Dschihad in der Bahn: Wenn der Schwarzfahrer köpfen will

Foto: Collage

Essen – „Bei Fahrkartenkontrolle Kopf ab“ könnte der Titel eines Tatortes im Ruhrgebiet lauten, allerdings mit Langeweile Garantie, denn solche und ähnliche Fälle sind inzwischen in Laschets Lummerland fast Standardsituationen. So auch am frühen Sonntagmorgen im Regionalzug zwischen Essen und Dortmund, als ein Merkelgast empört reagierte, als der Zugkontrolleur seine Fahrkarte sehen wollte.    

„Wenn du die Polizei holst, schneide ich dir den Kopf ab. Ich finde dich. Ich mache dich fertig“, soll der Iraker dem Abellio-Mitarbeiter (45) im RRX laut DERWESTEN an den Kopf geknallt haben, als dieser sein Ticket sehen wollte. Dabei hatte der Zugbegleiter den renitenten Fahrgast noch pfleglich behandelt und lediglich in Bochum des Zuges verwiesen. Dies brachte den 22-jährigen Asylzuwanderer dann völlig zum Ausrasten. Dazu heißt es im Bericht der Bundespolizei:

„Das Angebot, den Zug in Bochum zu verlassen, schlug der Mann aus. Zudem soll er den Mitarbeiter mit den Worten:“ Wenn du die Polizei holst, schneide ich dir den Kopf ab. Ich finde dich. Ich mache dich fertig“ bedroht haben.

Nach Ankunft des Zuges im Dortmunder Hauptbahnhof überprüften Bundespolizisten den Iraker. Dabei stellte sich heraus, dass dieser sich unerlaubt im Bundesgebiet aufhält. Er wurde daraufhin in das Polizeigewahrsam eingeliefert.

Die Bundespolizei leitete ein Strafverfahren wegen Beförderungserschleichung, Bedrohung und unerlaubten Aufenthalts ein.“

Bahn wird zum Kriegsschauplatz

Blättert man weiter in den Berichten der Bundespolizei, die über ein eigenes Portal verfügen, das nicht mit den örtlichen Polizeiberichten identisch ist, so hat man das Gefühl sich an einem Kriegsschauplatz aufzuhalten. Allein am 15. 7. existieren Einträge wie diese: „BPOLI S: Nasenfraktur nach Bedrohung, BPOLI-Flugh. STR: Beamte der Bundespolizei vollstrecken mehrere Haftbefehle am Wochenende, BPOLD-B: Mann beleidigt Zugbegleiterin und bespuckt Polizisten, BPOLD-B: Mann greift Polizeibeamte an, BPOLD-B: Mann entleert Feuerlöscher in Bahn, BPOLI S: 37-Jähriger beißt Bundespolizisten in Unterarm, BPOL NRW: Vor den Augen der Bundespolizei – 31-Jähriger verletzt 17-Jährigen mit einer „Kopfnuss“, BPOL NRW: 28-Jähriger bettelt Reisenden an, dieser greift mit Pfefferspray an – Bundespolizei ermittelt nach gefährlicher Körperverletzung, BPOL-KS: Mann im Bahnhof mit Messer bedroht…“ Dies ist nur ein kleiner Ausschnitt. Es folgten noch weitere Seiten. Bundespolizist ist ein harter Job. (KL)

 

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7 Kommentare

  1. GET THE BASTARDS OUT BLOODY BORDERS CLOSED BLOODY SIMPLE.BUT NOT FOR THIS SHIT GOVERNMENT.LETS GET TO HELL OUT OF THIS SHITHOLE

  2. Es ist aber auch eine Frechheit von einem Gast unserer Kanzlerin einen gültigen Fahrtausweis zu verlangen. Er ist gekommen, damit wir für alles sorgen, auch für die kostenlose Beförderung von A nach B. Oder zwischen zwei Moscheen. Der Kontrolleur kann ja froh sein, dass der gute Mensch nicht sein Messer zog, um ihm das auf die Haut zu ritzen, und am Ende zwischen zwei Rippen zu versenken. Das ist natürlich nur eine Vermutung, denn die meisten sind friedlich und regen sich nur hin und wieder auf.

  3. „Die Bundespolizei leitete ein Strafverfahren wegen Beförderungserschleichung, Bedrohung und unerlaubten Aufenthalts ein.“
    Und der nette Fahrgast leitete ein neues Asylverfahren ein.

  4. In Gewahrsam genommen. Die “ dringend benötigte Fachkraft “ läuft garantiert schon wieder frei herum und sucht sich jemanden anderes, dem er mit Kopfabschneiden drohen kann.

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