Muss Schweinebauer wegen Muslim-Friedhof Freilandhaltung aufgeben?

Muslimischer Friedhof (Symbolbild: shutterstock.com/Von Hunter82)
Muslimischer Friedhof (Symbolbild: shutterstock.com/Von Hunter82)

NRW/Mülheim an der Ruhr  – Das Ehepaar aus Mülheim wollten als erste Unternehmer im Ruhrgebiet ihre Schweine im Freiland halten. Daraus könnte nun nichts mehr werden: In der Nähe befindet sich ein muslimischer Friedhof.

Das Konzept des „Schweinebauerehepaars“: Die Tiere in Freilandhaltung aufziehen und dann ortsnah verkaufen. Doch aus dem ökologischen Plan könnte nichts werden. Die Stadt hat Sorge, dass neben angeblichen Naturschutzauflagen die Muslime sich durch die Schweinezucht gestört fühlen könnten. Denn: in 300 Meter Entfernung befindet sich ein muslimischer Friedhof.

Der betroffene Unternehmer nennt das „vorauseilenden Gehorsam“. Die Bild berichtet: „Für den Unternehmer nicht nachvollziehbar. „Zwischen unseren Feldern und dem Friedhof liegen mindestens 300 Meter. Wenn die Stadt die gleiche Empfindlichkeit den Nicht-Muslimen entgegenbringen würde, dann müssten alle Dönerbuden schließen. Es gibt sicher auch Menschen, die sich von denen gestört fühlen“, so der Unternehmer.

„Gibt es keinen anderen Ort in Mülheim, um Schweine zu züchten? Es würde wirklich nicht nur uns, sondern alle Besucher stören“, so der Vorsitzende der Mülheimer Fatih-Moschee (Fatih = „der Eroberer“).

Die Stadt verweist auf darauf, dass ein Teil der betroffenen landwirtschaftlichen Fläche der Stadt gehöre und laut Bebauungsplan für die Friedhofserweiterung der Muslime vorgesehen ist. Das Schweinehaltung im Dunstkreis des islamischen Friedhofs nicht erwünscht sei, habe laut Stadt selbstverständlich nichts mit den muslimischen Befindlichkeiten zu tun. (SB)

 

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51 Kommentare

  1. Was machen die eigentlich mit Wildschweinen? Abschießen? Oder o Gott, die Wildschweine brechen mal in den Friedhof ein? Hier kommt das schon mal vor…
    Alternativ könnte man auch schwarze Hunde züchten

  2. Ich bevorzuge den Gedanken, den Islam zu verbieten und generell zu bekämpfen, den die Ideologie des Islam ist keine Religion oder Rasse, man sollte und muss mit allen Mitteln verhindern, dass dies uns hier überrollt! Es reicht was man aufgrund des Islam‘s erfahren muss! Ende Gelände ist angesagt!

  3. Der Hähnchenmann bei uns ist jetzt auch ein Türke. Angenehm ist, dass wenn man sagt: vier halbe Hähnchen und ich zahle gleich, weil ich erst ins Geschäft einkaufen gehe, dann bin ich basserstaunt, dass er sagt: Geh nur einkaufen, kannst ja nachher zahlen. Das kenn ich gar nicht mehr von unseren Hähnchenfritzen, die nur Geld her wollten. Schlecht ist, dass er keine Schweinshaxen mehr hat. Ich fragte: wo sind die Schweinshaxen und er tat, als wäre ich der Teufel. Er muss lernen, dass es seiner Kundschaft egal ist, ob er selbst das Zeug frisst oder nicht, er soll es nur verkaufen. Wenn er das nicht tut, kauft die Kundschaft es woanders und die Hähnchen gleich mit.

    • Sprach der Scheich zum Emir, zaln‘wer gleich, oder gehn wir! Sprach der Emir zum Scheich, zahl‘n wir später und gehn wir gleich!

    • Das passt nicht. Während der die Hänchen zerteilt und einpackt, habe ich im Geschäft mein Brot gekauft. Aber das Vertrauen unserer bisherigen Hähnchenmänner reichte nicht soweit, dass sie glaubten, ich würde die Hähnchen dann auch abholen. Es wäre ihnen ja kein Verlust entstanden, wenn ich sie nicht abhole. Unsere deutschen Hähnchenmänner sind für mich ein Symbol dafür, dass selbst wenn man den allerblödesten Job von allen hat, man doch andere noch drangsalieren und als unredlich darstellen kann.

  4. Und wer von beiden zahlt Steuern? Wohl kaum die Angehörigen der Toten.

    Genau derselbe Mist in Wuppertal, die Stadt schenkt den Muslimen Grabflächen, inkl. Bachlauf und Park (inkl. Bewirtschaftung), nur leider sind die Stadtoberen zu blöde um zu erkennen, dass der Friedhof dann in den Besitz der Steinzeit übergeht.

  5. Genau richtig.
    Allerdings sollten wir in unserem Alter kein Schwein mehr essen.
    Ist ungesund.
    Wenn meine Süße nicht da ist, dann hau ich mir auch mal wieder ein Schnitzel rein. Hi

    • Nein natürlich nicht der Iman.
      Das liegt daran, daß das Schwein eine ähnliche DNA hat wie der Mensch.
      Deshalb können wir Schwein nicht richtig verdauen, unser Körper versucht dann das irgendwie im Körper einzubauen.
      Für weitere Fragen müßt ich dann aber meine Baldfrau bemühen,
      sie ist Fachberaterin für hollistische Gesundheit.
      Kannst ja nächste Woche vorbeikommen, Polterabend.
      Wo wir sind, siehst Du an der PLZ.

    • Es heißt hollistische Gesundheit.
      Sollte doch nur ein kleiner Tip sein. Hi
      Ich halte mich auf jeden Fall daran, na ja fast. Hi
      Schon überlegt, wegen vorbeikommen?
      Fernfahrerkollegen sind gern gesehen.

    • Alles klar. Hi
      Hab aber noch keine Antwort,
      kommst Du?
      Aber jetzt ist Schluß, muß ins Neste.
      Morgen gibts wieder genug Arbeit.
      Gruß FX

    • Da werde ich JW mal direkt anschreiben,
      vielleicht geht da was.
      Bis zum 27. haben wir noch ein klein wenig Zeit.

    • Hab JW jetzt mal angeschrieben,
      ob sie Dir meine Adr mitteilen können.
      Wenn ich Antwort habe melde ich mich.

      Gruß FX

  6. Dann werden eben Schafe gehalten.
    Die dürfen sicher auch im Freien geschächtet werden. Wird sich niemand dran stören.
    Sollten irgendwelche Tierschützer Bedenken äußern, dann sollte das Ehepaar gleich vorgeben, Muslime zu sein und die „Religionsfreiheitskeule“ schwingen. Hilft in Deutschland IMMER

  7. wo sind die heidnischen disbezüglichen Kultstätten? Schließlich ist das hier natives Territorium unfd nicht muslimisches!

    • Die Einzige, die die Christianisierung überlebt hat, ist im Teuteburger Wald. Und auch nur, weil die Externsteine zu groß sind um eine Kirche drauf zu pflanzen !

  8. Sie sollen ihre Verblichenen zurück in ihre Heimaterde transportieren. Das ist doch wohl das Allerletzte!

    • Genau, denn den wenigsten Deutschen ist bekannt, daß muslimische Friedhöfe nie mehr aufgelöst werden dürfen. Das ist Landnahme im Kleinen.

    • Theoretisch haben Sie recht. Aber Sie sehen doch, was Muslime mit Hinweis auf Religionsfreiheit alles durchsetzen können, selbst wenn es hiesigen Sitten und Gesetzen widerspricht. Auf allen Ebenen weichen deutsche Politiker und Richter zurück, weil sie wissen, daß von allerhöchster Ebene den Muslimen freie Entfaltung im Westen eingeräumt wird. Je größer die muslimische Gemeinschaft durch die grenzenlose Migration wird, desto weniger greifen deutsche Gesetze mehr, weil diese auf keiner Ebene mehr durchgesetzt werden können. Als Stichworte seien genannt: Autoverkehr, Schulen, öffentlicher Raum, Mehrehen, Zwangsverheiratung, Gerichtsprozesse, Clankriminalität, Sozialhilfebetrug etc etc. Dazu werden auch bald muslimische Friedhöfe zählen, sofern dies nicht schon der Fall ist.

  9. Das ist jetzt wahrscheinlich wieder voll natsie.. Aber ich stell mir grad vor wie hunderte von Schweinen grunzend die Bückbeter bei der „friedlichen Andacht“ stören.. Ich könnte mich kringeln vor Lachen 🙂

  10. Solche Meldungen jucken den deutschen Durchschnittsbürger nicht. Erst wenn alle Fress- und Sauffeste verboten wurden, weil sich die Neubürger daran stören, werden die Schafe langsam wach werden. Dann ist es aber zu spät-

  11. Islamfreie Zonen gibt es in Deutschland nicht mehr. Er wird wohl mit seinen Schweinen auswandern müssen, wenn er nicht ständig Ärger mit den Weltmeistern im Dauerbeleidigtsein haben will, bzw. mit den Islambucklern in den Rathäusern.

  12. Es gibt Länder da ist der Islam verboten worden. Diese Länder haben alles richtig gemacht! Wird wohl hier ein Traum bleiben!

  13. Gott sei Dank gibt es bei uns noch keinen Mohammedaner-Friedhof, ich würde mich gestört fühlen, dieses christen- und judenfeindliche Territorium in meiner Nähe zu wissen, wo jederzeit Waffen und Sprengstoff in den Gräbern gehortet sein könnten, um sie einzusetzen, wenn in der BRD der islamische Gottesstaat ausgerufen wird.

    Da sind mir freilaufende quiekende und grunzende Schweine lieber, da laufe ich keine Gefahr, von denen ermordet zu werden, bloß weil ich nicht an den Schweinegott glaube, weil ich kein Schwein bin.

  14. Davon abgesehen, daß dies ein absurdes Theater allererster Güte ist, sollte man bedenken, daß Muslime ihr Grab auf Ewigkeit besitzen, d. h. da ist nix, wie bei uns nach 20 Jahren das Grab auflösen, die Knochen entsorgen und den Nächsten drin versenken.

    Diese Religion wird also in Zukunft nicht nur in unseren Städten immer mehr Raum greifen sondern auch auf unseren Friedhöfen.

    • Dabei wäre es so einfach. Auf die Einhaltung UNSERER Gesetze pochen und wem das nicht passt, darf gerne weiterziehen. Religionsfreiheit in aller Ehren, doch wenn diese über unserem Recht steht, läuft etwas ganz und gar schief.

  15. Ergebt Euch endlich, fuehrt die Scharia ein und dann ist Ruhe!
    Ihr stellt Euch aber auch an und wollt Euch einfach nicht anpassen!
    Ohne Spass Ihr habt die Schlacht schon verloren und Eure Enkel werden teuer dafuer bezahlen!

  16. Vielleicht könnte der Bauer noch ein zweites Geschäft aufbauen — ein Stand mit Nasenklammern am Friedhofseingang, – als Zusatz vielleicht noch Ohrstöpsel von wegen der Grunzlaute. Das müßte doch jeden Türken zufrieden stellen, oder sind die etwa nicht tolerant genug ?

  17. Wir lassen uns unsere Art zu leben nicht nehmen, tönten die Politiker allesamt nach Bataclan.
    Seht her, was davon übrig geblieben ist. NICHTS!!!

    MfG
    Nr.3

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