Born to be free war einmal: Jetzt werden die Löwen in Südafrika gezüchtet wie Schlachtvieh

The Brit

Symbolfoto:Von Pedro Helder Pinheiro/shutterstock

Vier Jahre ist es her, dass in Simbabwe der allseits bekannte und beliebte 13-jährige Löwe Cecil von einem US-amerikanischen Zahnarzt mit einer Armbrust schwer verletzt wurde. Es folgte ein 40 stündiger Todeskampf, am Ende wurde das stolze Tier erschossen, gehäutet und geköpft. Weltweit löste seine Ermordung Empörung aus. Der Tod von Cecil veranlasste die Niederlande und Frankreich, die Einfuhr von Jagdtrophäen zu verbieten. Deutschland und auch Großbritannien haben sich dem bis heute nicht angeschlossen. Während sich bei den Briten etwas bewegt, ist das wachsende Geschäft mit den Trophäen selten werdender Arten in Deutschland überhaupt kein Thema. Dabei belegt Deutschland inzwischen Platz 4 beim Import, wie ein in der kommenden Woche erscheinender Bericht der Tierschutzorganisation Born free enthüllt. Unser London-Korrespondent The Brit hat nachgefragt.

Der Jäger hat enormes Geld für diesen Abschuss bezahlt. Der Löwe, den er jagt, kann dem 5 Quadratkilometer großen, eingezäunten Gehege nicht entkommen und er kann ihn, nicht weit von sich entfernt, im Busch hören. Er schleicht langsam auf den Löwen zu und versucht, nicht zu viel Lärm zu machen … und dann sieht er ihn. Eine prächtige Kreatur mit einer großen dunklen Mähne und einem wundervollen glänzenden Fell. Genau dafür hat er zehntausende Dollar hingeblättert. Der Löwe entdeckt ihn, aber anstatt, wie ein wilder Artgenosse, die Flucht zu ergreifen, dreht er den Kopf und geht langsam auf den Jäger zu. Für ihn ist klar, er könnte bald wie normal gefüttert werden. Stattdessen bekommt er gnadenlos eine Kugel in den mächtigen Schädel gejagt. Dies ist das Ende für einen Löwen, der die Freiheit nie gekannt hat. Dieser Löwe hatte nie eine Chance und für ihn sind Menschen Freunde, denn er ist wie die meisten seiner Leidensgenossen, von Hand aufgezogen worden, zahm und voller Vertrauen in die Menschen.

Die südafrikanische Branche, bei der die Löwen gezüchtet, per Hand aufgezogen und später geschlachtet, verwertet oder in kleinen Gehegen den Jägern aus aller Welt gegen Geld zum Abschuss freigegeben werden, boomt.

Deutschland erlaubt jedes Jahr hunderte Trophäen-Importe geschützter Tierarten

Die international bekannte britische Tierschutzorganisation Born Free Foundation, bringt in der kommenden Woche ihren neuen Bericht mit dem Titel „Trophy Hunting – Busting the Myths and Expose the Cruelty“ heraus, in dem sie das blutige Geschäft mit der Trophäenjagd anprangert.

In dem Bericht kommt Deutschland nicht gut weg. Es belegt im Zeitraum 2008-2017 den vierten Platz bei der Einfuhr von Trophäen, die zu im Washingtoner Artenschutzabkommen (CITES) gelisteten Arten zählen.  In diesen knapp 10 Jahren wurden über 14.000 Trophäen nach Deutschland importiert. Die 28 Mitglieder der Europäischen Union haben sich darauf geeinigt, in diesem Bereich  einvernehmlich zu handeln, was – wieder einmal – nicht klappt. Länder wie die Niederlande und auch Frankreich haben alle Trophäen-Importe verboten, aber sowohl Großbritannien als auch Deutschland machen bisher keine Anstalten, ihrem Beispiel zu folgen.

Während es in Südafrika nur noch wenige tausend wild lebende Löwen gibt, hat sich der Löwenbestand in Gefangenschaft in den vergangenen 10 Jahren fast verdreifacht. In den Löwenfarmen wird gezüchtet, was das Zeug hält und jeder Tag im Leben dieser wehrlosen Todeskandidaten wird ausgebeutet.

Ausbeutung von Geburt an mit grausigem Ende

Der Anfang im Leben eines Löwenjungen gleicht dem eines deutschen Kalbes in der Milchindustrie. Die Löwenjungen werden ihren Müttern schon wenige Tage nach der Geburt weggenommen – so kann die Löwin schnell wieder trächtig werden und den nächsten Wurf zur Welt bringen. Die Löwenfarmbetreiber setzen von Anfang an auf die Tierliebe von Touristen: Freiwillige zahlen mehr als tausend Euro pro Woche, um bei der Arbeit in den Löwenparks, die sich als Tierschutzorganisationen tarnen, zu helfen. Sie übernehmen die Handaufzucht der Löwenbabies, in dem Glauben, etwas Gutes zu tun. Auch Touristen können den süßen Großkatzenkinder nicht widerstehen und bezahlen gerne dafür, sie knuddeln zu dürfen. Ihnen wird weisgemacht, dass die angeblich verwaisten Löwenkindern eines Tages wieder in die Freiheit entlassen werden.

Foto: Privat

Eine der gutmeinenden Freiwilligen, die einen Blick hinter die Kulissen werfen konnte, ist Beth Jennings. Die 25-Jährige besuchte den Ukutula Lion Park und die Lodge in Südafrika  und glaubte, sie würde verwaiste Löwen füttern und aufziehen, bevor sie wieder in die Wildnis entlassen werden. Sie zahlte -wie andere auch- mehr als 1600 Euro für die Möglichkeit, Löwen zu „helfen“, bevor sie herausfand, dass die Dinge nicht so waren wie sie schienen.

„2014 habe ich eine erste Rate für mein „Leben mit Löwenjungen in Südafrika“ angezahlt. Es sollte die Reise meines Lebens werden und ich hab ein ganzes Jahr dafür gebraucht, die volle Summe abzuzahlen. Ich glaubte,  mit dem Geld  zum Schutz der Löwen beizutragen. Damals konnte ich nicht ahnen, wie diese Reise mein Leben verändern würde.“ Jeden Abend musste sie die Jungtiere einsammeln und über Nacht in kleinen Kisten einsperren. „Jeweils fünf widerspenstige kleine Löwen wurden in eine viel zu kleine Kisten gesteckt und über Nacht sich selbst überlassen. Am nächsten Morgen waren die Decken Urin- und Kot durchtränkt und wir wurden von durstenden Löwenbabies begrüßt. Es war herzzerreißend“, beschreibt Beth Jennings eines ihrer Erlebnisse. In der Zeit ihres Aufenthalts auf der Ukutuka Lodge waren weitere 10 Jungtiere angeliefert worden, einschließlich zwei kleinen Tigern. Ukutula habe nie den Gegenbeweis antreten könne, dass die Jungen ihres „Naturschutzzentrums“ nicht ihr Leben als Trophäe beenden und gilt als der schlimmste Löwenpark seiner Art in Südafrika.

Wenn sie etwas größer geworden sind, werden die jugendlichen Löwen zum Schmusen oder Spazierengehen an erlebnishungrige Touristen vermittelt. Einige werden an Zirkusse, für Werbung, Veranstaltungen, Filmaufnahmen oder für jede andere denkbare Art der gewerblichen Nutzung vermietet.

Sobald sie ausgewachsen sind, werden die gut aussehenden Exemplare an die Gitterjagd-Betreiber verkauft. Berichten zufolge kommen jedes Jahr in Südafrika bis zu 1.000 Löwen auf diese Art ums Leben. Der Rest wird geschlachtet. Ihre Knochen finden auf dem asiatischen Markt  für allerlei  „traditionelle Arzneimittel“ jede Menge Abnehmer.

Insgesamt sollen rund 11.000 dieser für den Kommerz gezüchteten Löwen – dreimal so viele wie in Freiheit leben- in Südafrika leben. Die Zahlen sind schwer zu überprüfen, weil die Branche auf Geheimhaltung bedacht ist. Dr. Mark Jones, der führendes Mitglied der Tierschutzorganisation Born Free stellt sich gegen die Behauptung, die ganze Sache hätte irgendetwas mit Artenschutz zu tun: „Es ist praktisch unmöglich, einen dieser Löwen in die Wildnis zu bringen, da sie sich zu sehr an den Menschen gewöhnt haben. Daher sind Behauptungen, dass diese Branche ihren Schutz unterstützt, eindeutig falsch.“

In Südafrika gibt es mittlerweile über 300 offizielle Löwenzüchter. Unternehmen wie Umlilo Safaris bieten Löwen-Trophäenjagden in „umzäunten Gebieten“ an. Ein männlicher Löwe mit seiner prächtigen Mähne kostet etwa 25.000 Euro. Exemplare mit besonders dunklen, dicken Mähnen sind für bis zu 45.000 Euro zum Abschuss freigegeben. Löwinnen zu erledigen ist günstiger – sie sind schon für 5.000 Euro oder weniger zu haben. Auf einigen Farmen werden sogar Jungtiere zum Schlachten angeboten. Auch Barbaren, die die Armbrust dem Gewehr vorziehen, kommen hier auf ihre Kosten.

Die Nachfrage an „Löwenprodukten“ ist riesig, dementsprechend groß ist auch das Angebot 

Im ersten Jahrzehnt des 21. Jahrhunderts wurden zwei Drittel aller für den Sport gejagten Löwen aus Afrika in die USA importiert, die als größter Importeur gilt. Zwischen 2000 und 2008 wurden rund 4.250 wilde Löwen als Trophäen, die meisten von ihnen landeten in Ländern der EU. Die USA sind weltweit größter Abnehmer von Löwenkadavern und Körperteilen, darunter Klauen, Schädel, Knochen und Penisse. Die Asiaten belegen Platz 2, gefolgt von den Europäern. Auch osteuropäische Länder wie Russland, die nicht dem Washingtoner-Artenschutzabkommen (Cites) beigetreten sind, mischen mit im Handel mit Löwenhaut, aus der u.a. die Teppiche, Polster und Möbel hergestellt werden.

Tierschutzorganisationen prangern die kommerzielle Löwenzucht seit langem an. „Die Gatterjagd ist wohl die brutalste Form der Trophäenjagd. Kein wildes Tier sollte unter menschlichem Einfluss gehalten werden, und VIER PFOTEN wird sich weiterhin dafür einsetzen, eine Lösung für dieses Ziel zu finden. Wir sind der festen Überzeugung, dass wir uns durch das Verbot des Imports von Trophäen nach Großbritannien dafür einsetzen können, diesen abscheulichen Handel auszurotten“, so Kieran Harkin, Leiter der Wildtierabteilung von FOUR PAWS.

Foto: Privat

In Großbritannien erreicht das Thema die Politik – in Deutschland nicht

In Großbritannien geriet das Thema in der vergangenen Woche ins Rampenlicht und erzürnte die Gemüter tierliebenden Briten. Sir Ranulph Fiennes war einer Einladung zu einem  Parlamentsempfang gefolgt und stellte seine Kampagne gegen die Gatter-Jagd vor. Er fordert ein Einfuhrverbot für Trophäen von bedrohten Wildtieren. Die britische Regierung solle Stellung zu beziehen und dieses Verbrechen gegen die Natur gesetzlich verbieten. Die britischen Behörden würden den Import dieser Trophäen immer noch gestatten, das sei „Wahnsinn“, so Fiennes.

In Deutschland interessiert sich niemand für das blutige Geschäft im weit entfernten Südafrika und für den Löwenkopf an der Wand eines geltungssüchtigen Großwildjägers. Laut Spiegel genehmigte das Bundesamt für Naturschutz 2017 die Einfuhr von 615 Jagdtrophäen streng geschützter Arten. 24 Trophäen von Löwen, 26 Leoparden, 24 Flusspferde, 15 Afrikanische Elefanten, 14 Braunbären und 5 Geparden -all diese Tiere stehen unter besonderem Schutz- fanden ihren Weg in deutsche Wohnzimmer. Damals erregte sich noch die Grüne Steffi Lemke über die gängige Praxis und forderte die neue Bundesregierung zum Handeln auf: „Angesichts der dramatischen Situation beim Artenschwund sollten Deutschland und Europa diese Praxis bei Jagdtrophäen überdenken und stoppen“, so Lemke. Passiert ist seitdem nichts. Der Tier- und Artenschutz inklusive der grausamen Gatterjagd ist den Deutschen mittlerweile scheinbar völlig egal. Das Motto „Ein Herz für Tiere“ ist Vergangenheit.

Mehr Informationen unter:

www.bornfree.org.uk

https://www.claws-out.com

https://www.four-paws.org.uk/campaigns-topics/topics/help-for-big-cats/canned-lion-hunting

https://help.four-paws.org/en/stop-lion-hunt

 

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34 Kommentare

  1. Ich arbeite seit über 30 Jahren bei verschiedenen Katzenhilfen und habe ich Kontakt zu VIER PFOTEN. Im Tierschutz lernt man, die Menschen zu hassen. Sowohl die Täter als auch die Untätigen. Trophäenjäger sind nichts anderes als Mörder. Die sollten lebenslänglich mit Sicherheitsverwahrung weggeschlossen werden. Was maßen sich die Menschen an, sich derart über ein Tier zu erheben? Tiere haben Gefühle und Schmerzen und können viele Dinge wesentlich besser als wir, und dass wir komplex denken können, ist keineswegs immer ein Vorteil, wie man hier sieht. Man möchte diesen Menschen auf die Füße spucken. Mittlerweile stehen mir Tiere näher als Menschen.

    Solange der Mensch denkt, dass Tiere nicht fühlen können, müssen Tiere fühlen, dass Menschen nicht denken können…

  2. Es tut weh, es tut sehr, sehr weh.
    Wie kann man nur so großartige, wunderschöne Lebewesen töten ?.
    Das blutrünstigste und gefährlichste Individuum auf diesem Planeten ist und bleibt der Mensch.

  3. Abartig und entsetzt.
    Lass uns bloß nicht mal ,dank KI, von Tieren regiert werden (auszuschliessen ist das nicht) dann sind wir die gejagten.

  4. Wenn ich so nachdenke, will mir nichts einfallen, das man aus ethischen oder moralischen Gründen unterlassen hätte, anstatt Geld damit zu machen. Die Gier regiert…

  5. erinnert an ein anderes Thema wo eine Industrie den Gutmenschen vorgaukelt etwas gutes zutun. Nur mit dem Unterschied das nicht die wilden am Ende geopfert werden, sonder die gut Gläubigen Idioten. Einige von ihnen enden sogar ebenfalls als Trophäe 🏆 auf einem Handy wo sich die wilden dann ihre Gruppenvergewaltigung ansehen und mit anderen tauschen können.

    • Sind doch völlig verschiedene Dinge, außer das in beiden Fällen Naivität vorhanden ist. Tierschutz ist schon eine gute Sache, wer kann denn auch sowas ahnen.

      Sagen mir jetzt nicht, ihnen war diese Praxis vorher bekannt.

      Bevor ich da natürlich einen Urlaub buchen würde, würde ich mich natürlich schon informieren, aber k.A. ob das vor ein paarJahren schon bekannt war…

  6. Die pure Lust am Töten. Wie beschämend.

    Die jungen „Tierschützer“ auf den Löwenfarmen wundern sich nicht über zwei Tigerbabys? Tiger in Afrika?! Und woher sollen denn diese Unmengen verwaister Löwenbabys kommen? Im Rudel klappt das schon mit der Betreuung der Tierkinder. Ein neuer Cheflöwe tötet als erstes die Jungen seines Vorgängers. Es gibt also außer durch Wilderei kaum verwaiste Löwen. Das Denken scheint also auch bei diesen jungen „Umweltschützern“ nicht sehr ausgeprägt.

    Angefütterte Tiere jagen ist der Gipfel an Feigheit.

    • Generell ist Tiere aus Spaß abknallen das letzte und einfach nur Feige… Da ist doch nichts heorisches dabei, oder es erfordert irgend einen Mut. Tiere sind einem bewaffneten Menschen maßlos unterlegen, körperlich und geistig sowieso. Das ist genauso Heldenhaft wie einen Säugling zu erwürgen.

  7. Im Artikel wird ja schon ein Zahnarzt erwähnt… Wieviele Menschen bringen die sog. Ärzte (lat. Oberheiler) jedes Jahr unter die Erde?

  8. Deutsche Zöllner hätten auch besseres zu tun z.B.das herumschnüffeln in Gepäckstücke oder Post Alles unter dem Deckmantel der Bekämpfung des Terrorismus, dem Drogenhandel usw.
    Hauptsache sie können den Bürger wegen zahlreicher Zollvergehen mit Geldbußen belegen.Da spielt ein Tierschicksal keine Rolle und das ist sehr bedauerlich.Für mich sind diese „Jäger“ ein paar Eierlose Flachwichser. Wo ist denn da die Heldentat ein eingesperrtes Tier das Handaufgezogen ist zu erschießen. Feiglinge.
    Aber immer mit der großen Klappe vorweg ,Washingtoner Artenschutzabkommen ,aber die Tiere wurden gezüchtet das gilt dann nicht.
    Typisch Deutsch.

  9. Die „Züchter“ sind auch abartig. Die müssen gestoppt werden. Hoffentlich gehen die „Jäger“ dann nicht auf die freilebenden Tieren los. Dass muss in Südafrika bekannt gemacht werden.

  10. Sehr aufschlußreich was in Deutschland alles so erlaubt ist…..wo doch sonst so viel verboten ist…schaut gut hin für wen sie Politik machen……

  11. Wie widerlich und abstossend ist die Deutsche Politik und diejenigen , die davon profitieren und ihre Mordgier befriedigen.

  12. War doch der Spanische König, Juan Carlos, der Alte, der Vorsitzende des WWF und vor Jahren hat er posiert mit einem von ihm geschossenen Elefanten. Ich fand das so abartig, damals schon war mir klar, dass es nicht um Tierschutz geht, sondern um perverse Jäger.

  13. Diese „Jäger“ stehen für mich auf der gleichen moralischen Stufe wie Kinder fi…er ! Beides sind Triebtäter ! Wie beim Stierkampf auch, würde ich mich hier ebenfalls freuen, wenn der Löwe den Jäger zum Gejagdten machen würde – ohne Happy End für den Jäger !

    • Wo sind denn da die Grünen ich versehe das nicht das ein Mensch so ein dreckstuck sein kann es wird alles vernichtet die Tiere haben genau wie wir Recht auf Leben vier Pfoten unterstütze ich mit Spenden vor zwei wochen ging es um Bären manche Menschen sind schlimmer als kanibalen es ist traurig was aus den meisten Menschen geworden ist

    • Ich spende ebenfalls an Tierhilfeorganisationen – und zwar seit Jahrzehnten das Geld, daß ich mir bei der Kirchensteuer einspare .

  14. Der Mensch ist eine grandiose Fehlleistung der Evolution. Einfach widerwärtig, dieses primitive Vergnügen am Töten, am Abschlachten von wehrlosen Tieren. Wieso nimmt so ein feiger Schlappschwanz nicht den Kampf mit einem wilden Löwen auf, statt sich an zahmen zu vergreifen, auf unfaire Art und Weise?

  15. Das moralisch,überhebliche Deutschland ist einer der größten Heuchlerstaaten.Es ist einfach unerträglich,in jeder Beziehung.

  16. Je älter ich werde, desto mehr verachte ich (solche) Menschen. Es gibt immer mehr davon. Gier und Töten wollen. Auch alle Tierquäler sind das absolut Letzte. Warum hüpft eigentlich da niemand am Freitag. Ach so, das bringt halt keine Aufmerksamkeit und auch kein Geld.

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