Emmendingen: 41-Jährige ins Asylantenheim gelockt und vergewaltigt

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Landkreis Emmendingen: Am Samstagabend (6. Juli 2019) wurde ein 32-jähriger nigerianischer Staatsangehöriger von der Polizei festgenommen. Der Asylbewerber steht nach den bisherigen Ermittlungen im dringenden Verdacht, am gleichen Vormittag eine 41-jährige deutsche Staatsangehörige unter einem Vorwand in sein Zimmer in einer Asylunterkunft in Teningen gelockt und vergewaltigt zu haben. Die Frau wurde dabei verletzt. Unmittelbar nach der Tat erstattete sie Anzeige bei der Polizei. Nach den aktuellen Ermittlungen des Kriminalkommissariats Emmendingen hatten sich beide kurz zuvor kennengelernt. Ein Haftrichter erließ auf Antrag der Staatsanwaltschaft Freiburg Haftbefehl gegen den 32-jährigen Afrikaner, der in Untersuchungshaft genommen wurde. Die Ermittlungen dauern an.

Wie aufgrund der muslimisch-rassistischen Silvester-Übergriffe 2015/16 in Köln bekannt wurde, werden Straftaten von „Flüchtlingen“ systematisch vertuscht: „Es gibt die strikte Anweisung der Behördenleitung, über Vergehen, die von Flüchtlingen begangen werden, nicht zu berichten. Nur direkte Anfragen von Medienvertretern zu solchen Taten sollen beantwortet werden.“ Trotz des absichtlichen Vertuschens nachfolgend wieder einige Vergewaltigungen und sexuelle Übergriffe durch Schutzsuchende, die es an die Öffentlichkeit geschafft haben. Dank des Asylanten-Tsunamis von vorwiegend jungen Männern im Alter von 18-35 Jahren gibt es in Deutschland 20 Prozent mehr Männer als Frauen (Stand 2016). Abgeschoben werden Merkels Fachkräfte übrigens so gut wie nie. Inzwischen befinden sich über eine halbe Millionen abgelehnter Asylbewerber in Deutschland, und sie werden so gut wie alle dauerhaft hierbleiben.

Gera: Dienstag Abend (09.07.2019), informierte eine 20-jährige Frau die Polizei und bat diese um Hilfe. Nach derzeitigen Erkenntnissen befand sich die Frau in der Zeit von 20:35 Uhr bis 20:45 Uhr auf dem Fußweg der Karl-Matthes-Straße, als sie von einem bislang unbekannten Mann angesprochen und um Feuer gebeten wurde. Im weiteren Gesprächsverlauf wurde sie von dem Unbekannten unsittlich berührt, so dass sie unverzüglich die Örtlichkeit verließ. Der Unbekannte entfernte sich im Anschluss in Richtung der dortigen Bushaltestelle. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen zum Geschehen aufgenommen und sucht Zeugen, welche sachdienliche Hinweise hierzu bzw. zu dem Unbekannten geben können. Diese werden gebeten, sich unter der Tel. 0365 / 8234-1465, an die KPI Gera zuwenden. Beschreibung des Unbekannten: südländische Erscheinung, hellbraune Hautfarbe, dunkle Augen, normale Gestalt, auffallende Delle am Kinn, 1,70 cm- 1,75 cm, 35-45 Jahre alt, dunkle, kurze Haare, Igelschnitt, bekleidet mit langer heller Jeans und heller offen getragener Jacke.

Adendorf: Bereits am frühen Abend des 05.07.19 sah sich eine 39-Jährige im Kirchwald in Adendorf einem Exhibitionisten konfrontiert. Der ca. 50 Jahre alte Täter zeigte der Frau sein Geschlechtsteil. Als sie ihn daraufhin auslachte, hob der Täter sein in der Nähe liegendes Fahrrad auf und fuhr damit davon. Die Tat ereignete sich um kurz nach 19.00 Uhr. Der Täter könnte evtl. nordafrikanischer Herkunft sein. Er hatte zudem kurze Haare und einen grauen Vollbart. Hinweise nimmt die Polizei Adendorf, Tel.: 04131/9910690, entgegen.

Magdeburg: In der Nacht zum Freitag, gegen 00:15 Uhr, befand sich eine 20-jährige Magdeburgerin in einer Straßenbahn. In der Bahn befand sich eine bislang unbekannte männliche Person, welche lt. Zeugenbeschreibung eine dunkle Hautfarbe aufwies. Dieser setzte sich neben die Geschädigte und versuchte in der weiteren Folge, diese anzufassen. Die Geschädigte wich den Annäherungsversuchen aus, stand auf und begab sich zur Tür der Straßenbahn, um diese an der Haltestelle Lüneburger Straße zu verlassen. Der Beschuldigte schrie die Geschädigte nun in der Straßenbahn an, aufgrund der Fremdsprache konnte der Inhalt der Ausrufe jedoch nicht verstanden werden. Nachdem die Geschädigte die Bahn verließ, warf der Beschuldigte noch eine Glasflasche in Richtung der Geschädigten, welche sie jedoch knapp verfehlte. Eine weitere 21-jährige Zeugin konnte die Tat beobachten und den Tatablauf bestätigen.

Nürnberg: Ein bislang Unbekannter wollte am Samstagmorgen (29.06.2019) im Stadtteil Sündersbühl eine junge Frau in ein Gebüsch ziehen. Dem Opfer gelang die Flucht. Die junge Frau war gegen 08:30 Uhr zu Fuß von der U-Bahnhaltestelle Sündersbühl kommend über die Bertha-von-Suttner-Straße in Richtung Witschelstraße unterwegs. Bereits ab der U-Bahnhaltestelle verfolgte sie ein junger Mann. Auf einem Fußweg zwischen Bertha-von -Suttner-Str. und Witschelstraße packte sie der Unbekannte und versuchte sie ins Gebüsch zu zerren. Nur mit großem Kraftaufwand gelang es dem Opfer sich loszureißen und zu flüchten. Der junge Mann entfernte sich ebenfalls in unbekannte Richtung.
Täterbeschreibung: Ca. 25 Jahre alt, etwa 165 cm groß, dünne Statur,arabisches/nordafrikanisches Aussehen, komplett weiß gekleidet mit Hemd und Hose.

Halle/Salle: Gegen 06:00 Uhr wurde die Polizei heute früh zur Leipziger Straße gerufen. Dort hatte ein unbekannter Mann eine 18-jährige junge Frau unsittlich angefasst. Die Frau verbat sich die Handlung und stieß ihn gemeinsam mit einer Begleiterin von sich. Der Täter flüchtete schließlich in Richtung Marktplatz. Er wird als ca. 1,70m groß, dunkle Hautfarbeund kurze schwarze Haare beschrieben. Zur Tatzeit hatte er ein grünes T-Shirt mit Brustaufdruck an. Hinweise zum Gesuchten nimmt die Polizeiinspektion Halle (Saale) unter der Telefonnummer 0345/ 224 1291 entgegen.

Nürnberg: In der Nacht von Samstag auf Sonntag (29./30.06.2019), gegen 01:45 Uhr forderte in der Lochnerstraße im Stadtteil Schweinau ein Unbekannter unter Vorhalt eines Messers ebenfalls Bargeld von einer jungen Frau. Nachdem er einen Geldschein erbeutet hatte, berührte er die die Frau noch unsittlich. Sie schrie daraufhin laut, sodass ihr Freund zu Hilfe kam. Daraufhin flüchtete der Täter in unbekannte Richtung. Täterbeschreibung: Ca. 45 Jahre alt, etwa 170 cm groß, normale Figur, kurz rasierte schwarze Haare, brauner Teint, kaum Zähne im Mund, bekleidet mit einer Jogginghose und einem T-Shirt.

Hamburg: Am 29. Juni 2019 belästige ein 30-jähriger Eritreer zwei Frauen am S-Bahnhof Langenfelde. Er konnte in Tatortnähe festgenommen werden. Nach derzeitigem Ermittlungsstand saßen die Frauen gegen 00:15 Uhr in einem Wartehäuschen im S-Bahnhof Langenfelde. Der alkoholisierte Mann ging auf die Frauen zu und fasste der 23-jährigen Geschädigten unvermittelt an die Brust. Die zweite Geschädigte (25) berührte er am Gesäß. Anschließend verließ er den S-Bahnhof. Im Rahmen der Fahndung wurde er durch eine Streife der Polizei Hamburg in Tatortnähe festgenommen und anschließend an die Bundespolizei übergeben. Eine Bestimmung der Atemalkoholkonzentration ergab einen Wert von 1,8 Promille. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde der Mann entlassen.

Kaiserslautern: Am Sonntag, den 30.06.2019, gegen 02:00 Uhr, befand sich eine 31-jährige Frau auf dem Nachhauseweg. In der Kantstraße näherte sich plötzlich von hinten ein Mann. Dieser hielt der Frau den Mund zu und berührte sie unsittlich an der Kleidung und im Schritt. Als ein zufällig hinzukommender Passant auf den Mann zuging, lies er von der 31-Jährigen ab und flüchtete. Er wurde als ca. 20 bis 30 Jahre alter dunkelhäutiger Mann mit kurzen schwarzen Haaren beschrieben. Er trug dunkle Shorts sowie ein blaues Shirt mit weißen Sprenkeln.

Schneeberg: Über den Markt und dann weiter durch die Kirchgasse zum Kirchplatz lief eine 23-Jährige am Dienstagnachmittag in Richtung Webergasse. Auf ihrem Fußweg durch die Kirchgasse bemerkte sie plötzlich, dass ihr ein Unbekannter schnellen Schrittes folgte und sie ansprach. In der Folge verwickelte der Unbekannte die junge Frau für eine Unterschriftenaktion in ein Gespräch. Dabei zog er sie unvermittelt an sich heran und belästigte sie sexuell durch anzügliche Bemerkungen. Die 23-Jährige beschrieb den Unbekannten als einen etwa 30 bis 40 Jahre alten, ca. 1,80 Meter großen, kräftigen und dunkelhäutigen Mann. Bekleidet war er mit einem hellblauen T-Shirt, dunklen Jeans und hellen Turnschuhen.

Bei nachfolgenden Fällen verringert die Polizei die Chance auf verwertbare Zeugenhinweise, indem sie trotz ansonsten detaillierter Personenbeschreibungen oder aufgrund der Umstände mit Sicherheit vorliegender Opfer- oder Zeugenbeobachtungen die wahrscheinliche Volkszugehörigkeit oder Ethnie in ihren Fahndungsaufrufen verschweigt:

Neuss: An der Daimlerstraße, auf einem Feldweg in Richtung der Autobahn 52, kam es am frühen Dienstagabend (09.07.), gegen 17:30 Uhr, zu einem augenscheinlich sexuell motivierten Übergriff eines bislang unbekannten Radfahrers auf eine 20-Jährige. Der Mann fasste der Joggerin im Vorbeifahren, kurz vor dem dortigen Bahnübergang, plötzlich an das Gesäß. Anschließend verschwand er auf seinem „sportlichen Fahrrad“ in Richtung einer Baumschule. Die Beschreibung des Tatverdächtigen lautet: etwa 30 bis 40 Jahre alt, athletische Statur, kurze dunkle Haare, bekleidet mit einem schwarz-orangen T-Shirt.

Köln: Zwei unbekannte Männer haben in der Nacht von Samstag auf Sonntag (7. Juli) eine junge Kölnerin (23) im Stadtteil Merheim überfallen. Während die Männer ihr Opfer attackierten, schritt ein Passant ein und verjagte die Unbekannten. Die Polizei Köln bittet diesen bislang noch unbekannten und wichtigen Zeugen, sich dringend bei den Ermittlern zu melden. Um kurz nach Mitternacht war die 23-Jährige mit der Bahn der Linie 1 von der Kölner Innenstadt aus unterwegs. Bereits während der Fahrt fielen ihr zwei Männer auf, die andere Fahrgäste beschimpften. Sie forderte die Männer auf, die Pöbeleien zu unterlassen. Anschließend stieg die junge Frau an der Haltestelle „Merheim“ aus. Kurz darauf bemerkte sie, dass die etwa 35 Jahre alten und etwa 1,80 Meter großen Tatverdächtigen ihr folgten. Plötzlich packte einer der Männer die Frau, während der andere ihr mehrfach ins Gesicht schlug und ihre Bekleidung herunterriss. In diesem Moment kam ein Passant vorbei und sprach die Tatverdächtigen und die Frau an. Die Angreifer flüchteten unerkannt vom Tatort. Die Polizei bittet besonders den vorbeikommenden Fußgänger und weitere mögliche Zeugen, sich beim Kriminalkommissariat 12 zu melden.

Dietzenbach: Eine Fußgängerin wurde am frühen Dienstag in der Dreieichstraße von einem nur etwa 1,60 Meter großen Mann unsittlich angefasst. Kurz nach Mitternacht kam ihr der etwa 30-Jährige entgegen und fasste ihr unvermittelt an die Brust. Anschließend rannte er in Richtung Idsteiner Straße davon. Er hatte einen Dreitagebart und war mit einem Parka, dunkler Hose sowie einer khakifarbenen Basecap bekleidet. Die Kripo ist für weitere Hinweise unter der Rufnummer 069 8098-1234 zu erreichen.

Offenbach: Wegen des Verdachts der Vergewaltigung einer jungen Frau aus dem Main-Kinzig-Kreis ermitteln derzeit die Staatsanwaltschaft Hanau und die Kriminalpolizei und bitten die Bevölkerung um Mithilfe. Nach derzeitigen Erkenntnissen begab sich die Geschädigte am Samstagabend (29.06.2019) nach dem Besuch eines Festes am Schlossgarten auf den Heimweg, auf dem sie möglicherweise bereits beobachtet und verfolgt wurde. Gegen 22 Uhr sei sie laut ihren Angaben am Nordbahnhof von zwei Männern angesprochen worden; einer der Männer sei ihr möglicherweise bekannt gewesen. Die 20 bis 25 Jahre alten Männer sollen sie dann gegen ihren Willen zu einer Wohnung in die Nordstraße gebracht und dort vergewaltigt haben. Nach der Tat sei sie am Freiheitsplatz zu einem Dritten in dessen Wagen eingestiegen, der sie nach ihrer Schilderung nach Hause gefahren habe. Dieser Mann, der ein wichtiger Zeuge für die Ermittlungen sein dürfte, ist bislang unbekannt und wird gebeten, sich umgehend bei der Polizei zu melden.

Marburg: Am Samstag, 29. Juni, wurden zwei junge Frauen Opfer von Belästigungen. Das Verhalten der jeweiligen Täter hatte einen eindeutig sexuellen Hintergrund, sodass die Kriminalpolizei Marburg wegen des Verdachts eines Sexualdelikts ermittelt. Ein Vorfall war zwischen 07 und 07.10 Uhr auf dem Steinweg bis zur Elisabethkirche, der andere gegen 11 Uhr am Hauptbahnhof. Zwar liegen die Taten räumlich und zeitlich eng beieinander, allerdings weichen die vorliegenden Täterbeschreibungen voneinander ab, sodass ein Zusammenhang nicht klar und eindeutig ist. Um kurz nach 07 Uhr sprach das Opfer einen Passanten an, woraufhin der Täter sich abwandte und flüchtete. Dieser bislang unbekannte Passant ist ein wichtiger Zeuge und wird dringend gebeten, sich mit der Kripo Marburg in Verbindung zu setzen. Eine 18 Jahre junge Frau kam gegen 07 Uhr aus der Oberstadt, als ein ihr unbekannter Mann sie quasi über den Steinweg bis zur Elisabethstraße „begleitete“. Der Mann sprach dauerhaft und sich wiederholend auf sie ein, wobei er seine sexuellen Absichten bzw. Wünsche eindeutig äußerte. Nachdem die junge Frau immer deutlicher, lauter und aggressiver ablehnte, erhielt sie in der Elisabethstraße einen Klaps mit der Hand gegen den Hinterkopf. An der Ecke Elisabethstraße/Bahnhofstraße sprach die junge Frau den für die Kripo Marburg wichtigen Zeugen, einen entgegenkommenden, älteren Herrn, an und fragte ob ihr der Typ noch folgt. Der Täter sah das Gespräch, wandte sich ab und sprintete zurück Richtung Kirche. Außer diesen älteren Herren sucht die Kripo Marburg weitere Zeugen. Wer hat die Begegnung, die sich über den Steinweg, Pilgrimstein, die Elisabethstraße bis hin zur Bahnhofstraße zog noch beobachtet? Wer ist durch den lauter werdenden Wortwechsel oder den sprintenden Mann aufmerksam geworden? Wer kann den Mann näher beschreiben und/oder Hinweise geben, die zur Identifizierung des Gesuchten führen könnten? Der zweite Vorfall passierte um 11 Uhr auf den Stufen zum Hauptbahnhof. Dort saß eine ebenfalls 18 Jahre junge Frau, als sich plötzlich ein ihr unbekannter Mann neben sie setzte und sie sowohl dort, als auch später im Bahnhof belästigte, teils zudringlich wurde. Der jungen Frau gelang die Flucht. Auch für diesen Vorfall sucht die Kripo Marburg Zeugen. Wer hat die Situation auf den Stufen vor dem Gebäude und später im Bahnhof noch beobachtet? Wer kann den Gesuchten beschreiben oder zu seiner Identifizierung beitragen?

Warendorf: Am Sonntag, 30.6.2019 gegen 2.30 Uhr belästigte ein Unbekannter eine junge Frau auf der Reichenbacher Straße in Warendorf. Die 20-Jährige fuhr mit ihrem Fahrrad von der Splieterstraße kommend in Richtung Friedhof. Der Unbekannte näherte sich ihr auf einem dunklen, unbeleuchteten Fahrrad von hinten, fuhr an der jungen Frau vorbei und berührte sie unsittlich. Als die Warendorferin den Mann ansprach, stellte sie fest, dass er an seinem Geschlecht manipulierte. Die 20-Jährige bat einen in der Nähe befindlichen Fahrradfahrer um Hilfe. Daraufhin fuhr der Tatverdächtige weiter. Der Gesuchte ist zwischen 19 und 25 Jahre alt, zwischen 1,80 Meter und 1,90 Meter groß, schlank, hat dunkle kurze Haare, ein längliches Gesicht und eine spitze Nase. Der Tatverdächtige trug eine dunkle lange Hose und ein langes Oberteil.

Osnabrück: Am Sonntag, gegen 21.00 Uhr, ist eine junge Frau im Bereich Heger Holz Opfer eines Exhibitionisten geworden. Die 29 Jahre alte Frau war auf dem Fahrrad, in Begleitung ihres Hundes, in Richtung Parkhotel unterwegs, als sie in einem Waldstück an einem Mann vorbeifuhr, der offensichtlich onanierte. Die Frau beschrieb den Mann als – ca. 180-190cm groß – muskulöse Statur – braun gebrannt – fast komplett nackt – neben ihm stand ein Fahrrad. Der Mann filmte sich während des Onanierens selbst.

Bonn: Gleich zweimal trat am vergangenen Sonntag (28.06.2019) ein Exhibitionist in Bad Honnef auf. Gegen 10:45 beobachtete eine Zeugin in Aegidienberg einen Mann, der sich in schamverletzender Weise an den Pferdewiesen an der Herchenrother Straße zeigte. Als die Frau den Mann ansprach ergriff dieser auf einem Fahrrad die Flucht in Richtung Stellweg.Eine nähere Beschreibung des Tatverdächtigen liegt nicht vor.
Gegen 22:10 Uhr zeigte sich erneut ein Exhibitionist zwei Reitern auf dem Mucherwiesenweg. Der Mann sprang, lediglich mit Wanderschuhen bekleidet, aus einer Waldhütte. Die Reiter beachteten den denn Nackten nicht weiter und verständigten die Polizei. Eine Fahndung nach dem Mann, der wie folgt beschrieben werden kann, verlief bislang ergebnislos: Ca. 40-45 Jahre alt, 175-185 cm groß, schlanke Statur, dunkle, kurze und krause Haare.

Würzburg: Am Sonntagnachmittag ist eine 15-Jährige von einem bislang Unbekannten im Dallenbergbad unsittlich berührt worden. Die Polizeiinspektion Würzburg-Stadt hofft auf Zeugenhinweise. Nach derzeitigen Erkenntnissen befand sich eine 15-Jährige am Sonntagnachmittag, gegen 16:15 Uhr, im Dallenbergbad im Bereich des dortigen Nichtschwimmerbeckens, als ein Unbekannter sie unsittlich am Gesäß berührte. Anschließend entfernte sich dieser in unbekannte Richtung. Der Mann kann wie folgt beschrieben werden: 165 cm groß 45 Jahre alt kräftig schwarze Badehose mit weißem Streifen.

Berlin: Gestern Abend wurde eine lesbische Frau in Neukölln von einer Jugendgruppe angegriffen. Nach bisherigen Erkenntnissen war die 27-Jährige gegen 19 Uhr zu Fuß am Kottbusser Damm unterwegs, als sie von circa vier bis fünf Jugendlichen mit Wasser bespritzt wurde. Als die junge Frau die Jugendlichen daraufhin ansprach, wurde sie zu Boden geschubst und mehrmals getreten. Erst als Zeugen zu Hilfe eilten, ließen die Angreifer von der 27-Jährigen ab und flüchteten. Die junge Frau gab an, dass sie vermutet, aufgrund ihres äußeren Erscheinungsbildes und ihrer sexuellen Orientierung angegriffen worden zu sein. Sie erlitt leichte Verletzungen am Rumpf und an den Armen. Der Staatsschutz hat die Ermittlungen übernommen.

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51 Kommentare

  1. Wahrscheinlich wollte die Frau nur mal für einige Stunden den Luxus und Komfort im Asylheim genießen. Klimaanlage in allen Wohnungen und sogar im Hausflur. Cateringsevice rund um die Uhr. Schokopudding on demand. Dort gibt es alles das, wovon der Durchschnittsdeutsche nur träumen kann, von den Bewohnern in den Pflegeheimen ganz zu schweigen.

  2. Sozusagen ein Lockvögelein von 41 Jahren…stellt sich die Frage,hatte die ausgewachsene Dame keine Informationen über andere Kulturen und ihre Rituale?

  3. Letzte Woche war ich in einem Geschäft gerade im Gespräch mit dem Verkäufer, als eine sehr fette, schlecht gefärbte, ca. 40jährige Blondine mit einem sehr jungen pigmentierten Neubürger mit Rasta Frisur in den Laden kam. Sie waren Hand in Hand und sie zog ihn hinter sich her. Es sah aus wie Mutter und Sohn. Der Anblick war so schockierend, dass ich vergaß worum es in meinem Gespräch ging. Diesen Weibern ist nicht zu helfen.

  4. Kann eine Frau mit 41 wirklich so blöde sein? Sorry, aber wer frreiwillig als FRrau in ein Sylantenheim geht, die will so etwas!

  5. Mit was lockt ein 32 jähriger Migrant eine 41 jährige Frau in sein Zimmer der Asylbude? „Ich zeig dir meine Briefmarkensammlung“ ?

    • Selbst wenn, dafür sind immer noch die Rettungsleitstellen zuständig. Ich bleibe dabei – selbst Schuld. Wenn es eine 13-jährige wäre, okay, die wird von allen Seiten belogen und indoktriniert, aber mit 41? Nee, da war ein gerüttelt Maß Neugier dahinter und natürlich jede Mensche Bessermenschentum.

  6. Alles schlimm genug und zig-Mal gelesen. Aber wer sich im Jahr fünf nach 2014 41-jährig in Asylantenheit „locken lässt“, trägt zu 95% selbst die Schuld und sollte sich nicht beklagen.

  7. unter welchem vorwand laesst man sich da hinein locken? wieso passiert soetwas immer wieder?

    was hat so einer anzubieten was sich einer verlockung lohnt?

    oder hypnose? haben die vlt einen entsprechenden voodoo tanz drauf? sollte die verlockung gewesen sein, ihr sein maechtiges gehaenge zu zeigen, dann verstehe einer die „ungewollte“ vergewaltigung

  8. Deutsche und christliche Frauen sind Beute für eingewanderte Muslime. So muss man es sehen . Es ist einfach grundsätzlich so. Einwanderer sind Destabilierer und Eroberer .

  9. Diese politische Information bekommt noch immer jeder hier anlandende „Merkel-Gast“ zu Land, in der Luft, auf dem Wasser:

    „Das Ziel ist die Rassenvermischung. Die Herausforderung
    der Vermischung der verschiedenen Nationen, ist die Herausforderung des
    21. Jahrhunderts. Es ist keine Wahl, es ist eine Verpflichtung. Es ist
    zwingend. Wir können nicht anders. Wir riskieren sonst Konfrontationen
    mit sehr großen Problemen. Deswegen müssen wir uns wandeln und werden
    uns wandeln. Wir werden uns alle zur selben Zeit verändern. Unternehmen,
    Regierung, Bildung, politische Parteien und wir werden uns zu diesem
    Ziel verpflichten. Wenn das nicht vom Volk freiwillig getan wird, dann
    werden wir staatliche zwingende Maßnahmen anwenden.“

    Ehemaliger französischer Präsident am 17.12.2008 in Palaiseau.
    Die haben sich alle nicht geändert und diese Ex-und Hopp-Frauen sich auch nicht.

    • Dieses Verhalten ist typisch für eine erfolgreiche feindliche Invasion.
      Die Eroberer dürfen sich die Frauen des Gegners nehmen
      und als Kriegsbeute ansehen. .

  10. Warum Zeugen suchen? Bei der Justiz und dem politischen Hintergrund ist das völlig sinnloser Aktionismus!
    Gewollter Kontrollverlust!

  11. Wenn ich abends in einer Stadt auf die Straße gehe (was ich mittlerweile aufgegeben habe), dann weiß ich doch mittlerweile, was mir dort drohen kann. Selbst Frauen vom Typus „Alle-Flüchtlinge-sind-gut“ müssten das doch mittlerweile mitbekommen haben. Da gehört in die eine Hand ein Pfefferspray, in die andere Hand ein dezibelstarker Heuler, den ich dem Täter möglichst nah ans Ohr halte. Selbst meine 81-jährige Mutter hat einen verstärkten Schirm, den sie auf einem Bahnsteig auch schon mal benutzen musste, als jemand an ihr Portemonnaie wollte. Außerdem sollte heutzutage jede Frau einen Selbstverteidigungskurs absolviert haben. Wenn mich jemand angreift, dann stellt der umgehend fest, dass er bei mir aber sowas von an der falschen Stelle ist… Mich greift aber keiner an, weil ich schon mit „pack-mich-ja-nicht-an“ – Ausstrahlung meines Weges gehe. Die Feiglinge spüren nämlich instinktiv, wer schwächer ist als sie, wer Opfer ist. Und wenn ich oben lese, wie die Frauen reagiert haben, hat sich ein großer Teil in eine Opferposition begeben.

    • Pfefferspray, verstärkte Schirme, Taschen mit Schnittschutz, Einbruchschutzmaßnahmen fürs eigene Haus, ….. da soll einer noch sagen, die Wirtschaft wird durch die F- Krise nicht gepuscht.

  12. Mich würde wirklich brennend interessieren was das für ein Vorwand war mit dem man eine Frau in ein solches Etablissement locken kann. So blond kann doch wirklich niemand sein.

    • Die Frau wollte sich im Asylheim nur ein wenig erfrischen. Dort gibt es eine hochwirksame Klimaanlage, wovon „die Menschen die schon länger hier leben“ nur träumen können. Ganz zu schweigen von den Bewohnern in den Alten- und Pfegeheimen.

  13. „Dank des Asylanten-Tsunamis von vorwiegend jungen Männern im Alter von 18-35 Jahren gibt es in Deutschland 20 Prozent mehr Männer als Frauen“ .

    Und welche Konsequenzen ziehen wir daraus?
    Unbedingt fünf Millionen Frauen nachholen!
    Da jedem Moslem bis zu vier Frauen zustehen ist diese Zahl eher zu niedrig angesetzt.

    • Das Nachholen würde nichts ändern.
      Für die schnelle Nummer zwischendurch muss hiesiges Freiwild herhalten.
      Schafe täten es auch – sind in den Städten aber eher selten und auch nicht so leicht bekleidet (zumindest im Sommer)

  14. Wozu der Aufruf nach Zeugen, den Tätern passiert doch nichts und bei drei sind vermutlich schon die Gutmenschen Anwälte vor Ort. Scheint auch ein lukrativer Job zu sein, wenig Arbeit großer Gewinn und bestimmt gibt es schon Mustervorlage der Verteidigung, die nur auf den Mandanten zugeschnitten werden müssen.

    • Der Zeugenaufruf hat ja auch eher den Sinn, dass man möglichen Zeugen einbläut, nur ja über die Vorfälle zu schweigen und weder der Presse, noch Verwandten oder Bekannten etwas zu erzählen, weil das sonst möglicherweise negative Folgen für die Zeugen haben könnte 😉

  15. Keine Frau sollte in ein Asylantenheim gehen, wie kann man so blöd sein, meine Gott, wacht doch endlich mal auf ihr bekloppten Weiber.

    • Das Asylheim ist der einzige Ort im ganzen Dorf, wo die herrschende Hitze zu ertragen ist. Die haben eine hochwirksame Klimaanlage für alle Wohnungen, sogar das Treppenhaus wird gekühlt. Davon kann der doitse Dummdödel im Pflegeheim nur träumen.

    • Um das zu wissen müssten sich die Frauen auch mal in den freien Medien informieren.
      ARD, ZDF, FAZ usw. verbreiten dieses Wissen nämlich nicht.

  16. Können oder wollen es Fauen/Mädchen nicht kapieren? Sind denen die Taten der Vergangenheit nicht Warnung genug? Mit Mitleid mit dieser “ Erlebenden “ hält sich in ganz argen Grenzen.

    • Woher sollten die Frauen denn von den Taten wissen?
      Es wird nicht darüber berichtet.

      Oben im Artikel steht:
      „Es gibt die strikte Anweisung der Behördenleitung, über Vergehen, die von Flüchtlingen begangen werden, nicht zu berichten. Nur direkte Anfragen von Medienvertretern zu solchen Taten sollen beantwortet werden.“

      Die Medienvertreter fragen nicht nach, die Antwort würde nicht in ihr Weltbild passen

    • Wenn überhaupt über Straftaten berichtet wird, so wird die Herkunft der Täter verschwiegen. Außer es wäre ein deutscher Täter; dann finden sich die Worte deutsch und Deutscher bereits in der Überschrift und mehrfach im Atikel.

    • Frauen die sich mit Eindringlingen abgeben sollten alle solche Erfahrungen machen, vieleichtsetzt bei denen dann das Denken wieder ein.
      Sorry, aber für solche Frauen habe ich nur Verachtung.

  17. Warum Zeugen suchen? Bei der Justiz und dem politischen Hintergrund ist das völlig sinnloser Aktionismus!
    Gewollter Kontrollverlust!

  18. Wenn ich abends in einer Stadt auf die Straße gehe (was ich mittlerweile aufgegeben habe), dann weiß ich doch mittlerweile, was mir dort drohen kann. Selbst Frauen vom Typus „Alle-Flüchtlinge-sind-gut“ müssten das doch mittlerweile mitbekommen haben. Da gehört in die eine Hand ein Pfefferspray, in die andere Hand ein dezibelstarker Heuler, den ich dem Täter möglichst nah ans Ohr halte. Selbst meine 81-jährige Mutter hat einen verstärkten Schirm, den sie auf einem Bahnsteig auch schon mal benutzen musste, als jemand an ihr Portemonnaie wollte. Außerdem sollte heutzutage jede Frau einen Selbstverteidigungskurs absolviert haben. Wenn mich jemand angreift, dann stellt der umgehend fest, dass er bei mir aber sowas von an der falschen Stelle ist… Mich greift aber keiner an, weil ich schon mit „pack-mich-ja-nicht-an“ – Ausstrahlung meines Weges gehe. Die Feiglinge spüren nämlich instinktiv, wer schwächer ist als sie, wer Opfer ist. Und wenn ich oben lese, wie die Frauen reagiert haben, hat sich ein großer Teil in eine Opferposition begeben.

  19. Können oder wollen es Fauen/Mädchen nicht kapieren? Sind denen die Taten der Vergangenheit nicht Warnung genug? Mit Mitleid mit dieser “ Erlebenden “ hält sich in ganz argen Grenzen.

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