Monheim: 36-jähriger Mann erstochen – Polizei fahndet nach zwei „Männern“ mit dunklem Teint

Foto: Screenshot/Youtube

In der Nacht zu Samstag kam es kurz vor 03.00 Uhr, auf der Mittelstraße in Monheim am Rhein, scheinbar zu einem Streit mit körperlicher Auseinandersetzung, an dem nach dem Stand aktueller Ermittlungen drei Männer beteiligt waren. Im Zuge der Auseinandersetzung wurde ein 36 Jahre alter Mann lebensgefährlich verletzt. Das Opfer wurde mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht, wo der Verletzte jedoch kurz darauf starb.

Die zwei anderen Beteiligten der Auseinandersetzung flüchteten noch vor Eintreffen erster Einsatzkräfte vom Tatort in Richtung Lindenplatz. Dabei war einer zu Fuß, der zweite auf einem Fahrrad unterwegs. Erste Fahndungsmaßnahmen verliefen bisher ohne einen schnellen Erfolg.

Ein Strafverfahren wurde eingeleitet, die zuständige Staatsanwaltschaft in Düsseldorf eingeschaltet. Die Kriminalpolizei hat für ihre intensiv andauernden Ermittlungen inzwischen eine Mordkommission eingerichtet.

Zu den zwei bislang noch unbekannten Tatverdächtigen liegen aufgrund von ersten Zeugenaussagen die folgenden Personenbeschreibungen vor:

Erster Tatverdächtiger

  • etwa 180 cm groß
  • 25 – 30 Jahre alt
  • dunklerer Teint, eventuell Südländer
  • sprach deutsch
  • auffallend dünn
  • mehr als schulterlange, schwarze, hinten zusammengebundene Haare
  • trug ein weißes T-Shirt, eine schwarze, kurze Trainingshose, helle Schuhe (Sneaker) sowie einen Beutel am Gürtel

Zweiter Tatverdächtiger (mit dem Fahrrad)

  • 180 bis 185 cm groß
  • 25 – 30 Jahre alt
  • hellhäutig, mittel- bis osteuropäischer Typ
  • sprach deutsch
  • auffallend schlank, beschrieben als schlaksig dünn
  • kurze, blonde bis hellbraune Haare (kurzer Maschinenschnitt)
  • trug ein gelbes Polo-Shirt sowie eine cremefarbene lange Hose mit schwarzen Aufnähern im Kniebereich (Arbeitshose?) und helle Schuhe

Die eingerichtete „Mordkommission (MK) Mittel“ wendet sich aktuell an die Öffentlichkeit und fragt:

  • Wer hat in der Nacht zu Samstag in Tatortnähe etwas Verdächtiges beobachtet?
  • Wer kann gar Hinweise zu Identität, Herkunft und Verbleib der zwei gesuchten Tatverdächtigen geben?

Sachdienliche Hinweise nehmen die Polizei in Monheim, Rufnummer 02173 9594-6350, der Notruf 110, aber auch jede andere Polizeidienststelle jederzeit entgegen.

Quelle: Opposition 24

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22 Kommentare

  1. Die Meldungen von Messermorden und Gruppenvergewaltigungen, vollendet oder versucht, schlagen mittlerweile im Stundentakt ein. Das scheint mir inzwischen weitaus effektiver zu sein, als gelegentliche grosse Terroranschläge. Leitmedien und Politiker schweigen – auch kleine Mädchen weinen und leiden.
    88% unser Bevölkerung ist das sch….egal. Im Osten haben sie ein wenig mehr Herz.

  2. Schon wieder ein „rechter“ Anschlag!
    Beide sollen naemlich ihre Messer mit der RECHTEN Hand gefuehrt haben!
    Schon immer seltsam wie ruhig die Mainstreampresse in solchen Faellen reagiert, aber wehe einem Gruenen wird ein Ei aufs Haus geschmiessen, dann tanzt aber der Baer!

  3. Es kann sich hierbei meines Erachtens nur um 2 Biodeutsche Sonnen Bader handeln alles andere wäre politisch incorrect

  4. Wieviele Ermordete bnrauchen wir noch um endlich rigoros durchzugreifen?

    Wann werden Illegale und Kriminelle Sozialschmarotzer aus DE geworfen?
    Wann verlassen wir endlich das Schengener Abkommen?

  5. Ich lache mich weg : „Wer kann gar Hinweise zu Identität, Herkunft und Verbleib der zwei gesuchten Tatverdächtigen geben?“

    Jeder Hinweis könnte als fremdenfeindlich verstanden werden und der Hinweisgeber müsste dann mit Konsequenzen rechnen.
    Ich denke, die Täter sind „polizeibekannt“ , halten sich schon lange in Deutschland auf und werden hier auf Kosten der Steuerzahler gut versorgt.

  6. Der Bürgermeister von Monheim ist ein großer Islamversteher. Solche Meldungen wird er gar nicht gerne hören.

    • Das ist doch der, der einem radikalen Moslemverein kostenlos ein städtisches Grundstück zum Bau einer Moschee überlassen hat.

      Ich hoffe, es hat nicht einen seiner Nichtwähler getroffen.

    • Das sind die Konsequenzen von Merkels verrückter Entscheidung vom 4.9.2015, als sie diesen 3.000 Migranten, die in Budapest im Keleti-Bahnhof festsaßen, die Weiterfahrt nach München erlaubte. Von da an rollte die Lawine.

  7. Nicht schon wieder ! Was heutzutage in D an einem 24 h-Tag an Gewalt herrscht, hatte noch vor noch nicht so langer Zeit für einen Zeitraum von 10 Jahren ausgereicht !

  8. Die Meldungen von Messermorden und Gruppenvergewaltigungen, vollendet oder versucht, schlagen mittlerweile im Stundentakt ein. Das scheint mir inzwischen weitaus effektiver zu sein, als gelegentliche grosse Terroranschläge. Leitmedien und Politiker schweigen – auch kleine Mädchen weinen und leiden.
    88% unser Bevölkerung ist das sch….egal. Im Osten haben sie ein wenig mehr Herz.

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