Andreas Gabalier bleibt Reizfigur für linke Medien

Andreas Gabalier (Bild: Imago)
Andreas Gabalier (Bild: Imago)

Dünkelhafte Konzertberichterstattung

Auch überregionale Medien arbeiteten sich bereits an Gabalier ab. Die „Zeit“ verriss ihn im Februar in einem Pamphlet unter dem Titel „Ein Hallihallo mit Eisernem Kreuz“. Auch der „Stern“ brachte ein verhörartiges Interview mit ihm, in dem der Sänger sich zu den „schweren Vorwürfen“ seiner „rechtspopulistischen Tendenzen“ erklären musste. Und in praktisch keiner deutschen Publikation darf im Zusammenhang mit der Berichterstattung zu Andreas Gabalier heute der Hinweis auf seine Rechtslastigkeit fehlen – sei es als Tatsache oder zumindest Mutmaßung.

Nur Linke dürfen Musik hören
In Deutschland haben offenbar nur ausgewiesene Linke das Recht auf Lieblingsmusik. Wenn sie „gegen Rechts“ auftreten, sich in Schwimmwesten ablichten lassen, sich auf „Echo“-Dankesreden profilieren oder über höhere Moral trällern, ist Deutschland aus dem Häuschen. Wenn dagegen politisch unzuverlässige oder suspekte Künstler (also solche, die nicht vom Verfassungsschutz beobachtet werden oder indiziert sind, die nicht von linksextremen gewalttätigen Groupies begleitet werden und die nicht vom Bundespräsidialamt als aufrechte Demokraten „gegen Rechts“ empfohlen werden) – wenn solche Interpreten live vor Publikum auftreten, dann geht es gar nicht wirklich um Musik, sondern – na logisch – vor allem darum, sich als „Brückenbauer zur Neuen Rechten“ zu betätigen. (DM)

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31 Kommentare

  1. Dass Gabalier angemistet wird, habe ich auch schon vernommen, allerdings nicht konkret, für was genau. Weil er nicht ins übliche dümmliche linksgrüne Haltungshorn tutet? Man fühlt sich nur noch von Irren umgeben, und der ganze ÖR ist infiziert davon, neben all den Gutmeinenden.

  2. Welch kümmerliche Schreiberlinge!!
    Es gibt ein wunderbares Duett von Andreas Gabalier und Xavier Naidoo mit dem Titel „A Meinung ham, dahinter stehn“.

    Zwei Menschen, die ihren Rücken nie gebeugt haben! Ich habe keinen Link, aber es lohnt sich, den Song zu googeln und abzuspeichern.

  3. Die linken Hetzmedien sind voll daneben und krank!
    Solche Schmierenjournalisten gehören in eine Anstalt.

  4. Habe ihn mir gerade in einigen Videos angehört, dh. bisher kannte ich nur seine politischen Stellungnahme, die mir gefielen.
    Mir scheint, man will ihm nicht verzeihen, daß er mit Volksstereotypen des Deutsch-Österreichischen Raumes gekonnt spielen kann. Man will ihm nicht verzeihen, daß er gut dabei aussieht und den Leuten Lust auf die eigene Tradition macht. Man verzeiht ihm nicht, daß er Tradition als ultracool rüberbringen kann.

    Kurz: die Linksfaschisten, die heute als Kulturmarxisten in allen Spielarten (refugeeswelcome-Internationalisten, antifa.nazis, antideutsche Rassisten, Klima-BSE, Windradberauschte, Übervolkungssüchtige, feminazis etc.pp) daherkommen, verzeihen den Menschen nicht den Genuss am Eigenen!

  5. Das Übel der Schmierfinken hat sein gutes. Ist es doch für die Masse der Bevölkerung eine Bestätigung auf welchen Niveau und mit welcher Verbissenheit sie dem Volk ihre verlogene linke Ideologie unterjubeln wollen.

  6. Nur tote Fische ,Fischfilets und leblose Hosen schwimmen mit dem Strom……Wer zur Quelle will, muss gegen den Strom schwimmen. (Hermann Hesse).

  7. was wollen diese Spinner? Nach dem erfolgten Umbau des Volkes als „Gesellschaft“ nun auch das Aus von „Volksmusik“? Soll die dann „gendergerechte Gesellschaftsmusik“ heißen? Weshalb? Weil nur ein Volk sich auf das Völkerrecht berufen kann, aber anscheinend keine sicvh von Parteien und NGOs einverleibte Gesellschaft?

  8. Der Erfolg beim Publikum zählt und sonst nichts. Da kann sich der linke Redakteur noch so drüber aufregen, er braucht ja nicht hinzuhören.

  9. I mog Gabalier und Naidoo. Und von diesen moralinsauren Linken lass ich mir nicht vorschreiben, welche Musik ich hören darf.

    • danke,wollte es auch gerade schreiben,das Lied „raus aus dem Reichstag“sollten sich mal die Leute anhören 🙂

  10. Gabalier ist einer der wenigen Promis die tatsächlich eine eigene Meinung haben. Mir fallen dann eigentlich nur noch Xavier Naidoo und der Kachelmann ein….

  11. Auch Ernst Mosch und seine Egerländer Musikanten
    wären heute ebenso verdächtig, dumpfes, völkisches
    Musikgut zu verbreiten. Das Ziel der Kulturmarxisten
    ist klar und offensichtlich, deutsche Identität, Tradition
    und Kultur aus dem Alltag und dem kollektiven Gedächtnis zu elimenieren.

  12. Wer die Musikszene beobachtet, dem ist nicht entgangen, dass die volkstümliche Musik, die für Heimat und Traditionen einsteht, in den Medien inzwischen fast auf Null heruntergefahren wurde. Gab es noch in den 1990ern unzählige Fernsehshows, die diese Art der Musik fast schon inflationär dargeboten haben, gibt es heute bis auf ganz wenige Ausnahmen nichts mehr. Das weiß auch Florian Silbereisen, der in seinen früheren Shows als blondgelockter Jüngling ausschließlich volkstümliche Musik präsentierte. Er musste sein komplettes Outfit mit unvorteilhaftem Bart und schwarz gefärbtem Haar ändern, und auf kommerziellem Pop und Disco umsteigen, wenn er weiter im Geschäft bleiben will.
    Jetzt darf man dreimal raten, warum sämtliche Anwandlungen von Heimat, Tradition, Volk und Lokalpatriotismus mit Stumpf und Stiel ausgemerzt werden. Und da steht Gabalier eben auch im Fadenkreuz der Deutschlandabschaffer.

  13. vielleicht solltemal die susi von den grätentieren mal einen langen abend mit andreas verbringen – nur um verstand in die brne zu kriegen – fürchte aber der uhu findet das nicht so passend

  14. Mit meinen fast 68 Jahren gehe ich nicht mehr auf solche Art Konzerte, die Zeiten sind leider vorbei — aber diesem jungen Mann wünsche ich ausverkaufte Hallen und Stadien, und das er sich von den linken Trotteln nicht einschüchtern läßt.

  15. Fehlt noch der BILD Reißer: 50 000 in Nürnberg ! Ist das der neue Reichsparteitag der Rechten ?

  16. „Hat man solches bei den „Toten Hosen“ oder gar bei „Feine Sahne Fischfilet“ je gelesen?“

    Natürlich nicht, das sind doch die „Guten“ (weil links). Und wenn die in ihrem Kampf gegen die „bösen Rechten“ auch mal dazu aufrufen, Polizisten oder (nicht-linken) Journalisten „aufs Maul zu hauen“, dann ist das natürlich schon alleine dadurch tolerierbar, weil es dann ja „die Richtigen“ erwischt…..

  17. Diese heuchlerischen Systemstricher und Liebhaber von betreutem Denken verdienen nur eines; unser aller Verachtung!

  18. Bezugnehmend auf den im Text genannten Redakteur:
    Sehr geehrter Herr Sebastian Gloser
    Nach kurzem Studium ihres Kommentars durfte ich feststellen,das es ihnen mal wieder nicht gelungen ist Ihre Rolle als Redakteur mit Leben zu erfüllen
    Schönen Tag Ihnen

  19. Dazu haben Härtel und die anderen Stars von BRD I und BRD II dem Staatsfunk kein Rückgrat und kriechen den Linken lieber in den Allerwertesten. Dann haben sie die richtige Färbung als Halskrause. Die Berichterstattung der Merkel-Presse ist eher Werbung für ihn und es wird natürlich welche geben, die seine Musik und die von anderen aufrechten Künstlern, heimlich hören. Aus Angst denunziet oder aus dem Freundeskreis ausgeschlossen zu werden.

  20. Das deutsche Establishment ist ein riesiges Irrenhaus, in das sich am Wochenende Andreas Gabalier verirrt hat. Die Irren reißen ihre Augen und Mäuler auf und können es nicht fassen, dass dieser Künstler ganz normale zusammenhängende Sätze spricht.
    „Das ist keiner von uns. Der ist brandgefährlich“ stammeln die Bekloppten.

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