Mutig: Afrikaner wollte mit Flossen und Gummiring über den Ärmelkanal

Symbolfoto: Von wiktord/shutterstock

Von Calais aus wollte der mutmaßliche Afrikaner seine illegale Einreise nach Großbritannien über das kalte Wasser der Nordsee erzwingen. Ausgerüstet mit Schwimmflossen, einen Gummireifen um den Oberkörper gelegt, machte er sich kraulend auf den Weg.

Die Besatzung eines Fischerbootes hatte den Mann laut MailOnline mit seiner Schwimmausrüstung gegen 6 Uhr 30 im Ärmelkanal entdeckt und die Küstenwache informiert. Die entdeckte eine Stunde später den unterkühlten Migranten samt einer Boje, die er als zusätzliche Schwimmhilfe benutzte, knapp fünf Kilometer nördlich von Calais. Die Grenzbeamten brachten den Migranten zurück an die französische Küste und übergaben ihn den Behörden in Calais. Seit Ende Mai haben mehr als 150 Migranten den Ärmelkanal überquert. (MS)

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30 Kommentare

  1. Warum patrollieren die NGO Schlepper nicht im Ärmelkanal und bringen ihre Ladung dann freihaus zu den Briten ? Da sind die Wege auch viel kürzer als im Mittelmeer und in Frankreich warten die doch alle das sie weiter transportiert werden. Ich habs selbst gesehen als ich mal ein Wochenende in London war, die Migranten versperren den Autos in Frankreich den Weg um mitgenommen zu werden. Dabei müssen sie doch wissen das spätestens am britischen Grenzübergang in Frankreich Schluss ist. Anhalten, Pässe zeigen, alle Fenster runter !!!, Kofferraum auf. Und immer die MP im Anschlag, so geht Grenzkontrolle.

  2. Die 34km des Ärmelkanals zu durchschwimmen wäre selbst für durchtrainierte superfitte Kampfschwimmer ein Wagnis. Und so ein untrainierter Wüstensohn hat überhaupt keine Ahnung wie gefährlich die Strömungen in dieser Region sind und in welche Lebensgefahr er sich damit begibt. Jemanden dort aus dem Wasser zu ziehen ist im Gegensatz zu den NGO Schleppern tatsächlich Seenotrettung.

  3. Wagemutig und Einzelgänger, dafür meinen Respekt! Mit der kritischen Abwägung scheint es leider zu hapern. Immerhin mal ein Afrikaner, der positiv hervorsticht!

    • Stimmt. Ich hab auch mal als junges Mädel gedacht, ich könnte den kleinen Mondsee in Österreich durchschwimmen und wieder zurück. Ich habe die Kälte unterschätzt. Meine Eltern waren entsetzt und paddelten mit einem untauglichen runden Schlauchboot wie verrückt hinter mir her. Ich kam auch noch bis ans andere Ufer (und war schneller als meine Eltern) aber da war ich völlig fertig. Nicht wegen der Anstrengung, sondern wegen der Kälte. Man denkt, wenn man sich bewegt, hält man sich ja selbst warm aber das klappt nicht in kaltem Wasser. Das saugt alle Kraft aus dir raus.

    • Ich bin Kayakfahrer und habe einen Heidenrespekt vor Wasser. Einmal bin ich mit Neopren bei Hochwasser in einem kleinen deutschen Fluss im März fast ertrunken, weil sich mein Neopren im Kayak an einem Imbusschlüssel aufgespleist hatte und ich nur mit einem Bein herauskam und immer wieder unter das Kayak gespült wurde. Nach vllt. 500-1000m wusste ich, jetzt wird es ernst.

  4. Dämlicher geht es kaum noch: Das spricht sich doch in interessierten Kreisen, sprich bei den ganzen Illegalen, die schon seit Monaten in Calais und Umgebung lauern,ratzfatz per Handy rum und schon morgen springen sie in Scharen wie die Lemminge in den Ärmelkanal.

  5. Der weiße Mann hat den Ärmelkanal schon mehrfach durchschwommen.
    11 Stunden und 38 Minuten!

    Ohne den ganzen Zauber, wie Schwimmflossen o. Gummireifen!

    Muss schwarzer Mann noch üben!

    • Das müssen Fake-News sein. Heute lernen wir doch, dass der weiße Mann nichts kann und nur böse ist… 😉

  6. Ich beneide GB. Warum kann Deutschland keine Insel sein? 🤔🤔
    Obwohl, wir werden es bald sein, weil alle um uns herum die Grenzen dicht machen werden, wenn Deutschlands Sozialsysteme zusammen gebrochen sind.

    • Ich wette, die kann nicht mal schwimmen. Der Afrikaner hat immerhin 5 km in der Nordsee geschafft, das traue ich Rasta nicht zu. Kapitänspatent hat sie auch nicht…
      vllt. kann sie fliegen, wenn der Name nicht auch gelogen ist!

  7. Das sind schon durchaus gehärtete Typen.

    Wer die Saharadurchquerung gestemmt hat und die libyschen Lager, Mittelmeer trotz Rackete und Co, trifft hier auf eine verweichlichte und sentimentale Bevölkerung, die unfassbar reich ist.

    Und dann der Druck viel Geld und das möglichst schnell nach Hause zu schaffen, weil sonst Frau oder Schwester als Sicherheit für den Schleuserkredit in der Prostitution verwertet wird (Gambia)

    Mir ist völlig klar, was dann abläuft.

  8. Das war nicht mutig, das war dumm. Als Afrikaner kann er wahrscheinlich noch nicht mal schwimmen. Aber so sind sie halt, diese Fachkräfte. Hat wohl auf die Seawatch gewartet.

  9. Paypal will jetzt auch mithelfen, dass unsere Neubürger unser Geld leichter ins Ausland transferieren können:

    https://www.paypal.com/stories/de/geld-ins-ausland-senden-paypal-startet-xoom-in-deutschland

    „…Geldtransfers von Deutschland aus an Familienmitglieder in einem anderen Land…“
    „Der Xoom-Kundenservice wird auf …. Arabisch ….. angeboten“
    „…um schnelle und sichere Heimatüberweisungen in wichtige Empfängerländer wie Indien, Pakistan, Nigeria, Kenia……“

    Alles klar?

  10. „Du kommst hier ned raus“ haben die Fischer gesagt. Offene Grenzen nach innen, sichere Grenzen nach außen.

  11. Was ist daran mutig? Er dachte, dass von der anderen Seite ein rettendes Bot kommt, um ihn ins Land seiner Träume zu befördern.

  12. Das sind die Fachkräfte und Ingenieure, die unsere Rente sichern sollen. Die darf man natürlich nicht gehen lassen….

  13. Wetten länger hier lebender würde dafür zu 10.000€ Strafe verdonnert werden oder 1 Jahr Haft.
    Angefangen bei nicht registriertes Wassergefährt, kein Wasser-TÜV bis hin schwerer Eingriff in und Gefährdung der Gewässerverkehrsbestimmungen……

    • Länger hier Schwimmende haben als einzige in diesem Land keine Lobby. Sobald sich eine Interessengruppe wie z.B. die „Identitäre Bewegung“ zusammenschließt, wird sie mit allen Mitteln bekämpft – auch wenn sie noch so sehr auf dem Boden der Rechtsstaatlichkeit steht. Es herrscht offener Krieg gegen die weißen Völker, nur leider haben es die meisten noch nicht bemerkt.

    • Länger hier Schwimmende Interessensgruppen müssen versuchen ihre Strategie zu ändern. Vllt zu alten Mitteln der Kommunikation zurückkehren. Die größte Gefahr jedoch droht Ihnen durch linksgrüne U-Boote. Die Raute ist eine Meisterin der Unterwanderung. Ihre Schüler sitzen jetzt alle in Schlüsselpositionen.

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