Das Dorf, die Wut, der Bürger

Ein modernes Märchen vom Rasenden Reporter

Symbolfoto (Von UfaBizPhoto)

Irgendein Dorf in Deutschland. Mit einem Weiher, auf dem es sich eine ortstreue Entenfamilie gemütlich gemacht hatte, mit einer Kirche und einem angeschlossenen Friedhof, mit einem kleinen, aber schmucken Rathaus, einer Gaststube, milchbäuerlich geprägte Umgebung. Ein friedliche Idylle, wie aus einem altdeutschen Lehrbuch. Und mit einer Gemeinschaft, die sich durch die Jahrhunderte mehr oder weniger erfolgreich durch dieses Leben geschlagen hat.

Hier kennt heute noch jeder jeden, „Hilfsbereitschaft“ steht auf dem Ortseingangsschild. Nur der Bürgermeister und seine kleine Beamtenclique wirken irgendwie wie Fremdkörper. Die hatte man aber auch von oben, also von außerhalb vor gut drei Jahren nach der Kommunalwahl, an der keiner teilnehmen wollte, hier reingepflanzt – aus parteipolitischen Gründen, versteht sich, um eine bessere Kontrolle über die Provinz zu bekommen, versteht sich.

Aber auch mit diesem Bürgermeister hatte man sich einigermaßen arrangiert, so wie man sich mit dem Wetter arrangieren muss. Ist es zu schlecht, bleibt man im Haus, scheint die Sonne, sitzt man gemeinsam im Biergarten. Genau so wie mit dem Pfarrer, der aus dem fernen Berlin hierher versetzt worden war und jeden Sonntag mürrisch, ja fast unwillig aus einem evangelischen Comic-Heft vorlas.

Fast alles, wirklich fast alles, lief hier in dem Dorf in friedlichen Bahnen ab. Sicherlich gab es hier und da mal eine deftige Wirtshausschlägerei, wurde beim Schützenfest, wenn alle doppelt sahen hier und dadurch daneben schossen und wenn der Kirmes durch die Lande zog, kriegten die Jungs aus dem Nachbardorf selten aber regelmäßig eins übergebraten.

Am nächsten Morgen auf dem Feld war dann aber immer wieder Friede, Freude, Eierkuchen und viel Arbeit angesagt.

Dann kam das  Jahr 2015 und veränderte die Idylle grundlegend. Rund hundert junge Männer fielen eines morgens aus einem Bus. Kräftige junge Männer, modern gekleidet, voller Energie und Tatendrang. Es war aber keine Touristengruppe, wie man schnell feststellen musste. Es waren Neuankömmlinge aus einem fernen Land, die laut grölend durch die Dorfstraße zogen und dann auf Anweisung des Bürgermeisters, der sie begleitete, in einer leerstehenden Scheune, die zufällig dem Bürgermeister gehörte, verschwanden.

Die Bewohner des Dorfes waren zwar aufgeregt, wurde doch nun ihr gewohnter Alltag etwas durcheinander geworfen, aber sie waren guten Mutes. Einige ältere Damen kümmerten sich sogar rührend um die Neuankömmlinge, sammelten Kleider, etwas Geld und boten den Neuen ihren selbst gemachten Käsekuchen an.

Doch die Stimmung kippte, als die Dorfbewohner am nächsten Morgen den Käsekuchen – anscheinend weggeworfen – auf der Straße wiederfanden.

Als dann das Wochenende darauf, beim alljährlich stattfindenden Dorffest, diese jungen Männer aus einem fernen Land eine Prügelei anfingen und zwei von ihnen sogar die Messer zückten, war Schluss mit lustig. Die Dorfjugend wehrte sich natürlich. Bevor aber Schlimmeres passierte, konnte die dazu gerufene Polizei in allerletzter Sekunde noch schlichten.

Doch die Atmosphäre war versaut, die Idylle zerstört.

Im Wirtshaus versammelten sich kurz darauf die ersten Bürger, um eine Protestnote zu erarbeiten, die sie später dem Bürgermeister überreichen wollten.

Der nahm diese an und warf sie in den Papierkorb. Für ihn und seine Beamten waren die Neuankömmlinge ein lukratives Geschäft, konnte er doch die Mieteinnahmen in seiner Scheune – vom Steuerzahler finanziert – einkassieren und in seiner Partei noch etwas weiter hochkriechen, denn die Parteichefin war eine leidenschaftliche Verfechterin der Kampagne „Pump up the Province“.

Das Wirtshaus wurde nun von Tag zu Tag voller, auch weil jetzt überall der Müll herumlag und es immer wieder zu Schlägereien zwischen den „Alten“ und den „Neuen“ kam. Als dann noch einige Wochen später ein Mädchen vergewaltigt und erschlagen im Wald gefunden wurde und die Polizei in dem Asylheim, wie der Bürgermeister seit kurzem die Scheune, in dem die Neuankömmlinge wohnten, nannte, zwei Verdächtige festnahm, lief das Fass über.

Die Dorfbewohner versammelten sich vor dem Rathaus und protestierten lauthals. Einige hatten Schilder gemalt, auf denen sie ihre Wut und Verzweiflung zum Ausdruck brachten.

Der Bürgermeister, an den die Worte gerichtet waren, aber zeigte den Bürgern vom Balkon herunter den Stinkefinger und fuhr mit seiner Limousine zum Landesparteitag.

Es stand die Wahl zum neuen Parteivorstand an, die wollte er als Spitzenkandidat nicht verpassen.

Doch so leicht ließen sich die Bürger nicht abkanzeln. Am nächsten Tag versammelten sie sich wieder vor dem Rathaus und es waren mehr als am ersten Tag. Vielleicht auch, weil sie erfahren hatten, dass die dringend notwendige Reparatur des Daches vom Schulhaus verschoben werden musste, dafür aber überall Parkverbotsschilder aufgestellt worden waren. Die Neuankömmlinge verschlangen eben jede Menge Kohle. Viele andere Bürger aus den Nachbardörfern, die unter ähnlichen Problemen litten, gesellten sich dazu. Darunter auch einige merkwürdige Typen mit komischen Klamotten und nur wenig Haaren, die man aber nicht loswurde, da es sich um keine geschlossene Veranstaltung handelte.

Von Tag zu Tag wurden die Proteste lauter, die Teilnehmer mehr, weil keiner von oben reagierte, auf sie eingehen oder sich zumindest ihre Sorgen und Nöte anhören wollte.

Irgendwann war der Platz vor dem Rathaus so voll, dass die Lokalzeitung aus der Kreisstadt aufmerksam wurden, ihre Reporter ins Dorf schickten und darüber mit reißerischen Artikeln berichteten.

Weil der Chefredakteur aber ein Freund des Bürgermeisters war, wurden die Berichte natürlich auch noch zugunsten des Amtsträgers eingefärbt.

Die Demonstrationsteilnehmer wurden zu „Rechten“ gemacht, die sich gegen eine offene Gesellschaft und für eine Abschottung gegenüber den Armen dieser Welt aussprachen, anstatt ohne ein Wort der Kritik einfach die Kosten zu schlucken und die Nebenwirkung, fachgerecht als Kollateralschäden bezeichnet, hinnahmen wie das Wetter.

Diese wohl etwas einseitige Berichterstattung wiederum machte die überregionalen Medien aufmerksam, auch, weil solche Proteste nach weiteren Messermorden und Vergewaltigungen in immer mehr Dörfern und Kleinstädten stattfanden.

Es folgten Leitartikel, Kommentare, Exklusiv-Reportagen, sogar die Tagesschau vermeldete jetzt die landesweiten Proteste der „Rechten“. Politiker schalteten sich ein und mit ihnen tauchte auch nach längerer Zeit wieder der Begriff „Nazis“ auf. Der Stammtisch, der Kegelclub wurden zu „rechten Netzwerken“ hochgejazzt. Alles gefährlich, sehr gefährlich, muss man bekämpfen, um die Demokratie zu retten.

Als Beleg wurde ein Video einer Nachrichtenagentur weitergereicht, das einen Dorftrottel zeigte, wie er etwas herumbrüllte, was ziemlich unanständig klang und mit der gestreckten rechten Hand versuchte, einen Apfel vom Baum zu pflücken.

Der Bürgermeister derweil war jetzt kaum noch vor Ort, er tingelte lieber von Talkshow zu Talkshow, wo er lobgepreist und als Held gegen die Nazis im eigenen Dorf gefeiert wurde. Titelbilder großer Mainstream-Magazine zeigten ihn, wie er zwischen seinen Neubürgern hockend, die Fahne mit dem Halbmond schwingend in die Kamera grinste.

Im Hintergrund eines der schönen Bilder, was der Fotograf und der Fotoredakteur wohl übersehen und deshalb nicht weg retuschiert hatten, lag eine geschächtete Entenfamilie am Ufer des Dorfweihers.

Die Dorfbewohner – mit ihrem Problem, das nicht kleiner, sondern eher größer wurde, alleine gelassen, wurden immer wütender und beschlossen, sich selbst zu helfen. Sie organisierten Wachen und Begleitschutz für ihre Frauen, damit diese auch nach Dämmerung noch das Haus verlassen konnten.

Das nahe liegende Freibad – in jüngster Vergangenheit oftmals Kriegsschauplatz – wurde jetzt streng geschützt. Beim Geburtstag der Dorfältesten bewachten Türsteher die Dorfkirche. Der Pfarrer dagegen wurde aus dem Dorf gejagt, weil er beim letzten Sonntagsgottesdienst die 20 „schönsten“ Suren aus dem Koran von der Kanzel predigen wollte.

Von rechten Bürgerwehren war jetzt in den Medien die Rede, der Verfassungsschutz wurde von linken Politikern auf das Nazi-Problem aufmerksam gemacht, der daraufhin den Dorftrottel ins Visier nahm.

Trotzig, ja fast renitent aber demonstrierten die Dorfbewohner weiter. Auch ein Verbot dieser Gemeinschaft konnte sie davon nicht abschrecken, ihre Meinung zu sagen und Forderungen zu stellen. Politiker fast aller Parteien forderten nun, dass die Bundeswehr ins Dorf einmarschieren sollte, zumindest aber eine hohe Mauer gezogen werden müsste, damit diese bösen Nazis nicht noch größeres Unheil anrichten konnten.

Als der Dorftrottel verhaftet wurde, weil er sich eines morgens die Heugabel schnappte und laut singend durch die Gemeinde zog, war Ende Gelände.

Heugabeln hatte schließlich fast jeder zur Hand. Und so verabredete sich die Dorfgemeinschaft noch ein letztes Mal…

PS: Manchmal überholt die grausame Wirklichkeit selbst das schlimmste Märchen:

ROSTOCKS BÜRGERMEISTER METHLING

20.000 Flüchtlinge aufnehmen? „Das kann jede deutsche Stadt“ (Die Welt)

Dazu muss man wissen, dass es in Deutschland 2056 Städte gibt. Das bedeutet also 41.120.000 Flüchtlinge (über 41 Millionen) soll Deutschland noch verkraften können.

 

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48 Kommentare

  1. Das nächste Todesopfer in Rheine…25 jähriger Mann, nach Faustschlag gestorben….Der Westen de.14.07.

  2. Das ist Fiktion, und es wäre schön, wenn es dieses Dorf irgendwo gäbe, aber was ist die Wirklichkeit?
    In Wirklichkeit sind 87% der Wähler im Schnitt mit diesen Zuständen zufrieden. Werden die Verantwortlichen abgewählt? Nein, sie werden nicht abgewählt, vielmehr gibt man ihnen stehenden Applaus, der gut und gerne auch mal 10 Minuten dauern kann.

    Warum sollten sie ihr Handeln ändern?

  3. Was hat der Dorftrottel denn gesungen bevor man ihn festnahm ?
    Sowas ?
    Allons enfants de la Patrie, an die éugabeln…..
    Aux armes, citoyens, Formez vos bataillons,

    Auf, Kinder des Vaterlands, an die Heugabeln.
    Zu den Waffen, Bürger! Formiert eure Bataillone,
    Bis auf die Heugabeln, die auf den Bericht gemünzt sind, aus der „Marseillaise“… !
    Selbst die Franzosen vor 200 Jahren wussten, was man machen muss.

  4. Gut dargestellt ist die überaus verhängnisvolle Rolle der Kommunalpolitik, der vielen kleinen Helferlein bei der Umvolkung in Stadt und Land. Es ist eben nicht Merkel allein, sondern die vielen willigen Vollstrecker, die wegen erbärmlicher kleiner Vorteile und aus devoter Knechtseligkeit gegen den Bürgerwillen handeln. Trozdem. ein solcher Bürgermeister ist ja kein blindes Verhängnis, er wird gewählt…

    • Hat der Bürgermeister denn vor den Wahlen gesagt, das er sich gegen sein Volk wendet? Denn um nichts anderes geht es dabei, als um den Bruch des Amteids wegen ein paar persönlichen Pillepalle Vorteilen

    • Hat der Bürgermeister denn vor den Wahlen gesagt, das er sich gegen sein Volk wendet? Denn um nichts anderes geht es dabei, als um den Bruch des Amteids wegen ein paar persönlichen Pillepalle Vorteilen

  5. Woran die obige Gechichte krankt!

    Es wird darin so getan, als ob der Dorfbürgermeister den Dorfbewohnern ( etwa wie zur Zeit Friedrichs des Großen) vor die Nase gesetzt worden wäre.!

    In Wahrheit aber wird ja heutzutage jeder unsägliche Bürgermeister von vollidiotischen Wählern in den Wahlkabinen angekreuzt.

  6. Na ja, der Gerechtigkeit halber sollte man Roland Methling, den Oberbürgermeister von Rostock, vollständig zitieren:

    „Wir können jederzeit auch 1000, 2000, 10.000 oder 20.000 Flüchtlinge in Rostock aufnehmen. Das kann jede deutsche Stadt.“ – Roland Methling am 14.07.2019

    Und es ist klar, dass er damit nicht etwa Arnis in Schleswig-Holstein (280 Einwohner) meinte, sondern Städte der Größenordnung von Rostock (208.000 Einwohner).

    Und das ist schon schlimm genug.

    Man muss sich das einmal vorstellen: Angesichts der klammen Finanzlage der Kommunen, verlangt Roland Methling von JEDER deutschen Stadt nicht nur die Aufnahme von Flüchtlingen in der Größenordnung von 10% der Stadtbevölkerung – nein, er verlangt auch noch, dass jede Stadt das jederzeit ohne Zustimmung des Bundes können soll.

    Und „80 Millionen Menschen in Deutschland für dieses Thema sensibilisieren“ will er dadurch, dass zusätzlich „aus den Haushalten der Gemeinden und Länder fünf bis zehn Prozent für Entwicklungshilfe eingesetzt werden müssen“ um auch mal „ein Schulprojekt in Uganda oder ein Flüchtlingslager in Libyen“ zu unterstützen.

    Dafür müssten natürlich „Einschnitte und Einschränkungen, neue Schwerpunkte in der Stadtentwicklung“ gesetzt werden: „Das kann heißen, dass eine Straße etwas später saniert oder eine Schule später gebaut wird“ (Roland Methling).

    Dass dadurch „ausländerfeindliche Stimmungen an jedem Ort unkontrollierbar wieder wachsen“ können, sieht Methling als „Schwachstelle“ der Gesellschaft und nicht als natürliche Reaktion auf seine Absicht, die ohnehin von hohen Kriminalitätsraten und Steuerbelastungen malträtierte Bevölkerung noch mehr an die Kandare zu nehmen.

    Und wie um zu beweisen, wie wenig die „schwächelnden“ Bürger in seinen Überlegungen eine Rolle spielen, antwortet Roland Methling auf die Frage, wie die Rostocker auf seine Vorschläge reagiert hätten:

    „Die überwiegende Reaktion war positiv. In der Bürgerschaft gab es bei 53 Mitgliedern nur eine Gegenstimme und drei Enthaltungen.“

    Die „Rostocker“ sind für ihn also lediglich die 53 Mitglieder der Bürgerschaft, die Meinung der Bevölkerung ist irrelevant.

    Aber wem das nicht paßt – das haben die Bürger inzwischen gelernt – der kann ja immer noch das Land verlassen.

  7. Nix passiert. Dies ist ein überaltertes, wohlstandverwahrlostes Land, bevölkert von Leuten, die sich unangemessen wichtigtun und viel zu verlieren haben.

  8. Bergkamen…..Passanten finden blutüberströmtes Mädchen (15 ) an Bahnübergang.. Sie wurde mißbraucht u. übelst zusammengeschlagen…Der Westen de. 14.07.

    • Ich sehe einen extremen Anstieg der Kriminalität, die Medien kommen kaum noch hinterher. Wer jetzt noch die Altparteien wählt ist mit verantwortlich an diesen Taten.

    • Manchmal mag ich gar nicht mehr ins Internet gehen, aber Augen verschließen geht gar nicht. Also geh ich Tag für Tag auf bestimmte Seiten und was ich lese wird von Tag zu Tag schlimmer. Man weiß nicht mehr was man tun soll. Wenn ich da nach Frankreich schaue, da sind die Gelbwesten jetzt seit fast 9 Monaten präsent und nichts, aber auch gar nichts hat sich geändert. Hier wäre es wohl genau so. Aber hier gibt es ja kaum Widerstand. Wenn sich das nicht bald ändert, dann gute Nacht…..

    • Bitte nicht aufgeben. Ein jeder kennt das Gefühl.
      Eine Auszeit muss manchmal sein, um seine Kräfte zu schonen.
      Ein permanentes Gefühl der Ohnmacht, darf gar nicht erst aufkommen

    • Ja , das geht mir genau so, ich zwinge mich aber informiert zu bleiben, es ist kaum möglich wegzusehen. Alles spitzt sich zu, das ist sehr stressig.

  9. Der warf für Rostock sogar die Zahl 200.000 rein…

    „Aber das bedeutet natürlich Einschnitte und Einschränkungen, neue
    Schwerpunkte in der Stadtentwicklung. Das kann heißen, dass eine Straße
    etwas später saniert oder eine Schule später gebaut wird. Aber
    Insellösungen kann es nicht geben. Selbst wenn Rostock 200.000
    Flüchtlinge aufnimmt, also eins zu eins zur Bevölkerungszahl, bleibt
    doch das globale Thema ungelöst. Europa muss sich gemeinsam dieser
    Verantwortung stellen.“

    Ich lese daraus erstmal alles andere brach liegen lassen…tuts ja heute schon…

    Interessant in diesem Interview finde ich allerdings folgendes:

    „Aber ich will mit dieser Aktion auch gar nicht nachhaltig die
    private Seenotrettung unterstützen. Wir müssen Milliarden Euro in den
    afrikanischen Kontinent und in den arabischen Konfliktgebieten
    investieren, damit die Fluchtursachen bekämpft werden. Ich habe schon
    2015 gesagt, dass wir entsprechende Gelder für den Bundeshaushalt
    beispielsweise über eine Mehrwertsteuererhöhung bekommen sollten. Das
    ist natürlich ein Giftwort in der Politik. Aber es würde zur Ehrlichkeit
    dazu gehören.“

    Ansonsten auch kein Wort, wo man die jeweils 20.000 Neukonsumenten
    ähm, Menschen in den jetzt schon völlig aus den Nähten platzenden
    Städten unterbringen will…mobil wollen die zudem auch sein…dazu die ein
    oder andere „Gelüste“…

    ( Der wirft ja auch „Kriegsende“ rein…tja, da gabs Zwangseinquartierungen…)

    Und selbst bei 20K….was ist mit dem wartenden Rest¿ Dann nochmal jeweils 50K¿

    Die ganze Laberei ist doch ein Widerspruch / ein Paradoxon in sich selbst..

    Dann dieser Passus:

    „WELT: Wie haben die Rostocker reagiert?

    Methling: Die überwiegende Reaktion war positiv. In der Bürgerschaft
    gab es bei 53 Mitgliedern nur eine Gegenstimme und drei Enthaltungen.“

    …Ansonsten fällt mir dabei nur kopfschütteln und dabei owei, owei owei sagen ein!

    Wie kann man der Realität bloß so fern sein¿

    Meine Meinung!

  10. 41 Mio. muss DE verkraften, sogar das siebenfache. Lt. einer Studie der EU, gebastelt vor Unterzeichnung des Teufelspaktes, auch Migrationspakt genannt, kann DE 296 Mio. aufnehmen.

  11. das Methling interview ist mittlerweile von welt-online verschwunden!

    zudem gab es nach vier stunden nur 3 Leser-Kommentare die veröffentlicht wurden.. einer dieser kritischen Kommentare erhielt mehr als 600 Herzen!

    was für eine verlogene veranstaltung!

  12. Deutschland muss gar nix. Der hat doch so einen Knall. Ich frage mich ehrlich, was die alle nehmen und wie die Pillen heissen.
    und mit den 41 Millionen liegen wir doch ganz dicht dran an den 50 Millionen, die uns die Un zugedacht hat. politverbrecher

  13. Die Reaktion der Gerichte auf Carolin Schrecks losgetretenen Polit-Skandal in Sachsen entscheidet, ob die Mistgabeln rausgeholt werden!

  14. Ja die Bürgermeister und Bürgermeisterinnen wenden sich ab von ihren Bürgern. Der soll nur noch als Goldesel dienen, ansonsten soll er zu Hause bleiben und die Klappe halten. Jede Frau/Mädchen soll sich freudig bereichern lassen, was ist schon dabei. Das Leben wird dann etwas anders, aber doch nicht schlechter. Jedes Dorf, jede Stadt soll noch bunter (schwärzer) werden. Hauptsache der Rubel rollt und sollte es brenzlig werden, dann machen sich unsere Politikdarsteller schnell vom Acker. Die Zitterraute wird die Erste sein, die den Abflug mit einem CO2 Flugzeug machen wird. Der Rest folgt unauffällig. Zurück bleibt ein kaputtes Land, ähnlich einem muslimischen Dritten Welt Land.

  15. was hat herr METHLING an schmiergeld erhalten um so etwas zu äußern?

    oder besitzt der eine umgebaute Scheune? soll ja hip & angesagt sein..

  16. „20.000 Flüchtlinge kann jede Stadt“. Ja, das kann wirklich jeder Bürgermeister. Die wahren Helden unter den Politikern sind die, die jeder finanziellen und medialen Verlockung widerstehen, enorme Repressalien in Kauf nehmen und ihre Bürger vor importierter Gewalt schützen.

  17. Der Tag der Abrechnung zwischen dem Volk und dieser Politikerkaste wird kommen.

    Vielleicht nennen wir ihn

    „PITCHFORK DAY“

  18. Identität schafft Solidarität und deswegen soll diese abgeschafft
    werden. Eine Bevölkerung kann leichter regiert werden als ein
    Volk mit Identität.
    Jedes Märchen hat einen wahren Kern, auch dieses.

  19. Wir schaffen das NICHT mehr, wir zittern und machen eine Raute…………und brauchen einen Stuhl für unseren breiten Arsch !!!!! ABTRETEN !

  20. Habe lange nicht so einen lustigen Artikel gelesen…u. lange nicht mehr so gelacht….Vielen Dank, werde ihn weiterreichen…😂😂😂

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