Die JA-Berlin besuchte Neukölln – hinein in die islamische Parallelgesellschaft

Der neu gewählte Vorstand der Jungen Alternative Berlin, der den Klimafanatiker David Eckert beerbte, wählte sich Neukölln als ersten Brennpunkt in der Hauptstadt aus. In der locker gefilmten Dokumentation begeben sich die jungen Leute mitten in die Höhle des Löwens und sprechen mit Danny Damerau, dem Fraktionschef der AfD-Berlin Neukölln.

Clankriminalität, Verwahrlosung, Müll und überall arabische Schriftzeichen. Ist das noch Deutschland? Die JA-Berlin besuchte Berlin-Neukölln und ging durch die Sonnenallee mit der Kamera, damit andere das nicht machen müssen. Immer wieder werden sie scheel angeschaut, beleidigt und müssen die Kamera versteckt halten.  Aber seht selbst!

Wenige Wochen zuvor hatte der ehemalige Sprecher der Jungen Alternative Berlin aufgrund des mäßigen Wahlergebnisses bei der EU-Wahl  dazu aufgefordert, dass die AfD sich fortan genau wie die Grünen dem Klimahype anzuschließen hätte. Kurz darauf kam es zum Rücktritt eines Teils des Vorstandes und zur raschen Abwahl von Eckert sowie einer Neuwahl des Vorstandes. Dieser legte sogleich den Finger in die Wunden, die wirklich weh tun: Migration, Kriminalität und Islam. (CK)

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9 Kommentare

  1. Was wir im Beitrag sehen ist offizielle SPD-Politik. Unter Leitung der Bundesbauministerin Hendricks präsentierte Deutschland bei der Biennale einen Pavillon mit der Ausstellung „Making Heimat – the arrival citiy. Im Heft wurden Neukölln, Offenbach am Main und Duisburg-Marxloh bejubelt. Höhepunkt des Heftes: In der Arrival City brauchen sich die Ankommenden nicht an die deutschen Gesetze zu halten. Sie sollen auch nicht in den deutschen Arbeitsmarkt. Sie sollen Geschäfte aufmachen. Erst die dritte Generation stünde dann zur Verfügung.

    Das muss man wissen, um Aussagen wie die von KGE und Schulz einordnen zu können. Dahinter steckt verfestigter Wahn, Ideologie.

    Erst wenn sich die Probleme in die Wohnviertel der Wählerinnen der Grünen ausbreiten, und zwar physisch, besteht Hoffnung auf Änderung. Von Niedersachsen geht ein noch zögerlicher Kampf gegen die Clans O., M., Al Z., R. aus, dem sich NRW angeschlossen hat. Obwohl ich gut vernetzt bin, habe ich noch nicht herausgefunden, ob es einen konkreten Anlass wie den Tod einer grünen Richterin o.ä. gegeben hat. Irgendwas muss vorgefallen sein, denn um uns Bürger geht es Altparteien schon seit Jahrzehnten nicht mehr.

  2. habe dort vor fast 30 Jahren als Student um die Ecke gewohnt. Im Nachhinein kann man sagen, dass sich das damals schon abgezeichnet hat. Damals waren es Türken, der Islam spielte noch keine übermäßige Rolle, Arabisch sah man fast nirgendwo.
    Berlin, von DonAlphonso gerne als ReichshauptstadtSlum gefemt, scheint irreversibel abgerutscht und für die Demokratie und die Zivilgesellschaft verloren.
    Danke der JA für diesen Einblick in die Resultate der Politik der Systemparteien!

  3. Totalt bescheuert; beim Lesen der Überschrift habe wohl ganz instinktiv zwischen dem J und dem A ein da gar nicht vorhandenes V mitgelesen und mich drei Sekunden lang gewundert, wieso die J(V)A Neukölln besucht hat und nicht umgekehrt..

  4. Die Gesinnungsdiktatur hat erneut zugeschlagen:

    Ich kann das Video nicht ansehen !!!

  5. Auf Höhe des Polizeirevier 54 kann man die Sonnenallee eigentlich fast schon wieder mitteleuropäisch nennen. Richtung Hermannplatz wird es dagegen spannender. Multi-Kulti in Reinkultur. Nicht anders die Karl-Marx-Straße und alle kleineren Straßen drumherum.

    Als sichtlich Biodeutscher ist man dort nur durchreisender Gast. Muss man akzeptieren. Einen Trip dahin wert ist es aber auf jeden Fall. Ist am Tage auch völlig ungefährlich.

    Mitten im Herzen des nördlichen Neukölln, am Karl-Marx-Platz bietet übrigens eine Blutwurstmanufaktur ihre leckeren Erzeugnisse an. Mitten zwischen den Rechtgläubigen. Schon seit Jahrzehnten. Der Chef dort wurde mit dem (in Frankreich vergebenen) Titel „Ritter der Blutwurst“ geadelt.

    Man sieht also, auch wenn es in dieser Gegend fast sinnfrei erscheint: Mutige Leute gibt es dort sowohl bei der AfD als auch bei der Fleischerinnung. Daumen hoch!

  6. Bin ich froh, dass ich dort nicht leben muss. Hätte mir noch mehr Eindrücke gewünscht, statt der Erzählungen. Aber vermute mal, dass wäre zu gefährlich.

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