Böse, böse. Nur rechte EU-Kritiker könnten von der Leyen auf den EU-Thron heben

Ursula von der Leyen (Bild: Shutterstock.com/Von Alexandros Michailidis)

Die Genossen der Grünen, der SPD und der Linken haben bereits angekündigt, Ursula von der Leyen nicht zur neuen EU-Kommissionspräsidentin zu wählen. Die sozialistische EU-Fraktion samt den Liberalen zeigen sich skeptisch. Zuspruch bekommt die hoch umstrittene Bundesverteidigungsministerin indes von der Fraktion der sogenannten „EU-Kritiker“.

Am Dienstag wird entschieden, ob Deutschland seine hoch umstrittene Bundesverteidigungsministerin los wird und die EU eine neue Kommissionspräsidentin namens Ursula von der Leyen (CDU) bekommt. Mindestens 374 der 747 EU-Abgeordneten müssen mit ihrer Stimmen signalisieren, dass sie die CDU-Funktionärin für eine gute Wahl halten.

Die Grünen (74 Sitze) und die Linken (41 Sitze) haben bereits abgesagt, die deutschen Abgeordneten der SPD (16 Sitze) halten von der Leyen für unwählbar, Sozialdemokraten aus anderen Ländern (S&D: insgesamt 154 Sitze) sind ebenso wie die Liberalen (108 Sitze) skeptisch.

Damit werden Stimmen scharfer EU-Kritiker aus Ländern wie Ungarn für von der Leyen immer wichtiger. Peter Szijjarto, Ungarns Außenminister teilte gegenüber der Augsburger Allgemeinen mit: „Wir werden sicherlich Diskussionen haben, das ist richtig, aber was ich auch weiß, ist: Ursula von der Leyen respektiert die Mitgliedsstaaten“. Szijjarto bekräftigte zugleich: „Wir werden die EU künftig noch stärker dazu drängen, die Migration in die EU zu stoppen.“

Von der Leyen solle unmissverständlich erklären, dass sie keinesfalls mit den Stimmen von Rechten und Rechtsnationalen aus Ungarn, Polen oder Italien gewählt werden wolle, so die undemokratische Forderung des Generalsekretär der Sozialdemokratischen Partei in Europa (SPE), Achim Post.

Während im EU-Postengeschachere von der Leyen kopflos versucht, ihren Hintern auf den Sessel des Kommissionspräsidenten zu hieven, trauert der unterlegene CSU-Politiker Manfred Weber immer noch vor sich hin: „Ich bin noch immer tief enttäuscht“, so sein Gejammer gegenüber der AZ. „Was weh tut, ist die persönliche Diskreditierung, die ich erfahren habe“, so der 46-jährige CSU-Funktionär. (SB)

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29 Kommentare

  1. Ich wünsche VdL viel Erfolg bei der Wahl zur Kommissionspräsidentin! Wenn sie ihre destruktive Energie, die sie bei der Bundeswehr unter Beweis gestellt hat, in die EUdSSR einbringt, können wir auf ein rascheres Ende dieses Gebildes hoffen.

  2. kann auch sein, daß die „Grünen“ und SPD noch bestochen – pardonne – besonnener werden mit ein paar Kleinigkeit, wie sie noch mehr in die tiefsten Bereiche der Privatsphäre, inkl, Geldbeutel, der das Ganze ausbadenden „Gesellschaft“, und so doch noch ihr Herz für vdL entdecken. Schließlich darf eine so toughe, anständige Frau, wie vdL sich doch nicht von „Rechten“ ins Amt hieven lassen. Das würde ihr Stolz doch nicht zulassen!? Na ja, sie wußte auch, daß sie nicht gerade die Richtige ist für die Bundeswehr. Den Job hat sie sich trotzdem unter den Nagel gerissen. Selbstachtung und Schamgefühl ist nun mal nicht jedermanns/-fraus Sache

  3. Eigentlich ist es egal, wen sie da jetzt auf den Thron setzen – solange die EU-Granden ihr perfides Ziel nicht aufgeben, die Nationalstaaten aufzulösen, und die Entstehung der USA nachspielen zu wollen, wird die Sache mit 100%iger Sicherheit schief gehen. Weil sie nicht in Betracht ziehen, dass es in den USA keine nennenswerten ethnischen Sollbruchstellen gibt. Die Ureinwohner wurden ausgelöscht, ein kümmerlicher Rest lebt nur noch in Reservaten, und spielt keine Rolle mehr. Diejenigen, die den Indianern das Land raubten, waren hauptsächlich Engländer, sowie einige Holländer, Franzosen und Deutsche, die sich kulturell ähnelten. Die Bundesstaaten in den USA sind quasi Regierungsbezirke, stellen aber keine Abgrenzung verschiedener Völker dar.

    In Europa ist die Sachlage aber eine ganz andere, wo Deutsche, Italiener, Franzosen, Griechen, Spanier, Slawen etc. jeweils ihre eigene, Jahrhunderte alte Kultur, Tradition und Sprache haben, und die Landesgrenzen sowohl ethnische als auch kulturelle Abgrenzungen darstellen. Es wird quasi versucht, einen künstlichen Staatenbund zu erzwingen, und um jeden Preis die Nationalstaaten abzuschaffen.

    Unter diesem Gesichtspunkt wird auch deutlich, warum man seit Jahrzehnten durch massenhafte Zuwanderung aus völlig kulturfremden Gebieten eine bleibende ethnische Umgestaltung betreibt. Wer mit offenen Augen durch deutsche Groß- und Mittelstädte geht, dem wird schlagartig klar, dass diese Gebiete für Deutsche verloren sind, und nie wieder das sein werden, was sie einmal waren. Damit wird klar, dass die immense Ansiedlung von Ausländern (die übrigens mit Gründung der EWG begonnen hat) darauf abzielt, die ethnisch definierten Völker Europas zur Minderheit im eigenen Land zu machen.

    Dass dies auch mit enormen Kosten verbunden ist, weiß jeder. Geld, das der Staat aber nicht hat, und es sich sowohl gegen Zinsen auf dem Kapitalmarkt leihen muss, als auch durch Steuererhöhungen von seinen Bürgern abverlangt. Die Frage ist nur, woher der Staat das Geld nehmen soll, um seine Schulden zurückzuzahlen? Das wird er niemals können. Denn aufgrund des Schuldgeldsystems mit Zins und Zinseszins werden auch die Staatsschulden ins Unermessliche wachsen. Das geht solange gut, bis die ganze Blase eines Tages platzt, und dann müssen die Karten sowieso neu gemischt werden.

    • Sehr gutes Statement, besser könnte ich es auch nicht formulieren. Speziell dafür wurden auch speziell von Merkel beide Teufelspakte initiiert, damit der Prozess noch beschleunigt und über die Migrantensteuer finanziert wird (die sog. CO2 Steuer)

    • Ihre brillante Ausführung, Rudi, sollte als Flugblatt an alle deutsche und europäische Haushalte verteilt werden, vielleicht würde das manchen unserer Zeitgenossen zu denken geben.

  4. Eigentlich hat Weber auch allen Grund zu jammern: wegen so einer Loserin abgesägt zu werden, die bisher so ziemlich alles verbockt hat, was sie angefangen hat, und das auch noch aus dem Hinterhalt, geht verdammt hart an die Nieren.

    • und zeigt auf, daß man ihm noch weniger zu- und vertraut. Konsequenzen hieraus? Keine. Scham- und Selbstwertgefühl sind halt bei Manchen käuflich

  5. Man sollte sie machen lassen. Die Chance ist groß, dass sie die EU – wie die BW – in den Untergang führt

    • Besser wird es nicht werden. lieber ein Ende mit Schrecken als ein Schrecken ohne Ende. Abwracken von Deutschland und Ausverkauf ist doch das Ziel der Umvolker! Die Idioten die immer wieder dieses Pack wählen muss es erst dreckig gehen, bevor sie die ihr Hirn einschalten.

    • Die Target-II-Salden sind eh‘ verloren. Und ein Exit mit Schrecken ist besser als ein Schrecken ohne Ende…

  6. Das EU-Projekt hätte Anfang der 2000’er Jahre noch auf einen konstruktiven Weg geführt werden können, um nicht so zu enden, wie es jetzt wahrscheinlich ist – als EUdSSR im Zerfallsmodus. Was auffällt, sind die fast synchronisch ablaufenden Degenerationsprozesse in Berlin und Brüssel: Anfang der 2000’er hätte die um DE konsolidierte EU noch eine ernsthafte Konkurrenten-Rolle in der Weltwirtschaft spielen können – nun jedoch ist der ClubMed fast desintegriert von den nördlichen EU-Staaten, mit klinisch toten Banken, DE selbst ist durch Bankenrettung, Energiewende, Migrationskrise und Klimawahn am Rand des Kollapses – EU ist als Konkurrierendes Machtzentrum der Weltwirtschaft bereits fast ausgeschaltet – MURXEL und VdL spielen parallel in Berlin und Brüssel analoge Rollen.

  7. Die Fähigkeiten von vdL sind sehr begrenzt.
    Aber mit Hilfe von der zitternden Abrissbirne im Hosenanzug hat sie es hinbekommen die BW abzuwirtschaften.
    Genauso wird diese Flasche es auch hinbekommen, die EU in den Abgrund zu schicken.
    Wird zwar einiges kosten an Beraterverträgen, aber das Geld wäre gut angelegt.

  8. Irgendwie lustige Zeiten: Wird Ursel gewählt, wird ihr Amt von Beginn an vergiftet sein. Falls jedoch nicht, ist der nächste Zoff jetzt schon vorprogrammiert! 🙂

  9. Damit hat man Sie doch in der Hand!
    Jetzt braucht es nur jemanden der sie in die Ecke drängt und mit VdL knallharte Verträge macht die rechtlich nicht angefochten werden können.
    DIE WILL MACHT und somit kann man sie zwingen unter alles ihre Unterschrift zu setzen!

  10. „…trauert der unterlegene CSU-Politiker Manfred Weber immer noch vor sich hin: „Ich bin noch immer tief enttäuscht“, so sein Gejammer gegenüber der AZ. „Was weh tut, ist die persönliche Diskreditierung, die ich erfahren habe“, so der 46-jährige CSU-Funktionär.“

    Waschlappen! Wenn der nicht so extrem übel gegen die AfD gehetzt hätte, wäre seine Wahl möglicherweise über die Bühne gegangen!

  11. Die Laienkomödiantin Flintenuschi stand nicht zur Wahl, kann also auch nicht gewählt werden. Bekannt als treue Merkelschergin, noch sehr viel weniger! Punkt.

  12. Weiß Orban, was er tut? Sich für VDL einzusetzen, scheint ein Spiel mit dem Feuer zu sein. Orban ist Nationalist, kein patriotischer Europäer, sonst wäre er aus EVP ausgetreten. Hat er Zusagen für Ungarn bekommen, als Gegenleistung für die VDL-Wahl, und was sie mit dem Rest Europas macht ist ihm egal?

    • Oh, er kann hier mit Salvini und Kaczinski ein richtig geiles Spiel aufziehen: „Nur wenn Frontex verzehnfacht wird und die Zähne zeigt im Mittelmeer, kriegste unsere Stimme. Und wenn Du versuchst, uns zu betrügen, Teflon-Uschi, legen wir halt alles lahm, was aus Brüssel kommt.“ – Genau das wird der Deal sein.

  13. Die ausgemusterte von der Leyen, die mindestens 2,3 Millionen Euro veruntreut hat, versucht sich vor der deutschen Justiz nach Brüssel zu retten. Somit ist sie erpressbar. „Garantieren Sie uns null Migranten“ werden die Visegradstaaten und Italiener fordern. „Erlassen Sie uns alle Schulden“ werden Italiener und Griechen fordern. Man kann darin durchaus Vorteile sehen, demokratisch ist das jedenfalls nicht.

    • Genauso sollen sie es machen. Deutsche Patrioten werden früher oder später den Hebelpunkt finden, wo sie die Globalisten-Logik zum Brechen bringen können.

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