Das deutsche Matriarchat

Da sitzen sie nun gemeinsam auf drei Stühlen im Berliner Schloss Bellevue: Höchst zufrieden wirken sie auf dem Bild, wahrscheinlich sind sie auch etwas schadenfroh. Denn sie haben jeweils ihr Ziel erreicht, allen Anfeindungen zum Trotz, dazu pflastern zahlreiche weitere politische Männerleichen ihren Weg: Angela Merkel, sie ist und bleibt Kanzlerin, vielleicht bald auf Lebenszeit; Ursula von der Leyen (vdL), ihres lästigen Ministeramts ledig und ab sofort das stahlblonde Gesicht der EU; Annegret Kamp-Karrenbauer (AKK), sie  verteidigt nicht länger nur die CDU und sich, sondern ganz Deutschland.

Merkel hatte zweifellos einen wirklich erfreulichen 65. Geburtstag: Sie konnte ihre gefährdetste Ministerin auf maximal nützliche Weise entsorgen. Und einmal mehr steht ihr selbstmörderisch veranlagter Koalitionspartner SPD als Depp der Nation da, mit dem sie machen kann, was sie will. Dazu hat sie noch schnell ihre als Parteivorsitzende bereits strauchelnde Favoritin AKK mit der vdL-Ruine Bundeswehr versorgt – Ministerbezüge, zähneknirschend stramm stehende Offiziere und auch jede Menge Afghanistan/Mali-Trips inklusive.

Ihre Vorgängerin vdL hat im EU-Scheinparlament erfolgreich alle möglichen Versprechungen gemacht, die deutsche Steuerzahler demnächst werden begleichen müssen. Da lässt es sich gut lachen im Berliner Schloss: Denn die Dame aus altem EU-Adel kann nun endlich deutsche Interessen noch radikaler hinter sich lassen als bei der Herunterwirtschaftung und Zeitgeistunterwerfung der beklagenswerten Bundeswehr.

Letzteres wird vdL allerdings nicht daran hindern, gegenüber Russland deutlich schärfere Töne als ihr dauerküssender Vorgänger anzuschlagen.

Frauen an der Macht, gedacht sei an Russlands Katharina die Große oder Großbritanniens „Eiserne Lady“ Margret Thatcher, sind kein Problem, sondern in manchen Fällen die beste Lösung. Wenn sich jedoch, wie in Deutschland, aber auch anderen westlichen Ländern, Entwicklungen zu einer matriarchalisch dominierten Politik abzeichnen, zu der übrigens auch die schwedische Greta oder die freche „Kapitänin“ gehören, dann läuft etwas ebenso falsch wie in deutschen Grundschulen. Denn dort gibt es unter den Lehrkräften eine riesige Dominanz der Frauen.

Es ist jedoch für Kinder wie Staaten wichtig, dass auch das männliche Element, die männliche Seite des Menschen prägend wirkt.

Dieses Argument werden die Gender-Ideologen natürlich als reaktionär und verachtenswert bezeichnen, doch deren Gejammer kann vernachlässigt werden. Richtig ist vielmehr, dass allzu durchfeminisierte Gesellschaften und Nationen einen besonders schweren Stand haben werden gegenüber Gesellschaften und Staaten, in denen das männliche Element, zu dem durchaus auch eine gewisse Aggressivität zählt, weiterhin Bedeutung besitzt oder sogar dominiert.

Tatsache ist nun einmal: Die reale Welt ist immer noch voller Gesellschaften und Staaten, in denen das der Fall ist. Das politische Matriarchat, das im in vielerlei Beziehung unsicheren Deutschland in dem Foto von den drei triumphierenden Frauen so schön versinnbildlicht wird, zeugt nicht unbedingt von der Stärke der Frauen, jedoch gewiss von der Schwäche der Männer und des männlichen Elements. Ob das gut gehen wird, wenn die internationalen Herausforderungen größer und die Masse der Wirtschaftsflüchtlinge, fast alles junge kräftige Männer, noch aggressiver wird, darf zumindest bezweifelt werden.

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63 Kommentare

  1. Zum Thema Matriarchat bin ich gerade über ein Comic-Bild auf meiner Festplatte gestolpert. Eine Frau steht in ihrem Garten vor einem Ameisenhügel. Zu ihren Füßen kniet ein Kammerjäger und lässt Ameisen aus einer Tüte heraus auf den Hügel zulaufen. Und er meint zu der Frau:

    „Das Geheimnis meines Erfolgs ist, dass ich kein chemisches Gift verwende, sondern feministische Ameisen.
    Sie werden sofort anfangen, sich über ihre Ameisenrollen zu beschweren und Diversity-Quoten zu fordern.
    Sie werden die Königin davon überzeugen, sich nicht fortzupflanzen und alles auf die Männchen zu schieben.
    In der letzten Phase werden sie feindliche Würmer aus der Nachbarschaft einladen, in ihr Nest einzudringen.
    Es dauert nur drei Generationen, bis die Ameisengesellschaft zerstört ist.
    Oder Sie bekommen Ihr Geld zurück.“

    Das bringt unsere Situation schön auf den Punkt.

  2. Was ist der Unterschied zwischen diesem Dreiergespann und der RAF?
    Die RAF hatte mehr Sympathisanten

  3. Nomenklatura der Unfähigkeit!

    Kramp-Karrenbauer wird überraschend Verteidigungsministerin.
    Nichts könne Murxels Geringschätzung der Bundeswehr klarer ausdrücken als diese Personalie.
    Kritiker sehen in ihrer Ernennung eine Geringschätzung der Bundeswehr.
    Für die Kanzelette hatte sich alles ideal gefügt, zwei ihr vertrauten Vasallen kamen auf wichtige Positionen, und wie beiläufig schien die große Führerin an jenem Tag auch noch für den Feminismus etwas erreicht zu haben.

    Wenn wir unser Glück nicht selbst robust in die Hand nehmen, besteht bald keine Chance mehr dazu.
    Die Regierung verrät Buntland jeden Tag mehr an dem sie an der Macht bleibt.

    Aber wie gesagt:

    Nochmal der Taschenspielertrick von neulich meine Güte, warum hinterfragt das denn keiner!
    Inkompetenz ist angebliche Moral höher als Gesetzt zu stellen.
    Irgendwann wird das sich bitter rächen.

  4. Zitat: Denn dort [an denVolksschulen] gibt es unter den Lehrkräften eine riesige Dominanz der Frauen. Zitat Ende

    Wenn Frauen in anspruchsvollen Berufen überrepräsentiert sind, ist das an sich noch nicht von Übel. Bei uns in PL wimmelt es geradezu von (oft genug ausgesprochen hübschen) Frauen in so ziemlich allen Sektoren der akademischen Berufswelt: Richterinnen, Staatsanwältinnen, Human- und Zahnmedizinerinnen, Lehrerinnen (auch der ‚harten‘ Fächer) aller Stufen. Meine Schwiegertochter (Ozeanographin) ist auch nicht die einzige hiesige Vertreterin ihrer Zunft.

    Soweit ich das beurteilen kann, sind unsere Damen jedoch Frauen geblieben und nicht etwa zu ideologisierten Furien mutiert. (Schiller, der in einer alles andere eher als glücklichen Ehe lebte, hat sich begrifflich noch ein Stück weiter aus dem Fenster gelehnt.) Dass mich nicht eine dieser Damen meines Bekanntenkreises aufgrund von Qualifikation oder Äußerlichkeiten an Krafts Alter Ego Löhrmann oder Fatima Roth oder ähnliche Figuren erinnert, muss nicht gesondert erwähnt werden.

    Kurzum: Hierzulande fühlt sich kein Mann durch die in vielen Berufen anzutreffende Überrepräsentanz der Frauen benachteiligt oder zu Besorgnis veranlasst.

    Wer irgend kann, heiratet eine dieser Damen oder lebt bereits in einer solchen Ehe und hat sich den Kinderwunsch erfüllt.

  5. Die Trümmerfrauen…, sie räume keine beiseite, sondern sie hinterlassen Trümmer. Starke Frauen sollten übrigens mindestens fünf Minuten stehen können ohne zu zittern. Zwei der drei sollten allerdings im Gefängnis sitzen und nicht nur auf einem Stuhl.

  6. Kinder an die Macht! Frauen an die Macht! Schwule an die Macht! In den Korridoren der Macht tummeln sich heute Personen, die weder von Natur aus noch von ihrem Charakter her geeignet sind, Macht auszuüben, und wirklich herrschen tun sie auch nicht, das nämlich tun ihre globalistischen NWO-paymasters, die nur einmal kurz zur Peitsche schauen müssen, und schon setzen sich ihre Sklaven in Bewegung.

  7. Das Bild illustriert deutlich, warum Frauen meist ungeeignet sind für öffentliche Ämter:

    Frauen sitzen zusammen, bestätigen einander, dass sie ganz grossartig sind und lehnen sich danach zurück in der sicheren Gewissheit, alles sei in Ordnung.

    Etwas abstrakter: Die Sachebene wird einfach weggelassen. Wenn die Beziehungsebene angenehm ist, genügt ihnen das. Sie fühlen sich wohl, also ist alles gut.

    Frauen sind recht einfach zu manipulieren und für das Gefühl, geliebt zu werden, tun sie alles. Jeder Zuhälter weiss und nutzt es, wenn er eine Neue auf den Strich bringen will.

    Es ist kein Zufall, dass die Marionettenspieler der NWO überall Frauen in Machtpositionen bringen wollen.

  8. Es fehlt jetzt nur noch diese Eifelschönheit, die gehirnamputierte Roth, und noch ein paar von den grünen Ladies. Inkompetenz, Machtgeilheit, grassierende Dummheit, Skrupellosigkeit dann auf einem Bild. Wann entfernt man diese Damen endlich aus der Politik

  9. Dieses Foto ist schwer zu ertragen. Es sollte auf den Index, für potentiell Traumata erzeugende bildliche Darstellungen. Unverantwortlich, daß es Jugendlichen auch unter 18 Jahren zugänglich gemacht wird.
    Ratsam ist, ein Anti-Emetikum bereit zu stellen.

    Es sind nicht die Personen an sich, die Furcht und Schrecken erzeugen, sondern vielmehr die mit ihnen verbundenen Assoziationen und antizipierte Existenzbedrohungen des einzelnen Individuums in dem betroffenen Kollektiv.

  10. So etwas kann doch nur funktionieren weil der nicht weibliche Anteil der CDU/SPD nur noch aus Hampelmaennern besteht, was aber anscheinend auch auf die Mehrheit der wahlberechtigten Maenner zutrifft!

  11. Skrupellosigkeit, Unfähigkeit und Inkompetenz

    Die 3 Grundlagen einer funktionstüchtigen Marionette.

  12. Also wegen mir kann die Merkel ruhig Kanzlerin auf Lebenszeit sein, aber nur wenn sie noch heuer den Löffel abgibt.

  13. Nach vd. Leyen nunmehr AKK als Verteidigungsministerin – dazu konnte Uwe Junge (AfD) sich die Frage nicht verkneifen: „Wann kommt endlich der Aufstand der Generäle?“

    Woraufhin die heutige FAZ die Frage aufwirft, ob das nicht einem „Aufruf zum Putsch gegen das System Merkel“ gleichkommt.

  14. Als Mose sich von den Israeliten verabschiedet hatte,
    gossen und errichteten diese ein Goldenes Kalb
    und begannen, es allerunterwürfigst zu verehren..

    Als die Vernunft sich von den Deutschen verabschiedet hatte,
    stellten diese im Reichstag einen Hosenanzug auf
    und begannen, ihn allerunterthänigst zu verehren. –

  15. Na ja, nachdem der Islam unbedingt zu Deutschland gehören muss, sollte man eigentlich wissen, was von Frauen in Führungspositionen zu halten ist:

    „Ein Volk kann keinen Erfolg erzielen, wenn es von einer Frau angeführt wird. Es ist so, weil die Frau mangelhaft und unfähig ist, sich eine richtige Meinung zu bilden. Und weil der Herrscher verpflichtet ist, in der Öffentlichkeit aufzutreten, um die Angelegenheiten seiner Untertanen zu verwalten. Die Frau ist aber eine ‚aurah und ist dafür nicht geeignet. Deshalb darf sie weder Imam noch Qadi werden.“ (al-Manawi 7393)

    • Wichtiger als die drei auf dem Bild sind die Medien, mit deren Hilfe die drei Figuren installiert wurden.

      Die Erbinnen der grössten Verlags- und Medienhäuser sind die wichtigste Stütze des Regimes.

  16. Die Tage des deutschen Matriachats?! Die sind gezählt, denn die Masseneinwanderung von moslemischen Männern aus archaischen Kulturkreisen, die Frauen nicht als gleichwertig bzw. übergeordnet akzeptieren, wird ein Matriachat unmöglich machen.

    • Ach Zahnfee, das bilden Sie sich doch nur ein, das fühlen Sie doch nur so. Alles ist gut ,73% der Deutschen LIEBEN Angela , Alles ist gut, wie gesagt, Sie bilden sich das Alles nur ein. Gute Nacht.

  17. was nützt das „stahlblond“ gefärbteste Gesicht, wenn es bei näherer Betrachtung so alt und faltig aussieht wie das von vdL und so nur noch als Sinnbild für das neuere Deutschland taugt?

    • 😉 Na, na, nun werden Sie aber ein wenig ungerecht.
      Haben sich die drei Damen doch anscheinend extra für diesen Auftritt verschönern lassen: kleine Gewichtsabnahme, mildere Marionettenfalten (im Internet auch Merkelfalten genannt) und straffere Haut – sogar bei Frau von der Leyen.
      Das geamte Szenario wurde wohl doch schon vor einer Weile geplant…

  18. Dieses Matriarchat hat aber komische Regeln. Eine Bekannte von mir wurde als Kindergärtnerin abgelehnt, wegen einem leichten Handtremor. Heute kann man Bundeskanzlerin werden, mit einem intensiven Ganzkörpertremor.

    • Ich glaube, der „Handtremor“ war in Wirklichkeit das fehlende Loblied auf die illegale Masseninvasion. Kindergärtnerinnen und Lehrerinnen werden ja nur noch nach Gesinnung ausgewählt.

    • Das ist nur diffuse Angst. Das vergeht, wenn der Burggraben um den Reichstag fertig und eine Zugbrücke installiert ist. Dann wird er in Merkelburg umbenannt.

  19. Die drei „Grazien“; den Reitern der Apokalypse nicht unähnlich; stehen als Sinnbild für Intrigantentum 1.Grades, Selbstsucht, Eigennutz, Inkompetenz und Sippenwirtschaft.
    Das Foto ist Symbol des Versagens von Männern.

    • Ich denke da eher an die drei Hexen aus ‚Macbeth‘, die uns bei ihrem gemeinsamen Abgang noch wissen lassen:
      >>Fair is foul and foul is fair: Hover through the fog and filthy air.<<

      Wir sehen also, eigentlich ist der gute Billy Shakespeare der Erfinder des Neusprech, und Orwell nur eine Station auf dem Weg indie heutige Realität.

  20. Altweibersommer in einer sterbenden Republik!
    Immer schön nach dem Motto: „Wir schaffen das! Was
    die längst versaut hat, wird von der anderen
    endgültig ruiniert.“

    Langsam sollte das passive Wahlrecht für Frauen
    außer Kraft gesetzt werden. Dieses Geschachere
    um die Posten wird langsam hochgradig peinlich.

  21. Meine Deutung dieses „letzten“ Aufgebotes ist, dass die
    Puppenspieler hinter diesen Marionetten in diesen historischen
    Zeiten den Souverän noch weiter provozieren lassen wollen,
    denn diese wissen dass ein Systemchange durch Crash
    unmittelbar bevorsteht.

    • Was hat es mit Spaltung zu tun eine Haltung gegenüber
      Personen zu haben die nicht dem Souverän dienen?
      Den gleichen Kommentar hätte ich auch geschrieben wenn
      diese Drei Männer wären.
      Aber in diesen historischen Zeiten werden sie schon einem
      der 72 Geschlechter angehören:-)
      Das System spaltet und das schon ganz lang, fängt mit Parteien
      und Wahlen schon an.

    • Wenn es wirkliche Gleichberechtigung gäbe. Aber wo bitte sind die Damen bei den Berufen, in denen man schwer körperlich arbeiten muss? Wie viele Kanalarbeiterinnen gibt es? Wie viele Maurerinnen gibt es? Wie viele Straßenbauerinnen gibt es? In diesen Berufen hätte ich auch gerne eine 50/50 Quote. Ja, Frau Ulli Nissen, SPD, bitte schreien SIE einmal für diese Quote im Deutschen Bundestag, Sie können doch so schön schreien.

    • Die drei Quotenweiber sind der übrig gebliebene Volkssturm der untergehenden Zitterrauten-Diktatur.

    • Genau, das Ganze ist eine Provokation und hat nichts mit Menschenverstand zu tun. Hier soll das Fass zum überlaufen gebracht werden, oder schwere Krawalle provoziert werden, um dann hart zurückzuschlagen.

  22. „Das politische Matriarchat zeugt von der Schwäche der Männer.“

    Eher von der Dummheit männlicher Politiker, die sich, einer nach dem anderen, durch Intrigen haben ausschalten lassen. Es fehlt nur 1 (in Worten: ein einziger) charismatischer Mann, vielleicht von der Art eines Salvini, der nur eine einzige Chance bekommt und sie nutzt. Das dürfte genügen, um diesem Weiberhaufen ein bitteres Ende zu bereiten.

    • Den gibt es schon, er nennt sich Donald Trump und
      wird auch den drei aus der Berliner SB-Geldtankstelle
      noch gründlich die Freude verhageln.
      Wer zuletzt lacht…………………………..
      Salvini war nicht zufällig im Weißen Haus willkommen im
      Vergleich zum Rest der sogenannten Regierung.:-)

    • Ich glaube auch an Trump, ihm gehen zum Glück die Ideen nicht aus. Salvini und er gehören zu den wenigen, die richtig Eier haben.

    • In diesem Kontext sind auch Putin und Xi zu sehen, egal was manche
      Pessimisten und der Mainstream darüber schreiben und denken.

    • Auf jeden Fall, ich bin froh, dass Putin und Trump sich respektieren. Die sind sich ähnlicher als viele denken.

  23. „The Terrible Trio“, das Trio des Schreckens,
    gruseligeres Führungspersonal ist nicht vorstellbar.

  24. Als Mose sich von den Israeliten verabschiedet hatte,
    gossen und erichteten diese ein Goldenes Kalb
    und begannen, es unterwürfig zu verehren..

    Als die Vernunft sich von den Deutschen verabschiedet hatte,
    stellten diese im Reichstag einen Hosenanzug auf
    und begannen, ihn unterwürfig zu vereheren. –

  25. Altweibersommer in einer sterbenden Republik!
    Immer schön nach dem Motto: „Wir schaffen das! Was
    die längst versaut hat, wird von der anderen
    endgültig ruiniert.“

    Langsam sollte das passive Wahlrecht für Frauen
    außer Kraft gesetzt werden. Dieses Geschachere
    um die Posten wird langsam hochgradig peinlich.

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