5.600 Alarmknöpfe für Finanzbeamte in NRW

Alarm (Bild: shutterstock.com/Von FrankHH)

NRW – Sicherer sollen sie werden, die Finanzämter in NRW. Hierbei ist nicht der Schutz der immer mehr vom Staat ausgeräuberten Bürger gemeint. Die Mitarbeiter der Finanzämter soll an „publikumsintensiven“ Stellen 5.600 nigelnagelneue Alarmknöpfe bekommen. Kostet den Steuerzahler allein dieses Jahr 790.000 Euro.

Die Alarmknöpfe lösen laut Finanzministerium zunächst einen internen Alarm bei der Dienststelle aus. Was dann passiert, sei zwar nicht zentral geregelt, berichtet der WDR. Das Ministerium der Finanzen habe den Finanzämtern in Abstimmung mit dem Ministerium des Innern empfohlen, sich hinsichtlich der konkreten Verfahrensabläufe und Maßnahmen mit den örtlichen Polizeibehörden abzustimmen, hieß es hierzu aus dem NRW-Finanziministerium. Klingt einmal mehr von hinten bis vorne durchdacht. (SB)

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12 Kommentare

  1. Alarmknöpfe….Panzer und Hochsicherheitsbereich am Bundestag….Politiker fliegen nur noch an statt mit der Bahn zu fahren…..das alles brauchten wir vor Merkel nicht,hier stellt sich nur die Frage,warum haben die bloss alle Angst vor der Bevölkerung,wo doch hier alles angeblich so wunderbar ist?….

  2. Hoffentlich kommt der Tag, an dem Politiker solche Knöpfe am Gartentisch haben müssen. Daumen hoch für L.bk.

  3. Ist natürlich viel preiswerter, aber leider überhaupt nicht wirkungsvoller, als bewaffnetes Sicherheitspersonal mit Sicherheitsschleusen, die man beim Betreten jedes Finanzamts durchlaufen muß.
    So können die MitarbeiterInnen der Finanzämter vielleicht mit letzter Kraft und Messer im Leib den Knopf drücken, der dann – was auch immer auslöst.

    • Was will einer beim Finanzamt? Eine Kopie von der letzten Steuererklärung? Da gibt’s nix zu holen und die Verantwortlichen fangen an, sich einzugraben. Die Dinger sind eher „Signalgeber“. Damit die anderen wissen, wann sie ihre Zugbrücke hochziehen müssen.

    • Was dort jemand will ? Vielleicht seinem Ärger über eine verlangte Steuernachzahlung Luft machen. Viele Menschen mit Migrationshintergrund haben ja Gewerbe angemeldet. Ich habe da erhebliche Zweifel, ob da immer korrekt die Steuern abgeführt werden und ob alles über die Kasse läuft .
      Wenn dann da mal Unterlagen zur Überprüfung im FA vorgelegt werden müssen, dann könnte es schon mal brenzlig werden

    • Glaube kaum, dass sich die Finanzbeamten trauen Dönerbuden oder Shisha-Bars zu prüfen. Die machen nur Prüfungen bei deutsch klingenden Nachnamen.

  4. Das sind nun wirklich eindeutige Signale…der Grabenbau könnte ja noch Putin gelten,die Alarmknöpfe sind gegen den Volkssteuerfeind.Jetzt geht aber alles ziemlich schnell mit dem Schutzwall.

  5. Ja, das ist Wichtig und Richtig!
    Wenn die Zukünftige „CO2 Abgabe“ in Bar in den Finanzämter abgeliefert werden soll kann es durchaus zu unschönen Zehnen kommen….

  6. tja, wenn man die rasante Abwärtsbewegung Richtung Felskante beobachtet, kann man nur staunen – Angesichts der ignoranten, verblödeten Schläfer. War ja schon immer so – Deutsche haben auch immer schon massenweise Bäder gestürmt, den Bademeister zusammengeschlagen, Frauen gemessert und massenvergewaltigt, Kopfgetreten, Ärzte abgestochen, Krankenschwestern zusammengeschlagen, Beamte verprügelt. Aber – Büttel des Systems glauben jetzt endlich auch dran – an die absolute Buntheit – vulgo Bolschewismus. Und das ist erst der Anfang.

  7. Zu Beginn von Donald Trumps Amtszeit gingen die noch als Atomknöpfe durch. Jetzt sollen die Finanzgeier auf den Knopf drücken, wenn ihre Hände beim Griff in die Hosentaschen der Steuerknechte in eine Mausefalle geraten.

  8. Und wenn man draufdrückt, kommt dann Regebogenfähnchen raus auf dem dann steh „Na, wie wars denn an der Wahlurne, immer noch nicht genug?“

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