Deutschland – statt Milch und Honig fließt nur noch Blut

Messer (Foto: Durch Ezume Images/Shutterstock)
Messer (Foto: Durch Ezume Images/Shutterstock)

Köln/Bremen – Es vergeht kein Tag, an dem in Deutschland nicht irgendwo Blut fließt. Hier zwei aktuelle Beispiele dafür, dass wir in einem gefährlichen Land leben:

Bei einer Auseinandersetzung zwischen etwa einem Dutzend „Männern“ ist in Köln-Mülheim am Donnerstagabend (18. Juli) ein Kölner (35) schwer verletzt worden. Rettungskräfte brachten ihn in ein Krankenhaus. Wenig später erschien in einem anderen Krankenhaus ein 41-jähriger Polizeibekannter mit zwei zunächst lebensgefährlichen Stichverletzungen, welche ihm nach eigenen Angaben bei der Auseinandersetzung zugefügt worden seien. Mittlerweile beschreiben behandelnde Ärzte seinen Gesundheitszustand als stabil. Hinzugerufene Polizisten nahmen den Schwerverletzten noch im Krankenhaus vorläufig fest, da gegen ihn ein Haftbefehl in anderer Sache besteht.

Gegen 19 Uhr meldeten Zeugen eine Schlägerei mit mehreren beteiligten Personen in der Adam-Stegerwald-Siedlung. Die Anrufer gaben an, dass mehrere Männer auf einen Kontrahenten (35) einschlagen und eintreten würden. Nach ersten Ermittlungen soll ein Beteiligter im Verlauf der Auseinandersetzung ein Messer gezogen und auf den 41-Jährigen eingestochen haben. Anschließend soll der Tatverdächtige in Richtung der Straße „An Sankt Urban“ weggerannt sein.

Der Flüchtige ist etwa 1,75 Meter groß, von athletischer Statur und zwischen 30 und 35 Jahre alt. Zur Tatzeit war er mit einer markanten weißen Handwerker-Hose bekleidet.

Auch in Bremen (Gröpelingen) kam es am Donnerstagabend zu einer Auseinandersetzung zwischen mehreren Männern. Ein 39-Jähriger wurde dabei mit einem Messer verletzt und musste notoperiert werden. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen.

Nach derzeitigem Ermittlungsstand hielt sich der 39-Jahre alte Bremer zusammen mit mehreren Bekannten, darunter einem 33-Jährigen, gegen 18:55 Uhr im Breitenbachhof auf. Die späteren mutmaßlichen Angreifer, drei „Männer“, sowie deren Begleiter kamen hinzu. Aus bisher ungeklärten Gründen entwickelte sich eine Schlägerei, bei der einer der Angreifer ein Messer einsetzte und auf den 39-Jährigen einstach. Hiernach flüchteten die Männer. Der 39-Jährige wurde in ein Krankenhaus gebracht und musste notoperiert werden. Lebensgefahr besteht nicht. Sein 33 Jahre alter Begleiter wurde bei der Auseinandersetzung leicht verletzt.

Im Rahmen der Fahndung konnten Einsatzkräfte zwei mutmaßliche Tatverdächtige, einen 41 Jahre alten Mann sowie einen 16-jährigen Jugendlichen, antreffen und vorläufig festnehmen. Der 41-Jährige wies leichte Verletzungen auf und wurde ebenfalls in ein Klinikum gebracht. Ein weiterer mutmaßlicher Täter begab sich im Verlauf des Abends selbstständig in ein Klinikum, wo er mit leichten Verletzungen stationär aufgenommen wurde.

Die weiteren Ermittlungen zu den Hintergründen der Auseinandersetzung dauern an. Zeugen werden gebeten, sich beim Kriminaldauerdienst unter der Rufnummer 0421 362-3888 zu melden.

Und dann das noch:

Die Polizei in Wien hat Fotos von einem mutmaßlich ausländischen Täter, der zwei Frauen brutal angegriffen haben soll. Zur Fahndung will man diese aber nicht freigeben. Irre!

 

 

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10 Kommentare

  1. Und wie sagt man, der letzte macht das Licht aus.
    Armes Deutschland.
    Es lebe die Diktatur Merkel.
    Nichts gegen ihre Fachkräfte die Armen mörder und vergewaltigtiger.
    Jetzt gehört das Land denn.
    Und dumm Deutsche dürfen schuften.
    Und der Rest ist Nazi.
    Also abschaffen.
    Im Sinne der Elite
    Macht das Licht aus, du bist der letzte

  2. Und das waren nur einige Fälle aus dem Raum Köln, wohlgemerkt an einem Tag. In anderen Städten sieht es nicht besser aus. Berlin kann davon auch ein Lied singen, ein trauriges und wütendes.

  3. Zu Bremen: Da dürfte es zukünftig noch viel bunter werden. Die neue Regierung wird´s ermöglichen. Dann noch ein “ sicherer Hafen “ und Bremen wird Bürlün um nichts nachstehen.

  4. Für Köln tut es mir nicht leid.
    Dort hat die Bevölkerung es so gewollt und nicht anders verdient (sh. die letzten Wahlergebnisse, die Flutschies Welcome Demos und die Anti AfD Kampagnen ).

    „Deutschland – statt Milch und Honig fließt nur noch Blut“ – stimmt übrigens nicht. Für Menschen die vorgeben, als Asylant zu kommen, fließt Milch und Honig.
    Für jene, die schon länger hier leben oder hier geboren sind, nicht. Da setzt die Regierung andere Prioritäten.

    • Ich hebe es nicht gewollt. Ich gehöre aber zu der Gruppe „wir sind weniger“.
      Leider haben uns die PolitikerInnen zum Abschuss freigegeben. Es wird aber auch die Willkomensrufer treffen.

  5. Das Täterfoto darf die Polizei nicht veröffentlichen. Dann sticht er halt noch paar mal zu. Täterschutz steht in Merkels verkehrter Welt über Opferschutz.

  6. In der Natur ist es halt so das Dummheit und Unaufmerksamkeit bestraft wird.
    Trotz aller Warnungen und schon passierten Verbrechen wählen die Deutschen immer noch die dafür Verantwortlichen wieder in ihre Ämter, egal ob Bundestags, Landtags-oder Kommunalwahl.

    Wer so stupide und gedankenlos ist, braucht sich darüber nicht zu beschweren.

  7. Tja, wie bestellt so geliefert.
    Mein Mitleid ist leider aufgebraucht und das macht mich sehr traurig!!!

    MfG
    Nr.3

    • Und was ist mit Menschen die diese Politikiker nicht gewählt hat. Auch selbst schuld.
      Danke solche Einstellungen braucht das Land.
      Nicht meine Kanzlerin und auch nicht meine Politiker.
      Ich habe die Mörder raute nicht gewählt.

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