Kircheneinbruch endet mit „tiefem Fall“ und Begegnung mit Polizeihund

Symbolfoto:Durch John Roman Images/shutterstock
Immer noch der beste Freund des Menschen. (Symbolfoto:Durch John Roman Images/shutterstock)

Bielefeld – Ein ungewöhnliches Ende nahm eine Einbruchserie in Bielefelder Kirchen. Am Dienstag rückten Beamten mal wieder in Richtung eines Gotteshauses aus und konnten einen Einbrecher auf frischer Tat ertappen. Dieser war durch ein Kirchenfenster eingestiegen und dann vier Meter in die Tiefe gestürzt. Ein Polizeihund fand den Verletzten, der nach Beschreibung des Polizeiberichtes wohl zu den Verlierern von Merkels „Sozialpolitik“ gezählt werden kann.   

Da heißt es: „Eine Anwohnerin verständigte gegen 02:00 Uhr in der Nacht die Polizei, nachdem sie ein Scheibenklirren aus Richtung der Johanniskirche wahrgenommen hatte.

Ein unbekannter Mann hatte zwei Mülltonnen übereinandergestapelt. So erreichte er eines der Buntglasfenster der Kirche. Es gelang ihm über das Fenster in das Gebäudeinnere zu gelangen, wo er etwa vier Meter in die Tiefe stürzte. Bei dem Sturz zog er sich eine schwere Beinverletzung zu. Es blieb ihm nichts anderes übrig, als auf das Eintreffen der Einsatzkräfte zu warten.

Die kamen kurze Zeit später in Begleitung von Diensthund „Charly“, um das Gebäude zu durchsuchen. Als einer der Beamten fragte, ob sich jemand in der Kirche befände, antwortete der Einbrecher zunächst nicht. „Charly“ nahm jedoch schnell die Witterung auf und führte die Beamten zu dem verletzten Mann, der sich ohne Widerstand festnehmen ließ.

Nachdem ihn Rettungskräfte versorgt hatten, wurde der 44-jährige Mann ohne festen Wohnsitz unter Bewachung in ein nahegelegenes Krankenhaus gebracht. Außerdem wurde gegen ihn Anzeige wegen Einbruchs erstattet.

Während der Befragung im Krankenhaus zeigte sich der Mann geständig. Daher bringen ihn Ermittler auch mit den vorangegangenen vier Einbrüchen im Zeitraum vom 11. bis 14.07.2019 in Verbindung. Ebenso zählt ein Einbruchsversuch in eine Gaststätte in der Nähe vom Jahnplatz am 13.07.2019 zu den ihm vorgeworfenen Taten.

Noch im Krankenhaus wurde ihm am selben Tag durch einen Haftrichter der Untersuchungshaftbefehl verkündet. Und so wurde er zur weiteren Behandlung in ein Justizkrankenhaus verlegt.“

Dies alles hört sich nach einem biodeutschen kleinkriminellen Umfeld an. Importierte Messerstecher und sogar Totschläger werden meist nach der Tat wieder auf freien Fuß gesetzt. Dass Deutsche stets härter bestraft werden, als Migranten ist keine „Verschwörungstheorie“ des leider schon verstorbenen Islamkritiker Ulfkotte. So sagte ein Jugendrichter laut Tagesspiegel bereits 2008:

„Wenn ein türkischer Staatsangehöriger sagt, man müsse die Deutschen vergasen, ist das eine Beleidigung. Wenn ein Deutscher so über Türken redet, ist das eine Volksverhetzung. Die wird härter bestraft und macht sich schlechter im Strafregister.“

Einen weiteren bitterbösen Beweis für das messen mit zweierlei Maß findet man im Focus. Der hatte Anfang 2916 darauf hingewiesen, dass die Kieler Polizei auf Grund einer geheimen Dienstanweisung die Delikte von Asylzuwandern überhaupt nicht mehr verfolgen soll. Zitat:

„Mit einem Rundschreiben an die Polizeidienststellen in Kiel hat die dortige Polizeidirektion offenbar die Strafverfolgung von kriminellen Flüchtlingen begrenzt. Zumindest wenn es sich bei den Straftaten um sogenannte einfache Delikte handelt. Dazu zählen unter anderem Ladendiebstahl und Sachbeschädigung“

Wann dieses Land an der perfiden doppelten Moral seiner linksgrünen Schariarichter zu Grunde gehen wird, ist nur noch eine Frage von wenigen Jahren. (KL)

 

 

 

 

 

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2 Kommentare

  1. Die Regierenden dieser Länder führen nur aus, was die Mehrheit der Bevölkerung wünscht. Oder sehe ich da etwas falsch?

  2. Der hatte 2916 !!!! darauf hingewiesen…… Da war der Focus aber seiner Zeit um einiges voraus. @JW, sollte korrigiert werden.

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