Ökostrom ist 5-mal schlechter als Kraftwerkstrom

Prof. Dr. Ing. Hans-Günter Appel

Foto: Von Canetti/Shutterstock

Beim Vergleich von Kraftwerkstrom mit Ökostrom stößt man immer wieder auf den Faktor Fünf. Ökostrom ist 5-mal schlechter. Das gilt für die Kosten, den personellen Aufwand, den Flächenverbrauch der Anlagen, den Dumping-Kosten des Ökostroms und für die Investitionen. 

Ökostrom fast 5-mal teurer

Nach Angaben des Energievergleichsportal Verivox ist der Strompreis von 14 Cent je Kilowattstunde (Ct/kWh) im Jahr 2000, also vor Beginn der Energiewende, auf 31 Ct/kWh im Jahr 2018 gestiegen. Im gleichen Zeitraum erreichte die Einspeisung aus Wind-, Solar- und Biogasanlagen rund ein Drittel des Stromverbrauchs in Deutschland. Mit diesen Angaben lassen sich die Kosten für Ökostrom leicht ausrechnen.

Es gilt die einfache Gleichung:  14 Ct/kWh x 2/3 + X Ct/kWh x 1/3 = 31 Ct/kWh

Ökostromkosten: X = 65 Ct/kWh.

Investitionskosten für Ökostrom 5-mal höher

Die Investitionskosten für eine installierte Leistung von einem Kilowatt liegen bei 1.000 Euro. Das gilt sowohl für konventionelle Kraftwerke wie auch für Windkraftanlagen an Land. Die Leistung der Windkraftanlagen schwankt jedoch je nach Windstärke zwischen Null und 60 Prozent. Sie liegt im Jahresmittel bei 20 Prozent. Die konventionellen Kraftwerke können dagegen mit ihrer vollen Leistung ganzjährig durchlaufen.  Für Windkraftanlagen muss also 5-mal mehr investiert werden, um die gleich Strommenge im Jahr erzeugen zu können.

Die Investitionen für Windkraftanlagen auf See sind viermal höher als an Land. Dafür liegt die mittlere Jahresleistung wegen der stärkeren Winde auf See bei knapp 40 Prozent. Offshore-Anlagen verdoppeln die Investitionskosten. Sie sind 10-mal höher als für konventionelle Kraftwerke.

Solarstromanlagen liefern im Jahresmittel etwa 10 Prozent ihrer installierten Leistung. Trotz extrem preiswerter Solar-Panels aus China liegen auch hier die die Investitionskosten deutlich über denen der konventionellen Kraftwerke.

Hinzu kommt in allen Fällen noch die Investition für die konventionellen Kraftwerke, die einspringen müssen, wenn der Wind nicht weht oder die Sonne nicht scheint.

Ökostrom braucht 10-mal mehr Arbeitskräfte

Die Umweltministerin der letzten Legislaturperiode, Barbara Hendricks, pries die durch die Energiewende geschaffenen Arbeitsplätze. Im  Ökostrombereich würden mehr als 330.000 Personen arbeiten, während in den Braunkohlentagebauen und Kraftwerken nur knapp 20.000 Personen beschäftigt seien. Doch die Wertschöpfung bei der Ökostromerzeugung ist mäßig. Nach der Arbeitsgemeinschaft Energiebilanzen hatten  die sogenannten Erneuerbaren Energien 2018 einen Anteil von 31,1 Prozent an der Bruttostromerzeugung von 654 Milliarden Kilowattstunden. Das ergibt eine Produktion von 620.000 Kilowattstunden im Jahr pro Mitarbeiter. Die Wertschöpfung erreicht mit einem mittleren Börsenpreis von 3 Cent/Kilowattstunde (Ct/kWh) 18.600 Euro pro Arbeitsplatz. Erst durch die Subventionierung des Ökostroms auf eine mittlere Einspeisevergütung von 15 Ct/kWh wird eine Wertschöpfung von 93.000 Euro pro Arbeitsplatz vorgetäuscht. Die 20.000 Werker in der Braunkohle haben 22,6 Prozent zur Stromerzeugung beigetragen. Auf jeden von ihnen kommt eine Stromproduktion von 7,4 Millionen Kilowattstunden im Jahr. Mit Erzeugungskosten von 3 Ct/kWh ergibt das eine Wertschöpfung von  222.000 Euro.

Die Arbeitnehmer in der Braunkohle können angemessen bezahlt werden. Die geringe Wertschöpfung von Ökostrom lässt dagegen nur deutlich geringere Löhne zu, die auch noch an staatlich festgesetzten Subventionen hängen, die jederzeit geändert werden können. Es ist eine Mär, durch die Energiewende wären wirtschaftliche Arbeitsplätze entstanden.

Ökostrom-Dumping hat den Faktor 5

Ökostrom wird im Mittel mit 15 Ct/kWh vergütet. Der vom Wetter abhängige Zufallsstrom ist jedoch Strom zweiter Klasse mit geringem Wert. Es müssen immer Regelkraftwerke eingesetzt werden, die den Strombedarf sicherstellen. Der Stromverbraucherschutz NAEB, eine Vereinigung von rund 100 Energiefachleuten aus ganz Deutschland, bezeichnet daher Ökostrom zu Recht als Fakepower. Fakepower erzielt an den Strombörsen im Mittel einen Preis von 3 Ct/kWh, also ein Fünftel der Einspeisevergütung. Bei Starkwind und Sonnenschein gibt es immer häufiger Stromüberschuss, der entsorgt werden muss. Als Entsorgungskosten (negative Börsenpreise) mussten z. B. zu Ostern dieses Jahres 17 Millionen Euro aufgewendet werden. Entsorgungskosten werden inzwischen durchschnittlich zweimal im Monat fällig. Mit Jeder weiteren Ökostromanlage steigen auch die entsorgungskosten weiter.

Die Dumpingkosten müssen wir alle als Umlage nach dem Erneuerbaren-Energien-Gesetz (EEG)

bezahlen.  Dumping, das nachhaltige Anbieten von Waren unter den Gestehungspreisen, zerstört Wettbewerb und Entwicklung. Daher wird Dumping weltweit verurteilt und mit Strafen und Zöllen belegt. Ökostrom-Dumping in Deutschland mit einem Volumen von 25 Milliarden Euro im Jahr dürfte die wohl größte Dumping-Aktion der Welt sein. Doch auf eine Anzeige des Stromverbraucherschutzes NAEB beim zuständigen Bundeskartellamt kam sinngemäß die Antwort: Die Abgabe von Ökostrom unter den Vergütungspreisen sei kein Dumping, sondern Gesetz.

Ökostrom hat großen Flächenverbrauch

Über den Flächenverbrauch zur Stromerzeugung gibt es viele unterschiedliche Angaben. Die Fakepower-Profiteure vergessen gern die Zuwegung zu den Windkraftanlagen und bezeichnen die notwendige Kranstellfläche zur Errichtung und Wartung als nutzbare Lagerfläche. Die Windkraftgegner dagegen rechnen die gesamte Abstandsfläche zwischen den Windrädern als Flächenverbrauch, obwohl auf den größten Teil Landwirtschaft betrieben werden kann. Wenn man für die Bewertung nur die durch Fundamente versiegelten und die verdichteten Flächen der Zuwege und Stellplätze wählt, die keine landwirtschaftliche Nutzung mehr ermöglichen, liegt der Flächenbedarf  im Mittel bei 5.000 m² pro Anlage.

Nach Angaben im Internet brauchen Kohlekraftwerke für die Erzeugung von 1 Million kWh im Jahr eine Fläche von 50 m². Windkraftanlagen benötigen dagegen rund 1.000 m². Bei Braunkohlenkraftwerken erhöht sich der Flächenbedarf  auf die Größe der Windkraftanlagen, wenn die Tagebaufläche dazu gezählt wird. Der planbare Braunkohlestrom ist jedoch weitaus wertvoller (und preiswerter), als der wetterabhängige Windstrom. Darüber hinaus ist auf den Flächen zwischen den Windkraftanlagen wohl Landwirtschaft möglich, jedoch keine Besiedlung.

Windstrom bleibt Strom zweiter Klasse mit hohem Flächenverbrauch.

Power to Gas braucht 5-fache Energiemenge

Bei Starkwind haben wir heute bereits Überschussstrom, der zunächst mit 9 Ct/kWh vergütet wird und dann unter Zuzahlung entsorgt werden muss. Mit diesem Strom soll nun elektrolytisch Wasserstoff erzeugt werden, der dann bei Bedarf in Gaskraftwerken wieder in Strom umgewandelt wird. Das Verfahren ist grundsätzlich möglich, verschlingt aber viel Energie. Bei der Elektrolyse gehen 20 Prozent verloren. Die Speicherung und der Transport des Gases brauchen weitere 20 Prozent. Die Rückumwandlung in Strom hat einen Wirkungsgrad von 40 Prozent. Bei diesem Prozess hat man dann noch rund 20 Prozent des zu speichernden Stromes. Oder anders ausgedrückt: Es muss 5-mal mehr Strom eingesetzt werden als man nach dem Speichern wieder bekommt.

In dieser Betrachtung ist der Energieaufwand für die Errichtung und Erhaltung der riesigen Umwandlungsanlagen nicht enthalten. Da nur bei Starkwind große Strommengen in kurzer Zeit anfallen, die für eine Umwandlung in Wasserstoff zur Verfügung stehen, werden große Anlagen gebraucht, die jedoch nur wenige Stunden im Jahr laufen. Die Herstellung von Wasserstoff mit Wind- und Solarstrom erfordert viel Energie, die jedoch nach dem Willen von Klimaschützern und Politikern gerade eingespart werden soll. Hier herrscht einseitiges Wunschdenken vor.

Die Politik will weiter die unsinnige Energiewende 

20 Jahre Energiewende zur Reduktion von Kohlenstoffdioxid-Emissionen haben keine Minderung

gebracht. Die Emissionen sind gleichgeblieben oder sogar noch gestiegen. Die Verteuerung des Stroms durch die Wendekosten führt seit Jahren zur Verlagerung von Arbeitsplätzen in Länder

mit einer günstigen und berechenbaren Energiepolitik. Mit der geplanten Aufgabe der Kohlekraftwerke wird die Industrie keine Basis mehr in Deutschland haben. Mit Fakepower und Stromausfallen lässt sich eine weitgehend automatisierte und digital gesteuerte Fertigung nicht betreiben. Die Fakten sind eindeutig. Werden die heute maßgebenden Politiker den Mut haben, zu bekennen: Wir sind auf dem falschen Weg und müssen schnellstens die Wende beenden?

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30 Kommentare

  1. NEIN, werden sie nicht…Fehler zugeben sowieso nicht und diese Gelder brauchen sie im Moment auch ganz besonders dringend…

  2. „Der Klimawandel ist unser Dritter Weltkrieg“ Joseph Stiglitz, ehemals Chefökonom der Weltbank. (welt.de 05.06.2019). Deutschland war immer das Ziel I. und II. WK, es hat sich nichts geändert. Beuteland.

  3. Der günstigste, sicherste und am saubersten erzeugte Strom kommt aus Kernkraftwerken. Nicht umsonst bauen alle unsere Nachbarn neue AKWs. Wir haben jetzt schon den teuersten Strom in Europa. Wie weit will man den Michel noch in den Wahnsinn treiben ?

  4. Nicht so voreilig. Erstmal abwarten bis bei Euch alle 500 m eine Windmuehle steht!
    Dann sieht’s zwar bei Euch Sch… aus, aber Ihr habt wenigstens genug Strom fuer Eure E-Bikes, Elektroautos, E-Scooter etc.
    Zumindest solange der Wind geht!

    • Und wenn der Wind nicht weht und die Sonne nicht wie gewünscht scheint beziehen wir aus dem Ausland nachdem die sich dort fast krank gelacht haben über uns den Atomstrom und na klar Kohlestrom. Und unsere FFF sind wieder Happy weil ihr Smartphone aufgeladen ist. So idiotisch sehe ich die Zukunft.

  5. Das soll ja auch nicht billig sein. Immerhin werden die, die Strom verbrauchen immer mehr und die, die dafür bezahlen immer weniger. Ich glaube nicht, daß auch nur einer , der Generation Klimatot, jemals wirtschaftlich und geistig in der Lage sein wird, für seinen Stromverbrauch selbst aufzukommen.

  6. Diese Diskussion hatte ich dieses Frühjahr mit dem 17 jährigen Sohn meines Nachbarn der auf´s Gymnasium geht. Er hat mir als gelerntem Elektromeister jedes Wissen und jede Qualifikation über Energierzeugung und Transport abgesprochen. Er wusste alles darüber besser als ich , gelernt hat er sein gefährliches Halbwissen auf den regelmässigen Greta Demos. Ich hab dann einfach die Diskussion beendet und ihm viel Spass beim streiken gewünscht. Und das er sich die Sohlen durchhüpft, weil er kein Nazi ist.
    Und mit solchem Nachwuchs will man weiter Exportweltmeister bleiben ? Das ich nicht lache…
    So wird aus einer Weltweit führenden Industrienation ein drittklassiger Bananenstaat !!!
    Nix lernen aber alles besser wissen wollen und alles nur rein ideologisch betrachten. Der Junge war in meinen Augen ein dummer Hanswurst, aber das habe ich für mich behalten.

  7. Dabei ist die günstigste Art und Weise Strom zu erzeugen gar nicht im Bericht erwähnt worden. Die Kernenergie. Während andere Länder weiter Atomstrom produzieren und es Pläne für einen weiteren Ausbau der bestehenden Kapazitäten gibt, gibt Deutschland als weltweit führender Staat in diesem Sektor die komplette Stromerzeugung auf. Der einzigen Energie die CO2 Neutral erzeugt wird !!! Denn regenerative Energieproduzenten können nur liefern wenn es windig ist, die Sonne scheint und die Flüsse voll sind. Atomstrom kann man immer produzieren egal was das Wetter gerade macht. Und das Zig mal billiger und für alle bezahlbar.

    • Genauso sehe ich es auch. Ohne Atomstrom werden wir unser Land nicht vernünftig, ohne Black outs mit Elektrizität versorgen können. Da gibt’s momentan keine Alternative Lösung.

    • Genauso sehe ich es auch. Ohne Atomstrom werden wir unser Land nicht vernünftig, ohne Black outs mit Elektrizität versorgen können. Da gibt’s momentan keine Alternative Lösung.

  8. Auch am Vollstellen Deutschlands mit den naturzerstörerischen Windrädern ist deutlich genug erkennbar:

    Die sich von verantwortlichem Handeln nicht betroffen fühlenden gelbschwarzrotrotgrünen Politiker kehren niemals auf einem von ihnen falsch eingeschlagenen Weg wieder um:

    Erinnern wir uns:

    1) Der von Kanzler Kohl 1996 abgesegnete und dann durchgesetzte grammatikalisch falsche Neuschrieb führte, weil unlehrbar, nicht zu weniger, sondern zu mehr Schülerfehlern. Daraufhin wurde er noch mehrmals verschlimmbessert – mit dem Ergebnis : noch mehr Schülerfehler!.

    Doch vom Weg „mit dem Kopf durch die Wand“ wurde ncht abgelassen. Ungeniert rieten die 16 Kultusminister den Lehrern und Hochschullehrern, doch einfach weniger bis gar nichts mehr zu korrigieren, um so das Problem aus der Schulwelt wegzukriegen..

    2) Die ( 1965 von Kanzler Erhard gestartete) Ansiedlung von koranverwirrten Großfamilien mitten in D und der so erfolgende Aufbau einer Gegengesellschaft wurden nie mehr gestoppt.
    Mit den verlogenen Jubelrufen, man müsse doch nur ein paar Milliarden Euro für Integrationsmaßnahmen ausgeben, um Koranverwirrten in fleißige, grundgesetztreue und uns sogar bereichernde Bürger verwandeln zu können,
    wurde 2015 mit der Flutung Deutschlands von Millionen neuen Koranverwirrten begonnen, wozu Merkel die Platte abspult, es müsse klar sein, daß die alle unser Grundgesetz zu beachten hätten – aber natürlich nicht sagt, daß die Einheimischen, die den Koranverwirrten noch abverlangen könnten, wo`s hierzulande lang geht, jeden Tag drastisch weniger werden.

  9. Hier reicht die Betrachtung des Erntefaktors, auch ERoEI (Energy Return of Energy invested). Der kommt zustande durch die Exergiebilanz eines Energiewandlungsverfahrens (es gibt KEINE Energieerzeugung!).

    Im Gegensatz zu ökonomischen Betrachtungen (die sich durch staatliche Subventionen manipulieren lassen), ist diese Größe unbestechlich. Und sie ist für alle verteuerbaren Energien verheerend schlecht.

  10. Zitat:“Für Windkraftanlagen muss also 5-mal mehr investiert werden, um die gleich Strommenge im Jahr erzeugen zu können.“
    Das ist Quatsch, selbst wenn zehnmal so viele Windräder gebaut werden, bei Flaute gibt es dann trotzdem keinen Strom.

    • Nicht mal dann, „erneuerbare“ Energieproduktion ist eine Ideologie die sich weder an Fakten noch an Kosten orientiert. Das berühmte „Wir schaffen das“ gilt auch in diesem Bereich obwohl alle wissen, das wir es eben nicht schaffen. Aber wenn die Spitze des Politbüros eine Order ausgibt, ist sie im Recht egal wie Unsinnig es ist.

  11. Diese Diskussion hatte ich dieses Frühjahr mit dem 17 jährigen Sohn meines Nachbarn der auf´s Gymnasium geht. Er hat mir als gelerntem Elektromeister jedes Wissen und jede Qualifikation über Energierzeugung und Transport abgesprochen. Er wusste alles darüber besser als ich , gelernt hat er sein gefährliches Halbwissen auf den reglmässigen Greta Demos. Ich hab dann einfach die Diskussion beendet und ihm viel Spass beim streiken gewünscht. Und das er sich die Sohlen durchhüpft, weil er kein Nazi ist.
    Und mit solchem Nachwuchs will man weiter Exportweltmeister bleiben ? Das ich nicht lache…
    So wird aus einer Weltweit führenden Industrienation ein drittklassiger Bananenstaat !!!

  12. Auch die Grünen wissen das, sie stellen sich nur doof! In Wahrheit wollen sie nur Deutschland kaputtmachen und der Ökoscheixx dient nur als Verpackung

  13. Als Trittin versprach, Öko-Energie würde nur soviel mehr kosten, wie’ne Kugel Eis, da hat er nicht gelogen — Denn der Grüne hat ja nicht verraten, wie groß die Eis-Kugel ist.

  14. Mit der Macht des Faktischen ist den Klimaideologen nicht beizukommen.

    Dies gilt auch für die links-grünen Weltenretter die die Aufnahme
    der ganzen Welt in einem der dichtbesiedelsten Länder Umwelt-
    und CO2-neutral unterbringen und von den autochtonen

    Steuerzahlern alimentieren wollen.
    Nur noch ein absehbarer Crash und Blackout kann dieses Treiben
    beenden.

  15. Habt ihr euch mal die riesigen Betonfundamente von diesen Dingern angeschaut? Das sind Wahnsinnskosten, wenn die Schreddermaschinen wieder abgebaut werden. Lieber Bäume pflanzen, statt neue Windräder bauen. Bäume erzeugen auch den zum Leben nötigen Sauerstoff und binden das auch so böse CO2. Aber erkläre das mal einem hüpfenden Grünen.

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