Resolution zu Amtsenthebung Trumps gescheitert

Donald Trump (Bild: shutterstock.com/Durch Evan El-Amin)
Donald Trump (Bild: shutterstock.com/Durch Evan El-Amin)

Das US-Repräsentantenhaus hat nach Rassismus-Vorwürfen den Vorstoß eines Demokraten, der es immer wieder versucht, gegen Trump ein Amtsenthebungsverfahren anzustreben, abgewiesen. Nur 95 Demokraten stimmen im Repräsentantenhaus dafür. Selbst die demokratische Vorsitzende Pelosi verweigert die Zustimmung, wegen mangelnder Erfolgsaussichten. 

Im US-Repräsentantenhaus ist der demokratische Abgeordnete Al Green aus Texas einmal mehr daran gescheitert, ein Amtsenthebungsverfahren gegen Trump auszulösen. Green argumentierte, dass der Präsident mit seinen angeblich „rassistischen“ Attacken auf vier Abgeordnete bewiesen habe, dass er des Amtes nicht würdig sei. Eine Mehrheit der Demokraten stimmte gemeinsam mit den Republikanern dafür, eine entsprechende Resolution zu verwerfen. Green war bereits 2017 und 2018 mit Versuchen gescheitert, ein Amtsenthebungsverfahren gegen Trump in die Wege zu leiten

Trump twitterte: „Ein Amtsenthebungsverfahren gegen Ihren Präsidenten… ist jetzt passe. So etwas sollte nie wieder gegenüber einem anderen Präsidenten der Vereinigten Staaten zugelassen werden!“

 

Trump setzte seine Kritik an bei seiner Wahlkampfveranstaltung in Greenville im US-Bundesstaat North Carolina vorgestern fort und bezog sich einmal mehr auf die muslimische Demokratin Ilhan Omar und drei ihrer Parteikolleginnen. Die Politikerinnen würden beim Aufstieg einer militanten Linken helfen und die USA nicht lieben, teilte Trump mit. Sie hätten nie etwas Gutes zu sagen, deswegen könnten sie gehen. Insbesondere kritisierte er die als Kind mit ihrer Familie aus Somalia in die USA hereingeflüchte Omar. Die Menge quittierte: „Schickt sie zurück!“.

Trump hatte die vier Frauen in den vergangenen Tagen mehrfach aufgefordert, in ihre Heimatländer mit ihren korrupten Regierungen zurückzugehen und zu helfen diese aufzubauen, wenn es ihnen in den USA nicht gefalle. Die Demokraten warfen ihm daraufhin reflexartig und nicht anders als auch in Deutschland üblich, Rassismus vor. Die vier Politikerinnen, allesamt US-Staatsbürgerinnen mit Migrationshintergrund, attackierten Trump in der Vergangenheit massiv. Die bekennende, islamisch korrekt bekopftuchte 36- oder 37-jährige Muslima Ilhan Omar tat sich hierbei besonders hervor und fest davon überzeugt, dass sie die „Hoffnung Amerikas“ und Donald Trump den „Albtraum“ des Landes präsentiere. (SB)

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11 Kommentare

  1. Sollte sich Trump im naechsten Jahr erneut zur Wahl stellen, werden sich die Demokraten wohl nach der Wahl die Augen reiben.
    So beliebt wie Trump bei der STEUERZAHLENDEN Normalbevoelkerung ist war in den USA schon lange kein President mehr!

  2. Nun ja, niemand vom Mainstream warf hier Politikern Rassismus vor, als diese Deutsche aufforderten, ihre Heimat zu verlassen:

    „Migration ist in Frankfurt eine Tatsache. Wenn Ihnen das nicht passt, müssen Sie woanders hinziehen.“ – Nargess Eskandari-Grünberg (Bündnis90/Die Grünen) am 05.11.2007

    „… wer diese Werte nicht vertritt, der kann jederzeit dieses Land verlassen, wenn er nicht einverstanden ist.“ – Dr. Walter Lübke (CDU) am 14.10.2015

    Was für ein Unterschied zu Trumps „Aufforderung“:

    „So interesting to see ‚Progressive‘ Democrat Congresswomen, who originally came from countries whose governments are a complete and total catastrophe, the worst, most corrupt and inept anywhere in the world (if they even have a functioning government at all), now loudly and viciously telling the people of the United States, the greatest and most powerful Nation on earth, how our government is to be run. Why don’t they go back and help fix the totally broken and crime infested places from which they came. Then come back and show us how….“ – Donald Trump am 14.07.2019

    Im Gegensatz zu Nargess Eskandari-Grünberg und Walter Lübke forderte Donald Trump die Leute eben nicht auf, zu verschwinden, damit im Land weiterhin ungestört Recht und Ordnung gebrochen werden können – nein, Trump forderte die Progressiven auf, in ihren Heimatländern Recht und Ordnung wiederherzustellen und dann wiederzukommen und den USA zu zeigen, wie man sowas macht.

  3. Hüben wie drüben: Marxisten am Zerstörungswerk. Haß auf alles, was Heimat ist. Als Antirassismus getarnter Haß auf Weiße. Zerstörung von Familie, Glauben und Wirtschaft. Nur haben die Amis Trump, wir Merkel mitsamt ihrer grünroten Revolutionsgarden. Mögen sie in der Hölle schmoren. Nie wieder Kommunismus.

  4. Trump hat die Demokraten nur durch ein wenig Stänkerei gezwungen, sich mit den durchaus problematischen Tanten umfassend zu solidarisieren.
    Warum kriegen unsere Spitzenkräfte nicht so einen Scoop hin?
    Chebli, the brain, etwas dissen und schon hat die gesamte Merkelfront eine neue Kanzerkandidatin.

  5. Eines ist mir unbegreiflich, warum Trump sich die ständigen Beleidigungen, Hetze und Unterstellungen durch die Staatspresse und den anderen Schmierblättern, gefallen lässt. Ich hätte die Vertreter vor ARD und ZDF schon längst mitgeteilt, die Wahrheit und Neutral zu berichten und sollte es dennoch zu solchen Dingen kommen, dürfen die Hetzer ausreisen und genauso behandeln wie Sputnik oder RT.

  6. Kommunisten und Musels verstehen sich in ihrer Ideologie hervorragend. Denn die ist in ihren Wesenszügen identisch .

    • Nun nur auf dem Weg nach oben. Dann sind sie Totfeinde. Weil der Kommunismus an und für sich Atheistisch ist.

    • Trump ist grossartig!
      Der einzige, der gegen die Feinde des Westens kaempft: China, Iran, Russland usw…

    • Russland Feind des Westens? Vor 20 Jahren vielleicht mal.Russland ist schon längst nicht mehr kommunistisch, und der Putin hat da für jede Menge Verbesserungen gesorgt, z.B. höhere Renten, bessere Gehälter etc.

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