Islam-Propaganda für Viertklässler aus Loiching

Islamindoktrination für die Viertklässler der Grundschule Loiching in einer "Eroberer-Moschee" der DITIB.; Foto: PI-News
Islamindoktrination für die Viertklässler der Grundschule Loiching in einer "Eroberer-Moschee" der DITIB.; Foto: PI-News

Ein Besuch von Grundschulkindern in Moscheen ist ja leider schon alltäglich geworden. Leider, weil eine kritische Auseinandersetzung mit einem faschistoiden „Glauben“ in dem Alter noch nicht geleistet werden kann. Allerdings geschieht dies auch in späteren Schuljahren nie, da die Lehrer erstens uninfomiert sind, wenn es um die problematischen Aspekte des Islam geht. Und weil sie zweitens diese Auseinandersetzung auch dann nicht führen würden, wenn ihnen die Problematik bewusst wäre. Zu viel steht für sie auf dem Spiel, glauben sie, wenn sie Kritik am „der Islam gehört zu Deutschland“ äußern. Man kann sie aber trotzdem dazu zwingen oder ihnen die Gleichgültigkeit zumindest ein wenig vergällen, und das versuchen wir jetzt.

Es geht um einen Schulbesuch von Viertklässlern aus Loiching, der in der Fatih-Moschee in Dingolfing stattfand. Geschildert wird er bei „idowa“ wie üblich in Friede, Freude, Eierkuchen-Manier:

Im Religionsunterricht beider christlicher Konfessionen als auch im Ethikunterricht steht das Kennenlernen der großen Weltreligionen auf dem Lehrplan. So machten sich die Viertklässler der Grundschule auf den Weg, um sich in der Moschee in Dingolfing über die Religion des Islam zu informieren.

Zusammen mit Konrektor Walter Koch und Lehrerin Anita Schwimmbeck fuhren die zwei vierten Klassen der Grundschule am vergangenen Freitag um 9 Uhr zur Dingolfinger Moschee, um sich dort vom Vorsitzenden der Türkisch-islamischen Gemeinde Ersin Akbaba und seiner Tochter Hanni durch das Gebäude führen und die Grundlagen der islamischen Religion erklären zu lassen.

Ein nettes Abschiedsbild noch und fertig ist die Propaganda. Der Imam ernst und nett, alles exotisch bunt, die Lehrerin lacht vor Freude. Das ist aber nicht die ganze Wahrheit und so werden auch keine Kinder zu starken Kindern erzogen, die selbständig und ehrlich sind (Leitbild der Schule). PI-News will deshalb von der Lehrerin Anita Schwimmbeck und ihrem Sie begleitenden Konrektor Walter Koch wissen:

1. Ist Ihnen bekannt, dass die Dingolfinger Moschee „Fatih“-Moschee heißt und dass das übersetzt „Sieg“ oder auch „Eroberer“ bedeutet? Der Name folgt der Moschee, die der Eroberer Konstantinopels in der Stadt bauen ließ, nachdem er die dort stehende Kirche hatte abreißen lassen.

Dieser Name ist einer der beliebtesten Namen für Moscheen des Dachverbandes DITIB in Deutschland. Das wäre in etwa so, als würde man etlichen christlichen Kirchen den Namen „Zum heiligen Kreuzzug“ geben.

2. Ist Ihnen bekannt, dass diese Moschee zum Moscheen-Dachverband „DITIB“ gehört, der direkt der türkischen Religionsbehörde untersteht und also deren Weltsicht weitergibt (weitergeben muss, durch Imame aus der Türkei) und nicht die unseres Grundgesetzes?

3. Dazu gehören Grundsätze der Scharia, wie der folgende: Wer den islamischen Glauben verlässt, musst gemäß der Scharia, dem religiösen Recht, mit dem Tode bestraft werden. Haben Sie den türkischen Imam nach seiner Meinung dazu gefragt oder ist Ihnen das Problem egal?

4. Wie alle islamischen Länder stellt auch die Türkei die Menschenrechte unter den Vorbehalt der Scharia, siehe die „Kairoer Erklärung der Menschenrechte im Islam„.

Auf PI-NEWS wird ein offener Disput gepflegt. Sowohl die Frau Lehrerin wie auch der Herr Konrektor oder der Imam dürfen bei PI-News ungekürzt und unverändert zu diesen Fragen Stellung nehmen. Nachteil der Schriftform: Man kann sich nicht herausreden, dumme und ausweichende Antworten werden von gut informierten Kommentatoren schnell zerpflückt und in der Luft zerrissen .. Man braucht also Sachkenntnis und einigen Mut zur Wahrheit. PI-News würde sich über eine Antwort freuen.

Kontakt:
Grundschule Loiching
Geschwister-Scholl-Straße 1, 84180 Loiching
Tel: 08731/5170
Fax: 08731-4528
Mail: [email protected]
gs.loiching.de

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25 Kommentare

  1. Wann kommen die Hindus dran?
    Ich möchte auch, dass unsere Kinder mit Kühen in die Schule gehen und zusammen unterrichten.

  2. Früher wurden bei uns im Religionsunterricht auch die anderen, großen Religionen durchgenommen. Allerdings reichte dafür jeweils ein Film. Das war vollkommen ausreichend. Was allerdings der eigene Reliunterricht mit der christlichen Religion zu tun hatte, sei dahingestellt. In den ersten beiden Schuljahren kam noch der Pfarrer. Danach nur noch Lehrerinnen. Thema u.a. „Drogen“, das besser im Biologieunterricht seinen Platz gefunden hätte.

  3. Also wenn dann bitte richtig!
    Das die Mädels im selben Raum und zum teil sogar auch noch vorn sitzen… tse tse, über die Bekleidung muss man nicht reden.
    Wird das auch „gelehrt“?
    Oder das Dank dieser strikten Geschlechtertrennung das Arrangieren von Ehen „durchaus noch“ praktiziert wird… um es gelinde auszudrücken.

    Ich habe Indonesien, dessen Menschen und Kultur z.b. als durchaus offen kennengelernt. Das sah in Pakistan dann anders aus!! Nach allem was ich so lese oder Erfahrungen von Reisen ist der Islam eben nicht auf dem Weg offener und toleranter zu werden, das Gegenteil ist der fall!

  4. Wer die alten griechischen Götter nicht auswendig aufzählen kann und zwar Alle, bekommt 200 EU Strafe.

  5. Auf allen gesellschaftlichen Ebenen soll Toleranz gegenüber den Intoleranten EINGEIMPFT werden. Die Gutmenschen fressen das zu gerne und fühlen sich auch noch als die Erhabenen. Sie raffen nicht, dass sie die Zeitbombe entschärfen.

  6. Ich empfehle für Moslem-Kinder den Zwangsbesuch eines christlichen Gottesdienstes.
    Wg.Toleranz-Übung und dem Kennenlernen fremder Religionen.

    (dann hat die Schule aber blitzartig die komplette Sippe auf der Matte stehen)

  7. Der Besuch ist doch logisch. Die Kids sollen sich schon daran gewöhnen, was ihnen und ihren Abkömmlingen in 30-40 Jahren blüht. Vielleicht auch schon früher, je nach Migranten-Nachschub.

    • Die Antwort auf diese naheliegende Frage habe ich noch nirgends gefunden.
      Die Eltern unserer Kleinen jedenfalls werden mit Bußgeld belegt, wenn sie ihr Kind nicht zum Moscheebesuch mitfahren lassen.

    • Staatskirchen sind Moscheen, in denen als Pfarrer verkleidete Imane einen noch etwas gemäßigteren Islam predigen. Christliche Kirchen gibt es nicht mehr.

    • Vor allem, was geschieht, wenn moslemische Schueler (und/oder deren Eltern) diesen Besuch verweigern?
      Geldstrafe? Auch EUR 300 ?

    • Sie meinen sicher Native Americans … 😉
      „Indianer“ als solche gibt es nicht und die Natives moegen dieses Wort ueberhaupt nicht…

    • Naja wie man sie auch nennt.
      Die Indianer halt, die wir aus Western movies kennen.
      Die sind eine größere Bereicherung.

    • Naja wie man sie auch nennt.
      Die Indianer halt, die wir aus Western movies kennen.
      Die sind eine größere Bereicherung.

    • Naja wie man sie auch nennt.
      Die Indianer halt, die wir aus Western movies kennen.
      Die sind eine größere Bereicherung.

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