie davor in Schutz nehmen würde, zur Verantwortung gezogen zu werden. Sowohl Putin, als auch Trump, Salvini und Orbàn tun, was sie tun, weil sie die Verantwortung bereits auf sich beziehen. Eine Frau Merkel oder eine Frau von der Leyen überlegen sich allenfalls, wie sie einerseits den Schmuck des Amtes für sich einheimsen können – und andererseits ihrer Verantwortung für die eigene Minderleistung entkommen können. Dazu begeben sie sich unter die Schutzherrschaft von Mächtigen, die kein Mensch jemals gewählt hat. Das wäre unter der Würde des klassischen Mannes.

Ohne eine Renaissance des klassischen Mannes und seiner Funktion in der Gesellschaft gibt es kein Entkommen aus dem Desaster. In dieser Situation ist ein „Putsch der alten, weißen Männer“ unerläßlich. Und die RELOCOMP weiß das auch genau. Deswegen wird zur Hatz auf den alten weißen Mann geblasen. Auf gar keinen Fall soll die Östrogenitis ihren zersetzenden Einfluß verlieren. Wenn sich deutsche Eunuchen nicht endlich im wahrsten Sinn des Wortes ermannen, dann geht das hier endgültig gar sowas von den Bach runter, daß man es sich gar nicht bis in die letzte Konsequenz ausmalen mag.

Soviel steht jedenfalls fest: Sollte unser Land wegen der Verantwortungs- und Ahnungslosigkeit seines weiblichen „Führungspersonals“, wegen „kollektiver Östrogenitis“ also, in einen Bürgerkrieg hineintrudeln oder in einen internationalen Konflikt hineingezogen werden, wobei erstere Möglichkeit die wahrscheinlichere ist, dann werden es nicht die Frauen sind, die dann zu kämpfen haben. Allein diese Überlegung schon sollte jeden Vernunftmenschen davon überzeugen, daß Konflikte am besten derjenige vermeidet, der sie notfalls auszukämpfen hätte. Schluß mit dem Weiberwahnsinn! Dieses ubiquitäre Weibsengeschwafel hält kein echter Mann im Kopf mehr aus!

 

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54 Kommentare

  1. Wir irren doch Alle rum als wären wir im Zuckerkoma. Man kann die politische Situation beschreiben wie man will, sie ist und bleibt nicht normal. Das ist sie aber auch seit Kriegsende. Keine der Altparteien hatte jemals irgendwas Gutes mit uns im Sinn. Die heutigen Politiker sind nur frecher geworden. Sie bedienen sich ungenierter an den Trögen und Zurücktreten ist ein Fremdwort für sie geworden.
    Und wer hat Schuld daran? Wir.
    Wir haben Schuld daran, weil wir zu einer Ablass- Gesellschaft verkommen sind.
    Wir zahlen lieber Ablass für irgendwas, Hauptsache wir müssen uns nicht darum kümmern.
    Das haben „Kräfte“ genutzt um den heutigen Zustand herbeizuführen.
    Jetzt ist es an der Zeit das wir aufhören Ablass zu leisten. Die DDR Bürger haben es uns vorgemacht. Wir können diesen Zustand nur selbst beseitigen oder wir leisten weiter Ablass und motzen in sozialen Netzwerken darüber.
    Das ist Fakt und es wird auch immer Fakt bleiben.
    Und gebt Euch nicht der Hoffnung hin, das dass Ausland uns zur Hilfe eilen wird. Das wird nicht passieren.

    • Völlig richtig!

      Aber sie wußten und wissen um eins, diese Gesellschaft ist überaltert und da verspricht man sich von uns kaum Gegenwehr. Klar würde ich anders agieren wäre ich jünger, so bleibt mir nur das Argumentieren falls es überhaupt möglich ist.
      Unsere vollverwöhnten und von Eltern ohne Erziehungskenntnissen aufgewachsenen (aus Zeitmangel wegen Berufserfüllung) Nachkommen sind als Schafherde auch sehr gut lenkbar, ideal für die Versuchsgestalter im Hintergrund.
      Wir haben alle NOCH keine Lösung, es MUSS erst richtig krachen.

  2. Daß das Merkel versucht, Stauffenberg in ihrem Sinne zu interpretieren und für sich zu vereinnahmen, ist zwar ekelhaft, aber nicht überraschend und sogar verständlich: Alle Nachkriegsregime, ob in BRD oder DDR haben das getan, um ihre Legitimation zu untermauern und sich als Sachwalter des „Guten“ zu inszenieren.
    Übrigens ist es wirklich bis heute unklar, ob Stauffenberg bei der Erschießung „Es lebe das heilige Deutschland“ oder „Es lebe das geheime Deutschland“ rief. Letzteres ist wohl das wahrscheinlichere, es ist ein Rekurs auf Anschauungen des elitär – esoterischen Kreises um Stefan George, dem Stauffenberg angehörte.

    • Die nichtswürdige und schamlose Unverfrorenheit Merkels besteht ja vor allem darin, daß Stauffenberg Deutschland mit letztem Einsatz r e t t e n wollte und nicht mit Vorsatz zerstören!

    • Haben sie schon einmal darüber nachgedacht warum, unter anderem, moslemische Gesellschaften so rückständig sind? Sie verzichten auf ca. 50% ihrer kollektiven Leistungsfähigkeit weil sie die Frauen unterdrücken und sie ihr Potenzial nicht ausleben lassen. Eine Wohlfahrtsgesellschaft kann nur entstehen wenn Mann und Frau gleichermaßen ihre Leistungsfähigkeit ausleben und einbringen können, selbstverständlich ohne die fundamental natürlichen Verpflichtungen den Kindern und der Familie gegenüber zu vernachlässigen!

  3. Ein großartiger, rhetorisch brillanter und inhaltlich unglaublich treffender Artikel, der die Finger in eine der schlimmsten Wunden unserer Zeit und unseres Landes legt.

    • Auf die Idee muss man erst mal kommen in solch einem Beitrag die Worte im Satz zu zählen. Da fällt mir nichts mehr ein.

    • Bei Heinrich von Kleist gibt es Sätze, die anderthalb Seiten einnehmen, cf. den Anfang von „Michael Kohlhaas“.

    • Das gibts doch nicht!

      Sie zählen seine Satzworte und beurteilen danach?!

      Na, da hat Erdinger ja noch mehr die Wahrheit geschrieben als sie schon existent ist! Es geht immer schlimmer. es wird nur noch abgezählt geschrieben und gesprochen!

      Verstehen Sie nur kurze Sätze unter 20 Worten? Inhalt egal? Naja, Matrone im Treibsand spricht auch so abgezählt, klappt ja bei den weiblichen Wählern und dummen Männchen!

  4. Ein Land, wo tausende neue Autos, die nicht fahren dürfen, auf
    einem Flughafen geparkt werden, von wo aus keine Flugzeuge fliegen
    dürfen, ist ein idiokratischer Totalschaden!

  5. Wo macht Merkelmama eigentlich dieses Jahr Urlaub? Wieder im salvinisch migrantenfreie gehaltenen Südtiroler Bergdorf oder zittert sie sich durchs multibunten Schland, diesmal in Marxloh, Duisburg?

  6. Frauen ohne Sachverstand wie das abgebildete Trio müsen raus aus der Politik! Mittlerweile bin ich soweit zu bezweifeln, ob Frauen überhaupt etwas in der Politik zu suchen haben sollten. Dann aber denke ich an Alice Weidel und atme auf. Es gibt sie noch, die -wenn auch wenigen- Frauen mit Sachverstand.
    Und natürlich weiß Frau Merkel, daß Stauffenberg heute eine Bombe unter ihren Tisch deponieren würde. Warum wohl wird der Reichstag jetzt so abgesichert, wenn die Politdarsteller doch keine Angst vor den „die Menschen“ haben?

    • Weiß sie irgendwas? Schauen Sie sich mal gründlich ihr Gesicht mit dem debilen Kindergrinsen an. Ist das eine selbstbewußte Frau die ihre Sätze mit dem Wissen um durchdachte Gedankenarbeit von sich gibt? Mitnichten, sie schaut sich nach ihrem Wortsalat beifallsheischend unsicher in der zuhörenden Runde um und watschelt schnell von dannen. Sie weiß nur um ihre auszuführende Funktion, mehr ist da nicht seit 14 Jahren und sowas wird gewählt ohne Protest!

    • „Debiles Kindergrinsen“ ist gut. Wenn dieses Weib nicht bekannt wäre und ich würde ein Bild von ihr sehen, käme mir der Gedanke einer geistigen Behinderung.

    • Angela geb. Kasner ist im Templiner Waldhof-Komplex mit Behinderten aufgewachsen, dagegen ist generell nichts zu sagen? Ich weiß es in diesem Fall nicht wirklich!
      Informationen aus dem Buch von David Korn ab Seite 20

    • In der AfD habe ich bisher noch keine Östrogenitis festgestellt, jedenfalls aber in der Bundestagsfraktion nicht.

  7. Endlich….endlich mal, zieht einer mit den angemessenen Vokabeln gegen dieses gackernde, alle Errungenschaften zerstörende Weibsgesindel zu Felde. Ich, selbst Frau, bin schon längst nicht mehr nur genervt und angewidert, sondern entsetzt, was Frauen mit Macht für eine destruktive und pathologische Gewalt sind. Bis auf wenige, wirklich sehr, sehr wenige Ausnahmen, haben Frauen inzwischen hinreichend bewiesen, dass sie, wenn man sie gewähren lässt, nichts, aber auch wirklich gar nichts können, das über Plappern, Gackern und irrwitzige Ideen hinaus geht. Ich bin dieses Schauspiel inzwischen derart überdrüssig, dass die Worte gar nicht hart genug sein können, um eine von Frauen auf den Kopf gestellte Welt endlich wieder in kompetente Hände zu legen und zurück auf die Füße zu stellen.

    • Der größte Feind in der Politik ist nicht der Mann, sondern die Frauen selber. Da Ergebnis kann sich sehen lassen. Wenn sie es trotzdem schaffen, benehmen sie sich vielfach wie auf einem Hühnerhof. Die gestandenen Politikerinen, die die Parteien einst hervor brachten sind Geschichte. Leider. Vielfach ist die Politik die einzge Möglichkeit ein Standbein zu haben, um im Alter selbst nicht an der Tafel stehen zu müssen. So ist dann auch ihr Einsatz. Nur für sich selbst. Die Frauen des Alltags interessieren sie eher weniger. Ausnahmen gibt es. Auch hier wie ich mich überzeugen konnte. Das macht Hoffnung.

    • Der größte Feind in der Politik ist nicht der Mann, sondern die Frauen selber. Da Ergebnis kann sich sehen lassen. Wenn sie es trotzdem schaffen, benehmen sie sich vielfach wie auf einem Hühnerhof. Die gestandenen Politikerinen, die die Parteien einst hervor brachten sind Geschichte. Leider. Vielfach ist die Politik die einzge Möglichkeit ein Standbein zu haben, um im Alter selbst nicht an der Tafel stehen zu müssen. So ist dann auch ihr Einsatz. Nur für sich selbst. Die Frauen des Alltags interessieren sie eher weniger. Ausnahmen gibt es. Auch hier wie ich mich überzeugen konnte. Das macht Hoffnung.

    • Kindererziehung ist Garant für eine gute Zukunft. Kitas erzeugen nur Hospitalismus (Psychische Schäden, Liebesdefizit).

    • Das Weib an der Macht pflegt sich zu entweiben und weil es kein Mann sein kann, wird es ein Tyrann.
      Peter Rosegger

  8. Es gibt zwar Hinweise darauf, dass Östrogen die geistige Entwicklung hemmen kann (Latent inhibition is affected by phase of estrous cycle in female rats, Brain and Cognition, Volume 74, Issue 3, December 2010, Pages 244-248), aber bei Merkel und Co. hätte Östrogen seine verheerende Wirkung doch schon lange abgeschlossen.

    „Auf viele wirkt Merkel wie eine Grabplatte, die sich auf Deutschland gelegt hat.“ – Hans-Hermann Tiedje am 20.08.2018 in der NZZ

    Und wieviel Östrogen hat schon eine Grabplatte.

  9. großartiger Artikel !! der Schreiber spricht mir aus der Seele ! diese Weiberwirtschaft !! damit muss endlich Schluss sein ! die führen nur in den Abgrund ! und wir sind kurz davor !ich will endlich wieder Männer in der Politik mit Eier und für das Volk und mit dem Volk regieren ! es kann doch nicht sein das sich Männer sooo runterziehen lassen und lieber den Abgrund wählen ! DAMIT MUSS SCHLUSS SEIN! das hällt man nicht mehr aus ! kommt endlich zur Besinnung !!

    • Danke , Klingebeil Marina, wenn ich nicht auch vernünftige, anständige Frauen kennen würde, hätte ich alle unter Generalverdacht gestellt. Merkel muß weg und dieses ganze Zickengesockse auch. Ich habe keine Beißhemmung, kommt gar nicht in Frage und was ich sagen will, lasse ich mit von keinem Menschen vorschreiben. Ein Glück, daß ich nicht mehr in D. wohne.

  10. Wenn es noch deutsche Männer im Land geben sollte , dann erhebt Euch !

    EUrschel und die Matrone sind dabei Dublin II zu “ reformieren “ !

  11. Merkel, die Heimsuchung!! Sehr gut! Merkel, die Geisel der Menschheit – finde ich auch nicht schlecht 🙂

  12. Alles richtig Herr Erdinger,
    ist dieser Befund nicht Grund genug für viele Apparatschiks, ein
    geeigneteres Wort erspare ich mir, Björn Höcke und den Flügel
    so anzugiften weil sie insgeheim die „Matrone im Treibsand“
    verehren und mit ihrer Partei koalieren wollen.

  13. ich kann keine mehr von diesen labernden und sabbernden Schleim Schnecken mehr sehen
    ein Sprichwort, das ganz offensichtlich stimmt: ein Mann ein Wort – eine Frau eine Wörterbuch – noch Fragen?

    • Das Wörterbuch bei Merkel besteht nur aus zwei Einbanddeckeln, dazwischen ist nix als Leere! Sie holt sich ihre vorgesagten Sätze aus dem morgendlichen Gurgeln.

  14. Es sind viele Männer (old wise men) für ihre Überzeugungen in den Tod gegangen; die Mitglieder der „Weißen Rose“ waren – hochgeachtet- eher die Ausnahme – und wo sind jetzt die Frauen die Demokratie und Freiheit so toll finden? Nirgendwo! Die schwurbeln irgendwo herum! Macht euch vom Acker! Ihr habt weder Überzeugungen noch Rückrat. – und für das Volk das euch wählen soll, habt Ihr nur Verachtung – verpisst euch“!

    • Es gibt wieder viele Frauen im Widerstand:
      Vera Lengsfeld, Erika Steinbach, Niki Vogt, Naomi Seibt
      und viele andere. Nichts für ungut:-)

    • Werbung für sie machen, vielleicht hilft’s, auch wenn in D. zu viele Feiglinge, Eunuchen und Zicken sind. Hoffen wir, daß noch mehr erwachen aus dem Michelschlaf.

    • Auf Aufwachende kann man nicht mehr warten.
      Die Frau will bis 2021 ihren Auftrag abgeschlossen haben und wenn ich mir anschaue wieviel und was jeden Tag passiert, alleine von 2015 bis jetzt, da wird mir sehr bange!

    • Die Qualität und Haltung ist entscheidend, denn viele Systemlinge sind
      Opportunisten ohne Haltung und ein Gefühl für Heimat und Freiheit:-)

    • Mögen es noch viel mehr werden, die wirkliche Ehrenfrauen sind.
      Zickengesockse war für mich Hauptgrund, 2008 auszuwandern.

    • Auch viele hochqualifizierte Frauen erleiden durch die Infizierung der Gesellschaft mit Östrogenitis, unverdiente Ansehensverluste und insgesamt wird das Qualifikationsniveau nach unten nivelliert! Die derzeitige österreichische Bundeskanzlerin ist keine Politikerin und nie in der Politik tätig gewesen, sie ist eine hochrangige Verfassungsjuristin! Darüber wurde bei ihrer Bestellung nicht gesprochen sondern ausschließlich ihr Frausein hervorgehoben! Das muß für sie beleidigend gewesen sein! Die Machtergreifung der Dummweiber ist auf verschiedenen Ebenen auch kontraproduktiv!

  15. Wenn es noch deutsche Männer im Land geben sollte , dann erhebt Euch !

    EUrschel und die Matrone sind dabei Dublin II zu “ reformieren “ !

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