Krank: Kuscheljustiz akzeptiert Korangemäße Verhüllung von Terrorverdächtiger

Neulich im Gerichtssaal (Symbolfoto: Von didin wahyudi/Shutterstock)

Dresden – Die Islamisierung der deutschen Justiz nimmt immer mehr Fahrt auf. So verbieten Sachsens Richter Demonstranten nicht nur das Grillen von ganzen Spanferkeln, sie erlauben sogar, einer syrischen Terrorverdächtigen vollverschleiert den Gerichtssaal zu betreten. So geschehen im Fall der 37-jährigen syrischen „Flüchtlingsfrau“ Fatema A., die in Dresden angeklagt ist, die IS-Kriegsverbrecher unterstützt zu haben. 

„Der Richter sah nur ihre schmalen Augen und ihre Nasenspitze. Den Zuschauern zeigte die angeklagte Syrerin sogar nur ihr Sternentuch, mit dem sie ihren ganzen Kopf verhüllt hatte,“ textet die BILD sichtlich empört und schiebt auch gleich die absurde Begründung der Scharia hörigen Justiz nach: „Das ist möglich. Als die Angeklagte von der JVA Chemnitz nach Dresden kam, musste sie sich einer akribischen Identitätsfeststellung unterziehen. Es gab danach keinen ersichtlichen Zweifel an ihrer Identität als Fatema A.“ erklärt Gerichtssprecher Torsten Umbach (45) gegenüber der Zeitung. Noch kränker hört sich angesichts der Vorwürfe islamistische Menschenschlächter unterstützt zu haben die Begründung der Verhüllungserlaubnis an: So habe das Gericht habe zwischen Religionsfreiheit und eingeschränkter Identität abwägen müssen. „Die Verhüllung wurde zugelassen, da die Angeklagte einem Verhüllungsverbot – im Gegensatz zu Zeugen – nicht unterliegt.“

Als kleines Trostpflaster gegen diesen Wahnsinn gibt Bild dem Leser eine Gesetzes Novellierung mit auf den Weg. Angeblich hätte das Merkel-Regime ein Verbot der Gesichtsverhüllung auf den Weg gebracht. Wohlwissend verschweigend, dass dies jederzeit wieder von der EU gekippt werden kann, wie das Gesetz zur Videoüberwachung bei Vernehmungen von Mördern eindeutig beweist. Motto: Täterschutz vor Opferschutz.

Laut Staatsanwaltschaft hat Fatema A., die Ende 2015 auf Einladung Merkels und linksgrüner Eliten nach Deutschland kam und automatisch Asyl erhielt, bereits ein halbes Jahr nach ihrer Ankunft an der Dresdner Uniklinik Propaganda für die IS-Kriegsverbrecher betrieben. Ebenso 2017. „Zudem wollte sie – laut Anklage – einen ISIS-nahen Scheich in Marokko mit 4000 Euro unterstützen,“ berichtet die Bildzeitung weiter. Beim Prozessauftakt hat sie, wie zu erwarten, alle gegen sie erhobenen Vorwürfe bestritten. Laut Bild ließ sie über ihre Anwältin mitteilen, „Sie sei weder Angehörige des IS noch in ihrer Heimat streng gläubig gewesen“. Die Generalstaatsanwaltschaft hält dagegen die Syrerin für eine IS-Sympathisantin. Weiter lies die Angeklagte verlauten, „man wolle ihr ihre religiöse Einstellung zum Vorwurf machen.“ (KL)

 

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16 Kommentare

  1. Seit wann steht was von Vermummung im Koran?! Das ist orientalische Folklorebekleidung!

    Mir kommt das so vor als ob wir als Originalbevölkerung bis aufs Blut gereizt werden sollen aber da wird nix draus. Die Justiz, die Presse, die Politiker wissen bald selbst nicht mehr ob sie Männchen oder Weibchen sind durch ihren eigenen Mummenschanz.

  2. Wenn sie nicht strenggläubig ist, warum dann die korrekte Verhüllung? Oder haben wir schon Karneval?

  3. Demnächst kommt als Begründung für ein mildes Urteil, dass eine derartige Angeklagte Reue gezeigt hätte, obwohl sie rein gar nichts gezeigt hat, außer ihre Verschleierung. Das kriegen unsere Richter auch noch fertig. Seit wann sind vor Gericht eigentlich glaubwürdige Reaktionen in Mimik und Gestik nicht mehr gefragt?

    Eine Frage an die Richter: Warum war sie überhaupt bei der Verhandlung anwesend? Ihr Anwalt war doch da und sowieso vermutlich der einzige, der etwas gesagt hat. Hauptsache die Opfer müssen ihre Stigmata und Erniedrigungen vor Gericht detailliert schildern. Die haben nämlich in der Regel keine Ehre. Derart Entwürdigendes, wie eine für jedermann ersichtliche Reaktion auf das Ergebnis der eigenen Taten, kann man einer reinen Muslimfrau nicht zumuten. Das beschmutzt schließlich ihre unbescholtene Ehre.

    Wo kämen wir denn hin, wenn der Täter-Opfer-Ausgleich schon vor Gericht durch Anwesenheit auf Augenhöhe hergestellt wird, nicht nur das Opfer sich öffentlich in der Sache entblößen muss?

  4. Wäre ich heute noch in der Schule und da würde je ein Mädchen plötzlich mit Kopftuch sitzen, ich hätte so schnell auch irgendwas merkwürdiges auf dem Kopf und würde es mit „Hutreligion“ beschwören und gegen Hutophobie klagen.

    Aber irgendwie sind die Kinder von heute nicht so aufsässig, vielleicht lege ich das meinen Söhnen nahe, wenn sie dann in die Schule gehen. Bei uns mussten damals die Jungs immer ihre Baseballkappen abnehmen, heute dürfte niemand den Glauben an den Baseball in Frage stellen.

    Im Übrigen war da auch mal ein Gericht, was aufgrund des „Lesens im Gesicht“ den Schleier runterhaben wollte, und die Frau das auch tun musste nach viel Geschrei.

  5. Die Sachsen haben die Chance, im Herbst eine Antwort darauf zu geben.
    Ich hoffe, sie nutzen sie.

  6. Wenn sie in ihrer Heimat angeblich nicht streng gläubig gewesen sein soll, wieso ist sie es denn jetzt hier in Deutschland ? Das wird doch als Begründung für die Vollverschleierung angeführt.

    Oder sind das wieder so Dinge, die situativ entschieden und von deutschen Gerichten anstandslos geglaubt werden ?

  7. Ständig lese ich hier von „Islamisten“, obwohl wir doch alle wissen, daß es dieses Wort und diese Unterscheidung bei den Moslems gar nicht gibt. Wieso übernimmt Jouwatch dann diese Bezeichnung, die das Merkel-Regime ständig anwendet? Es geht hier um Islamische Terroristen oder des Terrors Verdächtige, nicht um „islamistische“.

  8. Die armen Islamisten, man will ihnen ihre Reliion zum Vorwurf machen ? Das sie im öffentlichen und geheimen zum Kampf gegen die Ungläubigen aufrufen und sie selbst vor Alten, Frauen und Kindern keinen Halt in ihrem Fanatismus machen spricht nicht für ihre Unschuld.
    Und das sie jetzt in Vollverhülter Mumienverkleidung vor den Richter im Gerichtssaal tritt , sagt auch etwas zur Haltung unserer politisierten Justiz aus. Denn wenn man sich als Deutscher vor Gericht verantworten muss, muss man dem Richter ohne jede Art von Verhüllung ins Gesicht sehen. Nur Moslems dürfen sich aufgrund des Minderheitenschutzes anscheinend alles erlauben und Fakten und Tatsachen drehen und wenden wie es ihnen beliebt.
    Armes Deutschland das angeführt von einer linksgrünen Zitter-Kanzlerin absichtlich in den Untergang geführt wird.

    • Wie waren die Worte von dieser Zittertante und deren Anhänger.
      Der Islam gehört jetzt Deutschland.
      Ups nein.
      Der Islam gehört zu Dumm Land.
      Und wir sorgen dafür das Sie gut und gerne hier leben.
      Ansonsten bist du ein Nazi.
      Viele Deutsche werden zur Flüchtlinge und verlassen das Land.
      Rette sich wer kann.
      Aber die Frage ist für mich wohin.
      Überall sind die Länder übergeschnappt,
      Traurig aber wahr.
      Die Deutschen hatten zeit genug gehabt um zu merken,
      Was für ein böses Spiel gespielt wird.
      Tot der Deutschen.
      Komme was wolle.

  9. Soso. In Syrien ist die Schleiereule nie streng gläubig gewesen. Wahrscheinlich hat sie da nicht einmal so einen Mummenschanz gehabt. Aber hier so eine Show abziehen, und aus lauter Verachtung für das Gastland so einen Affront provozieren. Und das Gericht macht den Bückling dazu. Da fällt mir nix mehr ein.

  10. Was wäre denn passiert, wenn sie ohne Verschleierung ganz normal erschienen wäre?
    Hätte sie kein Sauerstoff mehr bekommen, wäre dabei erstickt und tot umgefallen?
    So eine kranke Ideologie in diesem Jahrhundert und eine Justiz, die sie auch noch hoffiert. Was geht in diesem Land ab? Unglaublich und sowas von abscheulich.

  11. …in ihrer Heimat nicht streng gläubig gewesen. Deshalb läuft sie verhüllt herum. Alles klar, und alle 11 Minuten verliebt sich ein Single über Parship.

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