Achtung! Achtung! Cheblis Neffe besteht schriftliches Juraexamen mit sagenhaften 11 Punkten

Immer am fingern: Sawsan Chebli (Foto: Imago)

Sawsan Chebli – keiner weiß warum, aber im Amt der „Bevollmächtigten des Landes Berlin beim Bund und Beauftragte für Bürgerschaftliches Engagement und Internationales“ – hat gar Wundervolles zu berichten: Ihr Neffe hat gestern die Ergebnisse seines schriftlichen Staatsexamens in Jura erhalten: 11 Punkte!

Es ist sagenhaft! Es ist fast nicht zu glauben: Trotz fiestester Benachteiligung hat Cheblis Neffe das schriftliche Staatsexamen in Jura mit noch unglaublicheren 11 Punkten bestanden. Da rastet unser Chebli vor lauter Freude mächtig aus und teilt es der ganzen Twitter-Welt mit.

Traurig, ganz traurig stimmt es unser Chebli aber, dass die Mutter des Wunderknaben – also Cheblis islamisch korrekt bekopftuchte Schwester – als Flüchtlingskind keine Ausbildung, kein Abitur und nicht studieren durfte. Wer der Muslima das alles verboten hat, das wird das Geheimnis unseres Chebli bleiben.

Sawsan und ihr Wunderneffe (Bild: Screenshot)

 

 

Dorothee Bär (CSU), unser aller Staatsministerin für Digitalisierung, hat ebenso wie Ulf Poschard schon kräftig gratuliert.

Auf die Frage, warum die arme Chebli-Schwester angeblich von jeglichen Bildungsmöglichkeiten im bösen bösen Deutschland ausgeschlossen war, antwortet das Chebli kurz und knackig: „Duldung“. Ein Kommentator fordert dann die ganze Wahrheit ein: „Weil kein Asylgrund vorlag ! So ehrlich sollte man trotz Deutschlandhass schon sein!“

Andere, die sich nicht wie bekloppt freuen, bemerkten:

„Hat Frau Chebli Minderwertigkeitskomplexe? Ständig twittert sie Zeugnisse von Nichten und Neffen. Ist ja schon peinlich. Aber herrlich die Gratulationen von den Angesagten in Politik und Medien. Bin mir sicher, tiefer können wir nicht mehr sinken“.

„Naja 11 Punkte im ersten Staatsexamen ist keine Seltenheit. Durch den Schwerpunktbereich kann man die Note stark heben. Im zweiten sieht es da schon anders aus. Da sind sogar schon geborene Vollblutjuristen mit 7 Punkten raus gegangen.“

„Wäre ich Ihr Neffe, würde ich Ihnen mächtig die Meinung geigen, dass Sie hier seine Prüfungsergebnisse veröffentlichen. Aber für die persönliche Profilierung ist Ihnen nichts heilig!“

„Das in der Sippe praktisch jeder hyperintelligent und ein absoluter Ausnahmefall ist haben sie uns doch schon oft genug erklärt. Erklären Sie doch mal, wie viel Frauen aus ihrer Familie bereits deutsche Männer geheiratet haben? Oder ist sowas nicht erwünscht?“

„Frau Chebli, ich bin so stolz auf Sie und Ihre Familie. Daß Sie das alles geschafft haben, heidewitzka. Das macht Ihnen so schnell keiner nach. Wo Ihr Vater ja Analphebet ist und kein Wort deutsch spricht.“

 

 

 

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34 Kommentare

  1. Berufsabschluss, wie der Schönheitschirurg in Düsseldorf, der 2 Frauen ins Jenseits geschickt hat.

    Ich schwöre bei Gott, isch bin Juriiist.

  2. vor allem ist das Ganze übelste Freiheitsberaubung. Wenn ich nicht Mitglied einer Partei bin, weshalb sollte ich mich dann deren Ideologie anschließen (müssen)? Ich bin nicht Eigentum von denen. Ich gehöre mir. Wenn die schon von Menschenrechten labern, dann sollte ihnen die Konsequenz dazu geläufig sein, nämlich daß Menschenrecht ist, daß man niemandem gehört. Sie nehmen sich aber Geiseln und inhaftieren diese in ihren kruden Ideologien. Erst ein ganzes Volk in eine Gesellschaft umbauen, ihm also den völkerrechtlichen Boden entziehen, und dann ausnehmen wie eine Weihnachtsgans. Und wenn sich welche wehren, dann als Nazi und ähnliches verunglimpfen, dabei sind deren Methoden richtig Nazi

  3. Und? Wo bleibt der Dank an Deutschland? Studieren ist nicht überall auf der Welt selbstverständlich, woanders muß man dafür kräftig zahlen. Naja, Blödheit ist ein Luxus aus Deutschland…

  4. Erlebt man häufig. Wenn man selbst nichts auf dem Kasten hat, muss Verwandschaft und sogar entfernteste Bekanntschaft für den – vorübergehenden – Abbau von Minderwertigkeitskomplexen herhalten. Bestes Beispiel sind die „Unserekinderschwätzer“ …

  5. Trotz Schulpflicht durfte der Hochbegabten-Nachwuchs nicht auf eine weiterführende Schule, sehr abstrus.

  6. Super – Jura innerhalb der Familie ist wichtig, damit kann sie die Gerichte und Polizei noch mehr mit ihren Anzeigen zu ihren „Empfindlichkeiten, Marotten, Unsäglichkeiten, Banalitäten“ blockieren und demontieren, die Kosten zahlen die „Zahl- und Arbeitsdeppen“ und das Geld zu den juristischen Geplänkel fließt ihrem Clan zu!

  7. Kann man die Dame nicht nach Brüssel komplimentieren? Eine kleine Kammer zum residieren im EU Palast würde sich bei dessen Weitläufigkeit schon finden.

  8. Und Frau Chewabschischi wird aber nie einen Staatsangehörigkeitsausweis Deutscher bekommen.

  9. Die Prüfungskommission hat wahrscheinlich auch ein Passendes Parteibuch ,was dann auch hilfreich ist.

  10. In Berlin bekommt man vermutlich schon 3 Punkte, wenn man nur seinen Namen oben korrekt aufs Blatt schreibt.

  11. OMG, Chebli mal wieder; ein guter Schulabschluß ist kein Indikator für Intelligenz, sondern von guter Anpassungsfähigkeit (D. Ganser)

  12. Noch ein warme Luft produzierendes Mitglied mehr aus dieser Sippe. Scheint ein kleines Wunder in dieser Familie zu sein, wenn jemand die Schule überstanden hat. Einen richtigen Beruf hat in Raffzahn Schäbigs Clan scheinbar niemand. Auch das Studium hat der Neffe auf Steuerzahlerkosten bestritten.

  13. Was ist das mit der Frau?
    will sie uns nun mitteilen, das ihre Familie superintelligent, trotz des Analphabetischen Vaters? Oder was? Minderwertigkeitskomplexe?

  14. „Naja 11 Punkte im ersten Staatsexamen ist keine Seltenheit. Durch den Schwerpunktbereich kann man die Note stark heben.“
    Aber keiner kann mit Gewissheit sagen wer das Examen vorbreitet hat und ob bei der Prüfung nicht geschoben wurde.

    Vermutlich liegt der Schwerpunkt im Asyl und Flüchtlingsrecht….
    Das ist ein lukrativer und in Deutschland zukunftssicherer Job.

    Weil „wir schaffen das..“ mit Links

  15. Das Chebli macht Spass. Es ist der fleischgewordene Ausdruck der Angst des Westens vor dem Islam. Sonst wär das Chebli gar nicht denkbar. Noch nicht mal in Palestina. Schade, dass es sich selbst nicht begreifen kann, dann hätte es noch viel mehr Spass an sich und würde den ganzen Tag lachen. Zu dumm, heult es immer nur. Möge es 1001 Jahr alt werden, damit es Generationen beglückt mit seinem unfassbaren Blödsinn.

  16. 11 Punkte sind schon sehr anständig, sagen aber nichts darüber aus, wer seine Hausarbeit tatsächlich geschrieben hat und mit welchen Tricks er bei den Klausuren gemauschelt hat, falls ihm nicht sogar jemand die Aufgaben vorher zugänglich gemacht hat.

  17. wann fängt sie an, zu berichten, welcher ihrer unzähligen Verwandten sich daneben benommen, schlechte Noten geschrieben, Schule geschwänzt, das Mittagessi nicht gegessen hat? Wenn schon, dann wollen wir an allem teilhaben, nicht nur an Ausrutschern, Einzelfällen

  18. Mit Jura kennen die sich aus. Das war ja damals die Zeit, in der die Neandertaler aufgekommen sind. Oder verwechsle ich da was.🤷🏻‍♀️ Keine Ahnung, aber ich bin ja auch kein Moslem.

    • Die Moslems haben doch Deutschland nach dem Krieg wieder aufgebaut, das wird in spätestens 20 Jahren so in Wickipedia stehen.

    • Im Jura lebten die Dinosaurier 🦖. Manche waren auch gepunktet. Vielleicht könnte man in dem Zusammenhang ebenfalls von „Juristen“ sprechen.

  19. Liebe Frau Sawsan „Seufz“ Chebli.
    Wie so oft schon haben sie mir auch heute den Tag versüßt.
    Ich dachte immer ich bin der einzige der nicht Ausbildung,Abitur und Studium durfte.
    Nun sehe ich ihre verehrte Schwester durfte auch nicht.
    Da sind wir nun schon zu zweien.
    Deshalb vielen Dank Ihnen…
    Ach und Ihrer Schwester…

  20. „Bevollmächtigten des Landes Berlin beim Bund und Beauftragte für Bürgerschaftliches Engagement und Internationales“ ??? SIE sollte sich lieber um die Messerstecher kümmern!

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