Gewerkschafts-Antifa als Gesinnungsschnüffel-Werkschutz bei VW

Neulich bei VW (Symbolfoto: Von Who is Danny/Shutterstock

Wolfsburg – Es klingt wie ein schlechter politischer Treppenwitz: Ausgerechnet das VW-Werk, dass seine Gründung einem totalitären Regime verdankt, leistet sich heute eine betriebsinterne Antifa, die darauf achten soll, dass Mitarbeiter politisch korrekt gekleidet zur Arbeit erscheinen und sich mit kritischen Äußerungen zurückhalten. Dies geht aus einem Beitrag der Jungen Freiheit hervor, der sich auf einen FAZ-Artikel bezieht. Die zitiert aus einer Betriebsvereinbarung mit folgendem Wortlaut: „Äußerungen, Verhaltensweisen und Symbole, die fremdenfeindlich, extremistisch, antisemitisch oder auf andere Weise menschenverachtend sind oder damit im Zusammenhang stehen, widersprechen Respekt und Toleranz und verstoßen gegen die Grundsätze dieser Betriebsvereinbarung“.

Verantwortlich für die Initiative ist laut JF der Vertrauensmann bei VW und Leiter des Arbeitskreises Antifa bei der Wolfsburger IG Metall, Viktor Kalschek. Dieser habe im vergangenen Sommer beobachtet, wie Kollegen in T-Shirts mit rechtsextremen Parolen zur Arbeit erschienen seien. Zugleich betonte er, Rechtsextremismus sei „kein Massenphänomen“ im Betrieb.

Susanne Preuk will Andersdenkende existentiell vernichten

Doch es bleibt nicht nur beim Ausspähen und Denunzieren nach guter alter Stasi-Manier: „Wer gegen die Vereinbarung mit dem Titel „Partnerschaftliches Verhalten am Arbeitsplatz“ verstoße, dem drohten Konsequenzen.“ berichtet die JF weiter. Zu den Gesinnungsschnüfflern, selbsternannten Nazijägern und erklärten Feinden der Meinungsfreiheit gehört auch die Vorsitzende des Gleichstellungsausschusses VW, Susanne Preuk. Sie hat den betroffenen Arbeitern mit der kompletten Zerstörung der Existenzgrundlage gedroht. Zu ihren nach DDR-System riechenden Maßnahmen gehören Abmahnungen bis hin zu fristlosen Kündigungen. „Wir dulden auf keinen Fall menschenverachtende Äußerungen,“ schwadroniert die Berufsgewerkschaftlerin, die ebenfalls zum von der Einheitsgewerkschaft IG-Metall beherrschten Betriebsrat zählt.

All diese Maßnahmen, die sich an Einzelfällen brauner Wirrköpfe aufhängen, haben vor allem ein Ziel mit totalitären Einschüchterungsversuchen den Einfluss der AfD zurückzudrängen, die besonders bei betrieben im Osten bei den von der linksradikalen Gewerkschaft enttäuschten Arbeitern punkten kann. So hat laut JF „bereits in der Vergangenheit VW-Vorstandsmitglied Hiltrud Werner vor einem Erstarken der AfD gewarnt. Gerade in Ostdeutschland werde die Partei ein Problem in den Betrieben.“

Fazit: Hier hat sich hinter dem Rücken der Arbeiter, die am Fließband malochen eine interessante Allianz von linken Gewerkschafts-Apparatschicks und Managern zusammengefunden, um in Georg Orwell Manier den VW-Konzern politisch auf Linie zu bringen. So wie schon einmal, nur unter anderen politischen Vorzeichen. (KL)

 

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43 Kommentare

  1. Mit Ihrem Schwenk zu E-Mobilität ohne die Wasserstoff Alternative zu beachten,hat sich VW selbst auf Titanic-Kurs manövriert.
    Diejenigen die VW jetzt hofiert werden auch jene sein,die den Laden dicht machen.
    Treffen wird es wieder den kleinen Mann.

  2. Hab die IGM verlassen als die zur Demo gegen AFD aufrief und die gleichgesinnten auf meine Kosten mit Bussen kutschierte.

  3. Mao hatte durch seine Aktionen ca. 68 Mio auf dem Gewissen, Stalin hatte ohne Kriegseinwirkungen ca. 32 Mio. zu verantworten, davon ca. 10 Mio, die verhungert worden sind.

    Putin hat sich diesbezüglich Ende 2006 dazu geäußert.

  4. Die neuen STASIZEITEN sind angebrochen, die sog. ,,Demokratie,, hat sich erledigt.
    Die LinksRotGrünen Verräter Gewerkschaften haben ANGST vor den eigenen Mitarbeitern.
    Leute, tretet aus diesem Spitzelverein aus, die Eure hart erarbeiteten Beiträge in die Unterstützung der SAntifa stecken, die mit Euren Geldern Links – und Grünterroristen fördern und damit auch die teuren RA vor Gericht bezahlen, die mit Euren Gewerkschaftsbeiträgen
    Busunternehmen chartern und bezahlen, damit man gegen anders denkende zu Felde ziehen kann. AUSTRETEN AUSTRETEN AUSTRETEN

  5. Stimmt. Allerdings habe ich Zweifel dass die achtzig Millionen ausreichen. Nur die großen Aktionen wurden überhaupt bekannt. Die vielen kleinen nicht.

  6. Ich halte den Umgang des Konzerns mit den VW-Kunden und der Umwelt und der Gesundheit der Menschen im Dieselskandal für menschenverachtend.

  7. Richtig — und die von Ihnen erwähnten Linken haben es manipulativ verstanden, all ihre Schuld auf die Rechten zu schieben.

  8. Bin Gott sei Dank letztes Jahr auf Mercedes umgestiegen, von diesem linksversüfften sich der Politik anbiedernden Dreckskonzern nie wieder ein Fahrzeug!

  9. Ich finde die Vorgehensweise des VW-Konzerns überhaupt nicht verwunderlich. Gerade, weil während der NS-Zeit geboren und gehätschelt, dürften für diesen Konzern solche Zustände sehr vertraut sein. Offenbar fühlt sich die Konzernleitung darin sehr wohl.

  10. VW hat schon 2016 offen in der Betriebsversammlung gewarnt, “ wer bei AfD – oder Pegidaveranstaltungen erwischt wird, kann am nächsten Tag seine Papiere holen “ …die VW-Arbeiter haben offensichtlich schon gelernt…noch nie hingen AfD Plakate vor dem VW-Werk und Parkplatz über die Wahl hinaus, bei der EU-Wahl war das anders…es wurde weder ein Plakat der AfD abgerissen, noch beschädigt, die der anderen Parteien schon…das war/ist ein gutes Zeichen (y)

  11. Aufgabe eines Betriebsrates ist es, Arbeitnehmerinteressen zu vertreten. Dazu gehören Verhandlungen über Lohn & Gehalt, Einsatz für bessere Arbeitsbedingungen und Härtefälle bei Entlassungen zu vermeiden.

    Inwiefern die Bespitzelung von Arbeitnehmern und deren Denunzierung im Interesse der Arbeitnehmer sein soll, ist mir rätselhaft. Die Funktion des Betriebsrates wird auf groteske Art ad absurdum geführt.

  12. @Afrikaner69:

    Ich habe mir doch mal tatsaechlich die Muehe gemacht und mir all Ihre (doch sehr seltsam anmutenden) „Kommentare“ durchgelesen…

    Mein Fazit ist folgendes:

    Sie, Sir, sind ein Troll, der wohl offenbar hier etwas Unruhe inplantieren moechte…
    All Ihre Provokationen, teils sogar Luegen (das A.H.- FB-Profil besteht immer noch und wurde mitnichten, wie Sie, Sir, behaupten via „fotoshop“ (Rechtschreibung uebernommen) „bearbeitet“ oder sonstiges!

    Ich empfehle Ihnen, Sir, sich wieder sich in jene Gefilde zu begeben, aus welchen Sie, Sir, entsprungen sind.

    Dieses Forum ist mit SICHERHEIT nicht jenes, dass Ihnen zu Ihrer Geltungssucht weiterhelfen wird…
    Ganz im Gegenteil:
    Ich denke, Sie sind besser bei der FAZ, TAZ, BILD und anderen „gaengigen“ MSM-Medien aufgehoben.

    Wir, also JOUWATCH und alle Foristen/Kommentatoren hier, wuenschen Ihnen noch eine angenehme Zeit, allerdings nicht mehr auf dieser Website/diesem Forum.

    Loeschen Sie sich selbst, sonst helfe ich Ihnen sehr gern dabei…

    PS: Sie muessen doch, zumindest bei einer gewissen Intelligenz vorausgesetzt, selbst bemerkt haben, wie schnell Sie als TROLL entdeckt wurden…

    Sind solche Typen, wie Sie, immer so penetrant?
    Haben Sie keine Freunde, dass Sie SAMSTAGS UND SONNTAGS hier den Menschen
    mit Ihrem „VERBALEM DURCHFALL“, samt voellig wirren Behauptungen auf den Keks gehen muessen?

    Bitte verlassen Sie unser virtuelles Haus…
    Moeglichst geraeusch- & vor allem geruchlos.

    Vielen Dank, have a nice Day !

  13. Eine „Vereinbarung“ basiert auf Freiwilligkeit beider Partner. Bei dieser VW-internen „Betriebsvereinbarung“ dürfte von Freiwilligkeit bei den Angestellten keine Rede sein. Sie bekommen den Willen des Konzerns aufoktroyiert! Hübsch verpackt, aber trotzdem autoritär!

  14. Nach dem ich mir alle seine Kommentare bei Jouwatch durchgelesen habe, ist „Afrikaner69“ nun gesperrt! Linke Provokateure haben hier nichts verloren!

    • OMG…. Das lag wohl an meiner amerikanischen Hoeflichkeit und dass ich nicht mit „Kanonen auf Spatzen“ schiesse…
      Es sei mir hoffentlich verziehen… 😉

      Komm, wir teilen uns das „Konsum-Broetchen“….
      Ist noch frisch und warm…

      😉

      Best Regards ueber den „Grossen Teich“ 🙂
      Have a great Weekend, Sir 🙂
      GOOD JOB !

  15. Das Problem ist, dass die in der BV genannten Dinge sehr weit auslegbar sind und entsprechenden Interpretationsspielraum zulassen.
    D.h. – das dient prächtig dazu, unliebsame Mitarbeiter loszuwerden, indem man denen einfach was anhängt.

  16. Mittlerweile sitzt dieses Klientel überall!
    Es ist kaum noch zu ertragen wie die Gesinnungsschnüffelei sich in Deutschland wieder etabliert.

    • Der totalitäre Merkelstaat etabliert seine neue Stasi!
      Es ist unfassbar was der fingernagelfressende Hosenanzug aus der Uckermark aus unserem Land gemacht hat!!!

    • Der totalitäre Merkelstaat etabliert seine neue Stasi!
      Es ist unfassbar was der fingernagelfressende Hosenanzug aus der Uckermark aus unserem Land gemacht hat!!!

  17. VW dient doch wieder einem totalitärem Regime. Die Strafe die sie wegen dem Dieselskandal bekommen haben ist zudem ein Witz. Niedersachsen hat Anteile an VW und kassiert die Kohle alleine. Man zahlt also an sich selbst. Das Geld hätte unter allen Diesel Besitzern aufgeteilt werden müssen.

  18. Das Schöne dran ist, das Sprchverbote nichts bewirken. im Gegenteil. Sie Suppe kocht weiter, unter dem Deckel
    Man halte es wie in der DDR:
    nach außen immer schön den Neusprech vor sich her tragen, und wenn man im privaten Garten sitzt, kochte des Volkes Seele.
    es wird wieder ein 1989 geben, verlasst Euch drauf und diesmal dauert es nicht so lange

    • Ich weiß nicht recht.Dieses System hat 200 Jahre Zeit gehabt sich auf alles mögliche vorzubereiten.Die haben einen imensen Erfahrungsschatz mit Meinungsmache,Kriege führen usw.
      Das wird nicht leicht werden…..

  19. Auch der Name Volkswagen muss geändert werden!
    Das Wort „Volk“ muss weg, es ist historisch belastet und sowas von Nazi, das geht gar nicht.

    Wie wärs mit VEB multi-car?

    • Ich glaube, als „Volkswagen“ bezeichnen die sich schon lange nicht mehr. Da wird lieber die Bezeichnung „VW“ benutzt.
      „Volk“ klingt ja voll Nazi 🙂

  20. Nach dem ich mir alle seine Kommentare bei Jouwatch durchgelesen habe, ist „Afrikaner69“ nun gesperrt! Linke Provokateure haben hier nichts verloren!

  21. Mittlerweile sitzt dieses Klientel überall!
    Es ist kaum noch zu ertragen wie die Gesinnungsschnüffelei sich in Deutschland wieder etabliert.

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