Cottbus: Wahlkampfauftakt der AfD in Brandenburg

Cottbus: Wahlkampfauftakt der AfD in Brandenburg; Foto: Screenshot Facebook
Cottbus: Wahlkampfauftakt der AfD in Brandenburg; Foto: Screenshot Facebook

Cottbus – Am Samstag war Wahlkampfauftakt der AfD in Brandenburg. Neben dem Landesvorsitzenden und Spitzenkandidaten Andreas Kalbitz sprachen u.a. Bundessprecher Prof. Dr. Jörg Meuthen sowie der sächsische Landesvorsitzende Jörg Urban und der thüringische Landessprecher Björn Höcke.

 

Prof. Dr. Jörg Meuthen: „Der Osten wählt blau!“
Prof. Meuthen wies er auf die politischen Missstände im Land hin und nahm auf Bundesebene vor allem die Grünen und die CDU ins Visier. Linksradikale, so der Bundessprecher, hätten Deutschland gekapert, dagegen helfe nur die AfD!

Jörg Urban: „Adenauer wäre heute AfD!“

Andreas Kalbitz: „Erwarte schmutzigen Wahlkampf!“
Der brandenburgische Landesvorsitzende und Spitzenkandidat Andreas Kalbitz zeigte sich zufrieden über den AfD-Wahlkampfauftakt seiner Partei in Cottbus vor mehr als 1.000 Anhängern. Er geht optimistisch in den Landtagswahlkampf, erwartet aber seitens der politischen Gegner und Teilen der Medien auch Kampagnen unterhalb der Gürtellinie.

Björn Höcke: „Die ganze Welt lacht über Deutschland!“

Loading...

9 Kommentare

  1. Das mit dem Sekt war genial von Höcke, man muss wissen wer Fürst von Metternich war. Habe einen kurzen Auszug von Wiki
    „Der Kampf gegen alle Versuche, die bestehende politische und soziale Ordnung zu verändern, wurde zum zentralen Anliegen des so genannten Metternich’schen Systems. Mit polizeistaatlichen Mitteln wie Zensur und Spitzelwesen wurde die vermeintliche und tatsächliche Opposition bekämpft. Dies beschränkte sich nicht nur auf Österreich, sondern Metternich war bestrebt, die restauratorische Unterdrückung auf das gesamte Gebiet des Deutschen Bundes auszudehnen.“
    Dies in Verbindung des anwesenden Verfassungsschutz unter den Zuschauern.

  2. Es wird einen schmutzigen Wahlkampf geben. Die AfD soll sich aber auch nicht alles gefallen lassen. Ich vertraue auf die Sachsen. Allerdings auch wenn die AfD als Sieger hervorgeht werden die anderen Parteien eine „Zählgemeinschaft“ bilden um einen Ministerpräsidenten dieser Partei zu verhindern. In der Konsequenz bedeutet das dann, dass der Wille der Wähler einfach ignoriert wird. Haben wir ja gerade in Bremen erlebt.

  3. Wie sich jetzt in Sachsen gezeigt hat, nur noch 18 zugelassene Listenplätze für die Afd, werden die Antidemokraten der Altparteien vor nichts zurückschrecken. Auch vor massiven Wahlfälschungen nicht. Wenn es nicht in jedem Wahllokal “professionelle” Wahlbeobachter der Afdler gibt, wird der ganze Wahlkampf vergebens sein. Demokratische Wahlen gibt es bei uns nicht mehr. Deutschland ist kein demokratischer Staat mehr, wie die Wahlbeobachtung durch die OSZE bei der BTW 2017 gezeigt hat. Auch auf die Gerichte kann man nicht mehr hoffen, denn wie der EuGh jüngst geurteilt hat, ist Deutschland kein Rechtsstaat, da es keinen unabhängige Justiz gibt.

  4. Ich drücke euch in Brandenburg und Sachsen die Daumen,das die AfD vorne liegt.Deutschland zur liebe!!!

  5. Hoffentlich zeigt der Wähler bei den drei Landtagswahlen im 2019 den SED-Bonzen die rote Karte!! Sind die Flüchtlinge für das SED-Kartell das Gleicher wie STASI für Honecker?

Kommentare sind deaktiviert.