Rackete und „Sea-Watch 3“ – alles nur ein Fernsehspiel für ARD und „Panorama“?

Daniel Matissek

Szene aus dem "Panorama"-Film (Screenshot/ARD-Mediathek)

Der Fall Carola Rackete nimmt eine spektakuläre Wendung: An Bord der „Sea-Watch 3“ befand sich wahrscheinlich durchgehend ein TV-Team des ARD-Magazins „Panorama“. Die gesamte „Rettungsaktion“ wäre somit nichts anderes als eine riesige Medienshow.

Was sich hier abzeichnet, ist ein ungeheuerlicher Skandal. Handelte es sich bei der ganzen Fahrt der Sea-Watch bis hin zur Verhaftung der Kapitänin etwa um nichts weiter als ein geniales Propagandastück? Immer mehr deutet zumindest darauf hin. Seit der Freitagssendung des ARD-Magazins ist bekannt, dass die beiden „Panorama“-Reporter Nadia Kailouli und Jonas Scheijäg die ganze Zeit über an Bord der „Sea Watch 3“ waren – und zwar vom ersten Moment ihres Ablegens in Sizilien bis zur Festnahme Carola Racketes auf Lampedusa. Rückschauend gleicht die gesamte Aktion einer Inszenierung – wohl mit dem von vornherein geplanten Ziel, um jeden Preis auf Konfrontation mit den italienischen Behörden zu gehen. Soviel Nähe zum gelenkten Geschehen lässt sogar CNN vor Neid erblassen.

Der „Panorama“-Beitrag beginnt mit einer für Anchorwoman Anja Reschke so typischen spöttelnden Anmoderation: Es sei „interessant zu beobachten, wie hierzulande jetzt plötzlich alle Experten für Seenotrettung und Seerecht sind, die genau wissen, was zu tun und zu lassen ist, wenn man auf Schlauchboote mit Flüchtlingen trifft – ohne irgendwelche Kenntnisse, was sich da genau abgespielt hat“. Zum Glück gibt’s dafür ja „Panorama“. Das Kamerateam habe „alles beobachtet und gefilmt – die ganze Odyssee der Sea Watch“, verkündet Reschke ganz unbescheiden. Den beiden Reportern war dabei nicht klar, so Reschke, dass ihre „Reise“ (sie nennt es ernsthaft so) „weltweit Schlagzeilen machen würde“. Denn: „Zu dieser Zeit interessierte sich kaum einer für Rettungsschiffe“ (auch das eine abenteuerliche Lüge im Nebensatz, denn über die Mittelmeer-Seenotrettung wird seit Jahren emotional gestritten, doch solche Details fallen bei Reschkes Agitprop-Duktus schon gar nicht mehr ins Gewicht).

Propaganda wie seit „Kraft durch Freude“ nicht mehr

Der sodann folgende knapp zwanzigminütige Einspieler mit den Aufnahmen von Bord ist ein Paradestück von Berechnung und inszenatorischer Ruchlosigkeit, wie man es auf hoher See seit der Dauerbegleitung der „KdF“-Kreuzfahrtschiffe der 1930er Jahre durch die Kamerateams des NS-Propagandaministeriums nicht mehr gesehen hat. Mit Journalismus hat dies nichts, aber auch gar nichts mehr zu tun, was hier geschieht. Grenzen werden überschritten, es ist eine neue Dimension von „embedded coverage“, die über das Dabeisein weit hinausreicht: Es ist Mittäterschaft durch Unterlassen. „Mittendrin statt nur dabei“ 2.0 – eine wahrhaftige Perversion von Vor-Ort-Berichterstattung.

Zu sehen ist immer wieder Rackete. Dynamisch, aktiv, unerschrocken, fast schon sexy. Inszeniert wie ein Popstar. „Zufällig“ hält die Kamera gerade auf ihr Gesicht in Großaufnahme, als der angebliche „Hilferuf“ eingeht. Und was für ein Zufall – wäre der Notruf der Schiffbrüchigen nämlich nicht eingegangen, wäre das „Panorama“-Team ja ganz umsonst an Bord gegangen, müsste wochenlang untätig herumschippern und Carola Rackete filmen. Wer sich gerne verarschen lässt und an solche „Zufälle“ glaubt, für den ist diese angebliche „Reportage“ dann natürlich auch seriöser Journalismus. Und dann geht die „Rettung“ los: Energisch handelt die Crew. Bemerkenswert schnell ist die „Sea Watch 3“ bei den bereits wartenden Schlauchbootpeople. Professionell werden sie an Bord geholt. Und schon schippert das Schiff zurück gen Lampedusa. Doch, welch Überraschung und Wunder: Italien bleibt hart. Aber Rackete bleibt cool. Nervenstark und freundlich begegnet sie den an Bord gekommenen Beamten der italienischen Küstenwache. Sie unterschreibt irgendwelche Papiere, dann verschwinden die Polizisten wieder. Das tagelange Warten beginnt. Gezeigt wird, wie die Crew immer wieder an Deck beratschlagt, wohin sie fahren sollen, wenn Lampedusa dicht bleibt. „So viele Staaten haben sie angefragt. Von den meisten kamen Absagen oder gar keine Antwort.“, kommentiert die Stimme aus dem Off mit vorwurfsvollem Unterton.

Interviews als Schmierentheater

Einer der Afrikaner wird gezeigt, wie er die Crew der „Sea-Watch 3“ angeblich fragt: „Ich möchte wissen, ob ihr uns nicht verhaftet, weil wir schwarz sind“. Sichtlich betroffen beruhigt einer von Racketes Hiwis den Mann und versucht, ihm „die Angst zu nehmen“. Hallo? Wer soll solch einen Stuss bitte glauben? Ein Afrikaner zahlt etliche tausend Euros für seine Überfahrt nach Europa, wird dazu planmässig von Seenotrettern aufgegabelt – und hat dann Angst, ausgerechnet von den Europäern aufgrund seiner Hautfarbe eingelocht zu werden, die ihn aus dem Meer ziehen. Geht’s überhaupt noch idiotischer?

An Bord darf dann ein anderer Aufgegabelter für „Panorama“ seine angebliche Geschichte erzählen: Von Folterungen mit Elektroschocks auf nassen Fußböden, von unmenschlichen Verhältnissen in den Lagern. Beweise für all das gibt es nicht. Sicherlich haben die Männer einiges Schlimmes erlebt. Doch es ist auch hier wieder eine Frage von Prioritäten und Verhältnissen. Auch ohne Satellitenfernsehen braucht man nicht allzu lange durch die TV-Kanäle zu zappen, um seriöse Afrika-Dokumentationen zu finden, die einem das Blut gefrieren lassen: Über Waisenkinder des ruandischen Völkermords. Über todgeweihte Hepatitiskranke, die in den Lagern des Tschad oder im Südsudan krepieren. Über kriegsverkrüppelte, unterernährte Kindersoldaten in Sierra Leone. Über junge HIV-positive sterbenskranke Mütter, die ihre von Fliegenlarven übersäte Neugeborene weinend in den Armen halten. Über Kriegsflüchtlinge in Darfur oder Hungeropfer. Das Elend dieses Kontinents ist grenzenlos. Niemand bestreitet dies ernsthaft.

Doch von diesen menschlichen Abgründen sieht man hier, unter der Sonne der Großen Syrte, rein gar nichts. Sie vollziehen sich weitab vom Gutmenschen-Radar all der Reschkes, Racketes, ihrer Zuschauer und Spendenhelfer. Die „Geretteten“, die hier von Carola Racketes Humanpiraten-Bande – zur verklärt-gefühlvollen Stimme der kommentierenden „Panorama“-Sprecherin – an Bord geholt und nun interviewt werden, sind allesamt und ausnahmslos junge, kräftige Männer, muskulös und offensichtlich gesund. Ihr Trauma muss folglich unsichtbar sein, und so haben sie Folter-Storys in petto, die so sonderbar unpräzise und untereinander so ähnlich bis gleichlautend anmuten, dass es wirkt, als hätten die Schlepperbarone sie diese auswendig lernen lassen. Gewiss; sie könnten wahr sein. Aber sie könnten ebenso vorgeschoben sein, um der „Flucht“ ein humanitäres Motiv zu geben. Solche Fragen freilich verbieten sich schon für eingefleischte „Panorama“-Fans. Es ist die mentale Hauruck- mit der Totschlagmethode kombiniert: Bei derartigen Opfergeschichten macht sich jeder schon zum Mittäter, der sie bloß kritisch hinterfragt.

Bilder für die Wohnzimmer der Betroffenheitsszene

Und Reschkes Abenteuerstory ist noch lange nicht zuende: Die Flüchtlinge liegen apathisch, scheinbar dehydriert an Deck, blicken auffallend synchron mit Leidensmiene ins Leere. Wie viele Takes es gebraucht hat, bis hier die richtigen Stimmungsbilder im Kasten waren? Wer weiß. Ein Dauerzustand kann die Situation jedenfalls nicht gewesen sein, denn wenig später sieht man sie schon wieder temperamentvoll und erregt mit der Besatzung diskutieren. Dann wird Carola Rackete eingeblendet, wie sie mit einem Mit-Aktivisten romantisch in der Abenddämmerung an der Reling hockt. Atmosphärische Bilder mit karibischem Flair fürs heimische Wohnzimmer der deutschen Betroffenheitsszene.

Die Reise neigt sich dem unweigerlichen Ende zu, und komischerweise wirken die Passagiere an „Tag 14 nach der Rettung“, (wie in der „Dokumentation“ nach kalendarischer Erzählweise eingeblendet wird) kein Deut geschwächter, mitgenommener oder körperlich irgendwie beeinträchtigter als bei ihrer Aufnahme. Von der medizinisch „kritischen Situation“, die Rackete angeblich „keine Minute“ mehr gelassen habe und die sie später als Grund für ihre verbotswidrige Rambo-Hafeneinfahrt auf Lampedusa anführen wird, ist hier – trotz aller dramaturgischen Bemühungen der TV-Teams – nicht das Geringste zu erkennen,
Am Ende dann sieht man rührselige Abschiedsszenen, ehe Rackete ihren perfekt in Szene gesetzten Kreuzgang antritt – entlang der Seitentreppe, direkt in die Arme der am Anlegesteg martialisch wartenden Carabinieri, die sie im Scheinwerferlicht in Empfang nehmen und ihr Handschellen anlegen. Subtext des Gezeigten: Ein himmelschreiendes Unrecht vollzieht sich da, die Schande Europas. Bis zum letzten Frame des Films muss sich Carola Rackete nicht eine einzige kritische Frage gefallen lassen; nichts darf ihren Heiligenschein trüben in „Panorama“, dieser Polit-Muppetshow.

Öffentlich-rechtliche Presseoffiziere

Die hier am Werk sind – das Kamerateam auf der Sea-Watch bis in die Redaktionsstuben von „Panorama“ – sind keine Journalisten. Es sind als Reporter und Redaktionsleiter getarnte Aktivisten. Sie sind das, was man früher PR-Kader oder „Verbindungsoffiziere“ genannt hätte. Sie sind unverhohlene Vorklatscher der Seenotrettungs-NGO’s, im Resultat nichts anderes als Nützlinge des Schleppergeschäfts im Kampf für eigene Reichweite und die passenden Bilder. Interessant wäre zu erfahren, wie im Vorfeld der Kontakt zwischen Sea-Watch und der ARD konkret zustande kam, von wem hier die Initiative ausging. Wie auch immer, hier trafen Gleichgesinnte aufeinander: Öffentlich-rechtliche Reporter als Handlanger von Schleppern, die deren schädliche Sogwirkung multiplizieren helfen. Nichts ist in diesem Deutschland mehr unmöglich. Dazu passt auch hervorragend, dass die Dokumentation just zu einem Zeitpunkt ausgestrahlt wurde, da Carola Rackete ihre neugewonnene fragwürdige Popularität nutzt, um einen juristischen Feldzug gegen Italiens Innenminister Matteo Salvini zu führen – ein Schelm, wer Arges dabei denkt.

Es muss nun dringend aufgeklärt werden, wie diese „Reportage“ zustande kam. Was wusste „Panorama“ vorab? Wurden die „zu rettenden“ Flüchtlinge womöglich extra für die Reportage aufs Meer gebracht? Wieso kam erst jetzt ans Licht, dass ein deutsches Fernsehteam – sogar des deutschen Staatsfernsehens – mit an Bord war? Wieso berichtet „Panorama“ mit keinem Wort darüber, dass sehr wohl mehrere sichere Häfen in Tunesien und Libyen hätten angelaufen werden können, dies jedoch vorsätzlich abgelehnt wurde? Und inwieweit war die Brüskierung Salvinis von vornherein einkalkuliert? All diese Fragen harren einer sofortigen Untersuchung. Nicht nur der Rundfunkrat, auch der deutsche Presserat muss hier augenblicklich tätig werden.

Was sagte „Panorama“-Reschke vorgestern über ihren Film: „Man sollte sich das ansehen, wenn man mitreden will!“ Wohl wahr. Vor allem, wenn man mitreden will darüber, was diese Form von Indoktrination noch mit dem angeblichen „Informationsauftrag“ des öffentlich-rechtlichen Rundfunks zu tun hat.

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134 Kommentare

  1. nun, sie braucht einen Beweis, damit sie den nächsten Friedens-Nobelpreis erhält. Mit der schwedischen Heiligen, der Greta.

  2. Als ob die Menschenfeinde von ARD, Sea-Watch und eine Schlepperbande so in einer Telefonkonferenz sitzen und überlegen, wie man ein dramatisches Politikum aufzieht.

    Wo leben Sie denn? Natürlich liegt es im Interesse der Fernsehteams politischer Sendungen und klar wird das vorher abgesprochen. Und wenn Sie einmal ein Arbeitsleben hinter sich gebracht haben und Ihnen das Geschaffene dann ruiniert wird, werden Sie sicher auch nicht darüber jubeln, es sei denn Sie halten das für ein biblisches Schicksal.

    • Sie hatten jetzt etliche Minuten Zeit. Haben Sie sich schon bei der Friedensnobelpreiskonkurrentin von Greta gemeldet? Wieviele Flüchtilanten wollen Sie persönlich bei sich auf eigene Kosten lebenslang versorgen? Haben Sie eine Tochter?

    • Ich bin keine 20 mehr. Lebenserfahrung.
      Solche Projekte gibt es nicht ohne Absprache.
      Wollen Sie weiter trollen?

    • Trolle werden gelöscht, aber für Diskussionen sind wir offen, solange niemand die Regeln bricht.

  3. Eine Frage. Was sind deine Gegenbeweise?
    Du kommst jetzt mit der klassischen linksgrünen GEZ Rethorik um die Ecke
    Hass, Verschwörung,…..
    Aber der Burner ist
    Ehre von ARD, Sea Watch und den Menschen…..
    :))))
    you made my day

    • Und ich habe gestern Baron Münchhausen gesehen wie er auf einer Kanonenkugel übers Mittelmeer flog und mit seinem Sea Watch Radar Lieblinge aufsammelte

    • Solange sie mir keinen Nachweis liefern, ist das eine unbestätigte (und nach allen Wahrscheinlichkeiten höchst unsinnige) Behauptung, genauso wie meine mit Elmo oder den Anschuldigungen aus der oben stehenden Polemik. Höchstens interessant, eher absurd-skurril, auf keinen Fall ausreichend, um es ernsthaft als Grundlage für politische Überlegungen heranzuziehen.

  4. Hass und Abneigung sind sicher die falschen Begriffe. Ich glaube, die meisten verurteilen die einzelnen Menschen, die unbedingt zu uns kommen wollen, nicht. Dazu muss man sich nur überlegen, wie wir selbst handeln würden. Jeder, dem es schlecht geht, möchte dorthin, wo er vermeintlich gute Chancen für sein weiteres Leben hat. Das ist Instinkt. Nein, es ist das System, das verurteilt wird, angefangen bei der Seenotrettung, die keine ist. Das kreist ein Flugzeug über die Hoheitsgebiete der Gewässer vor Libyen, die den „Seerettern“ durchgibt, wo sich Boote befinden, da werden Boote im Empfang genommen, die libysche Gewässer noch gar nicht verlassen haben, da werden Telefonsignale ausgetauscht. Diese Schiffe praktizieren nichts weiter als Schleppertum! Was Frau Rackete ja inzwischen auch zugegeben hat (heute in der Presse). Es geht ihr nicht um Seenotrettung, es geht ihr um die Aufnahme von gesamt Libyen in Europa. Die Frau hat durch ihr Elternhaus und die berufliche Tätigkeit ihres Vaters eine irreversible Schädigung erfahren samt Profilneurose.

    Die Migranten haben Vorstellungen von Europa als dem Paradies; die Ernüchterung folgt auf dem Fuße. Kein Haus – kein Auto – keine Frau – keine Arbeit – keine Kommunikation und Teilhabe – und keine Hoffnung, dass sich das jemals ändert. Wie fühlt man sich wohl in so einem fremden Land weit weg von der großen Familie, die so viel Geld ausgegeben hat, um die Reise zu ermöglichen? Die Menschen nach Deutschland zu bringen, ist der völlig falsche Weg (ich sage Deutschland statt Europa, weil sowieso alle hier landen). Bitte schreiben Sie hier doch mal, wie Deutschland das bezahlen soll. Die Steuereinnahmen sind endlich, oder? Bitte führen Sie hier doch mal auf, wo all diese Menschen wohnen sollen. Wo sollen innerhalb kürzester Zeit die benötigten Kindergärten und Schulen herkommen und die Erzieher und Lehrkräfte? Es müssten ca. 300 neue Krankenhäuser gebaut werden, von den benötigten Ärzten und sonstigem Personal mal ganz zu schweigen. Die Kriminalität schießt durch die Decke, diese völlig anders sozialisierten Menschen haben keinen Respekt vor unserem liberalen Rechtssystem – sie lachen uns aus. Wir werden archaische Verhältnisse bekommen! Wo sollen die viele benötigten Polizisten herkommen? Wieviele Gefängnisse müssen wir bauen? Unsere gesamte Infrastruktur ist doch gar nicht auf so viele Menschen ausgerichtet!!! Das muss man doch irgendwann mal erkennen!!!

    Als erstes müssen sichere Versorgungseinrichtungen in Libyen geschaffen werden, damit die Menschen aus den Lagern raus kommen. Das wurde bereits seit 2016 angedacht, und was ist passiert? Nichts – nichts als Gelaber. Solche Einrichtungen könnten längst fertig sein! Hier könnten die NGO und Seenotretter sich engagieren und dem großen Zuspruch für eine Aufnahme in Deutschland zufolge sollten sich auch viele gutmenschliche Bürger finden lassen, die dort helfen. Dann müssen sich dort Firmen ansiedeln, die Arbeiten lehren, mit denen die Migranten etwas anfangen können, Tischlereien, Metallbearbeitung, etc. Mit dem Wissen können sie wieder nach Hause gehen.

    Es widert mich total an, dass wir meinen, wir müssten all den Menschen zeigen, was sie besser machen können und sie an die Hand nehmen und verhätscheln. Wir degradieren sie dadurch zu unmündigen, zu dummen Kindern und fühlen uns dabei auch noch wie moderne Heilige.

  5. Da sind sie unsere gut ausgebildeten Akademiker. Die Intelligenz und der Arbeitswille springt ihnen nur so aus dem Gesicht.
    Man trifft sie dann wieder in den Großstädten in den Parks wo sie unseren Kindern Dinge verkaufen, die unsere Kinder nicht nehmen sollten. Dem sagt man subtile Kriegsführung. Man zerstört ein Volk mittels Vergewaltigung, Abstechen, Drogenverkauf, Angst einflössen, und was die sonst noch alles können.
    Aber wir wissen, es braucht immer zwei.
    Einer der‘s macht (Linke, grüne, rote, Rackete und Konsorte, Maas, Merkel etc) und der andere, der es zulässt (Deutsche, die ihren eigenen Schlachter wählen).

    Bin ich froh, wohne ich nicht mehr in D. Das kann nur in einem Bürgerkrieg enden.

  6. Herr Getzner, die Aufgabe von Schreiberlingen ist NEUTRAL zu berichten.
    Was die meisten dieser oben erwähnten machen, ist subtil ihre Meinung und Gesinnung ins Geschriebene einzuflechten.
    Mich interessiert die Meinung eines Schreiberlings NICHT, ich will die nackten Fakten. Und meine Meinung bilde ich mir schon selbst.
    Ausserdem: was Sie andern vorwerfen, machen Sie gerade selbst. Aber typisch linker Journalist.

  7. Wilhelm Calberla hat ihre „Zunft“ bereits 1834 als „bösartige Lohnschreiber“ bezeichnet. Dem ist nichts hinzuzufügen.

  8. Ich kann mich noch gut an das ostzonale Fernsehen erinnern und werde von den Älteren hier in der Runde wohl nur Zustimmung ernten, wenn ich behaupte, dass Sudel-Ede heute vor Neid erblassen würde, wenn er noch nicht ins Gras gebissen hätte.

  9. Nichts ist so wie es scheint. Ich tippe auf Ablenkung. Nach dem, was man so unter der Hand hört, kommen die meisten Neubürger nächtens mit dem Flugzeug. Der Michel soll über 47 „Geflüchtete“ diskutieren, während hinter seinem Rücken Tausende ins Land gschleust werden.

  10. wenn diese ” Seenotrettung“ so inszeniert wurde von den Öffentlich-rechtlichen Sender ,dann liegen hier auch mehrere Straftatbestände vor ? Was ist mit dem Recht im sogenannten öffentliche ” Rechtlichen “ nur los? wo ist es hin?… Der Papst sagte einmal im Bundestag im Bezug auf ein Staatswesen… nimmt man das Recht weg, bleibt eine Räuberbande über …. wie war?

  11. Und „Menschenrecht auf Leben“ bedeutet mitnichten Transport in ein gewünschtes Land und lebenslange Alimentation durch die, die das alles erarbeiten sollen. Haben Sie schon mal materielle Werte generiert oder sind Sie bloß ein bunter Schwätzer?

    • Die geretteten Personen müssen ganz normal Asyl beantragen. Mit viel Glück können Sie in einigen Jahren eine Ausbildung als Altenpfleger beginnen und Sie und mich dann im Alter pflegen.

      Und warum ist es Ihnen so wichtig zu wissen ob ich Steuern zahle?

  12. Falscher Blog? Das ist hier weder SPON noch „Welt“. Noch einer, der den verlogenen Unsinn des Staatsfernsehens glaubt. Genderbeauftragter bei FFF? Oder Klimawandelexperte bei der AAS?

  13. Man sehe sich nur das süffisante Grinsen der GEZ-Propagandatanten, insbesondere beim ZDF an. Die sagen uns klipp und klar: “ Ihr Idioten, jetzt verarschen wir Euch wieder. Und Ihr seid zu blöde, das zu merken. Zwangsgebührenviechzeig, deppertes.“

  14. Hat irgendjemand bei diesen „Schiffbrüchigen“ als sie „gerettet“ wurden, auch nur einen einzigen Schmutzfleck an deren Klamotten bemerkt ? Oder glaubt, dass sich jemand auf eine wochenlange, lebensgefährliche flucht macht und dann an Bord eines Schlauchbootes geht ohne irgendein noch so kleines Gepäckstück dabeizuhaben ?
    Oder glaubt, dass jemand nach solchen „Strapazen“ keine Schweißflecke unter den Achseln hätte, pikobello Glattrasiert und top Frisiert währe ?
    Da hätten für das Propagandafilmchen, um es glaubhaft zu wirken zu lassen, die Komparsen ganz anders gestielt werden müssen.
    Also liebes Märchen-TV, das nächste mal bitte vorher Hollywood schauen.

  15. Danke, den Ausspruch hatte ich nur noch bruchstückhaft in Erinnerung und schon ein paar mal vergeblich gesucht

  16. Nadia Kailouli hatte gestern im „Presseclub“ Gelegenheit, ihre Propaganda weiter zu betreiben.

    • Politik und Medien sind unterwandert mit islamischen Paßdeutschen wie Dunja Hayali, Nadia Kailouli, Sawsan Chebli, Cem Özdemir,…..
      Der Blödmichel konsumiert im Grunde genommen schon Al Jazeera Buntland.

    • Papst franziskus ist auch „Christ“ aber wäscht und küsst halt gern islamische Füße. Heutzutage bedeutet Christ sein gar nix. Vielmehr kann man dahinter sehr gut sein islamisches Gedankengut verbergen.

  17. Eine ARD und Seawatch Produktion mit ausgesuchten Flüchtlingen und einer Heldin a la Klima Gretl. Casting wie bei Anne Will. Leitung Anja Reschke. Die Mission erinnert stark an Ibiza Gate. Coproduktion von ZDF und Zentrum für politische Schöhheit. Leitung Jan Böhnerwald.

  18. Der Fall Carola Rackete nimmt eine spektakuläre Wendung: An Bord der
    „Sea-Watch 3“ befand sich wahrscheinlich durchgehend ein TV-Team des
    ARD-Magazins „Panorama“

    Was heißt denn hier wahrscheinlich? Auf YouTube gibt es eine Doku, welche das Schmierentheater belegt. 17 Tage sind die vor der italienischen Küste gelegen. In 17 Tagen hätten die jeden beliebigen Hafen ansteuern können. Zu behaupten, es hätte keine andere Möglichkeit gegeben, ist nur noch Unsinn.

    Kein Wunder, dass die Rackete nicht nach DE zurückkommen möchte. Wenn sich das rumspricht, was die Öffentlich Rechtlichen veranstalten, könnte die Rackete Gefahr laufen, einen auf LxbKx zu machen. Ich denke es gibt mittlerweile viele, die wenig mit dieser Schlepperin anfangen können.

  19. 🚧 Ende der Fahnenstange – Ostdeutsche Patrioten, verabreicht dem Regime die nächste Klatsche!

  20. Diese Staatsfunker sind eine obszöne Szene, die auf dem Boden erpresster GEZ-Gelder ihre Konsumenten verspotten kann.

  21. Die ganze Aktion war ganz offensichtlich eine „Scripted Reality“ Fernsehshow.
    Es wäre sehr interessant zu erfahren wie die Finanzierung derselben von statten ging.
    Wer steckt dahinter?

    • Quelle der Gelder: GEZ! Wird wohl unter aussergewöhnliche oder sonstige Ausgaben verbucht…

    • Das ist mir schon klar, aber handfeste Beweise hierzu könnten das ganze massiv auffliegen lassen.

    • Man kann ein ganzes Volk eine Zeit lang belügen, Teile eines Volkes dauernd betrügen, aber nicht das ganze Volk dauernd belügen und betrügen. Abraham Lincoln (1809-1865)

  22. Glauben sie ihre wirren Gedanken wirklich selbst?? Es kann wahr sein und auch nicht…. Von ihren aus dem Zusammenhang gerissenen „Menschenrechten“ mal ganz abgesehen, lässt ihre Agitation nicht mal ein hinterfragen, der wohl doch merkwürdigen Zusammenhänge zu. Entweder ist es grenzenlose Arroganz, oder grenzenlose Dummheit. Ich vermute beides…. Schlepper sind Mörder und keine Retter!!

    • Der Typ gehört zum Establishment. Er weiß, dass er lügt. Aber er wird dafür bezahlt, dass er lügt – sehr gut sogar!

  23. Volksverdummung at its finest…Merkel machts möglich…Methoden wie damals sind das nur diesmal nicht von den Nazis

  24. Nun, daß da ein Fernsehteam mit an Bord war, ist doch allgemein bekannt gewesen.
    „…….inszenatorischer Ruchlosigkeit, wie man es auf hoher See seit der Dauerbegleitung der „KdF“-Kreuzfahrtschiffe der 1930er Jahre durch die Kamerateams des NS-Propagandaministeriums nicht mehr gesehen hat.“
    Ich habe viele Filme über die „KdF“-Kreuzfahrtschiffe gesehen, da aber keine „Ruchlosigkeit“ festgestellt. Sicher, es waren Propagandafilme, nicht besser oder schlechter als die Popagandafilme der DDR auch.

  25. Diese Inszenierung stellt beinahe das „Reichsministerium
    für Volksaufklärung und Propaganda“ in den Schatten. Es
    diente einzig und allein dem Zweck der perfiden Manipulation.

  26. Was für Hitler Leni Riefenstahl war, ist Reschke & Konsorten bei Panorama für die links-grüne, krypto-marxistische Merkel-Öko-Diktatur.

  27. Und wir sind gezwungen den Quatsch noch zu bezahlen. Plus die Fracht mit Nachzug lebenslang ernähren.

    • Wir sind zu beidem nicht gezwungen. Die Mehrheit müsste nur anders wählen. Da sie dies nicht tut, muss man leider sagen, dass die Mehrheit der Deutschen sowohl gern GEZ bezahlt als auch gern Invasoren durchfüttert. Ganz zu schweigen davon, dass sich die Mehrheit auf die Enteignung des Autos, der Wohnung und so weiter und so fort zu freuen scheint.

  28. Rakete war der Hauptdarsteller, Panorama war der Produzent und Relotius vermutlich der Regisseur dieser Farce, die uns allen als Dokumentation untergejubelt wurde,
    Für wie Dumm hält die ARD eigentlich seine immer weniger werdenden Zuschauer ?

  29. Das dachte ich mir schon. Ich habe mich nämlich bereits während der „Rettungsaktion“ gefragt, wieso das Schiff so viel Proviant mit hat, dass es rund 50 Migranten für über zwei Wochen ernähren kann. Dann habe ich irgendwo gelesen, dass die Männer bereits an einem libyischen Hafen aufgenommen wurden. Und dann kam auch noch einer der „Geretteten“ vom Schiff runter und meinte sinngemäß (ich weiß den genauen Wortlaut nicht mehr), es hätte alles gut geklappt, es gäbe keine Probleme. Soso. Vielleicht Realitätsverlust wegen Dehydrierung, sprich Notfallsituation? Oder perfektes Wassertaxi für 3.000 Eur aufwärts?

    Man darf gar nichts mehr glauben, gar nichts!

    • Das Schiff hatte fünfzig Rettungswesten dabei und ist für, wenn ich mich nicht irre, achtzehn Personen ausgestattet. Komisch, nicht?

    • Das Schiff hatte fünfzig Rettungswesten dabei und ist für, wenn ich mich nicht irre, achtzehn Personen ausgestattet. Komisch, nicht?

  30. Sie scheinen auch nicht auf der Höhe der Information zu sein. Bouri hat den Hafen Code LYBOU. Der Hafen ist eine Offshore-Anlage.

    Z.Zt. liegt da das SAR- (Schlepper-) Schiff „Open Arms“ der spanischen NGO „Proactiva Open Arms“ – wahrscheinlich zur Übernahme von „Flüchtlingen. Weiterhin das Segelschiff „Josefa“, das zwischen Malta und Bouri pendelt – raten Sie mal, warum!

  31. Ich schaue mir GEZ-Funk nur noch an, wenn das Wetter oder Inspector Barnaby kommt. Nun frage ich: Soll ich das wirklich ändern, um „mitreden“ zu können? Oder reichen dafür nicht andere Informationsquellen? Ich werde einen Teufel tun, mir Leute wie diese Reschke anzusehen …

    • Das mit dem GEZ-Funk ist wie mit Rauschgift. So lange man sich davon fernhält, kann man auch nicht süchtig ( oder beeinflusst ) werden. Deswegen schalte ich die Kiste auch nur noch für bestimmte Sendungen ein. ( Reisesendungen mit Tamina Kallert z.B. ) Barnaby sehen meine Frau und ich allerdings auch gerne.

  32. Waren das noch Zeiten als es Piraten gab die Schiffe geentert, ausgeraubt und dann mit der Besatzung versenkt haben…

  33. Im Übrigen geht es selbst hier immer nur um das Leid der armen Afrikaner, usw. usf. Warum zeigt keiner die Not der zahllosen Obdachlosen bei uns oder der Rentner? Warum muss dieses Land das Helfersyndrom der ganzen Welt helfen zu wollen, akzeptieren?

  34. Ich bin auch gespannt auf die Reaktion der Böhmermann-Spender, wenn die ganze Aktion gefaked war…

  35. Da kommen sie wieder, die Bananenpflücker. Hätten wir Ossis gewusst, das mit den Bananen auch die Pflücker kommen, hätten wir weiter Rhabarber gefressen.

  36. Überweise meine GEZ Gebühren gestückelt seit zwei Jahren in kleinen Beträgen. Bis die fertig sortiert und gebucht sind ist der Gewinn weg und es bleibt ein Zusatz Geschäft für diese Lügenmedien.

    • Sie vergessen die dadurch anfallenden, sich weiter vermehrenden Mahngebühren zu Ihren Lasten, die im Computerprogramm mit 8 € automatisch erfaßt und ohne Personaleinsatz dem säumigen Kunden per Post zugestellt werden.

  37. Na erst hat man erfolgreich die bockenden Österreicher medial abgesägt und nun versucht man sich an Salvini. Ich bezweifle aber das die Italiener von so einer Reschke Show begeistert sein werden, das könnte ganz im Gegenteil ziemlich nach hinten los gehen.

  38. Die Reschke war sicher bei Leni Riefenstahl in der Schule, wobei diese ihrer Lehrerin, im Punkt Propaganda und Indoktrinierung, bei weitem übertrifft.

    • Nicht nur er !
      Die freie Journalistin Kailouli hielt sich 14 Tage lang an Bord der Seawatch auf, das tat sie laut kund bei Phoenix ! Als weitere Frau neben der Frau Kapitän unter so vielen aggressiven Erpressern (einige wollten über Bord springen !) ist sie ohne Grapscherei, Anpöbeln davon gekommen, das ist doch mehr als unglaubwürdig. Das schreit geradezu nach Aufklärung ! Hoffentlich wird das bis ins Detail aufgedeckt.

    • Ich würde das auch öffentlich sagen wenn ich gefragt werde diese rakete ist eine schleuserin ohne gewissen sie bringt diese brut in unsrer land messerstecher vergewaltiger und diebe und Mörder die auf kosten des Steuerzahler die kassen plündern diese blöde ganz sollte besser für die Menschen die bei uns in Armut Leben ihren arsch aufreißen die und alle anderen die schleuser spielen gehören in den knast basta

    • Er wird die richtigen Schritte einleiten.

      Es ist unfassbar, da werden angebliche Flüchtlinge durch angebliche Rettungsaktionen aufgefischt und der großen dummen Bürgermasse glaubhaft vor Augen als tränenreiches Theaterstück vorgeführt.

      Es ist unfassbar für einen normalen Menschen diesen Schund zu ertragen.

    • Nicht nur er !
      Die freie Journalistin Kailouli hielt sich 14 Tage lang an Bord der Seawatch auf, das tat sie laut kund bei Phoenix ! Als weitere Frau neben der Frau Kapitän unter so vielen aggressiven Erpressern (einige wollten über Bord springen !) ist sie ohne Grapscherei, Anpöbeln davon gekommen, das ist doch mehr als unglaubwürdig. Das schreit geradezu nach Aufklärung ! Hoffentlich wird das bis ins Detail aufgedeckt.

  39. Werde heute Abend mal in RAI sowie anderen Italienischen Kanäle schauen, wie die Reaktionen von Salvini auf dieses widerliche Possenspiel ausfallen!

  40. Wenn man in der ganzen Debatte, also nicht nur seawatch usw., den Begriff FLUCHT durch EROBERUNG ersetzt und FLÜCHTLING durch EROBERER, dann hat man ganz plötzlich eine 1zu1 Beschreibung der Realität.

  41. Solche inszenierte Komödien wurden uns von Anfang an aufgetischt, erinnere nur an die sorgfältig ausgesuchten fotogenen Kinder mit den großen Kulleraugen 2015. Die hochstilisierte Kapitänin Rackete sollte man mal genauer unter die Lupe nehmen, denn ein Kapitänspatent hat sie nicht. Was wird die „Heldin“ pro Interview kassieren?

  42. Natürlich, das ist nur Propaganda pur, so wie das inszenierte Foto von dem Kind. Medial für die Europäer aufbereitet. Mehr nicht. Habt ihr was anderes erwartet?
    Leider aber auch Klischee und da fängt es eben an zu stinken. man hätte die großen Regisseure mal ran lassen sollen, mit viel Dramatik, hohen wellen und sichtlich entkräfteten Flüchtlingen im Sonnenuntergang- hach was wären das für Bilder

  43. Nicht nur Rundfunk- und Presserat, sondern der Staatsanwalt sollte hier tätig werden. Der aber ist weisungsgebunden. Seinem Innenminister. Also der Politik. Damit beißt sich der Hund in den Schwanz. 😡

  44. „So viele Staaten haben sie angefragt. Von den meisten kamen Absagen oder gar keine Antwort.“

    Das heisst doch, es gab auch Zusagen, zwar von „wenigen“, aber es gab doch selbst laut Panorama welche. 1 Zusage reicht doch schon, wozu braucht man 50 Häfen zur Auswahl und warum werden Häfen angefragt, die dann nicht angelaufen werden?

    Fragen über Fragen… Das ist doch keine Reportage, sondern blanke Propaganda, eigentlich müssten ARD und ZDF oben rechts im Bild „Dauerpropagandasendung“ einblenden.

    • Genau das hat Salvini doch von Anfang an gesagt, auch vor laufenden Kameras, dass es diese Zusagen gegeben hat und selbst wenn sie nicht Libyen wollte, hätte sie problemlos nach Tunesien gekonnt und das wäre nur die Hälfte der Strecke gewesen.
      Salvine hat doch gefragt was sie denn noch alles fordern würden, Karibik Flair oder ein Seebad an der Amalfiküste ?

  45. Auf eine E-Mail Anfrage an den NDR bekam ich diese Antwort.
    Sehr geehrter Absender,

     

    vielen Dank für Ihre Anfrage und Ihr Interesse am Norddeutschen Rundfunk und seinen Programmen.

     

    Fragen zum Kurs der „Sea-Watch 3“ kann der NDR nicht beantworten. Die Entscheidung darüber, wann welcher Hafen angelaufen wurde, lag bei der Besatzung des Schiffs. Das NDR Team war zur Berichterstattung an Bord. Dazu gehörte auch, die Rettungsaktion am 12. Juni zu filmen: Die Besatzung nahm vor der libyschen Küste im Mittelmeer 53 Flüchtlinge an Bord.

     

    Diese Aufnahmen wurden bereits im Rahmen der aktuellen Berichterstattung ausgestrahlt, etwa in den „Tagesthemen“ am 28. Juni:
    https://www.tagesschau.de/multimedia/video/video-560233.html

     

    Mit freundlichen Grüßen

     

    i.A. Markus Mahr

     

    Norddeutscher Rundfunk
    Hörer- und Zuschauerservice
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    Der Norddeutsche Rundfunk kann nur von zwei
    bevollmächtigten Personen vertreten werden.  

    ———- Ursprüngliche Nachricht ———-

    Von: [mailto:[email protected]e]
    Gesendet: Di 9. Jul 2019, 17:01:40
    An: [email protected]
    Betreff: WG: Seenotrettung

    —–
    Weitergeleitet von EvP-Infozentrale/HH/NDR am 09.07.2019 17:00 —–

    Von:
           
    wric101252

    An:
           
    [email protected]

    Datum:
           
    09.07.2019
    16:56

    Betreff:
           
    Seenotrettung

    Liebes NDR Team. Ich habe mal ein paar
    Fragen zur Seenotrettung unter der mitwirkung ihrer Reporter die sich auf
    dem Schiff befanden.

    1.
           
    Wo
    und wann wurden die „Geretteten“ (NDR-Reporter Jonas Schreieck) denn
    gerettet? Geschah das auf offener See? Wann? Wo?

    2.
           
    Oder
    wurden die „Geretteten“ schon an Land im libyschen Hafen Bouri „gerettet“,
    also dort an Bord genommen?

    3.
           
    Wenn
    nicht, was hatte die Sea-Watch im libyschen Hafen Bouri zu tun, was war
    der Grund ihres Aufenthaltes?

    4.
           
    Gibt
    es Bildmaterial von der Übernahme der „Geretteten“ auf die Sea-Watch?
    Warum wurde das bislang noch nicht in den bisherigen (Video-) Berichten
    veröffentlicht?

    5.
           
    Warum
    wurde kein Hafen in Tunesien angelaufen, nachdem die Geretteten auf der
    Sea-Watch waren, warum nicht erneut Bouri in Libyen? Angeblich soll es
    doch Schwerkranke gegeben haben.

  46. Laut „vesselfinder“ lief die Sea-Watch 3 am 12.06. 21:06 (Actual Time of Arrival (UTC)) als letzter Hafenanlauf im libyschen Hafen Bouri ein. Da das NDR-Team ab 9.6. schon an Bord war, kann es sicher Auskunft darüber was die Sea-Watch in Bouri gemacht hat. Gibt es auch Bilder aus dem Hafen? Wurde vielleicht auch dort schon Migranten aufgenommen? Hier wird gelogen und vertuscht, ganz nach Reschkes Manier, die in einem Interview gesagt hatte: (Tenor) Es geht nicht um Fakten, sondern um Erziehung.
    Wie kaputt der ganze Mainstream ist, zeigt das Reschke 2018 Hanns-Joachim-Friedrichs-Preis bekam. Hajo hat sicher im Grabe rotiert.

    • Ich kann mir gut vorstellen, dass die Invasoren schon in Lybien an Bord genommen wurden. Schließlich gibt es in einem anderen Fall ein Video, das von Frontex veröffentlicht wurde, das zeigt, dass die „Schlauchboot“-Flüchtlinge von einem Fischerboot in ein Schlauchboot umsteigen, auf hoher See.
      Dasselbe könnte bei der Seawatch ja auch gelaufen sein:
      1. Aufnahme der Invasoren im Hafen
      2. Transport aus der Drei-Meilen-Zone Lybiens
      3. Umstieg ins Schlauchboot
      4. Anwerfen der Kameras
      5. Fake-Hilferuf – oder sogar Hilferuf vom Schlauchboot aus
      6. Wiederaufnahme der Passagiere
      7. Dramatisierung der „Seenotrettung“

    • Da ist noch dieses Zubringerschiff Josepha, das an der Offshore-Plattform geortet wurde. Das kann dann nichts anderes bedeuten, als dass die Leute auf der „Bouri“-Plattform von Schiff zu Schiff umgeladen wurden.

    • Es gibt doch Bilder aus dem Hafen Bouri, auf denen man ganz genau sehen kann, dass schon welche an Bord sind. Die stehen an der Reling, mit der Sonnenbrille auf der Nase und gucken – VOM SCHIFF AUS – auf den Hafen.
      Ich weiß nicht mehr wo diese Bilder veröffentlicht wurden, aber das lässt sich doch bestimmt noch nachweisen.
      Auch die „Alan Kurdi“ ist an zwei Tagen hintereinander als einlaufendes Schiff in Bouri registriert worden – allerdings nie als auslaufendes Schiff……
      Angeblich ist der Hafen ja nur ein Offshore Ölbohrfeld, nur komisch, dass der auf den Bildern doch eher einem Hafen gleich.

  47. Den Panorama Beitrag kann man wohl unter Psychologisch Operativer Propaganda einordnen aka #PSYOP – unter Beteiligung von sog. #CrisisActors

    • Das ist entschieden mehr als Relotius: Hier hat man ein staatliches Patrouillenboot zusammengequetscht für die Provokation, für die TV-Bilder. Wie wär’s denn mit: „Gleiwitz“? Die Offiziere der Finanzpolizei waren bewaffnet, sie hätten sich gegen die Attacke mit Schusswaffen zur Wehr setzen können …

  48. Sehr geehrte Absender,

    vielen Dank für Ihre Anfrage und Ihr Interesse am Norddeutschen Rundfunk und seinen Programmen.

    Fragen zum Kurs der „Sea-Watch 3“ kann der NDR nicht beantworten. Die Entscheidung darüber, wann welcher Hafen angelaufen wurde, lag bei der Besatzung des Schiffs. Das NDR Team war zur Berichterstattung an Bord. Dazu gehörte auch, die Rettungsaktion am 12. Juni zu filmen: Die Besatzung nahm vor der libyschen Küste im Mittelmeer 53 Flüchtlinge an Bord.

    Das hab ich auf anfrage bekommen

    Diese Aufnahmen wurden bereits im Rahmen der aktuellen Berichterstattung ausgestrahlt, etwa in den „Tagesthemen“ am 28. Juni:
    https://www.tagesschau.de/multimedia/video/video-560233.html

    Mit freundlichen Grüßen

    i.A. Markus Mahr

    Norddeutscher Rundfunk
    Hörer- und Zuschauerservice
    Rothenbaumchaussee 132 | 20149 Hamburg
    040 4156-20 52/-27 38 | Telefax: 040 4156-37 87
    E-Mail: [email protected]
    Internet: http://www.ndr.de

  49. Nichts unterscheidet das ÖR TV heutzutage von der Medienpropaganda zur NS Zeit und zur Propaganda in Ländern, wie z.B. Nordkorea – außer, dass die Bürger das auch noch durch Sonderabgaben finanzieren müssen.

    Erschreckend ist für mich immer wieder, dass viele diese Propagandasender als einzige Informationsquelle nutzen und glauben, was denen da gezeigt wird.

    Im Fall Sea Watch wurde offensichtlich etwas für die Medien inszeniert.
    Mit welchen Methoden die NGOs die Afrikaner aufnehmen und nach Europa transportieren sieht man oft genug auf anderen Videos – wenn die nicht von YouTube gelöscht/zensiert werden.

  50. Die Linken luegen nicht nur, die inszenieren sogar ihre Luegen.

    Wahre Meister ihres Faches – das muss man klar anerkennen.

  51. Wie viele Omas und Opas werden wohl Ihr Sparschwein geschlachtet haben und diesen Leuten, trotz Mikrorente, Geld gespendet haben. Sofern man noch Großeltern hat, kann man diese nur warnen sich ÖR anzuschauen.

  52. Wie viele wurden nach Europa geschleppt (gerettet) ?. 50 oder 60 ?
    Das ganze in 17 Tagen, momentane Geburtenrate in Afrika ca. 82.000 täglich.
    Während diese „Ikone der Blödheit“ 17 Tage unterwegs war, sind dort in Afrika schon wieder
    ca. 1,4 Millionen nachgerückt.

  53. Hat doch super funktioniert.
    Zur Belohnung gibts vom Blödmichel paar Millionen Spenden und paar hundert Milliarden Steuerspenden

  54. Diese Frau Reschke gab vor einigen Monaten im schweizer TV vor laufender Kamera zu, daß der ÖR die Aufgabe hätte, den Wähler zu ,,lenken“. Offenbar lenken sie nicht nur den Inhalt einer Sendung, sondern auch Schiffe!

    • Nur mit dem lenken von Messerstichen, klappt es nicht so ganz ! Vieleicht irre ich mich aber auch und das ist so gewollt.

    • Natürlich lenken sie die Inhalte der Schiffe. Da wird nichts dem Zufall überlassen. Das war von Anfang an so…

  55. Die meisten Blödländer lassen sich eben gerne verarschen und finanzieren das auch noch mit den abgepressten Gebühren.

  56. Was wäre passiert wenn man keine “ Flüchtlinge“ angetroffen hätte? Hätte man Komparsen aus Deutschland an Bord holen müssen? Hat man es vielleicht getan? Wären Sie überrascht?

    • Ein ganz anderer Aspekt ! Guter Gedanke ! Vielleicht waren es sogar Komparsen …
      Es könnte doch sein, daß die gesamte Aktion nach einem ARD-Drehbuch durchgeführt wurde!

  57. Oh schaut doch mal die ganzen traurigen Kinder an. Dagegen sieht man die ganzen Fake Videos bei YouTube wo sie feiernd auf den Booten singen und tanzen, oder schreiend die spanischen Grenzen stürmen.

  58. Sehr geehrte Absender,

    vielen Dank für Ihre Anfrage und Ihr Interesse am Norddeutschen Rundfunk und seinen Programmen.

    Fragen zum Kurs der „Sea-Watch 3“ kann der NDR nicht beantworten. Die Entscheidung darüber, wann welcher Hafen angelaufen wurde, lag bei der Besatzung des Schiffs. Das NDR Team war zur Berichterstattung an Bord. Dazu gehörte auch, die Rettungsaktion am 12. Juni zu filmen: Die Besatzung nahm vor der libyschen Küste im Mittelmeer 53 Flüchtlinge an Bord.

    Das hab ich auf anfrage bekommen

    Diese Aufnahmen wurden bereits im Rahmen der aktuellen Berichterstattung ausgestrahlt, etwa in den „Tagesthemen“ am 28. Juni:
    https://www.tagesschau.de/multimedia/video/video-560233.html

    Mit freundlichen Grüßen

    i.A. Markus Mahr

    Norddeutscher Rundfunk
    Hörer- und Zuschauerservice
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    E-Mail: [email protected]
    Internet: http://www.ndr.de

  59. Sie scheinen auch nicht auf der Höhe der Information zu sein. Bouri hat den Hafen Code LYBOU. Der Hafen ist eine Offshore-Anlage.

    Z.Zt. liegt da das SAR- (Schlepper-) Schiff „Open Arms“ der spanischen NGO „Proactiva Open Arms“ – wahrscheinlich zur Übernahme von „Flüchtlingen. Weiterhin das Segelschiff „Josefa“, das zwischen Malta und Bouri pendelt – raten Sie mal, warum!

  60. Sie scheinen auch nicht auf der Höhe der Information zu sein. Bouri hat den Hafen Code LYBOU. Der Hafen ist eine Offshore-Anlage.

    Z.Zt. liegt da das SAR- (Schlepper-) Schiff „Open Arms“ der spanischen NGO „Proactiva Open Arms“ – wahrscheinlich zur Übernahme von „Flüchtlingen. Weiterhin das Segelschiff „Josefa“, das zwischen Malta und Bouri pendelt – raten Sie mal, warum!

  61. Hat doch super funktioniert.
    Zur Belohnung gibts vom Blödmichel paar Millionen Spenden und paar hundert Milliarden Steuerspenden

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