Islamisierung bei Misswahl – Muslima im Neoprenanzug

Klaus Lelek

Symbolfoto: Von KKulikov/Shutterstock

Blackburn – „Aysha Khan hat es geschafft: Sie ist eine der 20 Finalistinnen, die um den Titel „Miss England“ antreten – und dass, obwohl sie bereits in einer Vorrunde mit sämtlichen Konventionen brach,“ jubeln die Dresdner Neueste Nachrichten und verkaufen die gläubige Muslimin, die sich der Prüderie und doppelten Moral – Ungleichbehandlung der Geschlechter – ihrer Weltanschauung unterwirft, als Rebellin. Ein weiteres Beispiel wie die Islamisierung von dekadenten linken Eliten inzwischen als „Emanzipation“ und sogar Steigerung des „Selbstwertgefühls“ angepriesen wird.     

Als ein Prediger der Ahmadiyya-Sekte neulich auf der Hauptversammlung in Karlsruhe die Aufklärung in Bausch und Bogen verdammte und komplett in die Tonne stampfte, löste er damit einen ziemlichen Shitstorm aus (jouwatch berichtete). In Wahrheit hat der Imam nur eine Zustandsbeschreibung der westlichen Gesellschaft abgegeben, denn die Werte der Aufklärung – dazu gehört auch die Gleichberechtigung – sind längst in der Tonne gelandet. Mit dazu beigetragen haben hauptsächlich die gleichgeschalteten Medien und Eliten, die in der Verhüllung einen weibliches Modebewusstsein wittern – Stichwort Burka-Ausstellungen – oder wie nachfolgendes Beispiel anschaulich beweist, die Teilnahme von verhüllten Musliminnen an Wettkämpfen als emanzipatorischen Akt umdeuten.

Dazu lassen die Medien, wie die Dresdner, gerne die Betroffenen zu Wort kommen, sozusagen als Botschafter eines neuen Bewusstseins. Zitat: „Du kannst dich auch schön fühlen, wenn du keinen Bikini trägst. „Es ging mir nicht ums Gewinnen, einfach nur darum, teilzunehmen und meine Einstellung zu Badekleidung zu zeigen“. So die bekennende Muslimin auf ihrer Facebookseite. ersehen mit dem Nachsatz, es sei „ihr wichtig gewesen zu verdeutlichen, dass Frauen, die weniger Haut von sich zeigen, deshalb nicht automatisch ein geringeres Selbstwertgefühl haben müssen.“

Beim Lesen des Artikels stellt man fest, dass es gar nicht mehr um einen harmlosen Schönheitswettbewerb geht, sondern vor allem um eine politisch-religiöse Propaganda. Die verhüllte Miss ist gleichzeitig Missionarin, die dem ungläubigen England klar machen muss, dass auch Musliminnen das Recht haben mit ihrer Auffassung von Moral an einem Wettbewerb teilzunehmen. Die Regeln bestimmt nicht die Jury, sondern Aysha Khan, wenn sie schreibt: „Einige Frauen fühlen sich selbstbewusst, wenn sie mehr Haut zeigen, andere fühlen sich selbstbewusst, wenn sie weniger zeigen – das Selbstwertgefühl ist ein persönliches Gefühl. Nur weil ich keinen Bikini trage, muss ich deshalb kein geringeres Selbstwertgefühl haben“. Das Ganze verkauft sie am Ende des Posts als „Originalität, die man nicht kaufen kann. Sie habe sich daher vorgenommen, den gesamten Contest hinweg zu mir selbst zu stehen.

Solche Worte hören linke Salonkommunisten gerne, zumal bei vielen durch die Flut von sich beinah prostituierenden Bewerberinnen – eine will toller und cooler rüberkommen als die andere – ein Sättigungseffekt eingetreten ist. Man muss das Anbiedern dekadenter Eliten an den Islam immer vor dem Hintergrund einer kranken Morbidität sehen, die in der neuen Prüderie plötzlich eine Abwechslung sieht. Die früher gepriesene Freiheit – auch in sexueller Hinsicht – wird plötzlich als Einöde angesehen. Dies ist Aysha Khans Chance.

Dass es jedoch in erster Linie um Unterwerfung und Machtentfaltung und Mission geht wird in einem Interview mit der „Daily Mail“ deutlich in dem Khan erklärt: „Ich bin gläubige Muslimin, so dass es für mich nicht so einfach ist, einfach im Bikini herumzulaufen.“ Die Dresdner hat dieses Statement noch einmal mit der fetten Zwischenüberschrift „Kandidatin wollte sich selbst und ihrer Religion treu bleiben“ hervorgehoben, um dann im Jubelton zu enden:

„Dass sie es mit dieser Einstellung unter die Top 20 schaffen würde, sei für Khan eine große Überraschung gewesen. Die neue „Miss England“ wird am 1. August in Newcastle gewählt.“

Fazit: Die Islamisierung, sprich Ausbreitung der Scharia, hat wie vorhergesagt, fast alle Bereiche des Lebens erreicht. Bester Durchlauferhitzer sind nach wie vor die gleichgeschalteten Medien, die diese Entwicklung als Normalität verkaufen. Die Aufklärung ist tot. Englische Urgroßmütter, die vor 130 Jahren für die Gleichberechtigung auf die Straße gingen, haben sich umsonst von englischen Polizisten verprügeln lassen. Dass mal ihre dekadenten Urenkel ihre Ideen so schmählich verraten, hätte wohl niemand gedacht.

 

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49 Kommentare

  1. Die lange Weile geht rum. Kein Interesse mehr, die Gesellschaft weiter zu entwickeln. Jetzt kommt die große Selbstzerstörung mit den Folgen der Fremden Einwanderungen, wie sie im Buch „Herrlager der Heiligen“ so treffend und in weiser Voraussicht 1972 beschrieben worden ist.

  2. Im UK ist die Islamisierung schon weiter fortgeschritten als in Deutschland, es ist eben das unheilvolle Erbe des 19. Jahrhunderts, als man Moslemstaaten kolonisierte. Gilt auch für Frankreich, die haben nun Massen von Nordafrikanern in ihrem Land, im UK sind es eben die Pakistaner, es gibt dort bereits rein islamische Orte!

  3. 1. Ist das Bild zu Beginn des Artikel nur ein SYMBOLBILD und
    2. wäre es angenehm, Sie würden sich nicht so oft „eigenartiger“ Kommentare bedienen; Sie sind doch sonst (auch bei ET) eigentlich ein gesitteter Mensch.

  4. Hat ihr Besitzer ihr die Erlaubnis gegeben, sich hier im hautengen Burkini so schamlos darzustellen? Ist das überhaupt mit dem Koran konform? Nicht das die dann irgendwo erstochen im Misthaufen abgelegt wird.

  5. Sie ist gläubige Muslima und es ist nicht einfach für sie, im Bikini herumzulaufen.
    Aha. Vielleicht sollte sie mal nach Saudi-Arabien schauen. Dort kaufen die elitären Damen auch heiße Dessous für das kurze Designerkleid „darunter“. Allerdings ist dieser Anblick ihrem „Herrn und Meister“ vorbehalten.

  6. Die werden sich noch wundern, wenn der Streifen an der Kinokasse in die Hose geht. Wer schaut James Bond? Alte, weisse, Männer, die sich über einen findigen Geheimagenten freuen, der das Böse bekämpft und die Welt rettet, dabei diverse Schönheiten vernascht. Jetzt kommen die mit sowas? Wenn ich die Besetzung sehe, weiss ich, dass ich diesen Stuss noch nicht mal als Stream auf ner illegalen Seite ansehen würde.

  7. Aber das ist nicht neu in England. Ich habe viele Jahre in Greenwich- Ortsteil Woolwich gelebt. Meine Tochter war damals 7 Jahre alt ( 2008 ) und wir gingen ins Farryview Center. Das ist ein Erlebnisbad direkt an der Thamse. In den Vorschriftren zum Einlass war geschrieben das man mit Badanzug, Bikini oder Badhose Einlass bekommt. Wir waren dann 2 Stunden im Bad bis dann 3 vollverhuellte Frauen kamen. Die Bekleidung war dunkel und auch nicht sehr sauber. Eine Frau hat sich dann neben mich in den Whirlpool gesetzt und ich habe gesehen, das da wohl Fettflecken an der Bekleidung auf Hoehe des Bauchnabels waren und ich entdeckte mehr solcher Dinge an den Kleidungen der Frauen. Ich ging zum Bademeister und machte ihn darauf aufmerksam und sagte ihm das die Frauen wohl offensichtlich ihre Waesche im Pool waschen. Ich verlangte das die Frauen sofort aus dem Bad entfernt werden. Der Bademeister hatte aber Angst und sagte das er nichts machen kann, da er keine religiosen Konflikte hervor rufen moechte und offerierte mir mein Eintrittsgeld zurueck zu bekommen. Ich nahm dann das Eintrittsgeld und verliess mit meiner Tochter das Bad und war seitdem auch nie wieder dort gewesen. Ein anderes Beispiel. Ich hatte 1997 Arbeit in London gesucht und habe als gelernter Lokfuehrer mich bei der U-Bahn in London beworben. Als ich dann beim Bewerbungsgespraech war sah ich das dort nur Pakistani waren. Sie fragten mich nach meiner Herkunft und sagten das ich deshalb fuer den Job nicht in Frage kommen wuerde. Ich ging zur Gleichstellungskommission in Greenwich um mich zu beschweren das ich bei meiner Bewerbung diskriminiert wurde. In der Kommission waren Leute aus Afrika, ein Sikh, und mehrere nicht-Englaender ( wie ich an der Aussprache feststellen musste ) und die fingen an zu lachen und sagten mir das man Weisse nicht diskriminieren kann. Hier stellt sich die Frage, wer hat das Recht auf Anerkennung als Diskriminierungsopfer gepachtet ??? Es ist sowieso alles verkehrt geworden, die Linken werden heute als Rechte beschimpft und diskreditiert und die Rechten sind heute Dank Merkel die neue Linke. Die Leute denken nur nicht darueber nach.

  8. Gewinnen wird ohnehin nicht der/die schönste sondern der/die gewinnen soll.Conchita Wurst hat es uns ganz klar demonstriert wie das läuft.

  9. Stellt euch mal vor. Wenn sie gewinnt, dann schmeisst sie ihre Sachen weg und man kann sofort erkennen, dass sie gar nicht so hübsch war. Sie wird sich vielleicht sagen können, ich konnte meine schlechtesten Seiten schön bedecken und habe sie alle rein gelegt. Dann stehen Alle aufeinmal dumm da.

    Diese Frau hätte schon längst disqualifiziert werden müssen. Dass sie es überhaupt in die 20 schafft ist ein Unfug. Wie kommt es dann überhaupt?
    Das wird forciert mit Geldern, um den Islam irgendwie gesellschaftstauglich zu machen. Anders kann ich es mir zumindest nicht vorstellen. Deswegen ist diese Entwicklung noch gefährlicher, weil sie von irgendwelchen Eliten auch noch unterstützt wird.

  10. So dramatisch wie im Artikel dargestellt, ist dieser Fall wirklich nicht… Da gibt es wirklich deutlich schlimmeres, was den Islam angeht.

    Ich gebe zu, dieses Islam-Gelaber von Ihr ist natürlich auch für mich unappetitlich…

    ABER, erstmal „verhüllt“ diese Frau sich nicht, also sie trägt die Haare offen und auch sonst ganz normale Kleidung. Also rein optisch sieht man ihr nicht an, dass sie Moslem ist.

    Zweitens hat sie auch keine Regel gebrochen, oder eine Sonderegelung erhalten. Der Bikini-Contest wurde bei der Miss-England Wahl schon vor fast 10 Jahren gestrichen, der nennt sich jetzt „Beach Outfit“ und da kann jede Frau sich ein individuelles Strandoutfit wählen (die meisten nehmen Bikinis, klar).

    So wie ich das sehe, war die Wahl mit Neoprennzug und Surfbrett rein taktischer Natur (=hervorstechen).

    Und an alle die hier sofort wieder mit aufspringen, seid doch mal etwas kritischer, auch hier. Meistens ist es ja richtig was hier geschrieben wird, aber nicht immer. Guckt euch mal die Bilder von „Aysha Khan“ an, die ist nie und nimmer (gläubiger) Moslem.

    • Was die Bekleidung angeht, wird hier wirklich übertrieben. Ich versuche immer, so weit wie möglich objektiv zu bleiben. Die Pro-Islam-Propaganda hätte sich die junge Frau allerdings sparen können.

  11. Muss man als Miss Wasauchimmer nicht für ein Jahr zu Empfängen und Shootings usw.? Wie geht das, wenn eines Tages die Gewinnerin das Verhüllen wertschätzt und davon aus religiösen Gründen nicht lassen möchte?

  12. Wenn sie verliert, dann zeigt es, dass die Briten Rassisten sind. Deswegen muß sie gewinnen, um der Welt zu zeigen, wie tolerant die Europäer sind und dass es Religionsfreiheit gibt.
    -Ironie off-

  13. Miss Welt eher nicht.
    In vielen Ländern außerhalb Europas unterwirft man sich nicht mit Mann und Maus dem Islam.

    • Völlig richtig. Dieses Europa ist dem Untergang geweiht. Ich will das die Nationen erhalten bleiben. Das macht den Charme aus mit seiner Kultur. 😊

    • Wenn der ganze Islamhype nicht überhaupt gesteuert ist von den Weltenlenkern um das aus dem Ruder gelaufene Frauen/Feministenthema wieder in ertragbare Bahnen zu bekommen.Da wird nun noch der gehasste „alte weiße Mann“ kreiert und am Ende ist jeder froh wenn die Frau wieder am Herd steht !

  14. Wenn sie da tatsächlich in die richtige Veranstaltung geraten war, wurde da Miss Rubberdoll gewählt.

    • Es gibt 56 islamische Länder. Bitte alle Moslems bzw Muslime geht in euer Land zurück. Da könnt ihr euren Glauben leben. Ihr seit hier in Europa fehl am Platz in jeder Hinsicht.

  15. Wenn die Frauen sich jetzt schon mal freiwillig verhüllen, wird es nicht so schwierig, wenn es ihnen dereinst vorgeschrieben wird. Ist doch eine prima Übung.

  16. Muslima im Neoprenanzug. Das wird ihr nichts nützen,die Sharia sieht „Schönheitswettbewerbe“ nicht vor. Hoffe die MSM berichten auch euphorisch nach anzunehmenden Säure- oder Messerattacken.

  17. Konsequent wäre, würde man auch ein Opfer eines islamisch motivierten Säureattentats an diesem Schönheitswettbewerb teilnehmen lassen – denn es „fühlt“ sich ja trotz der Entstellung schön und muss „deshalb kein geringeres Selbstwertgefühl haben“ …!

    MfG
    R. K.

  18. Die lange Weile geht rum. Kein Interesse mehr, die Gesellschaft weiter zu entwickeln. Jetzt kommt die große Selbstzerstörung mit den Folgen der Fremden Einwanderungen, wie sie im Buch „Herrlager der Heiligen“ so treffend und in weiser Voraussicht 1972 beschrieben worden ist.

  19. Der fundamentalistische Islam kann derzeit völlig
    ungefiltert, mit Unterstützung des linken Mainstream,
    seine Steinzeitideologie propagandistisch verbreiten.
    Man muss befürchten dass die linken Tussen erst
    dann erwachen, wenn sie züchtig verhüllt fünf Meter
    hinter ihrem „Beschützer“ des Weges gehen dürfen.

  20. Jede Altfeministin versteht die Welt nicht mehr. Mir hat es schon mit der Verquickung von Feminismus und Sozialismus abgelöscht. Aber jetzt, im Verbund mit dem Islam, muss ich mir ernsthaft überlegen, ob ich nicht „Maskulist“ werden will. Zur totalen Abgrenzung! Das sollte ja jetzt mit den 76 Geschlechtern und dem übrigen Wahnsinn auch kein Problem mehr sein.

  21. Die Katze im Sack kaufen,gutes altes deutsches Sprichwort,aber wenn es den Leuten gefällt..hohohoho…

    • Die „Herren des Geldes“ (Soros und Hintermänner) haben sicher einen Plan.Etwas ist komplett aus dem Ruder gelaufen und der Islam ist nun das Werkzeug es wieder zu richten.

  22. Ich denke in diesen historischen Zeiten gilt es trotz der angekündigten
    „heißen“ Woche einen kühlen Kopf zu bewahren und über den
    großen Teich zu blicken.
    Die Causa Epstein mit seinen vielen prominenten Mitstreitern
    schafft es dort sogar schon in die MSM und die Yellow Press.
    Die Wahrheit über die Lieblinge unseres medial-politischen
    Komplexes ist nicht mehr aufzuhalten und wird seine langen
    Schatten bis nach Berlin und Brüssel werfen.

    • Naja B5, auch in der ARD wurde die Epsteinstory als VT bezeichnet.
      Die Wahrheit könnte ja die Schlafschafe verunsichern gehen doch
      Spuren bis in britische Königshaus und den Vatikan:-)

  23. Was für ein Schwachsinn. Stellt euch vor alle Frauen würden sich so anziehen und versuchen sich darin auch zu überbieten möglichst wenig zu zeigen. Schönheitswettbewerb wo man absolut nichts sehen oder zeigen darf. Tolle Neuerfindung. Warum ist bis jetzt niemand darauf gekommen?

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