Rosenheim: Musikterror, Tröten und Behördenwillkür gegen BPE

Michael Stürzenberger

Die fünfstündige Kundgebung der Bürgerbewegung Pax Europa (BPE) über den Politischen Islam am Samstag in Rosenheim wird in vielerlei Hinsicht im Gedächtnis bleiben und auch einige juristische Nachspiele haben. Zunächst das Erfreuliche: Es waren gut 50 Bürger vor Ort, die durch Beifall und Händeschütteln ihre Unterstützung für die faktische Islam-Aufklärung der Bürgerbewegung Pax Europa (BPE) bekundeten.

Ein türkisch-stämmiger Ex-Moslem und jetziger Christ kam extra aus Berlin angereist, um den persönlichen Kontakt zu uns herzustellen und seinen BPE-Mitgliedsantrag zu übergeben. Ein syrischer Ex-Moslem klinkte sich am Mikrofon in die Diskussion ein und bestätigte unsere Thesen. Ebenso ein Buddhist aus Tibet, der den Vorschlag unterbreitete, unsere wichtigen Aufklärungsvideos auf englisch zu übersetzen, damit sie weltweit ihre Wirkung entfalten. Einen Tag zuvor war in Straubing ein Israeli mit seinem Sohn auf uns zugekommen und hatte uns mitgeteilt, dass unsere Videos auch in seiner Heimat Aufmerksamkeit bekommen.

An unserem offenen Mikrofon äußerten auch islamkritische Bürger aus Rosenheim und Umgebung ihre Überzeugung. Unter den Linken waren neben dutzenden Pöblern und Beleidigern tatsächlich auch einige wenige, die sachlich diskutieren wollten und Fragen stellten. Die hochinteressante Kundgebung hatte am Livestream von „Europäischer Widerstand Online“ auf Facebook bisher 40.000 Zuschauer. Hier das Video auf Youtube.

Die Anmeldung hatte unser jüdischer Mitstreiter Engelbert aus dem Kreis Rosenheim vorgenommen. Wir wollten auf den zentralen Max-Josefs-Platz, der ähnlich wie der Münchner Marienplatz von Cafes umsäumt ist. Zunächst war das Ordnungsamt einverstanden, teilte uns dann aber nach drei Tagen mit, dass wir dort aufgrund von „Baumaßnahmen“, die gegen Ende der Woche beginnen würden, nicht unsere Kundgebung veranstalten könnten:…

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1 Kommentar

  1. Sicherlich wahren auch noch der eine oder andere da, die sich das anhören wollten, doch lieber im Hintergrund blieben aus Sorge denunziert zu werden.

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