Verbreitet der Chef-Denunziant von der „Zeit“ wieder einmal Fake News?

Die Zeit: Kaderschmiede für linksextremistischen Journalisten-Nachwuchs - Foto: Collage

Es gibt professionelle Journalisten und es gibt Typen wie Christian Fuchs von der „Zeit“, die lieber Hass und Hetze über Mitbewerber auf dem Medienmarkt verbreiten, statt sich inhaltlich mit ihnen auseinander zu setzen.

Geradezu besessen von jouwatch schnüffelt das investigative Kleinkaliber seit Monaten, wenn nicht seit Jahren in Stasi-Manier – auch im privaten Umfeld der jouwatch-Macher – herum und bastelt sich aus Mangel an Beweisen seine Verschwörungstheorien zusammen.

Hier sein neuester Erguss:

Dazu muss man natürlich wissen, dass linke Journalisten sehr gerne den Begriff „scheinbar“ verwenden, wenn sie nichts in der Hand haben aber unbedingt etwas aus ihren verstopften Köpfen in die Öffentlichkeit drücken müssen. Bei Nebenwirkungen fragen sie dann ihren Arzt oder Apotheker.

In diesem Fall ging es dem Fuchs also lediglich darum, den Begriff „illegal“ in Zusammenhang mit jouwatch zu bringen und dem Redaktionsteam in Bad Windsheim die Polizei auf den Hals zu hetzen.

Mit Fake News in Reinkultur. Eigentlich müsste auch ein Christian Fuchs wissen, wie personenbezogene Internet-Werbung heute funktioniert: „Jeder hinterlässt Spuren im Netz. Beim Surfen, beim Onlineshopping oder durchs Anmelden bei sozialen Netzwerken und anderen Diensten. Unternehmen stricken aus diesen Daten personalisierte Werbung“, erklärt die Welt. Man nennt das auch „adsense – user generated“. Vielleicht ist der „Informant“ von Herr Fuchs ja einfach häufig auf Internet-Polizeiseiten unterwegs und die schließt daraus, er könnte ein guter Kunde für ihre Werbung sein??? Jouwatch jedenfalls hat überhaupt keinen Einfluss auf derart geschaltete Werbung.

Und darüber hinaus: Was hat Herr Fuchs eigentlich dagegen, wenn sich ein jouwatch-Leser bei der Polizei in NRW bewirbt? Dürfen das nur „Zeit“-Leser?

Wir empfehlen dem Kollegen, sich mal bei einer anderen Zeitung zu bewerben, denn solche Journalisten kann auch die „Zeit“ nicht lange verkraften.

Hier hätten wir auch ein Medium, das offensichtlich perfekt zum Persönlichkeitsprofil von Herrn Fuchs passen könnte:

Rodong Sinmun („Arbeiterzeitung“) ist eine nordkoreanische Zeitung und das Organ des Zentralkomitees der Partei der Arbeit Koreas. Sie wird von der Rodong Nachrichtenagentur herausgegeben und ist die meistgelesene Zeitung Nordkoreas. Die erste Ausgabe erschien am 1. November 1945 unter dem Titel Chongro („Der richtige Weg“). Am 1. September 1946 erhielt die Rodong Sinmun ihren heutigen Namen. Bis Anfang Juli 2015 sind insgesamt 24960 reguläre Ausgaben erschienen. Die Zeitung erscheint an 7 Tagen die Woche. Zitate aus der Zeitung werden von der Korean Central News Agency (KCNA) und anderen internationalen Medien weiterverbreitet, sie dienen als Quelle für die Beurteilung der Position der nordkoreanischen Führung zu vielen Themen.

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11 Kommentare

  1. „Dazu muss man natürlich wissen, dass linke Journalisten sehr gerne den
    Begriff „scheinbar“ verwenden, wenn sie nichts in der Hand haben aber
    unbedingt etwas aus ihren verstopften Köpfen in die Öffentlichkeit
    drücken müssen.“

    Wobei die Verwendung von „scheinbar“ (statt „anscheinend“) ja schon impliziert, dass das NICHT so ist!

    https://www.spiegel.de/kultur/zwiebelfisch/zwiebelfisch-abc-scheinbar-anscheinend-a-315125.html

  2. Sehr geehrter Autor,
    Ich möchte Ihnen an dieser Stelle gerne mitteilen, dass ich doch eine gewisse Ironie in der Tatsache sehe, dass Sie im Teasertext Ihres Artikels eine mangelnde inhaltliche Auseinandersetzung der „ZEIT“ mit diesem Portal anprangern, sich jedoch im Artikel selbst auf ein recht niederschwellig-belegfreies Niveau herablassen. So bezichtigen Sie Ihren Kollegen Herrn Fuchs nicht nur der Lüge im Zusammenhang mit der betreffenden Anzeige der Polizei NRW, nein, Sie werfen ihm „Schnüffeln“ in „Stasi-Manier“ vor, und zwar selbstverständlich ohne Ihre Behauptungen auf irgendwelche Belege oder gar Fakten zu stützen. Es ist zwar nett, dass Sie Ihren Lesern erklären, wie Werbung im Internet funktioniert, auf die von Herrn Fuchs angesprochene Blacklist von Google Ads gehen Sie jedoch nicht inhaltlich ein (ich habe extra recherchiert: ja, die gibt es wirklich und die Polizei NRW hat somit tatsächlich die Möglichkeit, auszuschließen, dass auf diesem Portal ihre Werbung gezeigt wird). Ich würde mich also in Zukunft über eine mehr inhaltliche Auseinandersetzung mit Ihren Mitbewerbern auf dem Medienmarkt sehr freuen.
    Eines noch: ich verfasse diesen Kommentar nicht aus reiner Langeweile. Zugegeben, ein bisschen davon spielt mit hinein, aber vor allem geht es mir um folgendes Phänomen: man findet im Kommentarbereich anderer, nämlich eher linksgerichteter, Portale wie etwa dem von „SPIEGEL Online“ eine große Bandbreite unterschiedlichster Meinungen über die veröffentlichten Artikel. Das kann ich auf dieser Seite bislang nicht beobachten. Hier sehe ich nur militant wirkendes Zustimmungs-Gegröhle. Diesen Missstand möchte ich mit meinem Kommentar ein wenig eindämmen.
    Noch ein Tipp: versuchen Sie doch auch einmal, so wie ich das hier mache, Ihre persönliche Filterblase zum Platzen zu bringen und andere Meinungen zuzulassen. Sie müssen sie ja noch lange nicht unterstützen.
    Mit freundlichen Grüßen

    • @deraddi:disqus
      Nun da sie (aus Langeweile oder auch nicht) gerne recherchieren,
      dann recherchieren sie doch mal WIE diese Foren des Mainstreams
      funktionieren 😉
      Tut mir leid sie bei den ganzen Medien wie Zeit, Welt und Co enttäuschen
      zu müssen aber diese angeblichen Meinungsvielfalt ist gesteuert und läuft
      entweder via Bots oder einiger (zugekauft oder auch eigener) Typen,
      die dutzende acc haben und damit vorgefertigte Kommentare in die Foren platzieren.
      Dabei wird behauptet die Foren werden moderiert,
      was einen Witz in sich darstellt, da die Foren nicht moderiert sondern zensuriert werden und genau so die gewünschte Richtung vorgegeben wird.
      Das ist eine Art des Nudging´s die mittlerweile über Jahrzehnte perfektioniert wurde.

      Woher ich meine Weisheiten habe ?
      Ich bin nun genau 25 Jahre im Internet unterwegs und hab all diese
      Strömungen und Veränderungen miterlebt und war viele viele Jahre auch in den
      diversesten Foren mit mehreren eigenem acc´s präsent.
      Ich hab es oft genug probiert, getestet und dabei zuerst die Trolle erlebt,
      dann die immer ausgefeilteren Bots und natürlich die Vielfach-Accounts 😉

  3. Massenverblödungswaffen entkommt man nur durch einen kritischen Geist und evtl. Nichtbeachtung.
    Daher Fuchsbandwürmer links liegen lassen.

  4. weiter schreibt der Fuchs: …die viel häufigeren Vergewaltigungen durch deutsche Täter sind hingegen kein Thema.
    Genau! Volle Zustimmung! Vor allem die 4 „DEUTSCH“ Vergewaltiger von Malle sollten hier nochmals grüdlich erwähnt werden! ( Sarkasmus off )
    Denn nur so geht kritischer Journalismus von seriös arbeitenden Medien. Was die angeblich seriösen Medien für Schlagzeilen gebracht haben, um die „DEUTSCH“ Vergewaltiger rum, sollte hier ja bekannt sein.

  5. Hab gerade den Berich bei der Zeit gelesen: Einige Autoren hetzen gegen Vertreter jüdischer Organisationen, gegen
    Seenotretter, Politiker etablierter Parteien…
    Achtung jetzt kommts: …und kritische Journalisten
    seriös arbeitender Medien.

    Jau, jau,jau – mich hats fast vom Stuhl geworfen, vor lauter Lachen – so geil!

  6. Am Kommentarbereich der ZEIT erkennt man, dass die ZEIT die dümmsten Leser hat. Sogar die SPIEGEL-Kommentierer sind intelligenter.

    • Gilt das bald auch als Beleidigung oder „gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit“ (nämlich gegen die Gruppe der ZEIT-Leser)? Es dürfte bald sehr ungemütlich für die Meinungsfreiheit in D werden.

  7. Die linke Zensur greift immer mehr um sich, in fast allen Mainstream Medien, in den sozialen Netzwerken, auf Youtube und beim ÖR so und so. Bis auf youwatch und einigen noch freien Medien
    gibt es keine Möglichkeit mehr zur freien Meinungsäusserung. Leider merkt der
    deutsche Michel es nicht, solange er noch in Urlaub fahren und sich Vergnügungen leisten kann.

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