Horde „Dunkelhäutiger“ springt aus dem Gebüsch und bedrängt Frau

Bavaria (Bild: shutterstock.com/Von manfredxy)

Bayern/München – Als eine 34-jährige Münchnerin Samstagnacht über die Theresienwiese radelte, sprangen sechs bis sieben „junge Männer“ aus dem Gebüsch, hielten ihr Fahrrad fest und begrapschten sie an der Brust und im Intimbereich. Einer der „jungen Männer“ entwendete das am Lenkrad befestigte Handy.

Nach Angaben der Polizei fuhr die 34-jährige Frau mit dem Fahrrad über die Theresienwiese. Unterhalb der Bavaria sprangen plötzlich sechs bis sieben „junge Männer“ aus einem Gebüsch und hielten das Fahrrad der Frau fest. Zwei aus der Gruppe begrapschten sie dann an Brust und im Intimbereich. Als die Frau um Hilfe rief, kam ihr ein Mann zur Hilfe. Die Männer flüchteten, wobei der Retter einem der Täter das gestohlene Handy entwenden konnte. Der unbekannte Helfer brachte die Frau dann sicher nach Hause.

Zwei der Täter werden laut der tz wie folgt beschrieben: Beide Männlich, ca. 20 Jahre alt, ca. 160 bis 170 cm groß, dunkelhäutig, einer hatte schwarze kurze Locken, weiße Kopfhörer und einen dunkelgrünen Kapuzenpullover an. Der andere hatte rote Sneaker-Stiefel an. (SB)

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21 Kommentare

  1. Und wenn die „Bedrängte“ die Frau vom OB Reiter gewesen wäre, solche „normalitäten“ werden höchstens unter Lokales in kleinen Provinzblättchen veröffentlicht.

  2. Wenn solch einer eine Frau vergewaltigt, weil sie zu leicht bekleidet ist, hätte der dann auch nur Pech gehabt wenn ich ihn aus versehen Nachts über den Haufen fahre, weil ich ihn nicht sehen konnte?

  3. Was die Münchner können, da wollen wir in Schleswig-Holstein nicht zurückstehen:

    Aus der SHZ: „In Erfde ist es in den vergangenen Tagen zu zwei Vorfällen von sexueller
    Belästigung gekommen. Ein nackter Mann hat zwei Frauen an den Po
    gefasst. Beide Taten ereigneten sich im Bereich Hancobsloh/Norddischweg.
    Am Mittwochabend, 17. Juli, zwischen 19.30 und 19.45 Uhr, wurde nach
    Mitteilung der Polizei eine 19-jährige Joggerin auf dem Feldweg von dem
    Mann belästigt, der plötzlich neben ihr war und ihr an den Hintern
    griff. Anschließend lief er in Richtung Sportplatz weg.
    Am Donnerstagabend, 18. Juli, wurde eine 18-jährige Radfahrerin gegen
    19 Uhr an gleicher Stelle ebenfalls von einem nackten Mann am Hintern
    angefasst. Offenbar versteckte dieser sich zuvor auf dem Feld hinter
    Büschen. Dort begab er sich nach der Tat auch wieder hin.

    In beiden Fällen ähnelt sich die Beschreibung: Der Täter soll
    zwischen 20 und 30 Jahre alt sein, zwischen 170 und 175 Zentimetern
    groß, dunkle Haare und eine dunkle Hautfarbe haben. Die Polizei wird den
    Bereich verstärkt bestreifen und hat die Ermittlungen aufgenommen.“

  4. Was haben diese Verbrecher nur aus unserem Land gemacht? Diese Figuren machen ungerührt weiter. Die jetzigen Zustände sind nur der Anfang. Das alles jedoch scheint den tumben Michel nicht im Geringsten zu stören.

  5. Was tun diese Gestalten nachts auf der Straße? Wann wird für solche „Schutzsuchenden“ Ausgangssperre eingeführt? Bei Überschreitung Knast.
    Das hier länger lebende Volk finanziert seine Kriminellen. Einmalig weltweit.

    • Meine Frau kam gerade aus der Innenstadt von Rüsselsheim zurück — ich hab gar nicht gewußt, das meine Frau soviel Schimpfwörter und Flüche drauf hat. Ich bin stolz auf meine Frau 😁.
      MfG

  6. München, Frau, 34 Jahre… eigentlich eine typische „Grün“-Wählerin; in diesem Fall würde sich mein Bedauern in gewissen Grenzen halten. Aber positiv ist das engagierte Eingreifen des Zeugen zu werten, der der Frau sogar das geraubte Telefon wiedergeben konnte. Soloche Männer braucht das Land – aber keine „dunkelhäutigen“, die sich zu siebt in einem Busch verstecken, um hier Frauen auszurauben und zu begrapschen. Zurück mit euch in die Löcher, aus denen ihr hervorgekrochen seid!

    • Das Problem an der Sache ist dass bei zu Hilfe nahme von „Hilfsmitteln“ und deren robusten Einsatzes zur Verhinderung solcher Gruppen-Straftaten so ein mutiger Mann schneller im Bau sitzt als er multikulti sagen kann.

  7. Hauptsache,das Klima wird gerettet….das tägliche Klima in der Gesellschaft spielt keine Rolle.München braucht diese Ereignisse,Wahlstrafe muss sein.

  8. Ist München nicht ein sicherer Hafen für Geflüchtete?
    Für die Einheimischen gilt das natürlich nicht. Hat es der Bürgermeister nicht klar und deutlich kommuniziert?
    Oder haben die Münchner es nicht verstanden?

  9. Habt euch doch nicht so, MÜNCHEN IST BUNT und das GrünX sowie die Linken im Stadtrat schreien schon danach, München zum “ sicheren Hafen “ zu erklären. Nur herein damit mit den dunkelhäutigen “ die Menschen “ nach MUC, die grünversifften Münchner wollen es so.

    • Die Grünen arbeiten an vorderster Stelle am Austausch umweltbewußter, Sauberkeit liebender und Ordnung bewahrender disziplinierter Münchner gegen ein Humanpotenzial das von all dem noch nie etwas gehört hat geschweige den verstehen kann und das nicht einmal seinen unmittelbaren Bereich sauberhalten will und kann, dessen diesbezügliches Bewußtsein höchstens im Mittelalter anzusiedeln ist. Diese Realität zeigt die Verschlagenheit und Heuchelei der Politik der Grünen auf!

  10. Alle „geretteten Flüchtlinge“ in die Münchner-Müslighettos, damit es dort noch bunter und offener wird!
    So a….offen, wie die grüne Politik und grünlinke Wähler die „Veränderung“ und „Verdünnung“ wünschen!

    • Nehmt der Berufslosen ihre Privilegien weg. Keiner hatte sie gewählt, sie kam als Überhangmandat in den BT !!!

  11. „Nazis raus, München ist Bunt, wir sind mehr“ ….AFD Fraktionsvorsitzende wird im Café nicht bedient…
    Kein Mitleid für die Münchner die das höchste Ergebnis mit teils 36% Grün in einigen Stadtteilen gewählt haben.

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