Mittelmeer-„Rettungen“: Sozialisten in Spanien noch „schlimmer“ als Salvini in Italien

Open Arms (Bild: shutterstock.com/Von MarcoPachiega)

Spanien – Den deutschen Neigungsmedien keine Zeile wert: Die sozialistische Regierung in Spanien geht noch wesentlich schärfer gegen die selbsternannten „Menschenretter“ wie die Sea-Watch-3-Kapitänin Carola Rackete vor. 

Als Italiens Innenminister Matteo Salvini den NGO’s im Mittelmeer Strafzahlungen von bis zu 50.000 Euro androhte, sollten sie italienische Häfen anlaufen, war der mediale Aufschrei im deutschen Mainstreamblätterwalt enorm. Nirgends indes ist zu lesen, dass die regierenden Sozialisten in Spanien NGO-„Flüchtlingsrettern“ wie Carola Rackete eine Strafe von bis zu 901.000 Euro androht.

Dabei sei ein entsprechender Drohbrief an die angebliche Hilfsorganisation „Open Arms“ sogar genau an dem Tag verschickt, als die „Sea-Watch-3-Rackete“ in Italien festgenommen wurde“, berichtet hierzu das Portal Telepolis und verweißt auf Eldiario.es, das die Ankündigung der Spanier schon vor 10 Tagen veröffentlichte. Angeordnet werden könne laut dem Schreiben Rückfahrt nach Spanien und die Stilllegung des Schiffs, wenn an solchen Aktivitäten festgehalten werde. Die Spanier reden in diesem Zusammenhang von „gravierenden oder sehr gravierenden Verstößen“ gegen die „maritime Sicherheit“.

Auch wenn die linke Frankfurter Rundschau wahrheitswidrig behauptet, Salvini verbiete das Retten der Menschen – das italienische Dekret will das Eindringen in italienische Hoheitsgewässer verhindern – verbietet Spanien tatsächlich Such- und Rettungsaktivitäten. In dem Brief an die NGO „Open Arms“ sei erklärt worden, die selbsternannten Seenotretter würde schwere Rechtsverstöße begehen, wenn sie ihre Aktivitäten wieder aufnehmen würde. Im sozialistisch regierten Spanien haben Linksaktivisten wie Rackete offenbar noch schlechtere Karten als beim“ bösen italienischen Rechtspopulisten“ Matteo Salvini. (SB)

 

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17 Kommentare

  1. So muss es sein und so wird es sich auch weiter entwickeln. Es kann nicht sein, dass Europa geflutet wird.

  2. Obwohl in Spanien vergleichsweise sehr wenige „Geflüchtete“ aufgenommen werden, ist es -besonders in Andalusien- bereists zu schweren Straftaten durch Migranten gekommen. Die Spanier haben die Nase von denen gestrichen voll. Hinzu kommt, daß Sanchez sich hüten muß, die gleichen Fehler zu begehen wie Merkel. Mehrheitlich mögen die Spanier Muslime nun mal nicht.

  3. Sehr gut. Die Griechen, nachdem der kleine Alexis abgewählt ist, wollen die Grenzen schärfer kontrollieren und die Asylverfahren drastisch verkürzen. Geht doch. Macht das Meer und die Landesgrenzen dicht und schickt alle Bunten nach Germoney.

  4. Bitte keine Werbung für die Sozialisten machen! Die spanischen Sozialisten sind Sarrazins, während die deutschen Sozialisten die Honeckers und Merkels sind.

  5. HABE DIESEN BERICHT MEINER LOKALZEEITUNG „NEUE WESTF“ IN BIELEFELD GESANDT MIT DER BITTE MIR ZU ERKLÄREN WARUM ICH DERARTIG WICHTIGE INFOS ERST BEI IHNEN LESEN KANN

  6. Breitet sich etwas die Vernunft aus?
    Jetzt noch F, GR, HR, … und die Krankheit des 21. Jahrhunderts ist vorbei.

  7. Ein Beweis mehr, dass deutsche Mainstream-Presse keinen Pfifferling wert ist.
    Für Salvini-Basher wie Steinmeier, Maas oder Seehofer gilt das dann logischerweise auch.

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