Versuchter Ehrenmord in Stuttgart

Symbolfoto:Von Pra Chid/shutterstock

Stuttgart – Eine in Deutschland geborene 20-Jährige Afghanin ist von ihrem Bruder an einer S-Bahnhaltestelle mit dem Baseballschläger schwer verletzt worden. Sie war offenbar mit ihre anstehenden Zwangsverheiratung nicht einverstanden und liebt einen kurdischen Mann. Die Strafe folgte auf dem Fuße.

Seit 20 Jahren lebe die Familie nach ihren eigenen Scharia-Gesetzen in Deutschland, berichtet Bild. Am Montagmorgen gegen 7 Uhr habe die junge Frau an einer S-Bahnhalstestell in Stuttgart gestanden, als ihr jüngerer Bruder bewaffnet mit einem Baseballschläger auf sie traf. Die ersten Schläge habe sie laut Bild noch mit den Armen und Händen abwehren können, bevor der 18-Jährige sie mit mehreren Schlägen auf den Kopf schwer verletzte. Im Krankenhaus wurden ein gebrochenes Jochbein, schwere Prellungen im Gesicht und an den Armen diagnostiziert. Die alarmierte Polizei nahm den Scharia-Vollstrecker, der von seinem älteren Bruder angestiftet worden sein soll,  noch am Montag fest. Der 18-jährige Schläger soll laut Aktenlage eine hohe Kriminalität besitzen und ein Überzeugungstäter sein, der zu Gewalt neige. Gegen ihn wird nun wegen eines versuchten Tötungsdelikts ermittelt. (MS)

 

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6 Kommentare

  1. Lieber Herr Putin, lassen sie doch mal einen Kostenvorschlag machen wie viel die Unterbringung, Verpflegung und Bewachung solcher Personen in ihrem Land kostet. Ich bin mir sicher der deutsche Steuerzahler würde es ihnen danken.

  2. Kulturbereicherung vom Feinsten. Die Gutmenschen wird das warm lassen, denn die erfahren sowas ja nicht. Und wenn, wird es ignoriert und weiter der Willkommenskultur gefrönt.

  3. PROMPTER RE – EXPORT INS HEIMATLAND ERSPART UNS KOSTEN UND BLOCKIERT KEINE ZELLEN DIE FÜR „ANDERE“ ERKEL BESUCHER GEBRAUCHT WERDEN

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