Identitäre Bewegung Österreich besucht Salzburger Festspiele

IBÖ Salzburger Festspiele (Bild: IBÖ)

Österreich – Zum Beginn der Salzburger Festspiele haben identitäre Aktivisten am Freitag ein Transparent mit der Botschaft „Wehr dich!“ an der Festung Hohensalzburg gehisst. Die Identitäre Bewegung Österreich will damit ein öffentlichkeitswirksames Zeichen gegen die mediale und politische Hexenjagd setzen. Mit Video.

Den Beginn der Salzburger Festspiele am Freitag nutzte ein Dutzend identitärer Aktivisten, um an der Festung Hohensalzburg öffentlichkeitswirksam ein weithin sichtbares Transparent mit der Botschaft „Wehr Dich!“ sowie einem großen Lambda zu hissen.

Die Aktion erfolgte nach Darstellung der IBÖ nicht zuletzt aus Protest gegen die seit Monaten anhaltende, durch nichts zu rechtfertigende „Verfolgung identitärer Aktivisten durch eine linke Gesinnungsjustiz“. Noch im Januar seien siebzehn Angeklagte der IB in einem Mammut-Prozess von den Vorwürfen der Verhetzung und der Bildung einer kriminellen Vereinigung in zweiter Instanz freigesprochen worden. Eine zum internationalen Medienskandal inszenierte Spende an Martin Sellner, dem Sprecher der IBÖ, werde nun für ein weiteres absurdes Ermittlungsverfahren instrumentalisiert. Ziel des Ganzen sei nach Ansicht der IBÖ jedoch nicht die Verfolgung und Aufklärung tatsächlicher Straftaten, sondern die Unterbindung der von der IB geäußerten Kritik an der Ersetzungsmigration und am Bevölkerungsaustausch. Dabei werde auch vor illegalen Methoden wie dem Leaken von Ermittlungsakten an politische Interessensgruppen und Medien nicht zurückgeschreckt, kritisiert die OB scharf.

Mit der Aktion am Freitag habe die Identitäre Bewegung ein klares Zeichen gegen diese Vorgänge gesetzt und gezeigt, dass sie sich davon weder entmutigen noch einschüchtern lässt und erklärt in einer Pressemitteilung:

Wir sind der festen Überzeugung, dass unsere Gesellschaft eine starke patriotische Zivilgesellschaft braucht und sehen die Repression als Zeichen, dass wir uns auf dem richtigen Weg befinden. Wir sind stärker denn je und fest entschlossen, Österreich und Europa auch weiterhin zu verteidigen!“, so Martin Sellner, Sprecher der Identitären Bewegung Österreich.

Mit dieser Aktion stellen sich die identitären Aktivisten außerdem in die Tradition des geistigen Vaters der Salzburger Festspiele, Hugo von Hofmannsthal, der die Notwendigkeit solcher Taten selbst hervorgehoben hat:

„Der Glaube an Europa ist das geistige Fundament unseres geistigen Daseins. Ihn mit deutlichen Worten zu verleugnen, hätte niemand den Mut, so kommt alles darauf an, daß er durch aufbauende Taten immer wieder bekannt werde.“

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5 Kommentare

  1. Ihr seid,daß was wir in ganz Europa brauchen.Macht weiter so und lasst euch auf unserem Weg nicht aufhalten.Wir sind stärker!komme was wolle

  2. Die Jungs von der IB sind Klasse, besser gebildet, haben bessere Manieren und sind besser angezogen als ihre Antifa-Kollegen von der anderen Seite und ihr Anliegen, ein Europa der Vaterländer und keine links-grünen multikulturellen Einwanderungsgesellschaften, sollte auch in Salzburg einen Applaus wert sein

  3. Huch, da werden die Identitären aber dem „internationalen Bildungspöbel, der zu seinen anderen Müßiggängen mit den Festspielen einen neuen Müßiggang entdeckt hat“ (Nietzsche über die Bayreuther Festspiele) einen gehörigen Anlaß für wohlfeile und politkorrekte Empörung gegeben haben…

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