War klar: Schwarzgrüne Studie kapituliert vor Scharia-Paralleljustiz

Symbolfoto: Durch Denis Simonov/Shutterstock
Richter (Symbolfoto: Durch Denis Simonov/Shutterstock)

Stuttgart – Wozu eigentlich eine teure Studie in Auftrag geben, wenn das Ergebnis schon von Anfang an feststeht und man die Auswirkungen seit Jahren buchstäblich von Deutschlands blutverschmierten Straßen wischen kann? „Albtraum Paralleljustiz: Selbst ernannte „Friedensrichter“ urteilen im Hinterzimmer“, textet BILD reißerisch über den langsamen Niedergang unseres Rechtssystems.  Schon in der Überschrift zitiert das Blatt die schlauen Wissenschaftler mit den Worten: „Die völlige Verhinderung von Paralleljustiz ist illusorisch.“

In Auftrag gegeben hat die Studie die schwarzgrüne Landesregierung in Baden-Württemberg. Dass, was die Wissenschaftler da an Binsenweisheiten über Clans und Paralleljustiz zusammengetextet haben, wurde jetzt von Justizminister Guido Wolf (57, CDU) vorgestellt. Ergebnis der Studie: Die Probleme sind „signifikant“. Auffallend ist, dass die Macher aus leicht durchschaubaren politischen Gründen Clans, Rocker und Reichsbürger vermischt haben. Bei der Frage „Wie kommt es zur Paralleljustiz?“ kommen dann die Akademiker zu einer atemberaubenden Erkenntnis:

Da heißt es laut BILD:

„Wo der Staat (…) kleinere Rechtsverstöße systematisch ignoriert, geht der Respekt vor staatlichen Behörden und dem staatlichen Gewaltmonopol verloren.“ Folge: „Soziale Verwahrlosung und Gewaltbereitschaft im Schutz größerer Gruppen machen sich breit (…).“

Weiterhin fanden die Forscher heraus, dass Kuschelrichter von den Clans nicht akzeptiert oder als „lächerlich“ abgetan werden. „Ein kurzer Jugendarrest gilt bei jungen Tätern als „cool“. Dann empfinden es die Friedensrichter als eine Frage der Ehre, selbst zu urteilen.“

Dann kommt die größte bahnbrechende Erkenntnis: „Die Herkunft spielt eine Rolle. Es ist von „kulturellen Prägungen“ die Rede und „patriarchalischer (Groß-)Familienstruktur“. Das Verhältnis zum Staat wäre für diese Leute ein echtes Problem: „In manchen Migrantenmilieus herrscht (…) ein grundlegendes Misstrauen gegenüber staatlichen Institutionen, die im Herkunftsland als Instrument von Gewalt, Unterdrückung und Ausbeutung gewertet wurden.“ Auch Wolf sieht bei bestimmten Migrantengruppen „Fälle von Paralleljustiz“.

Da hatten wohl einige der linksgrünen Studienmacher ihre absoluten „Damaskuserlebnisse“, wenn es laut BILD heißt: „Ausdrücklich will die Studie keine Vorurteile gegen Einwanderer schüren, kommt aber zu dem Schluss: „Nur eine offene Benennung tatsächlich vorhandener Probleme kann (…) Diskriminierung verhindern.“ Der Rechtsstaat müsse diejenigen schützen, die „innerhalb von Gruppen ihre Rechte nicht aus eigener Kraft verteidigen können“. Zu echten Konsequenzen konnten sich allerdings die Macher nicht durchringen. Am Ende kapitulieren sie wohl vor der sich weiter ausbreitenden Islamisierung vor deren Begleiterscheinungen wie „Paralleljustiz“ Islamkritiker seit mehr als zwanzig Jahre warnen. Ihr Fazit: „Die völlige Verhinderung von Paralleljustiz ist illusorisch.“

Eine Erkenntnis, die bedingt durch die Maßgaben von islamhörigen Regierungen leider der Realität entspricht. (KL)

 

 

 

Loading...

3 Kommentare

  1. Die Ergebnisse bei unserem Justizsystem stimmen einfach nicht.

    Ein Beispiel was ich meine:
    In unserer kleinen Stadt wurde eine Frau (Flüchtlingshelferin) vergewaltigt.
    Das Ergebnis war:
    Die beiden Vergewaltiger bekamen je 4 Jahre. Kosten circa 400.000 Euro.
    Die junge Frau kriegt gar nichts.
    Sie kann schauen wie sie ihr Vertrauen in die Menschheit wiedergewinnt.
    Und muß, falls sie noch Freude an ihrem Beruf hat, mit ihren Steuern die Knastkosten ihrer Vergewaltiger mitfinanzieren.
    Daß dieses Ergebnis krass asymetrisch ist sollte sogar der CDU auffallen.

  2. Der Staat hat dem Souverän gekündigt und sich der Personengruppe
    derer angenommen die noch nicht so lange hier leben und einer
    Ideologie anhängen die nicht mit dem GG korrespondiert.
    Leider ist es dem medial-politischen Komplex, der sich Staat nennt,
    gelungen die Deutungshoheit über die Sprache zu erringen und
    dadurch haben viele Autochtone die Folgen dieser Kündigung
    nicht realisiert.

Kommentare sind deaktiviert.