Köln: Aggressiver Mob aus Shisha-Bar will Polizei an Festnahme von Straftäter hindern

Symbolfoto: Durch boyphare/Shutterstock
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Köln – Beamte der Wache Ehrenfeld haben am Samstagabend (13. Juli) einen Mann (28) in Köln-Neuehrenfeld festgenommen. Gegen den wegen eines Verkehrsverstoßes Kontrollierten lag ein Haftbefehl vor. Als sich eine größere Anzahl junger Gäste einer angrenzenden Shisha-Bar mit dem renitenten Festgenommenen solidarisierten, hielten Verstärkungskräfte diese in Schach. Die Beamten nahmen zwei weitere Männer (18, 31) in Gewahrsam. Gegen sie legten die Einsatzkräfte Strafanzeigen unter anderem wegen des Verdachts der versuchten Gefangenenbefreiung und Widerstands vor.

Gegen 21.30 Uhr sollte der Fahrer eines BMW aufgrund eines Verkehrsverstoßes an der Kreuzung Subbelrather Straße/Äußere Kanalstraße kontrolliert werden. Sofort zeigte sich der 28-Jährige respektlos, beleidigend und aggressiv gegenüber den Uniformierten. Als er die Polizisten angriff, überwältigten und fesselten sie den Mann, der sich nach Leibeskräften wehrte. Selbst in gefesseltem Zustand schlug und traf er weiter um sich. Bei der Überprüfung seiner Personalien war der mutmaßliche Grund für sein Verhalten schnell gefunden – gegen ihn bestand ein Haftbefehl wegen Nötigung. Daraufhin nahmen die Beamten ihn fest.

Zwischenzeitlich hatten sich fast 30 – ebenfalls höchst aggressive – junge Männer aus der angrenzenden Shisha-Bar genähert und sich mit dem Gesuchten solidarisiert. Die hinzugerufenen Einsatzkräfte schritten sofort ein und drängten die Störer zurück in die Lokalität. Während des Tumultes versuchte ein junger Mann (18) die Polizeikette zu durchbrechen und den 28-Jährigen zu befreien. Die Verstärkungskräfte nahmen den 18-jährigen Dänen in Gewahrsam und erhoben eine Sicherheitsleistung.

Ebenso nahmen die Beamten einen 31-jährigen Angreifer in Gewahrsam. Auch er wehrte sich erheblich und schlug einem Polizisten gezielt ins Gesicht. Der Beamte erlitt leichte Verletzungen. Der 28- und 31-Jährige wurden ebenfalls leicht verletzt. Über ein Dutzend Streifenwagen waren eingesetzt.

Quelle: Opposition 24

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25 Kommentare

  1. Das Problem ist unsere Gesellschaft, die offenbar genau solche Zustände herbeisehnt. In einem Rechtsstaat würden die Übeltäter verhaftet und umgehend mit einem „persona non grata“ in ihre Herkunftsländer abgeschoben. Am besten innerhalb von einer Woche, bis dahin Sicherungsverwahrung. Keine weiteren doppelten Staatsbürgerschaften, Entzug der deutschen bei Fehlverhalten. Schon wäre Ruhe im Karton. Die wissen, dass sie sich Alles erlauben können und nützen es weidlich aus.

  2. Diese Probleme erledigen sich von alleine, wenn hier erst die Scharia herrscht. Dann haben unsere Polizisten fertig und können in Rente gehen , weil man sie nicht mehr braucht.
    Die grossen Städte bestehen jetzt schon zur Hälfte aus Migranten. In ein paar Jahren ist das dann komplett gekippt und der Deutsche kann sehen, wo er noch Schutz bekommt oder Deutschland verlassen, wie der feine Herr Lübcke ja schon sagte.

  3. Kann mir mal einer erzählen, wozu Polizisten mit der Waffe und im Zweikampf ausgebildet wurden? Nicht einmal ein Schlagstock wird geschwungen! Ist die Schiss so groß davor, vom Angegriffenen zum Täter zu werden? Das ist doch krank. Mir wurde es damals, als ich dabei war, anders beigebracht, Krank – einfach nur krank…schwerkrank.

    • Nein das kommt von oben, wir dürfen nicht vergessen auch viele Polizisten haben Familien und gebaut.
      Und wen die Wut noch so groß ist, es muss unterdrückt werden.
      Meine bekannte Arbeitet in diesem Sau Haufen.
      Und die werden ganz schön ausgesaugt.
      Wer was sagt kann sein Sachen packen. Befehl von oben

  4. Das einzigartige Flair, das Köln mal hatte, ist auch schon lange im Eimer. Heute erinnert das Flair mehr an Kozluk in Anatolien. Wie man hört, können auch zahlreiche Bars nur noch mit fetter Security betrieben werden. Das fröhliche kölsche Geschnatter scheint verstummt. Den Ton geben jetzt andere an.

  5. Wer halbwegs rechnen kann, der kann sich leicht ausrechnen, wann der Staat auf Grund zahlenmäßiger Unterlegenheit nicht mehr in der Lage sein wird, das Gesetz durchzusetzen.

  6. Passend hierzu und als info an das Jouwatch Team, meldet der Mannheimer Morgen gerade das der Oberbürgermeister der Stadt Hockenheim (SPD) heute vor seinem Privathaus von einem Mann dunkler Hautfarbe angegriffen und schwer verletzt wurde. Man muss dem Mannheimer Morgen der sich sonst meist bei Täterbeschreibungen eher windet hier mal zugestehen eine glasklare Täterbeschreibung abgeliefert zu haben. Bei Angriffen auf Politiker halte ich das gerade in Bezug auf die jüngste Vergangenheit für besonders wichtig. Der Täter ist auf der Flucht!

    • KlareTäterbeschreibung nur bei Verbrechen gegen Politiker?
      Sind Politiker etwa mehr wert, als ein Zivilist???
      Definitiv nicht!!!

      Weshalb greift ein Migrant einen Migranten freundlichen Politiker an?

      MfG
      Nr.3

    • Natürlich sollte es im Sinne einer zügigen Aufklärung immer eine klare Täterbeschreibung geben, das steht ja außer Frage. Warum er das gemacht hat kann ich auch nicht sagen, das wird ja noch ermittelt. Fakt ist das ist ein alter Mann von fast 70 Jahren und mir ist auch egal ob der Migranten freundliche war oder nicht, so was geht gar nicht!

    • Für Migranten sind hier alle Nazis, ob Polizist oder Politiker, da machen die keinen Unterschied.
      Die Täterbeschreibung hilft allerdings, dass man einen rechten Hintergrund nicht politisch nutzen kann.

    • Ich wünschte es werden alle Politiker treffen.
      Schließlich rufen sie ja täglich nach mehr.
      Also freut es mich riesig. Ja den richtigen getroffen zu haben. Leider nur eine
      Beule.unsren Kindern und Frauen kommen nicht so leicht davon.

  7. „…nahmen den 18-jährigen Dänen in Gewahrsam“
    Ich wette, dass war kein Sighard und kein Nils Holgersson, sondern ein Passdäne mit Migrationshintergrund.

  8. Dieses Pack wird immer und überall zusammenhalten. Gerade diese bunten und hypertoleranten Regenbogen-Kölner spüren das Ergebnis ihrer bunten Vielfalt jetzt immer öfter. Wenn die Moslems insgesamt mal die Überzahl erreicht haben gehen hier schnell die Lampen aus.

    Vielleicht schreibt Niedecken ja mal darüber ein Liedchen.

    Verdamp lang her, datt et in Kölle schön wor.

    • „Dieses Pack wird immer und überall zusammenhalten.“

      Und gerade hier ist das Problem: sie dürfen das, wir nur bedingt (wenn überhaupt). Würden deutsche Bürger so zusammenhalten, dann würde irgendjemand sofort eine rechte Verschwörung andichten.

    • „Dieses Pack wird immer und überall zusammenhalten.“

      Und gerade hier ist das Problem: sie dürfen das, wir nur bedingt (wenn überhaupt). Würden deutsche Bürger so zusammenhalten, dann würde irgendjemand sofort eine rechte Verschwörung andichten.

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