„Vulvaversity“- weibliche Intimzone als Abreißkalender

Vulven-Fotograf ( Bild: (Symbolbild: shutterstock.com/Von Denis Andricic)

Weil das weibliche Geschlechtsorgan angeblich ein Mysterium ist und gesellschaftlich als verbotene Zone gilt, will eine Gruppe von  fünf Freiburgerinnen und Freiburgern das nun ändern und die Vulva via Abfotografieren an die Öffentlichkeit zerren. Die Aufnahmen kann man sich dann im Großformat ins Wohnzimmer oder als Abreißkalender in die Küche hängen. 

Das „Vulvaversity“-Kollektiv ist im Namen der Vulva mit einem mobilen Fotostudio unterwegs. Frauen – oder „allgemein alle Menschen mit einer Vulva“ – können ihre Geschlechtsteil von der geschäftstüchtigen Kombo fotografieren lassen und ein druckfrisches Bild davon mit nach Hause nehmen.

Ob sich die Vulven-Fotografen Indra Küster und Robert Kasperan vom letzten Katholikentag, wo Vulven-Malkurse angeboten wurden, inspirieren ließen, ist nicht klar. Klar ist jedoch, dass die fünf Freiburger – Männchen wie Weibchen – mit ihre Aktion über alle Schamgrenzen hinweg das Intimste in´s Blickfeld der Öffentlichkeit rücken und  damit für einen „unverkrampften Blick auf das weibliche Geschlechtsorgan“ sorgen wollen. Früher nannte man so etwas „Voyeurismus“ – das „Kollektiv“ nennt es „Vulvaversity“.

Auf der Homepage fudder erfährt der Vulven-Interessierte, dass die Vulven-Fotografen auch schon beim „Femparcours“ bei einer Vulva-Bastel-Aktion und mit einem ihrem Fotostudio bereits beim CSD Freiburg dabei waren. Neidisch schaut Vulven-Fotograf Robert nach Berlin, wo Vulva-Watching-Kurse angeboten werden und Künstler Abgüsse von Vulven anfertigen. „Dabei geht es meistens darum, das weibliche Geschlecht zu betrachten, es aus der Tabuzone herauszuholen und so für mehr Offenheit zu sorgen“, schwärmt der Robert.

Um noch mehr Menschen zu erreichen, möchte Vulvaversity aus den Fotos, die im Fotostudio entstehen, einen Abreißkalender erstellen. „Vielfalt pur für Wohnzimmer, WG-Küchen, Gästeklos, Arbeitsplätze …“, versprechen die Vulven-Knipser auf ihrer Homepage. Wir sind gespannt, was die Muslima in Deutschland dazu sagen, oder ob sie sogar mitmachen. (SB)

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101 Kommentare

  1. Es war auf dem evangelischen Kirchentag das Angebot mit dem Vulvenmalen.
    NICHT auf dem Katholikentag. Wäre schön, wenn es korrigiert wird!!!

  2. Die Muselmänner machen sicher mit, solange nicht ihre Muselweiber mitmachen. Muselvulvas mit Burka macht ja auch wenig Sinn.

    • Glaub ich nicht. Beim letzten ev. Kirchentag war doch auch schon Vulven malen im Angebot. Die Dekadenz ist weiter fortgeschritten als man glaubt.

  3. „Ob sich die Vulven-Fotografen Indra Küster und Robert Kasperan vom letzten Katholikentag, wo Vulven-Malkurse angeboten wurden,…“

    Es war der evangelische Kirchentag. Ich glaube, die Katholen haben es eher mit kleinen Jungs.

  4. Ich sags ja immer, in diesem Land sind die Weiber am schlimmsten. Das sage ich als Frau. Jeden Tag wird eine neue Sau durchs Dummland getrieben.

    • Da muss ich leider zustimmen. Man ist fassungslos!
      Und diese Frauen fahren auch katastrophal schlecht Auto. Wenn sie nicht gerade mit dem Fahrrad mit Kinderkarre hintendran unterwegs sind. Das ist noch schrecklicher. In Gedanken versunken an das Foto ihrer Vulva…

  5. Merken die das nicht? Hier fotografieren sie Mumus für einen Abreißkalender, aber im gleichen Atemzug verdammen sie westliche Kleidung, die zu freizügig ist und Muslime überfordert. Was geht in den Köpfen dieser Leute vor? Ist DAS mit Zwiedenken aus 1984 gemeint?

  6. Alles verweiblicht, die Politik, die Chefposten. Früher haben die Jungs überall kleine Pimmelchen hingemalt, heute Fotografieren und Malen Bübchen, zusammen mit linken Weibsen, Mumus.

    • Allerdings gab es auch früher ein Gedicht:
      Lieber Maler male mir
      über meine Zimmertür
      meiner Frau zum Trotze
      ’ne riesengroße V…

  7. Hab ja auf ein paar Kommentare geantwortet, besser gesagt meinen Senf dazu geäußert! Leute! Ist doch alles nicht mehr normal was hier in Deutschland abgeht! Oder? Ich mache tagtäglich eines, ich schreibe jeden Tag E-Mails mit Beschwerde an Murksel, macht einfach alle mit, bis der Server von Madame in die Knie geht! Und tagtäglich Anzeigen bei der Staatsanwaltschaft wegen Eidesbruch gegenüber des Deutschen Volkes!! Macht bitte mit! Der Verfassungsschutz kann mich mal am Abend treffen! N8 zusammen

  8. Die Vulva einer Muslima mit unterschiedlichen Kopfwindeln, wäre bestimmt eine schöne Vorlage für Herrenmenschen aller Länder, um den Druck aus dem Sack zu nehmen.

  9. Kann den Irren mal jemand sagen, daß es hier gar nicht um Verklemmtheit, Tabus und Scham an sich geht, sondern der normale Mensch möchte nicht am Frühstückstisch Vulven sehen, im Radio keine schlechten Lieder über errigierte Penise hören um zum Kuchen keine Bilder von Ejakulationen sehen. Hier wird also überhaupt keine weibliche Sexualität diskriminiert, sondern zivilisierte Menschen möchten ihre eigene kontrollieren, und dort Thematisieren wo sie hingehört.

  10. Klasse Idee.Die Kalender dann bitte massenweise und gratis an Asylantenheime verteilen.Und ein Poster in Großformat an der Eingangstür anbringen-

  11. Alles verweiblicht, die Politik, die Chefposten. Früher haben die Jungs überall kleine Pimmelchen hingemalt, heute Fotografieren und Malen Bübchen, zusammen mit linken Weibsen, Mumus.

  12. Nun, ich nenne das Vollvertrottelung.
    Warum ist das weibliche Geschlechtsteil zwischen den Beinen platziert, mit Schamhaaren getarnt und mit „Wülsten“ an der Innenseite der Oberschenkel praktisch unsichtbar gemacht?
    Es soll unsichtbar sein.

    • Oder es hat was mit körperlichen Funktionen zu tun, zB dass da Kinder raus müssen. Das geht durch den Hals schlecht.

  13. Mal ehrlich, da kann man die Musels und ihre Meinung über uns doch schon ab und an mal verstehen wenn sie uns für unzüchtig und dt. Frauen als Schlampen befinden.

    Solche „Künstler“ sind die Zerstörung unserer Gesellschaftsnormen.

    • Schon richtig, was Sie hier sagen! Aber Muslime sind das verklemmteste was ich je kennengelernt habe! Hab schon zig Beweise gesammelt (Videos) die zeigen, wie, bevor Ehe angebahnt wird, mit ;;sorry is aber so;; Tieren der Akt geübt wird! Hat mich umgehauen! Unglaublich aber Tatsache!

  14. Und warum wurden in dem Artikel nur unrasierte Vulven gezeigt?
    Rasiert und gepflegt können sie durchaus ästhetisch sein. Aber so hat jeder Mensch, der dem Oralverkehr nicht abgeneigt ist, gleich negative Assoziationen was Geruch und Geschmack angeht. Das liegt daran dass Haare sowohl Luft-Austausch-Hemmer als auch Keimträger sind und Bakterien sich in einem feucht-warmen, schlecht belüfteten Milieu nunmal hervorragend vermehren.
    Und es soll jetzt bitte keiner behaupten, dass Frauen sich nur deshalb rasieren, weil Männer das so wollen oder die Porno-Industrie es so vorschreibt. Ich kenne persönlich genug Frauen, die sich schon vor ihrem ersten Geschlechtsverkehr oder ihrem ersten Porno freiwillig die Vulva rasierten. Und es gefällt auch über 90% der Männer und Frauen. Natürlich können Frauen es auch lassen, aber dann müssen sie sich nicht unbedingt mit Gewalt zeigen, da sie damit den meisten Frauen und Männern optisch keinen Gefallen tun. Warum findet diese Art von „Protest“ nie hinter verschlossenen Türen statt? Warum in der Öffentlichkeit? Am besten noch mit Steuergeld finanziert.
    Demnächst rennen irgendwelche „Aktivistinnen“ mit Damenbart, Beinbehaarung und Achselgestrüpp nackt durch die Gegend als Ausdruck ihrer Freiheit und ich muss dafür bezahlen. Warum macht jemand sowas? Wahrscheinlich um den Rest der Menschheit psychisch zu foltern.

  15. Ganz Freiburg gehört überdacht.
    Es ist unerträglich, dass dies überhaupt möglich gemacht wird.
    Ein Irrenhaus mit Drehtür, ist die treffende Bezeichnung

  16. Als Mitglied einer Widerspruchstelle einer gesetzlichen Krankenkasse, kann man sich nur wundern, wieviele Versicherte sich eine operative Korrektur auf Kassenkosten erstreiten wollen. Ich habe mich immer gefragt, woher wissen diese Damen, wie eine „optimale“ Wunschvulva ausschaut? Dank dieser Photoserien kann das jetzt Jede objektiv nachvollziehen. Ich hoffe nur, daß die Krankenkassen weiterhin hart bleiben und keine Schönheitsoperationen auf Kosten der Versichertengemeinschaft finanzieren.

    • Was für eine Frage. Wer sollte so einen Blödsinn sonst finanzieren ? Etwa die katholische Kirche ? Die finanzieren vielleicht demnächst „Penisversity“

  17. Geschmackloser geht es wohl nicht mehr! Ich bin zwar sehr tolerant und keineswegs prüde, aber dazu fehlen mir einfach die Worte!!!!

    Aber da der letzte Kirchentag einen Workshop zum „Vulven malen“ anbot, ist diese Geschmacklosigkeit nur die logische Konsequenz.

  18. Vollkommen verkommen und entartet. Wie sagte Freud einst so treffend: „Der Verlust des Schamgefühls ist das erste Zeichen von Schwachsinn…“ da sollten die vielleicht mal drüber nachdenken.

  19. Was für kranke Leute es in D gibt ist unbeschreiblich. Ist das Kunst, NEIN das kann weg.
    Och Spatz schau mal ich war beim Vulvenfotograph ist das nicht schön geworden, da wird einem nur noch übel.

  20. Ab mit denen in die Psychiatrie, geschlossenen Abteilung und mit vielen bunten Pillen füttern.

  21. Nicht zu vergessen, die Neubürger damit zubeglücken und auch an den Moscheen sollte die Kalender verteilt werden.

  22. Was sagt der Gynäkologe wenn er am Abend nachhause geht ?.

    Oh ist das schön, endlich wieder Gesichter.

  23. Deutschland sucht Miss,,Vulva“…auch das ist eine Zukunftsvision der irren Köpfe.Diese Überflussgesellschaft produziert immer mehr Dreck an Menschen.

  24. Kann man solche Kalender nicht in die letzte Ecke eines Freibades hängen?Dann wäre zumindest die andere Ecke frei/sicher!

    • Super Bild, voll Kunst der Neuzeit, findet bestimmt einen Platz im Kanzleramt! Merkel freut sich mit Sicherheit einen Ast darüber ab, dann noch ein Selbstbildnis, oder Fotografie Ihrer Vulva, perfekt!

  25. In Merkels Dummland wird nan täglich aufs neue überrascht.
    Die Blödheit hat in Schland Hochkonjunktur!!!

  26. Ganz wunderbar. Wenn man sich dann auf die „perfekte“ Vulva festgelegt hat, können die Schönheitschirurgen vor lauter Kasseklingeln nicht mehr schlafen.

    Für die Damen und Herren, die so gerne Tabus fotografieren hätte ich auch noch einige Inspirationen: wie sieht es aus mit dem perfekten Po-Loch? Pokal für den schönsten Popel?

    Ehrenpreis für den besten Rotze-Fleck? Der anmutigste Sch….haufen?

    Als Frau fühle ich mich diskrminiert – wo beliben die Kalender mit Pi….eln?

    Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt und Tabus müssen gebrochen werden.

    • wo beliben die Kalender mit Pi….eln?

      Der Punkt ist einfach erklärt, wenn eine Frau ohne jegliche Bekleidung über die Kölner Dom-Platte geht, so ist dies Kunst. Wenn ein Mann ohne Kleidung das gleiche macht, wird er vor den Kadi geschleppt.

      Ich halte die Bilder von Vulven eher für unästhetisch, Fleischlappen in unterschiedlichen Formen und Farben,

  27. Mutation
    Der Genpool dieser Population scheint zu entarten.
    Die Evolution bildet sich zurück.

    Vielleicht schieben sie ja noch ein Parfüm aus dem Duftstoffe der „Brunftfeigen“ nach?
    Mit jedem Scheizz lässt sich heute Geld verdienen.

  28. Die verschleierte Vulva?
    Wohl eher nicht
    Was aber die ganzen Testosteron Bomber dazu sagen, muss ich wohl nicht erörtern

  29. Warum um alles in der Welt zerrt man brutal die intimste Zone der Frau in das Rampenlicht der Öffentlichkeit? Und plant man vielleicht auch schon, das selbe mit dem Penis inclusive Hodensack zu tun?

    Ich bin alles andere als verklemmt, aber hier werden die Grenzen der Scham weit überschritten!

  30. Aber das Brauereiplakat mit der Füchsin ist sexistisch ? Diese Spinner sollten mal ihre Prioritäten richtigstellen !

  31. Da vergeht dann allen alles…..
    und wenn die Spinner das so machen dann auch einen Penis-Abreißkalender denn wo bleibt denn dann die ach so hochgelobte Gleichberechtigung….

    • Ich möchte einen Abrisskalender mit dem Namen „Erektoversity“ um Penisse nicht nur aus der Tabuzone, sondern auch aus der Hose zu holen.

    • Nö, bitte nicht. In heutigen Zeiten kann man heraushängende Penisse in allen Farben an allen Orten, vorzugsweise im ÖPV sehen; ob man das wil oder nicht.

    • Siehe unten, stimmt, man braucht nur die öffentlichen Busse und Bahnen zu benutzen.

      Eile mit Weile, es kommt bestimmt alles noch irrer, ist eben Deutschland, regiert von vielen Barbiepuppen…

  32. Vollkommen verkommen und entartet. Wie sagte Freud einst so treffend: „Der Verlust des Schamgefühls ist das erste Zeichen von Schwachsinn…“ da sollten die vielleicht mal drüber nachdenken.

  33. Warum um alles in der Welt zerrt man brutal die intimste Zone der Frau in das Rampenlicht der Öffentlichkeit? Und plant man vielleicht auch schon, das selbe mit dem Penis inclusive Hodensack zu tun?

    Ich bin alles andere als verklemmt, aber hier werden die Grenzen der Scham weit überschritten!

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